Universität Freiberg Studiengänge

Studiengänge der Universität Freiberg

Spezielle Studiengänge sind Industriearchäologie und Grubenvermessung: Technische Universität Bergbauakademie Freiberg Mit über 600 Universitätsstandorten und mehr als 18.000 Studiengängen allein in Deutschland ist es leicht, den Durchblick zu verlieren. Sie können Ihre Wahl des Studiums ganz einfach gestalten und behalten exakt die Kurse und Universitäten im Auge, die Sie begeistern. Sie können Ihre Wahl sehen, indem Sie auf "Notiz anzeigen" auf der rechten Seite des Notizblocks klicken.

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Wirtschafts- und Rechtsstudium, Technische Universität Freiberg

Mit über 600 Universitätsstandorten und mehr als 18.000 Studiengängen allein in Deutschland ist es leicht, den Durchblick zu verlieren. Sie können Ihre Wahl des Studiums ganz einfach gestalten und behalten exakt die Kurse und Universitäten im Auge, die Sie begeistern. Sie können Ihre Wahl sehen, indem Sie auf "Notiz anzeigen" auf der rechten Seite des Notizblocks klicken.

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Freiberg, Sachsen, ist die TU Freiberg eine landeseigene Fachhochschule. Welcome Board " Die Bergbauakademie Freiberg wurde 1765, in der Zeit der Erleuchtung, von Fürst Xaver von Sachsen nach den Vorstellungen von Friedrich Wilhelm von Oppel (1720-1767) und Friedrich Anton von Heynitz unter dem Titel Kurfürstlich Sächsische Bergbauakademie Freiberg (ab 1806: Königlich Sächsische Bergbauakademie Freiberg) als Ausbildungszentrum für Bergmannschaften gegrünet.

Dieses Fundament war notwendig, weil Sachsen den Abbau nach der Niederschlagung des siebten Weltkrieges erzwingen musste, um seine Volkswirtschaft wiederaufzubauen. Damit ist die Bergbauakademie die weltweit Ã?lteste noch existierende bergbauwissenschaftliche Bildungsinstitution, da die vier vor ihr gegrÃ?ndeten Hochschulen in PotoÃ? (Bolivien, 1557-1786), Kongsberg (Norwegen, 1757-1814), Banská ?tiavnica (1762-1919) und Prag (1762-1772) nicht mehr existen....

Abgerundet wird die Arbeit durch die Mineralsammlung der Universität Berakademie Freiberg. In der Bergbauakademie wurden von Freibergern zwei Chemikalien gefunden: Infium (1863 von Ferdinand Reich und Theodor Richter) und Germanium im Jahr 1886 von Clemens Winkler). Die Bergbauakademie Freiberg war bis zur Neugründung der TH Dresden im Jahr 1871 die höchstgelegene Fachausbildungsinstitution im Königreich Sachsen.

1899 wurde die Bergbauakademie mit einer Fachhochschule gleichgesetzt, 1905 für den Dr.-Ing. und 1939 für den Dr. rer. nat. 1939 wurde die Promotion verliehen. 1940 wurden zwei Fachbereiche gegründet: Die strukturelle und juristische Struktur der Bergbauakademie wurde im Rahmen der Vereinigung Deutschlands weitgehend umgestaltet.

Darüber hinaus baute die Universität ihre Kompetenz auf dem Gebiet der Chipforschung aus, was dazu beitrug, dass sich in Freiberg Firmen der Halbleiterbranche (Siltronic AG, Deutsches Solarunternehmen - eine Tochtergesellschaft der SozialWorld AG) niederließen. Freiberg hat sich mittlerweile als die " Universität der geschloßenen Materialkreisläufe " als einer modernen, ökologischen Universität in der globalen Wissenschaftslandschaft durchgesetzt. Für besondere Verdienste auf dem Gebiet der angewandten Forschung an der Technischen Universität Freiberg verleiht die Universität seit 2003 den Hans-Carl von Carlowitz-Preis, gestiftet vom Verband der Praxis-Partner des Interkulturellen ökolog. Zentrum für Ökologie (IÖZ).

Heute ist der Name TU Berakademie Freiberg weltweit mit den Geo-Wissenschaften assoziiert. Die Universität hat sich seit der Wende in der weltweiten Hochschullandschaft als "Resource University" mit den vier Fächern Geo, Materialien, Energy und Environment positionier. Spezielle Studiengänge sind die Bereiche Wirtschaftsarchäologie und Bergbauvermessung: Beides wird in Deutschland exklusiv in Freiberg offeriert.

Auf der Burg Freudenstein zeigt die Technische Universität Freiberg seit Anfang 2008 die weltgrößte geschlossene Mineralsammlung. Im Dez. 2006 wurde der Technischen Universität Freiberg die Dr.-Erich-Krüger-Stiftung verliehen, die mit einem zweistelligen Millionensummenbetrag die grösste Stiftung einer Landesuniversität in Deutschland ist. 7 Die Universität wird die Mittel aus dem von dem Münchener Unternehmer und Freiberger geborenen Peter Krüger an sie überwiesenen Liegenschaftsvermögen nutzen, um die Forschungsarbeiten mit Grossgeräten auszustatten und Doktoranden zu fördern.

Krüger, der kurz vorher zum Honorarsenator der Bergbauakademie berufen worden war, starb am 14. Juni 2007 in München[8]. Für die Freiberg Mining Academy wurde zu Beginn des Jahres 2007 ein Stiftungskapital des Photovoltaikunternehmens SolarWorld AG aufgesetzt. Als zentrales Organ der Universität wurde nach ihren Grundregeln die Berg-akademie Freiberg eingerichtet: So waren im WS 2017/18 4.294 Studenten an der Technischen Universität Berlin immatrikuliert, davon 77% in MINT-Fächern, 23,5% aus dem Auslande und 31,3% Studentinnen.

Darunter befinden sich 15 Diploma-Studiengänge, 17 Bachelor-Studiengänge mit fortgeschrittenen Master-Studiengängen und elf englische Master-Studiengänge. Ein hoher Praxisbezug und eine Vielzahl von Kooperationsbeziehungen mit der Wirtschaft zeichnen die Hochschule aus. Sie ist Mitinitiatorin des 1993 ins Leben gerufenen International University Institute Zittau (IHI) und des SAXEED Start-up-Netzwerks. Das Gelände der Technischen Universität Berlin liegt größtenteils auf dem Gelände im nördlichen Freiberg.

In den Lehr- und Forschungsbergwerken "Reiche Zeche" und "Alte Elisabeth" präsentiert die Universität die Bergbauhistorie Freibergs und führt eine naturwissenschaftliche Lehre und Erforschung durch. Das Geophysikalische Instituts der Technischen Universität Freiberg ist Betreiber des Seismologischen Observatoriums Berlinhübel. Gemeinsam mit dem Helmholtzzentrum Dresden-Rossendorf hat die Universität 2011 das Helmholtz-Zentrum Freiberg für Ressourcenforschung gegründet, um Techniken zur Bereitstellung und Nutzung von Rohstoffen und umweltfreundliches Recycling zu erproben.

Das International University Centre "Alexander von Humboldt" (IUZ) der im Jahr 2000 gegründeten Technischen Universität Freiberg ist für die weltweite Kontaktpflege mit Fachhochschulen und Fachhochschulen mit dem folgenden Netz zuständig: Reinhold von Walther: Freiberg in Sachsen und seiner Bergwerksakademie. Helmholtz-Verlag, Leipzig 1929, Berakademie Freiberg.

Festival zum Thema 2hundertjahrfeier 11. November 1965. 2 Jahrgänge. 90 (1015), S. 103-114; 91 (1016), S. 96-102; 91 (1017), S. 96-106; 92 (1032), S. 76-78; Montreal 1997, 1998, 99. Walter Hoffmann (Hrsg.): Bergwerksakademie Freiberg - Freiberg und sein Belg. Das ist die Saxonische Berakademie Freiberg (= Serie mitteldeutscher Universitäten. Jahrgang 7).

Freiberg 1765-1965. Freiberg 1965, DNB 455331936. Otfried Wagenbreth, Norman Pohl, Herbert Kaden, Roland Volkmer: Die Fachhochschule Freiberg und ihre Entstehungsgeschichte 1765-2008. zweite Teilausgabe. Fachhochschule Freiberg, 2008, ISBN 978-3-86012-345-4 St. Gallen, Deutschland. Fotos von Vergangenheit und Zukunft der Technischen Universität Freiberg. Universität Freiberg im Jahr 2007, ISBN 978-3-86012-304-1. Dietrich Stoyan (Ed.): Berakademische Geschichtsbücher - Aus der History der Berakademie Freiberg berichtet über das Jubiläum ihres Aufbaus. On the occasion of the 250th Anniversary of its foundation.

Ein Überblick über die SED an der Berakademie Freiberg. Leipzig University Publishers, Leipzig 2015, ISBN 978-3-86583-951-0. Gerd Grabow: Montagestudium with a Traditional History. 135, Nr. 9, 2015, S. 91-94. 1991-94. 1991 Universität Freiberg' Universität' Organisation des Rektorats' Rektorat' Website der Universität Freiberg, erreichbar am 31. Dezember 2017. 1991 wurde die Website der Universität Freiberg aufgerufen. 1991 wurde die Website der Universität Freiberg aufgerufen. 2017. 2014 wurde die Website des Rektors aufgerufen. 1991:

Statistical data - Webseite of the TU Freiberg, accessed on 23 fourth April 2018. 1991-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. 1992-1995. Freiberg, 1965, S. 355. Arbeiter- und Landwirtschaftsfakultät "Wilhelm Pieck": Gedenkveröffentlichung zum 25-jährigen Jubiläum 1974. Freiberg, 1974. Thomas Schade: Die Mineralienmetropole.

Sächsischen Zeitschrift, 22. September 2008. Michael Bartsch: Geldgen für Freiberg. TV, 23. Jänner 2007, abgeholt am 31. Mai 2009. Peter Krüger, eine Million Geber, wird Honorarsenator der Technischen Universität Bergham. Presseinformation des dww, Stand 16. Mai 2007, abrufbar am 12. September 2009. Die SolarWorld AG richtet in Freiberg einen Stiftungsfonds für Wissenschaft und Bildung ein.

Presseinformation der Solarenergie AG, 22. Februar 2007, abrufbar am 12. September 2009. http://tu-freiberg. Mathematik Cafe der TU-Freiberg, abrufbar am 15. April 2010. Die Presseinformation der Solarenergie AG, Berlin, ist abrufbar am 12. September 2009. 31. Oktober 2008. März 2009.

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