Uni Magdeburg

Universität Magdeburg

Universitätsklinik Magdeburg Die Graduiertenschule wurde zur Graduiertenakademie. Die Lehrer können im Labor:LEHRE neue Unterrichtsformate für ihre Lehrveranstaltungen erarbeiten und die Schüler können neue Methoden für ein besseres Lehrverhalten erlernen. Im Rahmen von 2 neuen MakerLabs können Mitarbeiter und Studenten der gründungsinteressierten Hochschule Projektideen erarbeiten und erste Muster herstellen. Weniger als 3 Jahre später studierte sie Prozesstechnik, sprach fliessend Englisch und hat in Magdeburg eine neue Heimat erlangt.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der 1993 gegründeten Ottomotorischen-Guericke-Universität Magdeburg. Die von 1953 bis 1993 existierende und auch nach Otto von Guricke genannte TU Magdeburg ist unter der Rubrik TU Magdeburg zu finden. In Magdeburg wurde 1993 die OVGU (Aussprache: [...?ge???k?...]) als eine der jüngeren Hochschulen in Deutschland aufgesetzt. In den drei bisher existierenden Hochschulen der Landeshauptstadt Magdeburg, der Technischen Fachhochschule, der Pädagogischen Hochschule und der Medizinischen Fakultät Magdeburg liegt die Wurzel der nach Otto von Guricke genannten Fachhochschule.

Die Magdeburger blicken auf eine verhältnismäßig junge wissenschaftliche Entwicklung zurück. Sie wurde 1993 von der TU Magdeburg, der Ärzteakademie Magdeburg und der Fachhochschule Magdeburg ins Leben gerufen. Die Schule für Maschinenbau Magdeburg, die 1953 ins Leben gerufen wurde, war die erste Uni der Hansestadt. Weil Magdeburg der bedeutendste Schwermaschinenbaustandort der DDR war und unter einem drastischen Ingenieurmangel leidet, war es im Sinne des Landes, diesem Mangelzustand durch eine wissenschaftliche Weiterbildung vor Ort entgegenzuwirken.

Schon bald wurde sie in Magdeburg in TU umbenannt, bevor sie 1987 zur TU wurde. In der DDR herrschte, ähnlich wie in der Frühzeit der DDR, ein Mangel an gut ausgebildetem Ingenieurwesen, so dass neben den traditionsreichen Universitätsstädten Berlin, Halle, Jena, Leipzig, Greifswald und Rostock drei Medizinakademien Dresden und Erfurt sowie Magdeburg entstanden sind.

Im WS 1954/55 eröffnete die MAM Magdeburg zum ersten Mal ihre Tore auf dem Areal des früheren Krankenhauses Sudenburg. Gründer der neuen Universität war der Psychologe Hasso Eßbach. Die dritte Quelle der Universität ist die Magdeburger Fachhochschule Erich Weinert, die als letztes Institut gegründet wurde, um dem Mangel an Lehrkräften im Magdeburger Altstadtteil entgegenzuwirken.

Die drei Vorgängerinstitutionen fusionierten am 5. November 1993 zur neuen Ottover-Guericke-Universität. 2 Das Universitätsklinikum und der Hochschulplatz (einschließlich der früheren Fachhochschule, heute FHW), die noch heute bestehen, sind der Tatsache geschuldet, dass die drei Universitäten, auf denen sie ihren Sitz hat, ihren Sitz haben. Otto von Guricke, der bereits der Schutzpatron der TU war, wurde als Namenspatron ausgewählt.

Bekannt wurde der Mageburger durch seine bahnbrechende Forschung zu Druck luft und Staub weit über die Landesgrenzen Deutschlands hinaus. Sie versteht sich in der Geschichte dieses Dichters, Rechtsanwalts, Wissenschaftlers und Erdlers. Das ist eine besondere Eigenschaft, da Magdeburg kein Theologiestudium durchführt. An der Spitze der Hochschule standen bis 2014 fünf Reaktoren.

Von 1993 bis 1996 war Jürgen Dassow der erste Direktor der Fachhochschule. An seine Stelle trat Harald Böttger, der die Uni bis 1998 führte. Klaus Erich Pollmann war vierzehn Jahre lang Leiter der OTG, bevor er im Sommer 2012 durch Jens Strackeljan ersetzt wurde. 2013 unterzeichneten die OTG Magdeburg und die OTG Ilmenau einen Kooperationsvertrag mit der National Technical Research University of Kazan über den Ausbau eines Deutsch-Russischen Instituts für Spitzentechnologien (GRIAT).

Die Orientierung der neuen Hochschule führte in den Jahren nach dem Politikwechsel 1989 zu einem Wechsel der Forschungsrichtung von der anwendungsorientierten zur zukunftsweisenden Basisforschung. Dadurch soll an der Hochschule Potenzial entstehen, das die ökonomische und soziale Weiterentwicklung der Landeshauptstadt Magdeburg und des Bundeslandes Sachsen-Anhalt maßgeblich fördert.

Nachwuchswissenschaftliche Disziplinen wie die Kombination von Geistes- und Volkswirtschaftslehre prägen auch das neue Forschungsprogramm der Unversität. Institute und das Technologietransfercenter der Hochschule fungieren als Vermittler zwischen Hochschule und Industrie, um den Zugang der Betriebe zu universitären Forschungsmitteln zu ermöglichen und ihre Innovationsstärke zu verstärken. Die Stadt Magdeburg steht in der Wissenschaft für neusten wissenschaftlichen Spitzenforscher, ist eine etablierte Neurolokation mit weltberühmten Wissenschaftlern, ein Leuchtturm der Gehirnforschung.

In diesem Forschungsschwerpunkt der OTG Magdeburg untersuchen Forscher aus sechs Fachbereichen der OTG Magdeburg, des Leibniz-Instituts für Neurowissenschaften und des Zentrums für Neurowissenschaften DZNE Erinnerungsbildung, Lernvorgänge, Motivation des gezielten Agierens, Entscheidungen sowie physiologische und pathophysiologische Vorgänge der Gehirnplastizität, -neurromodulation und damit verbunden. Forscher der Ottomedizinischen Fakultät der Universität Magdeburg und des Max-Planck-Instituts für Physik der komplexen technischen Systematik wollen im Forschungsschwerpunkt der Ottomedizinischen Fakultät der Universität Magdeburg unter Mitwirkung von fünf Fachbereichen die komplexen dynamischen Systematik entziffern und einwirken.

Im Transferforschungsschwerpunkt Medizintechnologie sind die Medizintechnikaktivitäten der Otto von Guericke Universität Magdeburg auf dem Forschungsgelände STIMULATE - Solution Centre for Image Guided Local Therapies zusammengefasst. Es geht darum, die ärztliche Betreuung mit innovativen Verfahren zu verändern, die ärztliche Kompetenz zu erhöhen, die Belastungen für die Patientinnen und Patientinnen zu senken und die Gesundheitskosten zu senken.

Im 2006 gegrÃ?ndeten Transferforschungsschwerpunkt Automotive werden alle Automotive-Kompetenzen der Otto-von-Guericke-UniversitÃ?t Magdeburg gefestigt. Der Transferforschungsschwerpunkt Digitale Technik der Ottover Guericke-Universität bündelt die Bereiche Wissenschaft, Bildung und Networking im CeDeMo-Zentrum für digitale Technik, Management und Betrieb. Im Zuge des Transferforschungsschwerpunktes Renewable Energiesysteme leisten die Forscher der OTG -Universität Magdeburg zusammen mit Forschungsstellen und Firmen einen Beitrag zur Transformation des Energiesystems.

In neun Fachbereichen ist die Hochschule Otto-von-Guericke angesiedelt. Geschichtlich ist die Ärztliche Fachhochschule mit dem Uniklinikum Magdeburg vom Rest der Hochschule im Bezirk Leipzig Str. südwestlich der magdeburgischen City auf dem Areal der früheren Ärzteakademie abgetrennt. Die Universitätsklinik im südlichen Teil der Landeshauptstadt ist der zweite Standort der Hochschule und das Ausbildungszentrum für mehr als 1000 zukünftige Ärzte sowie gleichzeitig ein Ort der ärztlichen Versorgung der Sachsen-AnhalerInnen.

Sie ist als Maximalversorgerin der Ausgangspunkt für besonders schwerwiegende klinische Bilder. Das Universitätskrankenhaus ist mit 1128 Betten[4] das grösste Klinikum in Magdeburg. Seit einigen Jahren konzentrieren sich die Einrichtungen und Unikliniken der Med. Faculty verstärkt auf die besondere Betreuung der Patientinnen und Patientinnen. Der Bereich Medizin hat zwei Hauptforschungsbereiche.

Magdeburg hat sich in engem Zusammenwirken mit der Universität Otto-von-Guericke und dem Leibniz-Institut für Neurologie (IfN), das sich auch stark in der Lehre von Studierenden der Neurologie und der Neuropsychologie engagiert, zu einem der bedeutendsten Zentren der neurowissenschaftlichen Erforschung entwickelt. Auch der Forschungsfokus "Immunologie einschließlich molekularer Entzündungsmedizin" der medizinischen Fachhochschule wurde konsequent erweitert.

Neben der Hochschulmedizin nehmen mehrere Fachbereiche der Uni an dem CDS teil. Magdeburg wurde 2007 vom BMBF zu einem der vier zentralen Standorte für systembiologische Forschung in Deutschland ernannt. Auch die Philosophische Fachhochschule (früher: Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften) ist wie die Fakultät für Medizin vom Gelände der früheren Fachhochschule physisch abgetrennt, aber nur wenige hundert Kilometer entfernt.

Es liegt im nordwestlichen Teil der Magdeburger Innenstadt auf dem Areal der früheren Fachhochschule. Wie die anderen Fachbereiche auch, so ist die Fachbereiche auf dem Standort der früheren Fachhochschule im südlichen Teil der Alt-Neustadt angesiedelt. Der Fachbereich ist in die vier Institutionen Algebra und Algebra und Algebra und Geometrie, Analyse und Algebra und Numerik, mathematischer Optimalisierung und mathematischer Stöchastik gegliedert.

Zu den Instituten der Maschinenbaufakultät gehören das Lehrstuhl für Mobile Systems, das Lehrstuhl für Mechatronik, das Lehrstuhl für Maschinenkonstruktion, das Lehrstuhl für Material- und Verbindungstechnik, das Lehrstuhl für Ergonomie, Fabrikautomation und Betrieb, das Lehrstuhl für Produktionstechnik und Qualitätskontrolle sowie das Lehrstuhl für Materialflusstechnik und Materialflusstechnik. In einem fünfgeschossigen Haus befindet sich die Informatikfakultät in unmittelbarer Nähe der UB und gliedert sich in drei Institute:

Das Fraunhofer IIS ist ein Forschungsinstitut für Simulationstechnik und Grafik, das sich mit dem Thema Betriebsinformatik beschäftigt und das sich mit der Entwicklung intelligenter kooperierender Verkehrssysteme beschäftigt. Schwerpunkte der Forschung an der Universität sind Image, Wissen und Interaktionen. 5 Die knapp 20 Professuren[6] der Universität sind hauptsächlich im Fachbereich der praxisnahen und anwendungsorientierten Computerwissenschaften angesiedelt (insgesamt 16 Lehrstühle); nur drei bzw. ein Stuhl sind auf die Fachgebiete der technischen und theoretischen Computerwissenschaften ausgerichtet.

Der Fachbereich Elektro- und Informationstechnik ist unterteilt in das Fachbereich für Automationstechnik, das Fachbereich für Elektrische Energiesysteme, das Fachbereich für Informations- und Kommunikationstechnologie, das Fachbereich für Medizintechnologie, das Fachbereich für Mikro- und Sensorik, das Fachbereich für Automatisierungs- und Kommunikationslehre Magdeburg e. V. Die Fachbereiche für Prozesstechnik, für Strömungsmechanik und -physik, für Apparate- und Umwelttechnik und das Fachbereich Chemie sind der Fachbereich Prozess- und Systemprozesskunde untergeordnet.

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften wurde 1993 ins Leben gerufen. Als eine der ersten Hochschulen in Deutschland hat die Universität 1999 einen vollständig in englischer Sprache gehaltenen Bachelor-Studiengang eingeführt. Durch verschiedene Besetzungen (u.a. Birgitta Wolff) konnte die Faculty eine internationale Ausrichtung aufweisen. Neben dem Programm "International Management" bietet die Universität auch eine Vielzahl von Austauschprogrammen an, unter anderem mit Unterstützung des DAAD oder des Erasmus-Programms.

Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Magdeburg folgt einem integrierten Konzept, das sowohl normale als auch gute Forschungen verbindet. Ungeachtet des hohen wissenschaftlichen Niveaus hat die Faculty ihren Praxisbezug beibehalten. An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gibt es keine Institutsteile, sondern 23 Stiftungslehrstühle und Dozenten. Mit der Gründung der OTG durch die Medizinische Akademien, die Pädagogische Hochschule und die Technische Fachhochschule verfügt die OTG über wichtige Schwerpunkte in technisch-wissenschaftlichen Studiengängen, sowie in der Medizinal- und Lehrerbildung.

Neben dem etablierten Studienangebot wurde nach der Universitätsgründung vor allem eine große Anzahl von wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen angeboten. Die Lehrerfortbildungen der Ottomotorischen Hochschule wurden daher nach 2002 zugunsten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg weitestgehend eingestellt. In Magdeburg gab es noch Ausbildungsgänge für den Lehrberuf an Berufsschulen. Dafür wurden die Fachgebiete in Magdeburg gebündelt und in Halle verkleinert.

Deshalb wurde das Lehrangebot der OTG auf Diplomabschlüsse zurückgefahren und ab 2002 um Bachelor- und Magisterabschlüsse ergänzt. Die Hochschule engagiert sich besonders im Rahmen der teilzeitlichen Hochschulfortbildung. Die Wirtschaftswissenschaftliche Fachhochschule bietet seit 2003 den berufsbegleitenden Master-Studiengang in Betriebswirtschaftslehre an der Althochschule Helmstedt und seit 2007 den Bachelor-Studiengang in Betriebswirtschaft an.

Als vorbildlich wurde die Zusammenarbeit zwischen der Business School Magdeburg und der Uni vom Wissenschaftlichen Rat bewertet[7]. Seit 2005 bietet die Philosophische und Sozialwissenschaftliche Abteilung einen Weiterbildungskurs in der Weiterbildung an. Zusammen mit der OTG Magdeburg und ihren Vorgängerinstituten Medical Academy Magdeburg, Technical University Magdeburg, Technical University Magdeburg, Technical University Magdeburg und Pedagogical University Magdeburg haben einige namhafte Prominente studiert und unterrichtet.

Sie sind in der Auflistung der bekannten Prominenten der Magdeburger Ottomacher Uni gelistet. Im Jahr 1993 wurde durch die Zusammenführung der früheren Fachbibliotheken der TU, der Fachhochschule und der Ärzteakademie die Hochschulbibliothek Magdeburg der neu gegründeten OTG Magdeburg gegründet. 8 ] Sie ist heute in zwei Institutionen gegliedert: die Hochschulbibliothek am Standort am Universitätsplatz zu Berlin und die Ärztliche Zentralstelle am Standort der Medizinischen Fachhochschule.

Der Lehrstuhl ist eine Zentraleinrichtung der Magdeburger OTTO. Das Graduiertenkolleg - ehemals Graduiertenschule - ist die Anlaufstelle für alle Promovierenden und Postdoktoranden der OTGU. Die TUGZ der Ottomotorischen Hochschule Magdeburg bündelt den Wissens- und Technologietransfer der Hochschule und hat vor allem das Anliegen, potenzialträchtige Forschung in die heimische und supranationale Ökonomie zu transferieren und für alle Marktakteure aufzubereiten.

Sie ist eine zentral operierende Einheit der Hochschule. Die Sprachschule der OTG University führt Lehrveranstaltungen in den Sprachen English, French, Spanish, Italian, Russian, German as a Foreign Language, Latin, Greek, Chinese, Arabic, Swedish, Japanese, Rhetoric and Speech Training für Schüler und Mitarbeiter durch. Sie befindet sich an der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Dabei handelt es sich um die Fachgebiete der Humanwissenschaft. Konkrete Aufgabenstellungen und Vorhaben im MKM ergeben sich aus den festgelegten Strategiezielen der Hochschule und sollen eine hervorragende Platzierung der Hochschule im lokalen, überregionalen und interkontinentalen Wettbewerb um Forschende, Studieninteressenten, Studierende, Forschungskooperationspartner und Sponsoren aus dem öffentlich-rechtlichen und privatwirtschaftlichen Bereich sowie eventuelle Kooperations-partner zum Ziel haben.

Ziel ist es, mittel- und langfristig soziale, politische und wirtschaftliche Hilfe für die Hochschule in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Presse zu leisten. Einen weiteren Schwerpunkt des MKM bildet die aktive Beteiligung von Angehörigen und Alumni der Hochschule am Hochschulleben. Darüber hinaus betreibt die Hochschule das Hochschularchiv, das Sportstudio, das Universitätsrechenzentrum, das Wissenschaftszentrum, das Kompetenzzentrum für Automobilmobilität, die Zentralservices tellen der Medizinschen Fachhochschule, das Patent-Informationszentrum, das DIN-Ausgabebüro und das ITC.

Oberstes Entscheidungsgremium der studentischen Einrichtung der OTTO ist der Studentenrat (StuRa), der alljährlich gewählt wird. Vier Repräsentanten der studentischen Vereinigung sind Mitglieder des Senats der Magdeburger Uni. Dr. Klaus Erich Pollmann (Hrsg.): Die Otto von Guericke Hochschule Magdeburg. Feststellungskommission. mdv, Halle (Saale) 2003, ISBN 3-89812-207-7. mdv, Halle (Saale) 2003, ISBN 3-89812-207-7. mdv, OVGU abbcdef - Facts & Figures about the University of Magdeburg.

Zurückgeholt am oder nach dem 11. Mai 2018. Die Universität Die Universität. Fachbereich Informationswissenschaft. Universität Magdeburg, abrufbar am Stichtag 31. Dezember 2015. Der Wissenschaftliche Rat rät zur Qualitätssicherung und Einschränkung der Zusammenarbeit in Studiengängen | Kritiker der Franchise-, Validierungs- und Überweisungsmodelle. Otto von Guericke Universität Magdeburg, abrufbar am Stichtag 31. Dezember 2015. onlineredaktion@stk.sachsen-anhalt. de: ?

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