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Es gibt viele ungewöhnliche Jobs in Las Vegas. Eine Neugierde, die Sie nun als offizielles Stellenangebot von uns für würdige Bewerber finden können. Sieben ungewöhnliche Jobs für Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler Das ist eine Fragestellung, die vor allem Geistes- und Sozialwissenschaftler betrifft, sobald sie den bekannten Wissenschaftshafen aufgeben. Wahrscheinlich ist dies ein wichtiger Faktor, warum sich Geistes- und Sozialwissenschaftler* mit der Idee, einen Arbeitsplatz in den Bereichen Wirtschaft, Erziehung und Naturwissenschaften zu finden, besser auskennen, als bei einem Unternehmen anzustellen oder etwas ganz anderes zu tun.

Allerdings gibt es gerade in diesen Gebieten ein breites Spektrum an Aufgaben und Tätigkeitsfeldern: Projektleitung, Vermarktung, Fundraising, Publizistik, Naturwissenschaftsmanagement, Redaktion, Consulting und Veranstaltungsmanagement sind nur einige wenige Auszüge. Bereits ein Jahr nach dem Studium hat die überwiegende Mehrheit der Absolventen* der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften es ins Arbeitsleben gebracht - mit mehr oder weniger zufrieden.

Schließlich ist die Fragestellung, was man mit einem Abschluss in den Geistes- oder Sozialwissenschaften machen kann, endlich geklärt. Ein geistes- oder sozialwissenschaftlicher Abschluss bringt viel mehr. Bernd (Historiker), der eines Tages ein elektrobetriebenes Velogista-Güterrad auf der Strasse zu sehen bekommt, kommt mit dem Lokführer ins Gesprächsthema und übernimmt kurz darauf die Koordination und Durchführung von gewerblichen Lasttransporten, Reparaturarbeiten im Fahrzeugpark, ist für die Auftragskommissionierung und Einlagerung zuständig, entwirft Tourneen und gestaltet Termine mit.

Die Fähigkeit eines Geschichtsschreibers, im Netzwerk zu agieren oder die Ursache von Symptomen (z.B. Lieferengpässe ) zu erkennen, kommt Bernd jedoch tagtäglich zu Gute. Darüber hinaus ist die Identifizierung mit den Wertvorstellungen und Zielsetzungen des Konzerns richtig: Für die städtische Wohnqualität hält Bernd es aus ökonomischer und ökologischer Sicht für vernünftig, den Anlieferverkehr auf Elektro-Lasträder zu verschieben.

Genau wie Rafael (Germanist, Literatur- und Sozialwissenschaftler), der als Leiter eines Call-Centers bei E-Plus intern verbrennt, seine alten Kraftquellen, den Tangotanz, wieder entdeckt und seine Auffassung übertrifft, dass Tangotanz kein wirklicher Metier ist. Nichtsdestotrotz sagt er, dass er durch sein Lernen die innerliche Befreiung geschaffen hat, die es ihm ermöglicht, immer wieder anzuhalten und zu pausieren und seinen Begabungen zu folge - auch wenn es keinen fertigen Weg dorthin gibt.

Karin (Doktorandin der Literatur) unterrichtet während des Studiengangs IT-Kurse für Damen und ist anschließend einige Jahre als Projektmanagerin in einem IT-Unternehmen tätig. So macht sie sich mit der kleinen Reisebüro Webgewandtselbstständig selbständig und vereinigt so für sie das Allerbeste aus allen Welten: Sie ist als eigene Führungskraft ebenso allein an ihrem Arbeitsplatz tätig, wo sie das Ranglistenbild für die Internet-Projekte ihrer Kunden optimiert* und Selbstständigen und Mitarbeitern* in Trainingsräumen erläutert, wie sie Social Media Tools in ihre Unternehmens-kommunikation integrieren können.

Das während des Studiums erworbene Wissen über Sprache und Wirtschaft bestimmt auch ihren Umgang mit Geschäftsprozessen und HTML-Codes: Christian (PhD in Germanistik, Philosophie und Historik), der indurad zusammen mit einem Bekannten gegründet hat und heute als Head of Sales & Business Development durch Brasilien, Chile, Kanada, Australien, Indien und China bereist. Seine Geschichtswissenschaft hat es ihm ermöglicht, die Problembeschreibungen und historischen Ursachen seiner Kunden zu bewerten und zu hinterfragen, nach Fehlern zu recherchieren und weitere Ursachen zu finden.

Als Unternehmer kann man sich mit seinem Partner und seinen Kinder einer dreissigköpfigen Community auf dem Lande anschliessen, die an ihrer Autarkie mitwirkt und die Menschen mit ihren Sehnsüchten nach lebendigen Kontakten, Zusammengehörigkeit, Frieden, Schöpferkraft und Freiraum in das Zentrum der Zusammenarbeit rückt. Johannes (Politikwissenschaftler und Ökonom, Philosoph), der im Verlaufe mehrerer Jahre bei Teach First Germany tätig war, stellte fest, dass das (öffentliche) Schulsystem immer mehr mit seinen Werte und Wertvorstellungen kollidierte: hierarchieloses und selbst bestimmtes Erlernen, echtes Verständnis von Differenz, lebendige demokratische Strukturen.

Als Büroleiter von Frédéric Laloux (Autor von Reinventing Organizations) kümmert er sich um seine Briefe und arrangiert Terminvereinbarungen, als Dolmetscher eines Lehrbuchs über das freie Erlernen leistet er einen Beitrag zur Verbreitung von Wissen zu diesem für ihn bedeutsamen Thema, als Bienenzüchter führt er seine ersten Experimente durch, und als Prozessbetreuer reist er gelegentlich in die Großstädte und ist mit großen Konzerngrößen für Stichtingruppen und nichtregier.

Wie Katharina (Politikwissenschaftlerin und Ökonomin, Philosophin), die nach einigen Jahren in der Managementberatung und dann in einem Start-up-Unternehmen der Lebensmittelbranche den Mumm hat, eine Vorstellung in die Tat umzusetzen, die sie seit ihrem Studienaufenthalt in Oxford nicht mehr losgelassen hat: Nicht britische sozialisierte Schulabgänger* erleichterten den Zutritt zu Oxford, Cambridge & Co. durch ein umfangreiches Spektrum an Beratungs- und Unterstützungsleistungen.

Da Katharina ihre Wahl, nach Oxford zu gehen, als "die erste gute Wahl ihres Lebens" ansieht, hat sie das große Vergnügen, anderen Menschen zu ermöglichen, eine ebenso tiefe Lebenserfahrung zu machen, die so viele Tore aufmacht. Die zweitbeste Wahl ihres Daseins? Wie Max, ein Doktorand, der nach einer langen, erfolglosen Bewerbungsphase durch Zufall das breite Gebiet der IT-Datenanalyse erforschte.

Die Freude am Rätseln und Problemlösen geht mit Max sowohl in seiner Tätigkeit als auch in seinem Fach. Das Einzige, was er nicht so zufriedenstellend finden kann, ist die Bedeutung. Als Ausbilderin und Coach fungiert Ulrike Schneeberg nicht nur für Geisteswissenschaftler* auf Arbeitssuche, sondern auch mit den Herren Dr. Drewes und Claire Born im Rahmen der Unternehmensentwicklung und Förderberatung.

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