Unbesetzte Ausbildungsplätze 2016

Unbelegte Ausbildungsplätze 2016

Erreicht wurde dieses Ziel 2016 mit 28.100 zusätzlichen Ausbildungsplätzen. Demgegenüber stehen derzeit 48.937 unbesetzte Ausbildungsplätze. 45.

000. 2016. 2015. 2014. 2013. 2012. 2011. 2010. 19.605. 12.255. 29.689. 11.550. 45.000. 2016. 2015. 2014. 2013. 2013. 2012. 2011. 2010. 19.605. 12.255. 29.689. 11.550. Nicht belieferte Bewerber. Zugleich hatten viele Betriebe Probleme bei der Besetzung ihrer Ausbildungsplätze. 170 Ausbildungsplätze im Bäckerhandwerk wurden in diesem Jahr nicht besetzt.

Bilanzausbildungsmarkt 2015/2016: Wieder viele unbesetzte Ausbildungsplätze

"Reine mathematische Sichtweise ist der Bildungsmarkt ausgewogen. Tatsächlich ist er es aber noch lange nicht", sagte Christian Ramm, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsagentur Freiburg, auf einer von der IHK Südoberrhein, der Handwerkskammer Freiburg und den Arbeitsagenturen Offenburg und Freiburg veranstalteten Gemeinschaftspressekonferenz zur Balance des Ausbildungsmarktes. Nachweislich sind dies 482 unbesetzte Ausbildungsplätze und die Entscheidung vieler Antragsteller für Hochschule, Schule, Universität, Studiengang oder Beschäftigung sowie der Zwang einiger junger Menschen, einen Abstecher durch das Transformationssystem zu machen.

54,5 Prozentpunkte der registrierten Antragsteller landeten in einer dualen Ausbilung. Weitere 14,4 Prozentpunkte der Antragsteller haben jedoch keine Auskunft über ihren Aufenthaltsort. Mit 4.074 Ausbildungsplätzen lagen die Betriebe um 8,4 Prozentpunkte über dem Vorjahr. Dies ist auch eine Möglichkeit für schwache Kandidaten. Über die Freiburger Arbeitsagentur haben sich 4.077 junge Menschen um einen innerbetrieblichen Lehrplatz beworben.

2.220 Schülerinnen und Schüler landeten in einer dualen Grundausbildung, 814 in einer Schulausbildung oder einem Universitätsstudium. Durch eine berufsvorbereitende Unterstützungsmaßnahme wollen 149 eine Stelle angetreten, 122 einen Freiwilligendienst und 73 ihre Chancengleichheit verbessert haben. Unter 588 Antragstellern gibt es keine Angaben zu ihrem Aufenthaltsort. Es haben 43 junge Menschen keinen Lehrplatz vorfinden.

Nähere Angaben dazu finden Sie unter:

Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze steigt wieder an.

Die Studie 2017 kommt zu dem Schluss, dass die doppelte berufliche Bildung in Deutschland ein Eckpfeiler von Innovation und Wettbewerb in der Volkswirtschaft und ein zentraler Faktor für den sozialen Zusammenhang ist. Entscheidend für den Unternehmenserfolg sind die Qualitäten der dt. beruflichen Bildung, ihre Ausrichtung auf ein ganzheitliches Berufsbildungskonzept und die verhältnismäßig günstigen Übergangsmöglichkeiten von der Bildung in den Arbeitsmarkt.

Ihre Effektivität basiert auf der bewussten Übernahme der Verantwortung der Betriebe für die Auszubildenden. Die Sicherung und Steigerung der Bedeutung, Anziehungskraft und QualitÃ?t der doppelten Berufsausbildung in der zukÃ?nftigen Entwicklung ist ein gemeinsames Anliegen aller Beteiligten. Die Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche, die sich um einen Lehrplatz beworben haben, haben sich im Jahr 2016 sowohl gegenüber dem Vorjahr als auch gegenüber den Vorjahren erholt.

Auch 2016 ist das betriebliche Ausbildungsplatzangebot wieder gestiegen. Im Vergleich zum Jahr zuvor ist die Anzahl der geschlossenen innerbetrieblichen Verträge fast unverändert. Jüngere Ausländer haben, soweit aus statistischer Sicht feststellbar, noch keinen wesentlichen mengenmäßigen Einfluß auf die Berufsausbildungsbilanz 2016. Mit Besorgnis können wir feststellen, dass die Quote der Ausbildungsbetriebe wieder gesunken ist.

Dies ist im Jahr 2015 allein auf die Unternehmensgruppe der Mikrounternehmen zurück zu führen. Es ist zu beachten, dass nur etwa die Haelfte aller Betriebe Anspruch auf eine Berufsausbildung hat. Aber auch die Auszubildendenbilanz 2016 zeigt weitere Anforderungen an das System der dualen Ausbildung in den nächten Jahren. Die Betriebe haben ihre Ausbildungsplätze wieder einmal nicht besetzt - die Anzahl der offenen Stellen ist wieder angestiegen.

Darüber hinaus ist das Engagement der Jugendlichen in den dualen Berufen weiter zurückgegangen. Die Anzahl der mit jugendlichen Mädchen abgeschlossenen Lehrverträge ging wie im Jahr zuvor auch 2016 um 3204 (-1,7%) auf 204204 zurück, und zwar auch dieses Mal. 24,9% der Lehrverträge wurden Anfang 2015 beendet. Mehr als die Haelfte der Vertragskuendigungen sind keine endgueltigen Abbrecher, sondern gehen mit einem Betriebs- oder Berufswechsel einher.

Dagegen ist die Zahl der Jugendlichen ohne Ausbildungsabschluss leicht angestiegen. Der Anteil der Jugendlichen zwischen 20 und 34 Jahren ohne Ausbildung betrug im Jahr 2015 13,4% (2014: 13,3%).

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