Umschulung zur Sozialarbeiterin

Umorientierung zum Sozialarbeiter/in

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Das Berufsbild des Sozialberufs ist ein zukunftsweisender Handwerk. Die zunehmende Komplexität der Gesellschaften und die damit einhergehende gesellschaftliche Gliederung erfordert gut geschulte Spezialisten im didaktischen Fach. Es ist jedoch keine leichte Aufgabe, gelernte Sozialarbeiterin zu werden. Ganz im Gegenteil: Die Schulung ist schwer und die täglichen Anforderungen eines Sozialleisters sind manchmal sehr stressig.

Aufgrund der Nachfragen wäre jedoch eine Umschulung zum Facharbeiter möglich. Vor der Umschulung zum Facharbeiter sollten Sie sich überlegen, ob Sie für den stressigen Beruf als Fachkraft für Sozialwesen wirklich ausreichen. Wenn Sie bereits Erfahrung im Sozialbereich haben, ist eine Selbstbewertung sicher sinnvoll. Die ersten vier Schwangerschaftswochen reichen in der Regel aus, um sich einer realistischen Einschätzung zu stellen.

Im Gegensatz zur von den Arbeitsämtern geförderten Betriebsumschulung muss man sich bei einer Umschulung zum Facharbeiter für Sozialwesen selbst um die Finanzen kÜmmern. Die Stellenbeschreibung setzt einen Hochschulabschluss wie z. B. Bachelors oder Masters in Sozialer und Sozialer Pädagogik voraus. Die Umschulung zum Facharbeiter für Sozialwesen wird nicht durch die Arbeitsmarkpolitik wie den Bildungsscheck erkauft. Daher müssen andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden.

Sie können z.B. das BAföG bewerben und den Geldbetrag mit sozialer Unterstützung aufladen. Darüber hinaus besteht die Moeglichkeit, sich um ein eigenes Stipendium der Stiftung zu bewerben. Ein Bankdarlehen ist ebenfalls möglich, sollte aber aufgrund der höheren Zinssätze als letztes Mittel ausgewählt werden. Mit einem Stipendium unterstützt die Regierung Studieninteressierte, die ihre sozialwissenschaftliche Grundausbildung abgeschlossen haben und sich für ein Studienprogramm mit einem guten Abschlussnoten eignen.

Alternativ: Sozialassistent. Zu den schweren wirtschaftlichen Verlusten kommt noch der Zeitaufwand hinzu, der es vielen Interessierten erschwert, Sozialarbeit zu lernen. Alternativ wird daher eine Umschulung zum Sozialassistenten angeboten. Auf diese Weise lernt man einen Berufsstand im Sozialbereich kennen, der es ermöglicht, die Hindernisse für das Lernen und die direkte Bearbeitung des gewünschten Berufs zu überwinden.

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