Umschulung Tierpfleger

Umstieg Tierpflegerin

Durch die Umschulung zum Zoofachmann verwirklichen viele Menschen ihren Traum vom Erlernen des Zoofachmannes auf einem Umweg. Je nach Fachgebiet sind die Tätigkeitsfelder der Tierhalter unterschiedlich. In die Sekundarschule oder Umschulung wechseln? Wer gerne mit Tieren zu tun hat, kann eine Ausbildung oder Umschulung zum Tierpfleger absolvieren, um seine Leidenschaft in einen Beruf umzusetzen. Die Tierpflegerin ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Umstieg zum Tierpfleger| nebenberuflich tätig

Durch die Umschulung zum Zoofachmann erfüllen sich viele Menschen ihren Wunschtraum, den Berufsstand des Zoofachmanns zu lernen, auf einem Abstecher. Jeder, der sich als Kleinkind nach Reisen in den Tierpark gesehnt hat und keine Angst vor anstrengender körperlicher Tätigkeit hat, wird seine Vollendung finden. Tierpfleger pflegen je nach Thema Zootiere, Versuchstiere oder Heimtiere und pflegen sie in geeigneten Räumlichkeiten.

Wer sich jedoch entsprechend umorientieren möchte, darf nicht übersehen, dass der unmittelbare Umgang mit den Menschen weniger als oft vermutet erfolgt. Tierhalter müssen oft für die Reinheit des Terrariums und der Ernährung sorgen. â??Wer sein Dasein nicht nur im privaten Bereich mit Haustieren verbringen will, sondern das Tier zum Handwerk machen möchte, sollte sich ausfÃ?hrlich Ã?ber den Handwerkerberuf des Tierhalters unterrichten.

Die Stellenbeschreibung gibt unter anderem Aufschluss darüber, dass es die drei nachfolgenden Spezialisierungen gibt: Welche Arbeiten ein Tierpfleger genau zu erfüllen hat, hängt im Kern vom Fachgebiet ab und wird durch das Arbeitsklima bestimmt. Im Prinzip führen sie immer die nachfolgenden Aktivitäten durch: Die Tierhalter haben daher umfangreiche Fähigkeiten, die in erster Linie den richtigen Umgangsformen mit dem Tier und seiner angemessenen Pflege gelten.

Gerade in den nachfolgenden Gebieten eröffnen sich durch dieses Know-how spannende Einsatzmöglichkeiten: Im Rahmen der Arbeiten und Aktivitäten des Tierhalters ist auch das Entgelt von grossem Wert. Zukünftige Tierhalter sollten sich zunächst darüber im Klaren sein, dass ihr Einkommen von ihrer Berufserfahrung und Qualifikation sowie vom entsprechenden Bauernhof abhängig ist. Die durchschnittlichen Gehälter der Halter variieren in der Regel zwischen EUR 20000 und EUR 32000 pro Jahr aus.

In der klassischen dreijährigen Berufsausbildung zum Tierpfleger werden je nach Studienfach unter anderem folgende Themen behandelt: Menschen, die bereits einen Ausbildungsberuf gelernt haben und sich nun umorientieren, können durch Umschulung auch Tierpfleger werden. Wenn Sie diesen Willen haben und eine Aktivität ausüben möchten, die den alltäglichen Kontakt mit dem Tier mit sich bringt, müssen Sie sich nach einer passenden Bildungsinstitution umsehen.

Egal, ob Sie sich auf die Bereiche Tierpark, Wissenschaft und Praxis oder Tierheim und Tierverpflegung spezialisiert haben, Sie müssen die Anforderungen für die Umschulung zum Tierpfleger einhalten. In der Praxis sollte man physisch widerstandsfähig sein, eine gute Beobachtungskraft haben und tierische Liebe einbringen. In der dreijährigen Berufsausbildung zum Tierpfleger werden alle notwendigen Fähigkeiten erlernt.

Die Umschulung kann mehrere Milliarden EUR ausmachen. Die Vergütung der klassischen beruflichen Bildung wird erstattet. Man kann sich also als Glückskind bezeichnen, wenn zum Beispiel die finanzielle Absicherung durch das Arbeitsministerium erfolgt. Wie kann man sich zum Pfleger ausbilden lassen? Derjenige, der die Entscheidung getroffen hat, die Umschulung zum Tierpfleger abzuschließen, wundert sich natürlich, wo dies überhaupt möglich ist.

Im Falle einer betrieblichen Umschulung sind Tierheime, Tierparks, Pensionen und Tierparks die erste Wahl. Darüber hinaus schulen Klinik und Forschungseinrichtung auch Tierpfleger, die sich dort um die Nutztiere kuemmern. Allerdings findet die Umschulung oft außerhalb des Unternehmens statt, so dass die zukünftigen Tierhalter eine Vollzeitausbildung durchlaufen.

Vor allem in Ballungszentren wie Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf, Köln und Leipzig haben an einer Umschulung zum Tierpfleger interessierte Menschen gute Aussichten, das zu finden, wonach sie suchen. Aber natürlich kann es nicht schaden, im Voraus selbst zu forschen, um herauszufinden, ob eine Umschulung zum Tierpfleger überhaupt möglich ist.

Bei Bedarf muss man flexibel sein und einen Wechsel in Erwägung ziehen, um den Bedarf einer Umschulung zur Kernkompetenz der Feuerwehr zu ergründen. Den eigenen Traummann professionell umsetzen zu können, ist hier ein Wunschtraum, der durch eine Umschulung zum Tierpfleger erfüllt werden kann. Häftlinge, die Tierpfleger werden wollen, erfahren alles, was sie im Zoo-Geschäft wissen müssen, und bekommen eine solide Grundausbildung, die vor allem im Kampf gegen gefährliche Tiere unverzichtbar ist.

Für viele Menschen ist der Tierpfleger ein Traumjob, was in diesem professionellen Bereich einen gewisser Wettbewerbsdruck erzeugt. Diejenigen, die dies nicht mehr aushalten können oder aus anderen Beweggründen eine professionelle Neuorientierung anstreben, denken manchmal an eine Umschulung. Die möglichen Umschulungsmöglichkeiten für Tierhalter können aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen kommen und z.B. die Grundlage für einen gewerblichen Berufsstand aufzeigen.

Weil Tierpfleger täglich mit Haustieren zu tun haben, ist eine Umschulung zum Tierarzthelfer ein natürlicher Schritt. Tierhalter sind auch an physische Tätigkeiten gewohnt und können manchmal einen Ausbildungsberuf ausbilden. Wegen der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sollten Sie Ihre individuellen Vorstellungen besprechen, sich an diverse Trainingsanbieter wenden und ggf. ein Vorstellungsgespräch mit dem Arbeitsministerium anstreben.

Erwerbslose Tierhalterinnen und Tierhalter wende sich in der Regel an das Arbeitsämter für die Gewährung einer finanziellen Förderung. Außerdem ist es wichtig, eine Berufsperspektive zu schaffen, wenn keine Aussichten auf eine neue Stelle in dem gelernten Berufsstand bestehen. Dann kann der Tierpfleger über das Arbeitsämter mit einer Umschulung anfangen und dabei einen neuen Berufsstand lernen, der die Arbeitsmarktchancen erheblich erhöhen soll.

Darf die Umschulung zum Tierpfleger während der Arbeit stattfinden? Wer seinen Jugendtraum vom Tierpflegerberuf nie ganz aus den Augen verloren hat und trotz seines Jobs eine angemessene Qualifikation anstrebt, sollte wissen, dass die Umschulung im Grunde ein Vollzeitstudium ist. Allerdings bestätigt eine Ausnahme die Regelung, weshalb eine Teilzeitumschulung keinesfalls ganz ausgelassen ist.

Was sind die Möglichkeiten zur Umschulung zum Tierpfleger? Der bereits als Kleinkind davon träumte, später seine tierische Liebe zum Berufsstand zu machen, dieser aber nicht geschaffen, flirtet später gelegentlich mit einer Umschulung zur Viehpflegerin. Aber es gibt auch andere Berufsgruppen, die sich mit der Betreuung und Lieferung von Haustieren befassen.

Durch die vielen Tierausbildungsberufe gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Umschulung von Tierhaltern. Vor allem ist zu erwähnen: Es sollte auch nicht übersehen werden, dass die Umschulung der Tierpfleger mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen durchgeführt werden kann und es daher auch hier bestimmte Möglichkeiten gibt. Zukünftige Tierhalter können sich daher im Zuge eines Umschulungsprogramms auch auf einen der nachfolgenden Schwerpunkte konzentrieren:

Für Tierhalter ist eine Umschulung natürlich nicht die einzig mögliche ist. Ein weiterbildender Tierpfleger kann diese weiterentwickeln und die Basis für einen beruflichen Einstieg legen. Welche Studien sind geeignet, anstatt eine Umschulung zum Tierpfleger? Alternativ zur Umschulung zum Tierpfleger kann auch ein Studiengang in Erwägung gezogen werden.

Obwohl das Veterinärstudium eine naheliegende wissenschaftliche Variante zur Umschulung zum Tierpfleger ist, ist es eines der wenigen Fachgebiete, das neben dem Berufsleben kaum erforscht werden kann. Nichtsdestotrotz muss man hier nicht verzweifeln, denn auch die nachfolgenden Themen gehen mehr oder weniger in die richtige Richtung: Der Tierpfleger ist ein ausgewiesener Lehrberuf, der im Zuge einer 3-jährigen Ausbildung gelernt werden kann.

Neben bei ist es auch möglich, im Zuge der Umschulung die Befähigung zum Tierpfleger zu erwerben. Auf der Suche nach einer neuen Berufsperspektive und einer Karriere mit dem Tier wollen viele Menschen ohne Berufsausbildung Tierpfleger werden. Jeder, der bereits über jahrelange Erfahrung als Tierpfleger verfügt, erkennt manchmal keine Notwendigkeit, sich offiziell qualifizieren zu lassen.

Berufliche Tierbetreuung in Zoos, Tierheimen oder wissenschaftlichen Einrichtungen ist nicht mit privater Heimtierpflege zu vergleichbar, so dass der berufliche Abschluss seine Berechtigung hat. Man hat ohne Training oder angemessene Umschulung ziemlich schlimme Aussichten auf eine Laufbahn als Tierpfleger. Falls Sie einen ähnlichen Berufsstand wie die Tierarzthelferin oder den Tierarzt gelernt haben, macht er auch ohne besondere Tierpflegerausbildung eine gute Figur.

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