Umschulung Staatlich Anerkannter Erzieher

Umqualifizierung staatlich anerkannter Pädagoge

Wenn Sie ein staatlich anerkannter Erzieher sind, kann auch ein Umschulungskurs beim Arbeitsamt beantragt werden. Wenn Sie Erzieher werden wollen, müssen Sie verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Umstieg zum staatlich geprüften Pädagogen Zur pädagogischen Betreuung von hilfsbedürftigen Menschen mit Kleinkindern, jungen Menschen und Menschen gehören die Hauptaufgaben Bildung, Ausbildung, Pflege und Beratung. Pädagogen und Pädagogen sind in Tageseinrichtungen, in der Schule, in der offenen Jugendbetreuung (Jugendhäuser, Spielbanken, Bauplätze, etc.), im betreuten Wohnumfeld für hilfsbedürftige und hilfsbedürftige Migranten, in Spezialeinrichtungen wie der Tochter- und Kinderpsychiatrie, kurheimisch.

Anmeldefrist: Die Berufsausbildung zum staatlich geprüften Pädagogen umfasst fünf halbe Jahre in Vollzeit, einschließlich der Praktikanten. Im Rahmen der Berufsausbildung findet ein begleitendes Grundpraktikum in unterschiedlichen soziopädagogischen Arbeitsbereichen und ein spezielles Praktikum in Kindergärten in Hamburg mit einer Gesamtdauer von ca. 1.800 Stunden statt. Die Teilnehmer werden von der Arbeitsvermittlung oder dem Arbeitsamt in den Semestern 1-3 (Bildungsgutschein) und in den Semestern 4 und 5 durch einen 30 oder 32 Stunden/Woche Job in einer von der Hochschule organisierten Tagesstätte in Hamburg individuell finanziert.

Die abgeschlossene Erzieherausbildung ermöglicht ein Hochschulstudium in allen Fachbereichen in Deutschland. Pflichtfächer: Der Pflichtwahlbereich besteht aus einem sogenannten Profilfeld mit den fünf Schwerpunktthemen Erfahrungsbildung und wissenschaftliche Ausbildung, Kreative Gestaltung und Gestaltung und Gestaltung von Massenmedien, Kunst und Performance, Sprachen und Bewegungen, Mobilität und Gesundheitswesen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen praxisbezogene Schulungen an, z.B. Ausbildung, Training und Supervision in Kindertagesstätten oder in der Schule.

Umstieg zum staatlich geprüften Pädagogen

Ziel der Umschulungsförderung zum staatlich geprüften Erzieher ist es, das Qualifikationsniveau der Zielgruppen zu erhöhen und ihre (Wieder-)Eingliederung in den ersten Arbeitsmark zu unterstützen, indem ihnen ein anerkannter Berufsabschluss vermittelt wird. Indirekt soll die Fördermittel einen Anteil an der Versorgung der sächsischen Volkswirtschaft mit qualifizierten Arbeitskräften haben. Inhalte sind die Umschulung nach SGB III oder SGB II zum staatlich geprüften Erzieher über einen Bildungsscheck mit anschließender Drittfinanzierung über den ESF.

Zielgruppen sind Erwerbslose (SGB III, SGB II, gemeinnützige Empfänger), die über einen Bildungsscheck eine Umschulung zum staatlich anerkannte Erzieher beginnen. Vorraussetzung ist, dass eine Umschulung an einer der 20 beteiligten Fachhochschulen in den Landkreisen Dresden und Chemnitz möglich ist. Das dritte Trainingsjahr, das aus dem ESF gefördert wird, hat für diese Teilnehmer am 01.08.2017 begonnen.

Weitere Flächenkontingente werden 2018 verfügbar sein. Seit dem 17. April 2018 vergeben die Landesarbeitsgemeinschaften und Arbeitsämter in Sachsen zum vierten Mal potentielle Teilnehmer für die vorgesehenen Ausbildungsplätze im Lehrjahr 2018 (mit Beginn des Schuljahres am 1. August 2018). Zum letzten Mal in dieser Förderungsperiode können die Landesarbeitsämter und Arbeitsämter in Sachsen 2019 die Teilnehmer für die Teilnahme an einer Lehrerumschulung auswählen.

Mehr zum Thema