Umschulung Sozialer Bereich

Umstieg im Sozialbereich

Wenn man im sozialen Bereich tätig sein will, muss man sich zunächst darüber im Klaren sein, in welches Segment man sich umschulen möchte. Der Karrierestart im sozialen Bereich ist mit diesen Hinweisen reibungslos möglich. Dass man sich für einen Lehrberuf entscheidet - und zumindest ebenso viele -, hat viele verschiedene Ursachen, um zu sagen, dass der Lehrberuf doch nicht derjenige ist. Diejenigen, die im ersten oder zweiten Versuch den Sozialbereich als Zukunftsfeld gewählt haben, können mit diesen Hinweisen in der Industrie einsteigen.

Wie erfolgreich ist der Eintritt in das soziale Feld? Angesichts der vielen Sozialberufe, aus denen man wählen kann, ist es besonders interessant, sich zunächst einmal vorzustellen, wohin man in Zukunft gehen möchte. Welche Profession für dich gemacht ist, kannst du anhand deiner individuellen Präferenzen oder mit Hilfe eines professionellen Tests bestimmen. In einigen Berufsgruppen ist die Helferausbildung, eine gekürzte Form der Schulung mit weniger Fähigkeiten und Lerninhalten, für diesen Zweck geeignet.

Je nach Lebensalter und abgeschlossener Berufsausbildung wird in der Regel darüber nachgedacht, ob eine Kurzhelferausbildung durchgeführt wird (in der Regel durch Seiteneinsteiger oder ältere Bewerber) oder ob eine regelmäßige Berufsausbildung durchgeführt wird. Ist der Sozialsektor eine traditionelle Industrie für den Quereinsteig? Nein. Es gibt jedoch viele Antragsteller, die im Voraus eine andere Berufsausbildung durchlaufen haben.

Sie erkannten erst im Lauf der Zeit, dass sie ihre gesellschaftliche Prägung mehr als nur in ihrer freien Zeit leben wollten. Aber auch wenn Sie kein Firmengründer mit einer Unternehmensidee im Sozialbereich sind, können Sie die eine oder andere Qualifizierung, die Sie erworben haben, mit einer entsprechenden Fortbildung im Sozialbereich einbringen. Wie ist die Beschäftigungslage im Sozialbereich?

Jeder, der in der Kleinkinderbetreuung tätig werden will, benötigt viel Spaß und gute Laune. Aber auch im Bereich der Seniorenpflege wird spezialisiertes Personal nachfragen. Im Untersuchungszeitraum 2008 bis 2014 stieg die Anzahl der Beschäftigten im Bereich der Betreuung und Bildung von Kindern bundesweit um 38% an. Zu diesem Ergebnis kommt die von der BA veröffentlichte Arbeitsmarktstatistik über Betreuung und Bildung von Kindern.

Vor allem der Teilzeitbereich ist in diesem Bereich überdurchschnittlich stark mitvertreten. Der Anteil der Vollzeitkräfte ist um 42% und der der Teilzeitkräfte um 35% angestiegen. Bei den am meisten vertretenen Fachkräften handelt es sich um Auszubildende (67,3 Prozent) oder Kinderbetreuer (11,5 Prozent). Es ist nicht zu befürchten, dass der Fachkräftebedarf stagniert, da der Lehrkräftebedarf um 177% und der der Kinderbetreuerbedarf um 165% gesteiger.

Ähnliches gilt auch für die Fachzeitschrift zum Themenbereich Seniorenpflege, die einen deutlichen Mangel an Fachkräften zusammenfasst: "Die Anzahl der registrierten Arbeitsplätze für zertifizierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger übertrifft die Anzahl der registrierten Erwerbslosen bei weitem. Vier. Alte Berufe? Sozialberuf? Das Lebensalter und die individuelle Lebenssituation haben auch einen entscheidenden Einfluß auf die Wahl, ob man in dem ehemaligen, vielleicht gar nicht geliebten Arbeitsverhältnis bleiben oder den Mut zum Wechseln haben möchte.

Interessenten können hier sowohl einen Job in ihrem gelernten Berufsstand als auch mögliche Stellenangebote im Sozialbereich finden, um die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten zu ergründen. Ist die Umschulung eine Möglichkeit, im Sozialbereich Fuß zu fassen? Die Umschulung wird im Berufsfachjargon als eine spezielle Art der beruflichen Fortbildung angesehen.

Ein Umschulungsantrag wird nur dann genehmigt (und damit auch wirtschaftlich unterstützt), wenn der Bewerber das 18. Lebensjahr vollendet hat und bereits eine Grundausbildung absolviert hat. Für eine Promotion ist es auch von Bedeutung, dass die Berufsausbildung im ersten gelernten Berufsstand nicht berufszielorientiert ist, d.h.: Eine Beschäftigung ist nicht vorstellbar. Selbst wenn die Karrieremöglichkeiten im ersten Ausbildungsberuf sehr schlecht sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Umschulung genehmigt und vorangetrieben wird.

Wenn Ausbildungskosten, Reisekosten, Aufenthaltskosten, Kinderbetreuungs- und Aufenthaltskosten subventioniert werden, wird die Möglichkeit der Umschulung immer attraktiver. Dies ebnet den Weg für eine soziale Tätigkeit, die nicht unmittelbar nach dem Studium berücksichtigt wurde.

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