Umschulung Beamter

Umstieg auf Beamte

Dies bringt auch als Beamter finanzielle Vorteile mit sich. Umqualifizierung von Beamten (Verwaltungsrecht) Herr Staatsanwalt Robert Hotstegs, LL.M. Hallo, ich bin Beamter in Bayern und kann aufgrund von Krankheiten an einem Umschulungskurs teilgenommen haben. Ich habe meinen Staatsdiener schon seit langem auf Lebenszeit und glaube, dass ich auch in Zukunft ein Staatsdiener auf Lebenszeit sein werde.

Auch wenn ich jetzt meinen früheren Gefängnisbereich für die Umschulung in den administrativen Bereichen aufgeben muss, was bin ich dann während der Umschulung?

Strafvollzugsbeamter mit meinen Freibeträgen oder Verwaltungskommissar ohne spezifische Freibeträge? Wann würde ich, wenn ich während der Berufsausbildung noch Gefängniswärter wäre, eigentlich Verwaltungsangestellter werden? Werden nach bestandener PrÃ?fung Umschulungen nach dem Kurs ohne PrÃ?fung "übernommen"? Herzlichen Dank schon mal für die Rückmeldung an die bayerischen Beamten!

Auf der Grundlage der allgemeinen Informationen, die Sie mir gegeben haben, habe ich folgende erste Einschätzung: Sie sind ein Beamter auf Lebenszeit. Sehr geehrte Damen und Herren! Sie werden diesen Zustand bei der Umschulung oder späteren Nutzung im Administrationsbereich nicht aufgeben. Ihre Umschulung kann jedoch z.B. in Form einer Übertragung stattfinden. So lange es nicht bestanden wurde, bist du ein Strafvollzugsbeamter.

Grundsätzlich sollte die Problematik der Durchsetzungsprämien unterschiedlich bewertet werden. Insbesondere die Transfersituation und Ihre Einschätzung der Einsatzfähigkeit eines Staatsbeamten ist sehr "fehleranfällig". Mit anderen Worten, wenn der Arbeitgeber mir die Überweisung formell "also nur noch eine formelle Angelegenheit" zuschickt, bin ich kein Gefängniswärter mehr, sondern bereits Verwaltungsoffizier?

Gab es nicht etwas an "der notwendigen beruflichen Qualifikation für das neue Amt" - also werde ich erst nach bestandener Abschlussprüfung Verwaltungsangestellter? Oder, wie bereits oben erwähnt, werde ich nach dem Kurs ganz unkompliziert weiterbeschäftigt, unabhängig davon, ob ich wirklich "qualifiziert" bin oder nicht, also unabhängig davon, ob ich eine Klausur bestehe oder nicht?

Auf jeden Fall würden die einzelnen Zertifikate ausfallen? Was wäre, wenn ich diese Untersuchungen nicht bestanden hätte oder wenn ich zu viele krankheitsbedingte Abwesenheiten hätte (Krankenhausbehandlung) und nicht zur Untersuchung aufgenommen worden wäre? So lautet meine aktuelle Fragestellung. Ob ich dann wieder ein Gefängniswärter bin, der den Kurs nicht bestanden hat, oder immer noch ein Verwaltungswärter, weil ich den Kurs begonnen habe?

Warum wird dann im Besoldungsgesetz festgehalten, dass offizielle Vergütungen unkündbar, pensionsfähig (was auch die Zeit der Sonderfunktion unterbrechen würde) und auch Teil des Basissalärs sind? - das müsste heißen, dass das Basisgehalt des neuen Büros zumindest meinem aktuellen Gehalt mit Familienzulagen UND Zuschüssen (d.h. Netzbonus und allgemeines Jobgeld) entspricht - oder nicht?

Warum sagt das StrahltenStG dann "....die Übertragung ist auch ohne Einwilligung möglich, wenn das neue Büro mit zumindest dem gleichen Basissalär wie das vorherige Büro verknüpft ist. Ein weiterer Einsatz im Strafvollzug ist aufgrund meines Unfalles bedauerlicherweise nicht mehr möglich....und damit eine Umschulung unvermeidlich - außerdem würde ich mit einer Überweisung weniger als bisher Geld verdienen? in Deutschland.....

Trotzdem möchte ich Ihnen folgendes Feedback geben: - Der Zeitraum, zu dem Sie nicht mehr als Gefängniswärter anzusehen sind, ist im Auftrag des Arbeitgebers regelmässig festzulegen. Bei der Beurteilung von Krankheits- und Fehltagen ist die konkrete Form der Umschulung entscheidend. - Bei der Frage, welches Recht die Höhe Ihres Grundgehalts (mit oder ohne Zulagen) reguliert, kommt es auf den Kontext an, in dem die Fragestellung gestellt wird.

Im Gehaltsrecht werden Freibeträge als Teil des Grundlohns angesehen, und dies ist auch mit der Berechnung von Unterhaltszahlungen und Renten verbunden. Aus Statusgründen werden die Zuschüsse für die Fragen der Übertragung und "Gleichstellung" der Grundgehälter der verschiedenen Dienststellen nicht berücksichtigt. Nicht selten hat ein und derselbe Ausdruck je nach rechtlichem Kontext, in dem er vorkommt, eine andere Bedeutung.

Daß dies natürlich nicht immer zur Rechtsverständlichkeit beitrug, ist eine andere Thematik. - Möglicherweise führen die Umschulungen dazu, dass Sie später ein niedrigeres Gesamtgehalt erhalten. Alles in allem rate ich Ihnen, einen Anwalt persönlich zu konsultieren, sobald Ihre Umschulung Gestalt annimmt oder Sie eine bindende Abklärung mit den Behörden anstreben.

Hochachtungsvoll, hat Ihnen der Rechtsanwalt geholfen? Inwiefern war der Rechtsanwalt überhaupt nachvollziehbar? Inwiefern war der Rechtsanwalt nett? Empfiehlst du diesen Rechtsanwalt jemandem? "Die Rechtsanwältin hat meine konkrete Fragestellung bedauerlicherweise zu kurz (zur Fragestellung selbst) und nicht endgültig geantwortet - wenn ich einen Rechtsanwalt in der Praxis für ein paar hundert EUR besuchen wollte, dann hätte ich hier keine einfache Fragestellung stellen müssen (meiner Ansicht nach für einen Rechtsanwalt).

Als ich die Anfrage stellte, habe ich selbst die Quellen im Recht nachgeschlagen - von diesen wurde nur 1 Anfrage nachgeschlagen. Sollten 20,- nicht ausreichen, hätte der Rechtsanwalt diese Anfrage nicht antworten sollen, aber lass es einen Kollege tun - jetzt kenne ich beinahe so wenig wie bisher....... Zu dumm" Aussage des Anwalts:

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