überbetriebliche Ausbildung Vergütung

Betriebliche Ausbildung Vergütung

Du bekommst die Bezahlung, egal ob du bei deinen Eltern oder woanders wohnst. Interbetriebliche Ausbildungsvergütung? von der Arbeitsagentur, geförderte Ausbildung. Alles über die innerbetriebliche Lehrlingsausbildung:

Welche Vorzüge bietet ein Training?

Schon bevor es losgeht, wird eine der bedeutendsten Entscheide im Arbeitsleben getroffen, nÃ??mlich die Wahl, welche Ausbildung man absolvieren soll. Im Grunde stehen Sie nach dem Abitur vor der Fragestellung, ob Sie eine Sekundarschule besuchen und einen Hochschulabschluss erwerben wollen oder ob Sie eine Ausbildung in einem Gewerbe- oder Industriebetrieb absolvieren wollen.

Die betriebliche Ausbildung hat den Vorzug, dass Sie Ihr eigenes Gehalt verdienen und unmittelbar in das Berufsleben einsteigen. Darüber hinaus heißt eine Ausbildung nicht, dass man später nicht bei entsprechendem Anlass eine weitere Ausbildung oder ein zusätzliches Studienfach abschließen kann. Inzwischen gibt es viele Gelegenheiten, eine Fortbildung oder eine Zusatzqualifikation in Teilzeit zu machen.

Ein akademischer Unterricht dagegen ist notwendigerweise mehr auf die Theorien ausgerichtet und erhöht die wirtschaftliche Unabhängigkeit von einem Elternteil oder Subventionen. Wenn Sie sich schon früh damit beschäftigen, können Sie natürlich schon während der schulischen Zeit durch ein Praxissemester oder einen Urlaubsjob einen Eindruck von dem einen oder anderen Unternehmen bekommen. Diejenigen, die diese Gelegenheit nicht haben, können nach dem Studium Praxiserfahrung machen, bevor sie sich für eine Ausbildung an einer Hochschule, einem Studium oder einer Ausbildung entscheiden.

Wichtig ist, dass man von niemandem zu einer Ausbildung gedrängt oder überredet wird, denn nur ein Ausbildungsberuf, den man aus Überzeugungsgründen auswählt, ist auf Dauer die rechte Zeit. Sie können sich besser orientieren, je früher Sie darüber nachdenken, welchen Berufsstand Sie ausüben mochten. Im Idealfall sollten Sie die Gelegenheit während Ihrer Schullaufbahn wahrnehmen, einige der für Sie interessanten Ausbildungsberufe im Zuge eines Praktizierens, einer Probelehre oder eines Ferienjobs kennenzulernen.

Sie sammeln nicht nur erste praktische Erfahrung und können einschätzen, ob es der für Sie geeignete Job ist, sondern Sie können auch wertvolle Verbindungen für eine zukünftige Ausbildung oder Beschäftigung herstellen. Auch wenn Sie während des Praktikums oder der Probeausbildung herausfinden, dass das ausgewählte Berufsbild nicht das geeignete für Sie ist, ist dies eine Entscheidungsfindungshilfe, die Sie nicht mehr als ein paar Arbeitswochen kostete.

Außerdem müssen die Schulbedingungen stimmen, da Sie sonst möglicherweise überhaupt nicht zur Ausbildung oder zum Lernen aufgenommen werden. Nicht zuletzt sind die Weiterbildungskosten für den Traumjob zu berücksichtigen, obwohl diese in der Praxis meist kein unüberwindbares Hemmnis sind, da sowohl die staatlichen Fördermittel wie das BAföG als auch ein Teilzeitjob bei der Finanzierungsmöglichkeit ausreichen.

Diejenigen, die sich entscheiden, zur Schule zu gehen, zum Beispiel zum Lernen, haben in der Regel das gleiche Schicksal, dass die Ausbildung theoretisch schwer ist. In der Regel ist die Vergütung während des Praktikums nicht zu hoch, da der Lerneffekt an erster Stelle steht. In der Regel verdienst du also in deinem Praxissemester viel weniger als in einem Ferialjob, aber der Auftraggeber ist auch verpflichtet, dir nicht nur die niedrigeren Stellen zuzuweisen, sondern dir auch etwas über die Industrie und den Handwerk.

Wenn möglich, sollten Sie eine Anstellung in einem weltweit agierenden Unternehmen suchen, vorzugsweise gar ein Auslandspraktikum machen. Weil Sie dann noch den richtigen Ausbildungsplatz brauchen. Vor allem in strukturell schwachen Gebieten oder in nicht sehr verbreiteten Ausbildungsberufen ist es schwer, einen freien Ausbildungsplatz in der NÃ?

Hat man die Chance, die Suche auf das gesamte Staatsgebiet auszuweiten, ist es etwas leichter, aber nicht jeder hat in einer anderen Großstadt die Mittel aus dem sonst eher spärlichen Ausbildungsgeld zur Finanzierung von Unterbringung und Existenz. Aber woher wissen Sie überhaupt, welche Betriebe in der näheren und weiteren Region eine Ausbildung absolvieren dürfen und wo es noch freie Ausbildungsstellen gibt?

Mit welchen Ausbildungsplätzen sind wir bundesweit vertreten? Bei der modernen Suche nach einem Lehrstellenangebot handelt es sich zweifellos um die Teilnahme an einer oder mehreren Ausbildungs- oder Jobbörsen. Ein unschlagbarer Nutzen dieser Fachmessen ist der direkte Draht zu den potenziellen Trainingsbetrieben. Schon lange vor einem amtlichen Vorstellungsgespräch haben beide Parteien die Gelegenheit, sich einen ersten Überblick über die andere Seite zu verschaff.

Dies ist die Möglichkeit für einen Praktikanten, sich gleich für eine Ausbildung zu bewerben, indem er unter formlosen Rahmenbedingungen, bei denen man nicht so unter Stress steht wie im Vorstellungsgespräch, einen positiven Einfluss ausübt. Einziger nachteiliger Aspekt von Bildungsmessen ist, dass sich kleine, ortsansässige Unternehmen die Beteiligung oft nicht erlauben können. Am besten erreichen Sie diese Stellen über die Arbeitsagentur.

Anders als bei Jobangeboten werden Lehrstellen oft nur von den großen Unternehmen explizit in Zeitungsanzeigen oder Jobbörsen publiziert. Vor allem viele kleine Unternehmen meldeten ihre offenen Stellen noch immer an die Arbeitsagentur, die sie dann in der Bildungsbörse ausgibt. Als erstes Auswahlkriterium steht "Ausbildung" zur Verfügung, und Sie können dann spezifisch nach dem gesuchten Berufsstand und Standort durchsuchen.

Für jedes Resultat können Sie die Daten mit einem Mausklick abrufen und sich, wenn Sie als Nutzer der Trainingsbörse angemeldet sind, individuelle Trainingsangebote für einen späteren Abgleich einprägen. Sie können sich auch auf der Website der Arbeitsagentur bei der Stellenbörse anmelden. Dies hat auch den Vorzug, dass Sie einen Rechercheantrag erstellen und die entsprechenden Ausbildungsplätze erhalten können, die bei der Ausbildungsvermittlung angemeldet und dann regelmässig per E-Mail versendet werden.

Neben den angebotenen Ausbildungsstellen können Sie auch eine eigene elektronische Bewerbermappe auf der Startseite der Bildungsbörse einrichten. Über die Bildungsbörse hinaus offeriert die Arbeitsagentur auch eine intensive Einzelberatung für Abiturienten. Außerdem gibt es zahlreiche hilfreiche Websites, die Ihnen bei der Suche nach einem offenen Lehrstellenangebot aufzeigen.

Zusätzlich zur Bildungsbörse der Arbeitsagentur findet man z.B. auch viele offene Ausbildungsplätze auf Jobportalen. Bei den meisten Online-Trainingsbörsen besteht die Option, einen Search Agent zu erstellen, wenn Sie sich als Nutzer registrieren. Dies ist sehr praxisnah, da Sie nicht jeden Tag die selbe Suche bei den jeweiligen Trainingsbörsen beginnen müssen, sondern die aktuellsten Offerten sofort per E-Mail erhalten.

Nur wenige Menschen denken an die unterschiedlichen Berufe und Ausbildungsberufe in der Bw. Daher bietet die Wehrmacht auch eine Vielzahl von Ausbildungsgängen an. Jede Ausbildung beginnt mit einer Basisausbildung, in der Sie mit den Aufbau- und Ablaufstrukturen der Bw. kennenlernen. Danach beginnt die tatsächliche militärausbildung und/oder technische Ausbildung.

Die Ausbildung kann auch einen von der Bw finanzierten kompletten Universitätskurs mit einbeziehen. Wie in der Privatwirtschaft entscheidet der Einsatz der Wehrmacht darüber, ob sie nach erfolgreichem Abschluss einer Ausbildung eingestellt werden kann - entweder als Berufssoldat oder als Zivilist. Ausbildung und Ausbildung bei der Bw sind als Zivilberufe staatlich anerkannte Berufe, d.h. Sie haben keinen berufsbedingten Schaden, wenn Sie die Bw. austreten.

Detaillierte Angaben zu einer Laufbahn bei der Bw und zu Ausbildungsangeboten sind auf der Website der Bw. zu ersichtlich. So bietet es mehr Menschen die Gelegenheit, sich neben dem FSJ (Freiwilliges Sozialjahr) oder FÖJ (Freiwilliges Ökojahr ) karitativ zu betätigen. Das Auslandspraktikum hat immer sehr positive Auswirkungen auf potenzielle Unternehmer, da die Befähigung, sich im internationalen Umfeld zurechtzufinden, in einer immer globaler werdenden Volkswirtschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Natürlich ist es noch besser, wenn Sie Ihre Ausbildung im In- und Ausland absolvieren - oder wenigstens einen Teil davon. Bestimmte Lehrberufe, z.B. Fremdsprachenkorrespondent oder Assistent der Geschäftsleitung, werden von den Unternehmen auch so gestaltet, dass ein Aufenthalt im Auslande erforderlich ist. Weil ein solcher Einsatz für das Unternehmen nicht gerade preiswert ist, sehen Sie daran die hohe Bedeutung einer grenzüberschreitend orientierten Ausbildung für die Unternehmen.

Vor einem Auslandsaufenthalt sollten Sie sich über das Studienland, die Einreise- und Aufenthaltsvoraussetzungen, die notwendigen Bewilligungen und den Verlauf der Ausbildung aufklärungst. Damit die Ausbildung nicht versehentlich zu einem Erlebnis wird! Fremdsprachenkenntnisse auf Schulniveau sind oft nicht ausreichend, um eine Ausbildung im In- und Ausland zu bestehen.

Hierauf sollte man sich z.B. mit einem Sprachtraining vor Ort einstellen oder es als Begleitung zum Training nehmen. Um sich nicht ohne weiteres die Mühen gemacht zu haben, Ihre Ausbildung im internationalen Bereich zu orientieren, sollten Sie im Vorfeld überprüfen, ob der Studienabschluss in Deutschland akkreditiert ist. Sie können sich auch über Stipendien und Subventionen für die Ausbildung im In- und Ausland an diesen Standorten informieren.

Wenn Sie nur einen Teil Ihres Ausbildungsaufenthaltes im Inland absolvieren möchten, vereinbaren Sie dies mit Ihrem Ausbilder. Allerdings darf die Ausbildungsdauer ein Quartal der Ausbildung nicht übersteigen. Das Entgelt während der Ausbildung berücksichtigt die Tatsache, dass der Praktikant noch kein vollwertiger Arbeiter in dem ausgewählten Ausbildungsberuf ist. Dadurch ist die Vergütung eines Praktikanten weit unter der eines qualifizierten Arbeiters.

Die Vergütung ist nach dem Berufsausbildungsgesetz nach der Zahl der Ausbildungsjahre zu staffeln, d.h. sie muss mit jedem Ausbildungsjahr steigen, was auch deshalb logisch ist, weil sie den Ausbildungsfortschritt und damit das steigende Niveau der Kenntnisse und Fähigkeiten des Ausbildungsteilnehmers berücksichtigt. Das Praktikantenentgelt ist kein Entgelt im engeren Sinne des Wortes, da es sich in der Vergangenheit um einen Beitrag zu den Lebenshaltungskosten des Praktikanten handelt.

Besonders hervorzuheben ist, dass der Praktikant weiß, dass das Ausbildungsgeld neben dem normalen Gehalt auch besteuert und sozialversicherungspflichtig ist, wenn es die Zulagen nicht ausreicht. Auch der in der Ausbildung befindliche Unternehmen ist dazu angehalten, die Vergütung der Praktikanten im Falle einer Krankheit weiter zu zahlen. Zudem werden die berufsbildenden Schulzeiten, für die jeder Praktikant von der Arbeit befreit werden muss, in gleicher Weise vergütet wie die Arbeitszeiten im Unternehmen.

Der Betrag der Ausbildungsbeihilfe ist von Sektor zu Sektor verschieden und liegt in der Regel zwischen 300 und 800 EUR pro Monat. Bei tarifgebundenen oder freiwilligen Beitritten zu dem für sie anwendbaren Kollektivvertrag sind die Vergütungshöhe und -abstufung nach Ausbildungsjahr im Kollektivvertrag geregelt. Wenn der Ausbildungsbetrieb nicht an Tarifverträge gebunden ist, wird die Hoehe der Ausbildungsverguetung entweder in einem Betriebsvertrag oder im Zweifelsfall im individuellen Ausbildungspakt festgesetzt.

In solchen FÃ?llen ist es unumgÃ?nglich, sich vorab Ã?ber die in der Branche Ã?blichen Tarife zu orientieren, am besten Ã?ber die von den entsprechenden Branchenverbänden angebotenen TarifvertrÃ?ge. Sie können sich im Konzernbetriebsrat (falls vorhanden) oder beim Personalverantwortlichen im Unternehmen erkundigen, ob der Unternehmen, in dem Sie Ihre Ausbildung absolvieren wollen, tariflich bezahlt oder nicht.

Die überbetriebliche Ausbildung ist keine zusätzliche Ausbildung, wie man vielleicht vermutet, die man neben der Tätigkeit im Unternehmen durchführt. Stattdessen sind dies Bestandteile der regulären innerbetrieblichen Ausbildung, die nicht im Lehrbetrieb durchgeführt werden können. Dies liegt in der Regel daran, dass die Unternehmen selbst nicht in der Lage sind, einen Teil der in der Ausbildungsordnung festgelegten Lehrinhalte zu unterrichten, z.B. weil die Prozesse von einem Leistungserbringer oder -erbringer wahrgenommen werden.

Der inzwischen von vielen Unternehmen erreichte höhere Spezialisierungsgrad macht es schwierig, eine ganzheitliche Ausbildung nach den Ausbildungsvorschriften in einem Unternehmen durchzuführen. Dieser Fehlbetrag wird durch die überbetriebliche Ausbildung ausgleichen. Es ist damit auch ein wirksames Mittel zur Absicherung von Ausbildungsstellen, die sonst entfallen würden, da die Unternehmen die Ausbildung nicht in vollem Umfang garantieren können.

Daher findet die überbetriebliche Ausbildung außerhalb des Ausbildungsbetriebes statt und bringt Auszubildende aus mehreren Betrieben zusammen. Das überbetriebliche Training wird von den Handwerks- und Innungskammern geleitet und kann drei bis vier Mal im Jahr dauern. Die überbetriebliche Ausbildung darf nicht mit der Berufsfachschule verwechselt werden, deren Aufgabe im System der doppelten Berufsausbildung (Praxis + Theorie) eine andere ist.

Für die theoretische Fachkundevermittlung und die ergänzende allgemeinbildende Ausbildung ist die Berufsfachschule verantwortlich, während die überbetriebliche Ausbildung Teil der berufspraktischen Ausbildung ist. Die überbetriebliche Ausbildung ist ein Teil der innerbetrieblichen Ausbildung, die lediglich ausgelastet ist. Daher verläuft die Ausbildungsbeihilfe in diesem Zeitraum weiterhin ordnungsgemäß. Unberührt bleiben auch die sonstigen Rechte und Pflichten der Praktikanten (Anwesenheitspflicht, Krankheitsurlaub, etc.).

Eine überbetriebliche Ausbildung verursacht für die Praktikanten keine Mehrkosten. Die Vorprüfung wird in der Praxis in der Regel abgelegt, wenn der Praktikant etwa die halbe Ausbildung abgeschlossen hat. Dort werden der Kenntnisstand und der Fortgang der beruflichen Bildung geprüft. Weil eine Ausbildung in der Regelfall zwei bis drei Jahre umfasst, ist auch für den Praktikanten eine Vorprüfung von Bedeutung, damit er sich vor der Abschlußprüfung mit den Prüfungs- und Aufgabenbedingungen bei der Industrie- und Handelskammer / Handwerkskammer auseinandersetzen kann.

Das Vordiplom ist in der Ausbildungsverordnung vieler, aber nicht aller Ausbildungsberufe geregelt. Wenn in der Ausbildung eine Vorprüfung vorgeschrieben ist, sind auch die Inhalte und der zeitliche Rahmen in der Ausbildungsverordnung geregelt. Für die Zwischen- und Schlussprüfung müssen die Praktikanten aus dem Unternehmen entlassen werden. Den Termin für die Vorprüfung in Ihrem Lehrberuf können Sie bei der verantwortlichen IHK oder IHK (auch online) erfragen.

Die praktischen Teile der Ausbildung finden im Unternehmen statt, während der Theorieteil durch die Berufsfachschulen gedeckt wird. Nach Abschluss der Ausbildung erfolgt die Abschlussprüfung in Lehre und Praktikum. Grundsätzlich stellen die HSGs auf ihrer Homepage auch die Vordrucke für die Beantragung einer vorzeitigen Prüfungszulassung nach verkürzten Ausbildungszeiten oder einer externen Prüfungszulassung sowie den Beantragung einer Verlängerung des Vertrages bei nicht bestandenen Prüfungen zum Herunterladen bereit.

Dort findet man auch Dokumente zur Vorbereitung auf die Prüfungen, Aufnahmekriterien, Informationen zur Unternehmensaufgabe (Praxisteil) und den Antragsformular. Am Ende Ihrer regelmäßigen Ausbildung werden Sie gebeten, sich für die Endprüfung zu registrieren. Wenn Sie Ihre Ausbildung nach kürzerer Zeit absolvieren wollen, können Sie sich um eine frühzeitige Zulassung zur Untersuchung bewerben.

Wenn Sie die Untersuchung bestehen, werden Sie später über Ihr exaktes Untersuchungsergebnis informiert und Ihr Ausbildungsnachweis wird an den Übungsbetrieb geschickt. Vor allem die Arbeitsvermittlungen der IHKen der verschiedenen Bezirke geben neben der Arbeitsvermittlung viele Hinweise rund um das Themengebiet Ausbildung. Die Angebotspalette umfasst Ausbildungsstellenbörsen und Ausbildungsseminare, Infos zu den Einzelberufen, Beförderungsmöglichkeiten und Ausbildungsvergütungen.

Selbstverständlich informieren wir Sie auch ausführlich über die Abschluss- und Fortbildungsprüfungen der Industrie- und Handelskammer für Praktikanten in gewerblichen, verwandten und techn. Berufen. Gerade bei der Suche nach einem Lehrstellenangebot ist es jedoch ratsam, auch die Ausbildungsplätze der angrenzenden Wirtschaftskammern zu durchsuchen. Ein Weiterbildungsgang oder eine Zweitausbildung ist eine teure und zeitaufwändige Sache - vor allem, wenn Sie schon lange arbeiten und Ihr Zuhause und Ihre ganze Gastfamilie von Ihrem Lohn nähren müssen.

Hier ist die Fortbildung die optimale Vorgehensweise. Weil der Tendenz in den vergangenen Jahren zunehmend zu Zusatzqualifikationen und Weiterbildung geht, gibt es nicht nur unterschiedliche Arten der beruflichen Weiterbildung, sondern auch zahlreiche Dienstleister. Für eine erste Orientierungshilfe sollten Sie eine Kontrollliste für das angestrebte Training erstellen:

Was ist die maximale Dauer des Trainings? Dies schränkt die Wahl der Unterrichtsform und der Trainingseinrichtung deutlich ein. Zusätzlich zu den klassischen Berufen wie Meisterschule, Betriebswirtin, Fachwirtin und MBA werden immer mehr medizinische und pädagogische Berufe wie Altenpflegerin oder Erzieherin als Nebenberufsausbildung auserkoren. Mit dem (!) national examinierten Erzieher (in) sollte man z. B. berücksichtigen, dass nur der Theorieteil der Ausbildung im Fernstudiengang fachbegleitend durchgeführt werden kann.

Daraus wird ersichtlich, dass die Ausbildung nicht nur an der Universität oder Universität endet, sondern auch im Berufsleben von großer Wichtigkeit ist. Deshalb entscheiden sich immer mehr Beschäftigte für eine zweite Ausbildung, entweder in Gestalt von Berufsbildung oder Studien. Der zweite Ausbildungsberuf kann auf Vorkenntnissen und Berufserfahrung, wie z.B. einem geeigneten Betriebswirt oder Meister, basieren oder in einem ganz anderen Beruf ausgebildet werden.

Ähnliches gilt für die schulische Ausbildung. Obwohl eine zweite Ausbildung viele Vorzüge auf dem Arbeitsmarktsystem mit sich bringt, bedarf es zunächst einer zeit- und kostenintensiven Aufwendung. Daher sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie die Ausbildung in Teilzeit oder in vollem Umfang absolvieren wollen. Einige Schulungen sind auch nur hauptberuflich möglich, obwohl das Angebot an Fernunterricht und Fortbildung ständig anhält.

Besonders wenn Sie sich für eine zweite Vollzeitausbildung entschließen, ist die finanzielle Unterstützung der Ausbildung ein großes Problem. Wie die erste Ausbildung - ob schulische oder betriebliche - bietet auch die zweite Ausbildung die Chance, Subventionen in Anspruch nehmen zu können. Darunter fällt beispielsweise das BAföG, das sowohl für ein Studienfach als auch für die Weiterbildung (Meister-BAföG oder Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) gelten kann.

Der genaue Förderbedarf nach BAföG und Meister-BAföG kann beim Bundesforschungsministerium oder bei der Arbeitsagentur erfragt werden. Am Ende der Ausbildung stehen viele Auszubildende und Studenten vor der Fragestellung, wie sie vorgehen sollen. Wie können Sie nach Ihrer Ausbildung vorgehen, insbesondere wenn das Unternehmen Sie nicht übernommen hat oder Sie gerade die Universität verlassen haben?

Sie können auch einen Job in dem gerade gelernten Berufsstand suchen, was an sich schon schwierig genug ist. Personenbezogene Ansprechpartner aus der Ausbildungs- und Lernzeit werden dabei immer bedeutender - ganz gleich, ob man es jetzt Networking oder Vitamine B nennen will. Auf der einen Seite steht das in den USA sehr verbreitete "Gap Year", in dem man seinen Blick weitet und durch Reise und Berufserfahrung im In- und Ausland den eigenen Standort im Arbeitsleben erforscht.

Dies ist nicht nur ein Vergnügen von Schülern mit vermögenden Familien, sondern kann mit etwas Einsatz und Einsicht von jedermann angepackt werden, indem zuerst das Geldbeträge durch Zeitarbeitsplätze für später stattfindende Reisen oder durch die Organisation einer Jobbörse im In- und Ausland erwirtschaftet werden. Sie können aber auch gleich nach dem ersten Training ein zweites Training durchführen.

So können z.B. diejenigen, die zuerst eine innerbetriebliche Ausbildung absolviert haben, dann die Berufsschule oder den Meisterkurs oder gar ein (postgraduales) Studium durchlaufen. Hierfür gibt es wieder Aufstiegsmöglichkeiten durch die Arbeitsvermittlung bzw. über Master BAföG, etc. Darüber hinaus haben Akademiker die Chance, sich weiterzubilden und einen Hochschulabschluss, wie z.B. die Promotion, insbesondere in den forschungsorientierten Lehrveranstaltungen, zu erlangt.

Diejenigen, die sich nach dem Abschluss für ein Hochschulstudium entscheiden, sollten sich frühzeitig über die Zulassungsbedingungen für das gewählte Fach orientieren und über die Auswahl der Universität oder Studienrichtung - Face-to-Face oder Fernunterricht - nachdenken. Bei einigen Lehrveranstaltungen melden sich mehr Studierende an, als Plätze zur Verfügung stehen, dann ist man nur dann zum Lernen berechtigt, wenn man den numerus clausus (Mindestdurchschnitt der Schulnoten) einhält.

Andernfalls können Sie in der Regel auf eine Wartefrist gesetzt werden, aber im Extremfall verlieren Sie kostbare Zeit, bevor Sie Ihr Studienaufenthalt anstreben. Sollte dies trotzdem der fall sein, ist es ratsam, die Wartezeiten durch entsprechende Praktikumsplätze, Schulungen oder gar Zusatzausbildungen zu nützen.

In einigen Studiengängen besteht auch die Chance, sich durch einen Einstellungstest für das Studienfach zu bewerben. Informieren Sie sich, welche Universitäten die Studiengänge überhaupt anbietet, wie die Studienabschlüsse auf dem Markt akzeptiert werden (auch hier ist die Arbeitsagentur behilflich) und welche Praktikumsplätze, Aufenthalte im Ausland etc. erforderlich oder empfehlenswert sind.

Zusätzlich zu den Webseiten der einzelnen Fachhochschulen bietet unicum.de auch viele Infos zum Thema Studieren selbst (Studiengebühren, Studentenwohnheime, etc.) sowie ein Hochschulverzeichnis, einen Studentenaustauschservice und ein Diskussionsforum, in dem Sie sich mit anderen Studierenden und Erstsemestern austauschen können.

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