Typische Frauenberufe Liste

Liste typischer Frauenberufe

Auflistung der Frauenanteile in der Berufswelt. Sie existieren noch, die für Frauen charakteristischen Berufe. Zwar holen die Damen bei der Berufsausbildung auf, aber ihre Berufsentscheidung ist nach wie vor durch die typische Aufteilung in "Frauenberufe" und "Männerberufe" gekennzeichnet. Die Zahl der erwerbstätigen Mütter ist viel höher als in der Vergangenheit, aber die Chancengleichheit ist immer noch ein Problem. In den vergangenen Dekaden hat sich die Bildungslücke zwischen 30 bis 39-jährigen Müttern und gleichen Alters von 1,4 Jahren auf 0,7 Jahre gemessen an den Jahren der Berufsausbildung verhalf.

Das belegen zwei Untersuchungen zum Zustand der Geschlechtergleichstellung, die das Geografische Hochschulinstitut der Uni Zürich und die Zürcher Fachhochschule Zürich im Namen des Bundesamts für Statistik verfasst haben. Ältere Damen erhöhten daher ihre Trainingszeit mehr als ältere Herren. Der Prozentsatz der MÃ??nner mit Hochschulabschluss bei den 60- bis 69-JÃ?hrigen in der Schweiz ist etwa viermal so hoch wie bei den altersgenau.

Im Gegensatz dazu ist der Unterschied zwischen den 20- und 29-Jährigen nur gering zugunsten der Manner. In den Rankings der Berufswahl junger Mädchen gehören die persönlichen Serviceberufe seit 1980 zu den Top Ten der Berufe: Unter den Jugendlichen waren im gleichen Zeitabschnitt weiterhin die gewerblichen und technischen Ausbildungsberufe die Beliebtheit.

Zwischen 1970 und 2000 waren nur die beiden Hauptberufe Kaufmann und Bürokauffrau bzw. Kaufmann und Einzelhandelskauffrau für beide Seiten gleichwertig. Hier hat sich das Spektrum der Berufswahl für Mädchen erheblich vergrößert. In den früher von Männern geprägten Fachberufen der Technik und der Ingenieurswissenschaften haben sie Fuß fassen können, und in den neuen Fachberufen der Informatik wurden von Beginn an die gleichen wie in den anderen.

Zwischen 1970 und 2000 hat sich die Beschäftigungsquote der weiblichen Beschäftigten von 45% auf 77% nahezu verdreifacht. Die Beschäftigungsquote der weiblichen Beschäftigten stieg in diesem Zeitabschnitt von 34% auf 44%. Der überdurchschnittliche Anstieg der Frauenpräsenz in der Unternehmensführung, insbesondere in den 90er Jahren, zeigt auch einen Fortschritt in der betrieblichen Chancengleichheit, obwohl sie in diesen Funktionen mit einem Umsatzanteil von nur 15% im Jahr 2000 noch deutlich unterrepräsentiert waren.

Auch die Tatsache, dass insgesamt gesehen weniger stark von Arbeitslosigkeit als bei den MÃ??nnern beeinflusst werden, hat sich als richtig erwiesen. Insbesondere bei den Damen mit Kind unter 15 Jahren ist die Arbeitslosenquote im Verhältnis zu den MÃ??nnern höher. Der größte Unterschied besteht bei den Menschen mit Kleinkindern im vorschulischen Alter (bis 6 Jahre). Die Arbeitslosenquote für die Frau (9%) liegt hier deutlich über der für die Frau (2,2%).

Im Gegensatz dazu verzeichnen kinderlose Menschen eine vergleichbare Arbeitslosenquote (jeweils rund 4,4%). Bildung und Berufserfahrung spiegeln sich mehr im Gehalt der MÃ??nner als bei den MÃ??nnern wider. Männliche Prominente haben bessere Beförderungschancen als weibliche.

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