Tu Clausthal Bergbau

Bergbau Tu Clausthal

Seit einigen Semestern werden keine Studierenden mehr für Geologie und Bergbau aufgenommen; diese Studiengänge gehen zu Ende. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Das reiche Erzlager des Harzgebirges war der Brutplatz für die ökonomische Wichtigkeit der Gegend als Rohstoffgewinnungszentrum und bildete die Basis für die Gründung der Universität. In diesem Jahr gründete Berghauptmann von reen in Clausthal eine einjährige Ausbildung für Bergleute und Metallurgen, die programmatisch im Schreiben von General Superintendent Friderici über "Neue Schulanlagen oder einen Konzept für die gemeinnützige Errichtung von großen und kleinen Schulen" (Clausthal: Wendeborn 1775) begründet war.

Die Lehrveranstaltung folgte den bisherigen Lehransätzen des Klausthaler Leibeskreises, die auf Henning Calvör basierten. 1811 wurden diese Ausbildungen auf der Basis der "Ausbildungsordnung für den Bergbau und die Hüttenwissenschaften für das Bergeleben im Harz" des (napoleonischen) westfälischen Finanzministers Hans Graf von Bülow des XXI. Jahrhunderts in der "Bergschule für die Harzdivision" zusammengefasst.

Die Bergbau- und Waldschule (1821-1844), die mit der Trennung der Waldschule und der Finanz- und Personalkrise der Bergbauschule zu Ende ging, wurde von Ludwig V. von Hannover am Sonntagabend 1864 zur Bergbauakademie erhoben. Die Bergbauakademie ist seit 1866, dem Jahr der Eingliederung Hannovers unter dem preußischen Herrschaftsgebiet, als Einrichtung der Bergbauverwaltung Clausthal, mit einer Bergbauakademie unter dem Gemeinschaftsdach der "United Mining Academy and Mining School" verknüpft.

Entscheidende rechtliche Grundlage war das vom preußischen Handelsminister am späten Vormittag des Jahres 1869 herausgegebene "Statut für die vereinigten Bergbauakademie und Bergschule", dessen revidierte Version am späten Vormittag des Jahres 1873 von Ernst Hermann Ottiliae, Gouverneur des Bergbauunternehmens, verabschiedet wurde. Weil diese Verknüpfung mit Benachteiligungen für beide Schwesterinstitutionen einherging, löste sich die Bergbauschule am I. A. 1906 von der Mining-Akademie.

Mit der " Satzung der Royal Mining Academy of Clausthal vom 18. Mai 1908 "[13] trennte sich die Bergbauakademie vom oberen Bergamt und erreichte die direkte Unterordnung unter den Minister für Wirtschaft und Verkehr Preußens; der Bergbau-Gouverneur wurde jedoch durch die Satzung zum Konservator als Repräsentant des lokalen Ministeriums ernannt.

Bald darauf wurde der Bergbauakademie ein Habilitationserlass erteilt, und am 28. Jänner 1912 erließ der Kaiser ein Dekret, das den beiden Bergbauakademien Preußen in Berlin und Clausthal das Recht einräumte, den Hochschulabschluss Diplom-Ingenieur auf der Grundlage der bis dahin bereits stattgefundenen Untersuchungen zu verleihen[14]; außerdem konnten die Diplomanden in Clausthal von nun an mit Hilfe von Clausthal-Professoren an der TU Berlin die Würde von Doktor-Ingenieuren erringen.

Die Satzung vom 16. Juni 1919[15] ersetzte schliesslich die frühere Direktionsverfassung durch eine Hochschulverfassung - wie es damals an der Universität üblich war - und im Sommer 1920 wurde der Universität das Recht eingeräumt, eigenständig zu promovieren; diese beiden Gesetze gipfelten in der Weiterentwicklung der Bergbauakademie zu einer Fachhochschule mit Schwerpunkt Bergbau und Metallurgie. Im Zuge der Weiterentwicklung nach der Kapitulation 1945 ging das Kuratoramt in Clausthal unter, im Gegensatz zu z.B. in Göttingen, das noch lange Zeit einen Konservator hatte.

Der Rat verabschiedete am 16. Juni 1952 eine "Vorläufige Satzung der Bergbauakademie", für die der Kulturminister trotz eines entsprechenden Antrags keine Bewilligung erteilt, aber auch keine Satzung von seiner Seite erlassen hat. Mit der " Vorläufigen Satzung " wurden im Bundesrat essentielle Managementfunktionen festgelegt, an denen der Hochschulrektor als Vertreter der Universität beteiligt war; das Zusammenwirken der kollektiven und der monokristallinen Elemente begründet die Rede von einer Bundesverfassung des Bundestages.

Nachdem bereits in den 1960er Jahren das Fächerspektrum der Universität um die traditionellen Bereiche Bergbau, Metallurgie und Bergbauvermessung durch die einschlägigen Fachgebiete Geologie, Geogeophysik und Metallurgie neben den allgemeinen wissenschaftlichen Begleitfächern wie Recht und Wirtschaft und einer stürmischen technischen Entwick-lung vervollständigt wurde, wurde das Angebot ausgeweitet.

Niedersachsens Kulturminister ermächtigte die Landeshauptstadt Niedersachsen am Stichtag des Jahres 1963 die Landeshauptstadt Clausthal, die Bezeichnung Bergkirche Clausthal um den Erläuterungsvermerk "Technische Hochschule" zu ergänzen; am darauffolgenden Tag wurde die Landeshauptstadt in Bergkirche Clausthal in "Technische Akademie Clausthal" und am darauffolgenden Tag in "Technische Universitätschule Clausthal" umbenannt, wobei die Landeshauptstadt Braunschweig und Hannover in Tech.

Am selben Tag, dem 27. Mai, hat das Staatsministerium in der preußischen Rechtstradition für die drei vorgenannten Fachhochschulen letztmalig auf der Grundlage der Organisationsbefugnisse der Landesregierung eine provisorische Universitätsverfassung erlassen. Mit der " Vorläufigen Satzung der TU Clausthal " wurde die Beteiligung von Wissenschaftlern und Studierenden an den Fakultäten, Senaten und Räten sowie der Kanzlerin als neuem Gremium eingeführt.

Die Gültigkeit der neuen Satzung war zwar zunächst bis zum Stichtag 11. März 1970 befristet, wurde aber aufgrund der Streitigkeiten über das Vorläufige Gesetz vom 16. August 1971 und die bundesrechtliche Ausgestaltung ( "Hochschulrahmengesetz" vom 16. Dezember 1976) nur durch die Grundverordnungen vom 16. Dezember 1983 (Beschluss des Rates) / 18. Dezember 1984 (Bekanntmachung des Ministeriums für Naturwissenschaften und Technik) auf der Basis des Nieders. Hochschuldigesetzes vom 18. Juli 1978 ersetzt.

Die TU Clausthal war vom I. Jänner 2009 bis zur Ablösung der NTH[ 17] am Stichtag 2014 zusammen mit der TU Braunschweig und der Uni Hannover Teil der Universitätsallianz. Der Zusammenschluss der drei Fachhochschulen Niedersachsens im NTH wurde Ende 2014 betriebsbedingt auflöst.

Seitdem verfügt die Technische Hochschule Clausthal über eine eigene, d.h. spezielle Zukunft, die sich in der Erstellung des Masterplans "Technische Hochschule Clausthal" auswirkt. Die Hochschule wird seit ihrer Entstehung von Etappen des technologischen Fortschrittes begleitet: Anspruchsvolle Anlagen zur Wasserkraftnutzung für den Einsatz von Bergbau- und Verarbeitungsmaschinen, die Fahrtechnik für den Personenverkehr, die Feldverknüpfung als Antrieb über lange Distanzen, das Seil sowie genaue Grubenvermessungsinstrumente sind Clausthaler Entwicklungen.

Namhafte Forscher wie Gottfried Wilhelm Leibniz, Arnold Sommerfeld oder Goethes Freunde Friedrich Wilhelm Heinrich von Trebra sind mit der Clausthaler Stadtgeschichte assoziiert. Nach der langjährigen Konzentration von Lehr- und Forschungsarbeit in Clausthal auf den Bergbau und die Metallurgie sowie die Geo-Wissenschaften wurde das Lehrangebot in den 1960er Jahren erheblich ausgeweitet.

Vollständige Studiengänge von den Fächern in den Bereichen Biologie und Naturwissenschaften über die Fächer Mathe und Materialwissenschaften bis hin zu Maschinenwesen und Prozesstechnik führten zu einer Umfirmierung der Hochschule im Jahr 1968 in "Technische Hochschule Clausthal". 1986 wurde in Clausthal die interdisziplinäre Forschungsvereinigung "Umwelttechnik" gegründet, aus der das wirtschaftsorientierte niedersächsische Institut CUTEC hervorgegangen ist.

In Clausthal ist man in einer Vielzahl von Kooperationsforschungszentren in den Bereichen Material- und Energieträgerentwicklung, verfahrenstechnische Prozessverbesserung durch neue Anlagen, Öl- und Gasforschung und Texturforschung tätig. Besonders bekannt in Niedersachsen sind die vielen Technikpreise, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder Spin-offs der TU Clausthal vergeben werden.

Mit all diesen Innovationen ist der Kern der TU Clausthal in den Bereichen Bildung und Wissenschaft verwurzelt: Der technische Fokus der Hochschule gilt der Förderung, Verfeinerung, Speicherung, Distribution, Verwendung und Wiederverwertung der Bodenschätze - seien es Stoffe, Energien oder Informationen. Dies ist der Fokus der wissenschaftlichen Arbeit in der chemischen, physikalischen oder geowissenschaftlichen Wissenschaft sowie in den ingenieurwissenschaftlichen Bereichen wie z. B. Maschinenwesen, Verfahrenstechnik, Bergbau/Geotechnik und Materialwissenschaft oder in den Bereichen Naturwissenschaften oder Naturwissenschaften und Wirtschaftsinformatik.

Seit einigen Studiensemestern werden keine Studierenden mehr für die Fächer Erdkunde und Bergbau aufgenommen; diese Fächer gehen zu Ende. Mit Wirkung zum I. Quartal 2005 ist die neue Fakultätsordnung der TU Clausthal nach dem Nieders.... In der neuen Gliederung der Fachbereiche spiegeln sich das Anforderungsprofil der TU Clausthal wider und zeichnen sich durch eine ausgeprägte fachübergreifende Netzwerkbildung aus.

Gemessen an der Grösse der Universität belegt die TU Clausthal den 5. Rang mit der höchsten Anzahl von Vorstandsmitgliedern unter den aufgelisteten Hochschulen. Die TU Clausthal wurde im Zuge einer Befragung deutscher Personalverantwortlicher für das Fachforum "Sustainable Management" als "Alma mater of the first rank" und als "Kaderschmiede" insbesondere im Bereich des Industrial Engineering prämiert.

Der Ruf Clausthals in China wurde weiter gestärkt, nachdem die Hochschule als Promotionsstelle des japanischen Top-Politikers Wan Gan Gan bekannt wurde. Bei den Universitätswahlen im Jänner 2012 wurde die KOSTENLOSE Auflistung mit 11 Mandaten im Studentenparlament gewonnen, gefolgt von der RCDS (Ring of Christian Democratic Students) mit 9 Mandaten. Nachdem die Bergbauschule in Clausthal im Jahr 1864 zur Bergbauakademie ausgebaut worden war, blieb die Bergbau-Schulordnung von 1859 bestehen und untersagte die Fusion zur "Corps-Verbindungen oder Landsmannschaften".

Das 1866 unter einem Tarnungsnamen gegrÃ?ndete Korps Hercynia wurde 1867 wieder verbannt, als es vom damaligen Leiter der Bergrat Römer Mining Academy zum Korps ernannt wurde. Nur eine Einreichung der Herkules beim Bergbau- und Försteramt, dann das übergeordnete Büro der Bergbauakademie, unterstützt von allen Lehrkräften der Bergbauakademie, brachte dort ein Überdenken.

Während des Ersten Weltkrieges wurde die Bergbauakademie nicht mehr genutzt. Zunächst war nur die Interessenvertretung gegenüber der Bergbauakademie, wie z.B. B. in Gestalt des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) und von Studentenvertretern, aber später auch die Gründung von Freundschaftsvereinen erlaubt. Seit 1950, several universities from the GDR region had moved to Clausthal, such as the "Alte Fiberger Burgenschaft Glückauf", the "Alte Layener Burgenchenschaft Germania", the "Sängerschaft Rheno Silesia", the "Landsmannschaft Alemannia Dresden" and the "Akademisch Musicalische Vereinigung Ascania Halle".

In Clausthal gab es Ende 1966 21 Züge. An der TU Clausthal gibt es zurzeit (2012) etwa 40 Studentenverbände, darunter 15 Studentenverbände. Es wurde 1960 als Kammerensemble an der TU Clausthal ins Leben gerufen und 2005 in TU Clausthal Symphonieorchester umfirmiert. Teilnehmer sind Studenten und Angestellte der TU, aber auch begeisterte Musikschaffende aus Clausthal-Zellerfeld und dem Umland.

In jedem Studiensemester wird während der Vortragszeit ein herausforderndes Rahmenprogramm in den Wochenproben und an einem Probewochenende entwickelt, das gegen Ende des Semesters im Hörsaal der TU Clausthal sowie an anderen Standorten in der Umgebung stattfindet. Im WS 2017/18 wurde die Big Line, das dritte Ensemble an der TU Clausthal, aufgesetzt.

Bei der neuen New Yorker Newcomer New Yorker Newcomer Domenic Egers, die an der TU Clausthal einen Lehrtätigkeitsauftrag hat, lernt man neben klassischem Klassikjazz auch jazzigen Popsongs. Folgende bekannte Personen waren - in alphanumerischer Abfolge - Studierende oder Dozenten der Technischen Universität Clausthal (oder ihrer Vorgängerinstitutionen), wurden mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde geehrt oder waren anderweitig eng mit der Universität verbunden:

Mit dem Optimierungskonzept der Hochschule Niedersachsen (HOK) wurden an der TU Clausthal Studienbeiträge erhoben. Hubert-Becker: Bergbau-Schule - Bergbau-Akademie - TU Clausthal. Ort: TU Clausthal. Der Bergbauakademie und ihrer Urzeit. HSG. von der TU Clausthal. Clausthal-Zellerfeld: Pieper 1975. S. 57 ff. Das ist die Royal Mining Academy in Clausthal. Deren Historie und ihre neuen Gebäude.

Wilhelms Bornhardt: Entstehung und Weiterentwicklung der Bergbauakademie. Darin: Die Bergbauakademie Clausthal 1775/1925, Darin: Festrift zum Thema 150-Jahrfeier. Hans- Burose: Neuere Forschungsergebnisse zur Vor- und Frühgeschichte der Clausthal University. Ort: TU Clausthal. Der Bergbauakademie und ihrer Urzeit. Das hundertfünfzigjährige Jubiläum der Bergbauakademie Clausthal am 5. und 5. Oktober 1925 (Bericht über das 150-jährige Jubiläum).

Leipzig: Breitenkopf und Härte 1925. Frau Günther: Prähistorie der Royal Mining Academy in Clausthal. J. Horn: Historie der Bergbauakademie. Ort: Die Royal Mining Academy Clausthal. Deren Historie und neue Gebäude. St. Valentin, die Historie der Minenakademie. Darin: Festival zum 175-Jahrfeier der Bergwerksakademie Clausthal 1775-1950. Hoch. von der Bergwerksakademie Clausthal. Clausthal-Zellerfeld: Pieper 1950, S. 9 ff.

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Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Thyssen Krupp AG, Ekkehard Schulz, wurde am 12. März 2012 abgeholt. ab Gerd Grimmig, Mitglied des Vorstands der Cali und Salzsäure AG, am 12. März 2012. ab Gerd Grimmig, Mitglied des Vorstands der E. ON AG, am 12. März 2012. ab Albert Scheuer, Mitglied des Vorstands der Heidelberger Cement AG, am 12. Juni 2012. ab Albert Scheuer, am 12. August 2012. International Centre Clausthal, abrufbar am 12. Juni 2012.

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Die Universität Clausthal als Schmied der Dax-Vorstände, aufgerufen am 12. März 2012. Peter Willbrandt wird zum neuen Vorstandsvorsitzenden von Alurubis, genannt am 12. April 2012. El handsblatt - JOHANNES SITTARD, genannt am 12. März 2012. Dr. Klaus-Dieter Rosenbach wird zum Chief Technology Officer der Jungheinrich AG, genannt am 12. März 2012.

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Klausthal-Zellerfeld 1995, S. 32-36. TU Clausthal Symphonieorchester / Historie erinnert am 5. Januar 2016. Musikgemeinschaft Ostern am Harzen erinnert am 5. Juni 2016. 11 Uhr Brunschweiger Zeit. - Bergmannsrhapsodie von Steffen Brinkmann Faszination der Hörer. Zurückgeholt am 11. Januar 2016. Die Challenges wurden hervorragend meistert.

Berufung am 05. März 2018. 01. Oktober 2018. 01. Oktober 2018. 01. Januar 2018. 01. Oktober 2018. 01. Oktober 2018. 01. Januar 2018. 01. Oktober 2018. 01. Oktober 2018. 01. Januar 2018. 01. Oktober 2018. 01. Oktober 2014. Zurückgeholt am 21. Juli 2018. ? Bohrsimulator Celle.

Aufruf am 21. Jänner 2018. 2005. Forschungsstelle Energiespeichertechnologien. Aufruf am 21. Jänner 2018. Die Fraunhofer-Abteilung der TU Clausthal öffnet am 21. März 2009. ? Universitätsbibliothek: Über uns. Zurückgeholt am 29. Dezember 2012. Universitätsbibliothek: Univ. Bibliothek: Univ. in Nummern. Zurückgeholt am 12. November 2016. ? Studiengebühren:

Abgesagt am 19. Mai 2009. Abgesagt am 15. Februar 2018. Die Familie ? an der TU Clausthal. Zurückgeholt am 21. Jänner 2018.

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