Traumberufe Frauen

Wunschberufe Frauen

Rangliste: Das sind die Traumberufe der Deutschen. Es überrascht nicht, dass der Beruf bei Männern doppelt so beliebt ist wie bei Frauen. zurück. Auch Frauen und Männer haben ihre eigenen Favoriten.

Träume und Traumberufe von Großen

Als Traumberufe bezeichnen die Kleinen Astronauten, Lokomotivführer oder Schauspielerinnen. Über zwei Dritteln der deutschsprachigen Schweizer möchten ihren jetzigen Job gegen ihren Traumberuf umtauschen. Auch Frauen und Männern haben ihre eigenen Lieblinge. In der Deutschschweiz befragte com rund tausend Erwerbstätige zum Themenbereich Traumberufe. Tausch deinen jetzigen Job gegen deinen Traumberuf?

Über zwei Dritteln der deutschsprachigen Schweiz (71%) würde diese Gelegenheit nutzen, wenn das Lebensalter und die Bildung keine Berücksichtigung finden würden. Befragt, warum sie ihren jetzigen Job gegen ihren Traumberuf eintauschen wollten, gaben knapp die Hälfe der Umfrageteilnehmer (49%) mehr Spaß am Arbeiten als Begründung an. Rund ein Dritteln (32%) der Teilnehmer gaben an, dass eine bedeutsame Aktivität einer der Gründe war.

Bei den Traumberufen gibt es - nicht verwunderlich - geschlechtsspezifische Abgrenzungen. Die Frauen wechseln lieber zu Tierpflegern (9%), Ärzten (7%) oder Psychologen (5%). Andererseits wird das Schwimmen am Arbeitsplatz von Frauen in der Regel schlecht aufgenommen: Je nach Lebensalter werden aber auch verschiedene Traumberufe bezeichnet. Knapp jeder dritte Schweizer (31%) ist mit seiner eigentlichen Karrierewahl unzufrieden und würde im Rückblick eine andere Karriererichtung wählen.

Andererseits sind etwas mehr als die Hälfe der Teilnehmer (55%) mit ihrer Entscheidung einverstanden. Die höchste Befriedigung mit dem ausgewählten Berufsstand liegt am Anfang und Ende der Laufbahn. Fast zwei Dritteln (63%) der Jugendlichen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren und 70 Prozentpunkten der 60- bis 65-Jährigen sind davon Ã?berzeugt, dass sie ihre eigene Berufsorientierung getroffen haben.

Mit 40 bis 49 Jahren würden nur etwas weniger als die Hälfe (49%) wieder den gleichen Beruf aussuchen. Die deutschsprachigen Schweizerinnen und Schweizer stehen ihrer eigenen Nachwuchsförderung in Bezug auf die fachliche Perspektive viel skeptischer gegenüber. Lediglich ein knappes Quartal (24%) würde ihrem Kleinkind den gleichen Karriereweg aufzeigen.

Die 42% würden ihrem Baby empfehlen, einen anderen Beruf als den eigenen auszuüben. Die Teilnehmer in Führungspositionen würden den selben Beruf öfter für sich selbst auswählen als andere hierarchische Ebenen (69%). Dennoch ist in dieser Personengruppe der Prozentsatz der Befragten, die jungen Menschen empfehlen würden, den selben Karriereweg wie ihren eigenen zu verfolgen, mit 22% am niedrigsten.

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