Träger für Erzieherausbildung

Carrier für die Ausbildung von Pädagogen

Die Carrier können aber auch eigene Inhouse-Tarife anbieten oder frei verhandeln. Bei der PIA-Ausbildung handelt es sich um eine dreijährige duale Form der Erzieherausbildung. Im dritten Ausbildungsjahr verpflichtet sich die ausbildende Einrichtung zu einer Kindertagesstätte oder...

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Fünf gute Gründe: Weshalb es sich rechnet, einen PiA-Lehrplatz zu errichten?

Bei der PiA-Ausbildung raten die evangelistischen Berufsschulen und die evangelistische Regionalorganisation an. Die Ausbildung eröffnet neue Berufsgruppen und ist besonders für den Mann von Interesse. Schüler mit Berufserfahrung / Abitur PiA sind oft besonders engagiert und verfügen über ein gutes Bildungsniveau.

Bereits ab dem ersten Trainingstag kann die Mitarbeiterloyalität zum Sponsor gestärkt werden und ist für einen Zeitraum von drei Jahren garantiert. Vor der Vergabe einer festen Stelle kann der zukünftige Spezialist drei Jahre lang überwacht werden. Dabei ist der Spezialist bereits während der Akquisition gut ausgebildet. Die Qualifikation der Ausbilder durch die Fachhochschule (Mentorenausbildung) intensiviert die Kooperation zwischen dem Sponsor und der Fachhochschule, steigert die Leistungsbereitschaft der Pädagogen, verbindet die Mitarbeiter mit ihrer Institution und trägt zur Gesamtqualität der Kappe bei.

Das PIA-Training ist eine zweijährige, doppelte Ausbilderausbildung. Das Praktikum besteht aus einer Gesamtzahl von mind. 2000 Std. über die ganze Ausbildungszeit. Für die Pädagogikausbildung ist die Berufsschule für sozialpädagogische Berufe zuständig. Im Rahmen der Berufsausbildung können Jugendliche im Jobschlüssel als "Facharbeiter in der Ausbildung" gezählt werden.

In der Stellenplanung ist eine Verrechnung von bis zu 40% möglich; es wird nachgewiesen, dass die Träger in der Regel keine oder eine deutlich geringere Verrechnung durchführen. In der ersten Ausbildungszeit ist keine Aktivität allein in der Truppe erlaubt. In Übereinstimmung mit den jeweils gültigen gesetzlichen/tariflichen Bestimmungen bekommen die Jugendlichen einen Jahresurlaubsanspruch, von dem die Institutionen zugunsten der Jugendlichen abweicht.

Die Projektträger zahlen die Entlohnung auf der Grundlage des Ausbildungszuschusses des Verwaltungsassistenten. Im Zuge der Bildung müssen die Jugendlichen mit allen Altersstufen (Kinder unter drei Jahren, 3-6 Jahren, Schüler/Jugendliche) Praxiserfahrungen in der Pädagogik sammeln. Wenn die Auszubildenden überwiegend in pädagogischer Tätigkeit mit einer gewissen Altersklasse geschult werden, sollen die beiden anderen Ausbildungsbereiche durch von der Hochschule betreute externe Praktika (von mind. sechs Kalenderwochen über die ganze Ausbildungszeit) - nach Rücksprache mit der beaufsichtigenden Fachhochschule - abgeschlossen werden.

Mit dem Träger einer Kindertagesstätte schliessen die Jugendlichen einen Ausbildungsberuf. Außerdem ist eine Aufnahme durch die Hochschule erforderlich. In den Ausbildungsverträgen werden die Verträge von den Institutionen ausgearbeitet. Sowohl die Ausbildungsstätte als auch der Ausbildungsanbieter vereinbaren eine Kooperation. Eine Beendigung während der Ausbildungszeit ist nach der Bewährungszeit (3 Monate) nicht mehr möglich.

Personal: PiA-Praktikanten sind in der Regelfall zwei Tage pro Tag in der Institution, drei Tage in der Ausbildung (umgekehrt im zweiten Jahr). Die An- und Abwesenheitzeiten müssen eingeplant werden, ggf. auch für das externe Praktikum. Mentorin: PiA-Auszubildende benötigen lokale Ausbilder, die mit der Berufsschule zusammen arbeiten.

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