Tolle Berufe für Frauen

Gute Jobs für Frauen

ist daher eine interessante Option im Alter und bietet Ihnen tolle neue Ansätze. "Das ist eine tolle Technik!" Enthusiasmus für die technischen Berufe erwecken

Um aber auch Frauen und Mädels für Technologie zu interessieren, brauchen Sie Medienvorbilder, zu denen wir Sie mit dem Praxisworkshop "Technik ist großartig! Prof. Dr. Marion Esch von der Technischen Universität Berlin wird in ihrem Vorlesung " MINT in Filmfilm und Reihe " einen Einblick in die Zugangsmöglichkeiten von Frauen zu MINT-Berufen vermitteln und das Potential von Unterhaltungsmedien für die MINT-Wissenschaftskommunikation und die Nachwuchsförderung aufzeigen.

Im Rahmen eines drei-stündigen Praxisworkshops zeigt Ihnen der langjährige Chefredakteur des Wissenschaftsprogramms "Galileo" und Journaliststrainer Jan M. Heynen, wie man überzeugende Textbeiträge für Presseaussendungen, Websites und Prospekte verfasst, die ihre Zielgruppen wirklich ansprechen und die Faszination für technische Berufe erwecken. Sie sind herzlich willkommen und können sich bis zum kommenden Wochenende unter MINT-Initiative@wm.bwl.de oder per Telefax unter 0711/123-2145 anmelden.* "Technik ist großartig "* ist eine der Veranstaltungen in der Reihe Women's Aspects der Landesinitiative Women in MINT-Berufen in den Bereichen Business, Naturwissenschaften und Forschung*.

Die technischen Berufe sollten keine Angelegenheit für Männer sein.

Im Rahmen eines Projekts werden Frauen in technisch orientierten Berufsgruppen mit Schulmädchen zusammengebracht. Zusammen werden sie nach Wegen suchen, um die klassischen Männerberufe für Frauen interessanter zu machen. In der männlichen Domäne ist Anna Wosniza eine Frauen. Die Firma produziert Elektronikkomponenten. Die meisten Frauen schalten ab, wenn sie den Schülern erklären, was ihr Chef macht.

Viele Frauen empfinden Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik als blöd. Es ist kein Zufall, dass es nur wenige Frauen gibt, die später in diesen Gebieten mitarbeiten. Obwohl die Förderung von Frauen erfolgt, sind nur zehn Prozentpunkte aller Studierenden in den Ingenieurwissenschaften Frauen, und der Anteil der Frauen an Matheathleten und Naturwissenschaftlern liegt bei 15 Prozentpunkten. Für die Berufsausbildung zum MINT-Beruf, d.h. für Berufe in den Fachbereichen Chemie, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften bzw. Ingenieurwissenschaften, sind Frauen ebenfalls kaum interessiert.

Aber es wäre zu leicht, den Frauen ganz natürlich ein mangelndes Interesse abzuleiten. Untersuchungen deuten darauf hin, dass der springende Punkt in der Vertretung dieser Berufe besteht. Oft redet sie nicht mit Frauen. In den meisten Fällen werden die Aufträge sehr fachspezifisch präsentiert, die Vielfalt wird kaum vermittelt. Die meisten Werbeprospekte und Job-Informationen zeigen Menschen.

Es beteiligen sich 21 Betriebe, darunter solche wie Siemens und Michel, aber auch kleine und mittlere Betriebe, die mit dem Programm ihr Talent Management stärken und Frauen als Trainees gewinnen wollen. Jede Firma schickt zumindest eine Person als Ambassadorin und muss einer wissenschaftlich fundierten Bewertung des Projektes zustimmen. Diese muss in der Lage sein, das gesamte Vorhaben zu begleiten. Darüber hinaus bietet das Online-Portal eine Austauschplattform zwischen Frauen, Wirtschaft und Schulland.

Die Mädels werden aber immer noch vermisst: Hier finden 80 von ihnen im Lebensalter zwischen 13 und 17 Jahren Raum. Ob Haupt- oder Gymnasialschule, das Vorhaben ist offen für alle Schultypen, denn es dreht sich alles um verschiedene Berufe. Vorraussetzung: Die Schülerinnen müssen aus Nordrhein-Westfalen kommen und ihre Schule und Erziehungsberechtigten müssen sich zur Beteiligung an dem auf zwei Jahre angelegten Vorhaben verpflichten.

Die Botschafter sollen Mentoren für die Schüler werden und ihnen einen Eindruck von ihrer täglichen Arbeit vermitteln. Es geht aber nicht nur um Frauen, sondern auch um Frauen in den MINT-Berufen. Diese sollen sich über das Gesamtprojekt miteinander verbinden und ein individuelles professionelles Coaching durchlaufen. Ziel des Projekts ist es zu untersuchen, ob und warum es den wenigen Frauen Schwierigkeiten bereitet, ihre Karriere voranzutreiben.

Weshalb haben sie sich für diese Arbeitsplätze entschlossen, wie sind ihre Beschäftigungsbedingungen, wo brauchen sie Unterstützung? "Dabei geht es auch darum, neue Perspektiven für Berufe zu gewinnen, die bisher von Männern dominiert wurden", sagt Ulrike Schmidt, Managing Director von Lizzynet. Die Botschafter der Firmen haben sich gerade zum ersten Mal kennengelernt. Annabell Vosnitza, die IT-Systemadministratorin, hat sich schon immer für den Einsatz von Computern interessierte.

Sie hat sich noch nie von der Technologie abschrecken lassen, obwohl sie auch der Meinung ist, dass ihr Berufsstand bei MÃ??dchen anders abgebildet werden mÃ?sste. Für die Projektpräsentation schrieb sie wie alle anderen Botschafter ein Portrait von sich und ihrer Tätigkeit. Die Texte zeigen ihre tägliche Arbeitsleistung, die für Schulmädchen aufbereitet wurde. Mit der Beteiligung am Programm verspricht sich die 30-Jährige, dass sie mehr Jugendliche für IT-Berufe gewinnen kann.

Weil ihr Job für sie der interessantere ist, den sie sich ausdenken kann. Interessierte Schulklassen können sich an Lizzynet unter info@mintrelation.de oder per Telefon unter 0221/224-2563 wenden. Danke für deine Nachsicht.

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