Tierpfleger werden

Werde ein Wächter

Wenn man Kinder nach ihren Karrierewünschen fragt, lautet die Antwort oft "Tierpfleger". Arbeit im Zoo: Wie wird man Tierpfleger? Arbeit im Tierpark Wie wird man Tierpfleger? Aber der Arbeitsalltag eines Tierhalters kann ziemlich schwer sein. Im Tierpark Leipzig ist Kirsten Roth tätig - und derzeit rund um die Uhr auf Abruf.

"â??Als Tierpfleger kann man die Arbeit nicht pÃ?nktlich um 16:00 Uhr beendenâ??, sagt die 29-JÃ?hrige. Und wenn ein Unwetter droht - dann müssen alle Fressfeinde von der Außenluft in das Freigehege zurückgebracht werden.

Noch bevor Kirsten Roth ein Terrarium betreten hat, macht sie mit Wörtern wie "Hello, good morning, it's me, I have breakfast for you" auf sich aufmerksam. Zum Beispiel: "Hello, good morning, it's me, I have breakfast for you". "â??Die Lebewesen haben mich mittlerweile an meiner eigenen Sprache erkanntâ??, sagt sie. Essen mitbringen, plaudern und streicheln reicht nicht aus: Es gibt auch oft körperliche Anstrengung, so Roth.

Es müssen die Körbe ausgeschmolzen, Exkremente gesammelt, Fütterungsschalen entkeimt werden. Jugendliche, die die 3-jährige Tierpflegerausbildung abschließen wollen, müssen sich darauf einrichten. Nach Angaben des Verbandes starten jedes Jahr zwischen 150 und 200 Jugendliche ihre Berufsausbildung, nicht nur in einem Zoo. "â??Meistens haben die Auszubildenden einen Hauptschulabschlussâ??, sagt Brigitte Seyfried vom BIBB.

Bei anderen, wie Kirsten Roth, ist ein Abschluss als Abiturientin möglich. Zu diesem Zweck gehen die Auszubildenden in die Berufsfachschule. "Zum Beispiel für ein erwachsenes Meerkatzenfutter berechnen wir eine Fütterungsmenge von 200 g pro Tag", sagt Kirsten Roth. Seit dem dritten Lehrjahr sind die Auszubildenden auf eine von drei Spezialisierungen spezialisiert: Dazu gehören neben "Zoo" auch "Tierheim und Pension" sowie "Forschung und Klinik".

Das Ausbildungsgeld richtet sich nach dem Land, aber auch nach dem Auftraggeber. In der Praxis verdient der Auszubildende in der Praxis in der Praxis in der Regel mehr als in einem Privattierheim. Laut BA kann die Ausbildungsbeihilfe von 790 EUR im ersten Jahr der Ausbildung bis 899 EUR im dritten Jahr reichen. Laut Rolfs beträgt das Startgehalt als fertiger Spezialist zwischen 1500 und 1800 EUR.

Damit ist Kirsten Roth zufrieden: "Ich habe mein Freizeitbeschäftigung zum Metier gemacht und dafür viel Kohle bekommen", sagt sie.

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