Tierpfleger Voraussetzungen

Anforderungen an den Tierhalter

Was sind die Voraussetzungen und Anforderungen, die an sie gestellt werden? Grundvoraussetzung für den Beginn einer Ausbildung ist der Abschluss einer neunjährigen Pflichtschule. Vorraussetzungen & Ausbildung | Max-Planck-Institut für Neurowissenschaften Für die Durchführung der Prüfungen benötigen die Institutionen zumindest einen qualifizierten Hauptschulabschluss. Du solltest auch gute Leistungen in den Fächern Soziologie, Sozialkunde, Mathematik, Germanistik und Anglistik mitbringen.

Kommunikations- und Netzwerkkompetenz sowie eine ausgeprägte Bereitschaft zum Lernen sind ebenso von Bedeutung. Zur Verhinderung der Übertragung von Krankheiten auf die Labortiere ist der Umgang mit Tieren außerhalb der Einrichtungen während der Schulung unzulässig.

Das Training erstreckt sich in der Praxis in der Praxis in der Regel über drei Jahre. Als Teil des Bewerbungsprozesses wird ein Praktikum für in die engere Auswahl kommende Bewerber durchgeführt.

Traumberuf Tierpflegerausbildung - was ist zu beachten!

Eine Tierpflegerausbildung ist für viele Jugendliche sehr wichtig. Die Voraussetzung ist die Lebenslust, eine Voraussetzung, die für diesen Berufsstand ausreicht. Es gibt Tierpfleger in Zuchtfarmen, Tierschutzbetrieben, Labors und im Zoo. Diejenigen, die denken, dass Tierpfleger den ganzen Tag damit beschäftigt sind, die Streicheleinheiten zu machen, sind unglücklicherweise nicht am richtigen Ort.

Im Laufe des Trainings werden Ihnen die wichtigsten Grundlagen erklärt. Dies umfasst die Bereiche Betreuung, Nahrung, Haltung, Lebensanatomie, Naturschutz und Recht. Tierhalter nehmen oft die Funktion des Veterinärs ein. Die Tierpflegerausbildung ist eine 3-jährige Doppelausbildung, bei der ein Teil im Unternehmen und der andere in der Berufsfachschule unterrichtet wird.

Die Lehrlinge erhalten im ersten Jahr zwischen 730 und 745 EUR, im dritten Jahr zwischen 824 und 877 EUR. Berufsanfänger erhalten in der Praxis in der Praxis in der Regel zwischen 1300 und 2000 EUR netto. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, ob es um das Thema Finanzen oder das Wohlergehen von Tieren geht.

Einige Tierhalter engagieren sich auch freiwillig für Vereine, was neben der Haupttätigkeit prinzipiell auch möglich ist. Tierhaltern ist es nicht gestattet, in den Ruhezustand zu wechseln. Während der Ausbildung gibt es Arbeitszeitbeschränkungen, da z.B. Jugendliche nicht in der Dunkelheit mitarbeiten dürfen. Bei geschulten Tierhaltern ist die Situation anders. Sie müssen Tag und Nacht mitarbeiten.

Haustiere benötigen immer eine gute Betreuung. Aber auch im Forschungsbereich sollte immer jemand dabei sein, der das Tier mitbeobachtet. Wenn Sie Tierpfleger werden wollen, sollten Sie auf jeden Falle in der Lage sein, mit Haustieren umzugehen. Diese Aktivität ist besonders für Menschen gedacht, die gern vielseitig und im Freien mitarbeiten. Tierhalter sind einfühlsam, handeln präzise und handeln in jeder Beziehung verantwortungsbewusst.

Tierfreunde haben oft ein großes Einzugsproblem. Sie füttern Kreaturen an andere fort. Darauf sollten sich die Auszubildenden von Beginn an einrichten.

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