Tierpfleger Informationen

Informationen für Tierhalter

Darüber hinaus werden Informationen und Unterstützung für Besucher bereitgestellt und technische Informationen im Kundenkontakt weitergegeben. Detaillierte Informationen finden Sie auf den Webseiten der Agentur für Arbeit: <;! Weitere Informationen zu diesem Beruf finden Sie hier.

Besetzung

Tierpfleger kümmern sich je nach Arbeitsbereich um sehr verschiedene Tiere: Kleintiere (Tierheime, Kliniken für Kleintiere, etc.), Haustierhandlungen (Tierhandlungen, Hundezucht, etc.), wilde Tiere im Zoo ( "Zoologischer Garten, Tierpark, Wildpark, Jagdpark, Circus, etc.) und Labortiere (wissenschaftliche Institute). Tierpfleger beaufsichtigen und beaufsichtigen die von ihnen gehaltenen Hunde, verfüttern und bewässern sie, kümmern sich nach den Anweisungen des Veterinärs um die kranken Hunde und züchten gegebenenfalls junge Hunde.

Er kümmert sich um die Haustiere (Waschen, Klauen, Klauen, etc.). In Zoos, Naturparks, Tierschutzbetrieben oder Kliniken, Forschungseinrichtungen, Heimtierläden und Tierpraxen, vor allem in Wien, findet der Tierpfleger Arbeitsmöglichkeiten. Abhängig vom Bildungsniveau sind große Abweichungen beim Eintrittsgehalt möglich: Lehrlingsausbildung von 1630 bis 1800 EUR; Mittelschulen von 1690 bis 1880 EUR; sonstiger Unterricht von 1170 bis 1190 EUR. Ausbildung: BMS - Landwirtschaft: BHS - Landwirtschaft: Schulelle Berufsausbildung für Erwachsene:Spezialausbildung:

Tierschützer - IHK Ulm

Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger sind tätig in zoologischen Gärten, in Parks und Gärten, in Süßwasseraquarien und Sonnenterrarien, in Forschungs- und Versuchsanlagen, in tierärztlichen Kliniken und Praxen, in Tierschutzbetrieben, in Tierinternatorien, Tierschulen und in anderen Anlagen, die sich mit der Betreuung, der Tierhaltung, der Aufzucht und der Ausbildung von Zuchttieren beschäftigen. unter anderem hygienische und gentechnisch einwandfreie Versuchstiere vermehren, lagern und versorgen, angemessene Arbeitsverfahren auswählen und anwenden, Hygienemaßnahmen durchführen, an Versuchen teilnehmen, die Vorschriften der Guten-Labor-Praxis anwenden.

identifizieren, ernähren, wässern und versorgen, wilde und tierische Nutztiere und solche von gefährdeten Nutztierrassen ernähren und aufziehen, an der Gestaltung von zoospezifischen Einrichtungen und deren Einrichtung mitwirken, bei der Beschäftigung von Nutztieren nach Aspekten der "Behavioral Enrichment", bei der Betreuung von Besuchern, die über die auf dem Hof lebenden Bauern. Wasser, Futter und Pflege von Bauern. Wasserversorgung, Zugtiere, Betreuung von Besuchern und Besuchern, Beratung von Besuchern und Nutzergruppen bei Ankauf und Haltung von Tierbeständen, Durchführung von kommerziellen und Verwaltungsarbeiten.

Profession Tierpflegerin

Seit 1949 gibt es den Berufsstand des Zoowärters, der eine weitreichende und umfassende Berufsausbildung beinhaltet, die das notwendige Wissen für die Betreuung von in Tierparks lebenden Tieren vermittelt. Die Kenntnis der Systeme, der anatomischen Gegebenheiten und des Stoffwechsels der verschiedenen Tierspezies ist von zentraler Bedeutung, aber ebenso bedeutsam sind die Kenntnis der Tierernährung, der Gentechnik und der Erkrankungen.

Stallmist ist ebenso Teil davon wie die Planung von Futtermitteln, die Erziehung von verwaisten Tierkindern oder die professionelle Tötung von Mischfutter. Schließlich muss sich auch der Tierpfleger im Papierschungel zurecht finden.

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