Tierpfleger Hunde

Tierhalterhunde

Die Hundeerziehung und Tierpflege ist Vertrauenssache und gehört in die Hände von Experten, d.h. qualifizierten Hundetrainer und Tierpfleger. Im Gegensatz zu den meisten Aktivitäten rund um den Hund ist der Tierpfleger ein staatlich anerkannter Beruf mit regulierter Ausbildung. Sie als Tierpfleger übernehmen genau diese Rolle.

Aber das Ausbildungsprofil des Tierpflegers stellt höhere Anforderungen an die AZUBI als das Gehen mit Hunden und Hauskatzen.

Fachleute für Hundeausbildung und Tierschutz

Hundeausbildung und -pflege sind eine Frage des Vertrauens und liegen in den Händen von Fachleuten, d.h. von ausgebildeten Hundetrainerinnen und -trainern sowie der Tierhalter. Zu den besten Bedingungen dafür gehört eine 3-jährige Ausbildung in einer Hundestaffel und eine Hunderente an den Tierpfleger mit nationaler Anrechnung nach dem Auszubildendengesetz. Ich war als Experte der Bundesregierung über mehr als zwei Dekaden bis zur Verfügung des zertifizierten Tierhalters massgeblich an der Neuordnung des Berufsstandes des Tierhalters mitwirken.

So wurde meine jahrzehntelange Erfahrung in der Hundeausbildung und der Betreuung von Hund und Katze in Kooperation mit dem BIBB, dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem BMBF in den neuen Beruf des Tierhalters eingebracht. Ich bin seit 1999 hauptberuflich im Prüfungsgremium der Tierpfleger tätig und absolviere eine Ausbildung zum Tierpfleger in unserer Hundestaffel und unserem Hunde- und Kathotel.

Ein Tierpfleger erlangt während der dreitägigen Ausbildungszeit unter anderem folgende Fähigkeiten und Erkenntnisse nach der Berufsbildungsverordnung als Tierpfleger vom 2. Juni 2003, gedruckt im Bundesgesetzblatt: die Pflege von Tierarten, die Beobachtung und Beschreibung des Verhaltens von Tierarten, die Feststellung von Verhaltensstörungen und die Ergreifung der erforderlichen Vorkehrungen. Vor allem ein Tierpfleger in einer Hundestaffel und einem Hundepensionat erfährt, wie man Hunde identifiziert und nach Herkunft, Art, Wesen und Verhaltensweisen klassifiziert, die Sozialisation zwischen Mensch und Tier und zwischen Haushunden fördert, die Gruppentransport von Haushunden durchführt, mit Problembäumen umgeht und tiergerechte Aus- und Fortbildungsmethoden anwendet.

So hat er die Möglichkeit, das Benehmen von Tieren zu interpretieren und zu erkennen, wo das Hundetraining beginnen muss. Grundlegende Voraussetzung für die Berufsausübung des Hundetrainer ist eine umfassende Kenntnis des Verhaltens von Haustieren. Diese wird durch die Tierpflegerausbildung in den Bereichen Tierfürsorge und Hundeausbildung, einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsausbildungsgesetz, erworben.

Die Anreise zum Hundeausbilder ist daher in wenigen Wochen nicht zu bewerkstelligen. Weil nur die berufliche Bildung zum Tierpfleger drei Jahre dauert, in denen in einer Hundeschule / Hundepension fast jeden Tag mit Hund arbeitet. â??Wer danach noch weitere Erfahrung sammeln kann, um wirklich umfangreiche Kenntnisse zu haben, kann also erst nach mehrjÃ?hriger eigener Erziehung ein Profi-Hundeausbilder sein.

Seit heute zählen oft nur noch die rasch verdienten Gelder, Hundenschulen und Tierschutzhütten wie Gras aus dem Untergrund. Häufig treffen Sie hier auf selbsternannte Tierpfleger, Verhaltenstherapeuten, Hundspsychologen, Tierpfleger, Kynopäden, Hunde-Therapeuten, Hunde-Flüsterer, Tierpsychologen, Tier-Therapeuten, Hundedozenten, Hundebeobachter und Tierverhaltensberater, die sich aufgrund ihrer Liebe zu Tieren und einem kleinen Kurs in diesem Gebiet in der glücklichen Fangemeinde einer Hunde-und/oder Tierunterkunft befinden.

Hier finden Sie oft die Fachleute der Hundetraining, die die Problemlösung am Handy vorweisen. Die Liebe zum Tier und die mangelnde Kenntnis der Tiere berechtigen nicht zu einem Hundeausbilder oder Tierpfleger! Noch ein weiterer Anlass, sich den Befähigungsnachweis der von Ihnen ausgewählten Hundestaffel oder Pension vorlegen zu lasen. Raimund Lütjohann, im Anschluss an die Revision der Stellenbeschreibung "Tierpflegerin".

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