Tierpfleger Anforderungen

Anforderungen an den Tierhalter

die Anforderungen an die Berufsausbildung. STUFENFLEGER / In einem Beruf mit Verantwortung. Die Anforderungen im Praktikum sind viel differenzierter geworden, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Tierpflegerin

Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger achten auf das generelle Wohl der von ihnen gepflegten Haustiere und stellen sicher, dass sie ausreichend Sport, Arbeit, soziale Kontakte und Möglichkeiten zum Rückzug haben. Da die tägliche Pflege der Haustiere gewährleistet sein muss, sind die Arbeitszeit unregelmäßig und umfassen Wochenend- und Feiertagszeiten. Die Berufsgruppe Tierpfleger ist in die Fachgebiete Haustiere, Labortiere und Wildvieh unterteilt.

Das Praktikum findet in einem Ausbildungsbetrieb statt, der in dem jeweiligen Bereich mitwirkt. In der Heimtierbranche sind Tierpfleger hauptsächlich in Tierhandlungen, Tierschutzbetrieben oder in Hunde- oder Katze-Salons zuhause. Wildtierhalter in zoologischen Gärten und Tierschutzparks sind oft bestimmten Gebieten oder Arten von Tieren zur Pflege zugeordnet, und zu ihren Pflichten zählt es oft, die Besucher des Parks über die relevanten Arten zu informieren.

Jeder, der als Tierpfleger in einer Versuchstieranlage tätig ist, stellt die Versuchstiere auf die Versuche ein und betreut sie während und nach den Versuch. Tierpflegerinnen und Tierpfleger sind für die Sicherheit und das Wohlergehen der von ihnen betreuten und betreuten Menschen verantwortlich und haben daher eine Schlüsselrolle im Tierwohl. Er kann ausserhalb der Schweiz die Bereiche regeln, in denen der Gebrauch von Tierhaltern vorgeschrieben ist (Art. 9 TSchG), und auch die Anforderungen an die Aus- und Fortbildung von Tierhaltern regeln (Art. 6 Abs. 3 TSchG).

Auf dieser Grundlage beinhaltet die Tierfürsorgeverordnung Regelungen, die bestimmte Verhaltensweisen bei gewissen Tierarten ausschließlich den Tierhaltern vorbehalten. Das betrifft z.B. die Pflege von wilden Nutztieren in genehmigungspflichtigen Wildbeständen (Art. 85 Abs. 1 TSchV), in Tierschutzräumen und in der gewerblichen Zucht sowie in gewerblichen Betrieben von Haustieren oder Gebrauchshunden (Art. 102 Abs. 1 TSchV).

Die für die Pflege der Versuchstiere zuständige Stelle muss auch ein Tierpfleger in der Versuchstierhaltung sein (Art. 116 Abs. 1 TSchV). Der Schwerpunkt liegt auf dem sicheren und professionellen Umgangs mit Haustieren (Art. 1 Abs. 1 S. 1 S. 1 L. eine Berufsverordnung über Tierkarrieren) sowie auf der tierfreundlichen und krankheitsverhütenden Bewirtschaftung (Art. 1 S. 1 S. 1 L. b Berufsverordnung über Tierkarrieren).

Je nach Betriebsumfang, den speziellen Anforderungen der einzelnen Tierarten sowie dem Grund des Betriebs (kommerzielle Absichten oder ausschließlich aus Gründen des Interesses am Tier) variieren die Anforderungen an die Schulung der Tierhalter. Der Tierschutz kennt drei Ebenen: die fachliche Berufs- und Universitätsausbildung (insbesondere als "Tierpfleger", d.h. mit eidg. Fachausweis) als umfangreichste Form der Bildung, die eingeschränkte fachliche, fachunabhängige und berufsbezogene Bildung und schließlich als Grundbildung ein Kompetenznachweis für bestimmte fachbezogene Fertigkeiten und Fertigkeiten.

Eine Schulung ist dann als Fachrichtung anzusehen, wenn sie das Wissen über ihre Bedarfe und Verhaltensweisen vermittelt, das für die Pflege und den richtigen Umgangsformen mit bestimmten Tieren notwendig ist. Sämtliche vorgeschriebene Lehrgänge müssen vom BLV als solche akzeptiert werden, wenn sie nicht in den Zuständigkeitsbereich des Bundesamtes für Berufsbildung in der Schweiz (BBT) gehören, wie dies bei der Tierpflegerausbildung der Fall ist.

Eine Einrichtung muss daher ihr Bildungskonzept bei der BLV einreichen, bevor sie Lehrveranstaltungen zum Erwerb einer themenspezifischen, fachunabhängigen und berufsübergreifenden Lehre oder eines Kompetenznachweises ausstellen kann.

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