Tierarzthelferin Ausbildung Voraussetzungen

Veterinärassistentin Ausbildungsanforderungen

Tierarzthelferin: Voraussetzungen für die Ausbildung. Bedingungen, unter denen der Ausbildungsvertrag gekündigt wird. Die Tierarzthelferin ist ein nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannter klassischer Beruf. Der frühere Name des Berufs war der Veterinärassistent.

Grundkenntnisse

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Ausbildung zu einem: Was lernst du in der Ausbildung? Der von uns ermittelte Ausbildungsgang findet im Dualsystem (Theorie und Praxis) statt. Zusätzlich zur Theorieausbildung von 270 Lehreinheiten ist in einer kleinen Tierarztpraxis/Klinik ein 120-stündiges Praxispraktikum erforderlich.

Trainingsmodus: Teilzeit möglich (Samstag und Sonntagabend ganztags in Blockveranstaltungen). Abhängig von der bisherigen Ausbildung kann die Ausbildungsdauer auf Wunsch gekürzt werden. Die Ausbildung erfolgt im Einklang mit der Deutschen Veterinärvereinigung und richtet sich nach neuen Qualitäts- und Trainingsstandards. In der täglichen Praxis meistert er die Aufgabenstellung, die auch den Einsatz von angereicherten Haustieren sowie die Reinigung umfasst.

Weil es gelegentlich notwendig ist, ein Tier einschläfern zu lassen, gibt er dem Tierhalter Komfort und Unterstützung. Im Anschluss an die Ausbildung gibt es viele Gelegenheiten, sich mit verwandten Berufen vertraut zu machen oder sich fortzubilden.

Tierarzthelferin - Ausbildung, Vergütung und Antrag

Lieben Sie Haustiere und träumen davon, Ihre Passion zum Beruf mitzunehmen? Sieht es nicht wie physische Wehen aus und hat kein Hindernis, dreckig zu werden? Die Ausbildung zur Tierarzthelferin TFA könnte dann der Weg in Ihre Berufszukunft sein! Tierarzthelferinnen und Tierarzthelfer unterstützen bei veterinärmedizinischen Abklärungen und Vorgängen.

In Tierpraxen oder Kliniken betreuen sie kranke Tiere, führen Krankenakten und unterstützen bei Prüfungen und Einmischungen. Die Betreuung von Tierhaltern gehört ebenfalls zu den alltäglichen Tätigkeiten in diesem Bereich. Der Besuch beim Tierarzt ist oft mit Stress für Mensch und Natur verbunden. Sie als tierärztliche Assistentin beruhigen die Vierbeiner und informieren deren Besitzer objektiv und fachkundig über die Therapie des Tiers.

Das Sehen von Blutentnahmen, Verletzten oder Injektionen sollte für Sie kein Problem sein, da Sie bei dieser Aktivität regelmässig mit ihnen in Berührung kommen. Möglich sind in diesem Bereich nicht nur Arztpraxen und Krankenhäuser, sondern auch Tiergärten, Tierschutzbetriebe oder Veterinäramt. Tierarzthelferinnen und Tierarzthelfer sind auch in der Wissenschaft tätig. Während und nach der Ausbildung zum Tierarzt steigt das Entgelt mit jedem Jahr.

Das Durchschnittsentgelt im ersten Jahr der Ausbildung beläuft sich auf 450 bis 580 EUR pro Jahr. In der zweiten Ausbildungszeit sind es 500 bis 650 EUR, und im dritten Jahr sind es 550 bis 700 EUR pro Jahr. Nach der Ausbildung liegen die durchschnittlichen Einstiegsgehälter zwischen 1.500 und 1.800 EUR pro Jahr.

Allerdings sind die Kollektivverträge für Veterinärassistenten von Staat zu Staat unterschiedlich. Der Ausbildungsgang zum Tierarzthelfer beträgt drei Jahre und erfolgt in doppelter Ausprägung. Das heißt, Sie absolvieren Ihre Ausbildung sowohl in einem praxisnahen Unternehmen als auch in einer berufsbildenden Schule. Für die Durchführung der Ausbildung ist die Staatliche Kammer der Tierärzte zuständig.

Im schulischen Teil werden die theoretischen und technischen Grundkenntnisse für den Beruf erlernt. Dies beinhaltet die Kenntnis der Tieranatomie, der einzelnen Tierkrankheiten und deren Diagnostik sowie die medizinische Codierung zur Beschreibung der Krankheitsmuster. Im TFA-Training lernen Sie auch die Medikamente und Vakzine zur Behandlung von Haustieren mit ein.

Das Training ist herausfordernd und vielseitig. Während des Praktikums lernen Sie, die Theorie in die Praxis zu übertragen. Obwohl du in deinem ersten Jahr des Trainings nicht viel tun kannst und vor allem durch Beobachten lernen kannst, nehmen deine Verantwortungen mit fortschreitendem Training zu. Im Anschluss an das zweite Lehrjahr absolvieren Sie eine Vorprüfung bei der Kammer der Tierärzte.

Nach dem dritten Lehrjahr legen Sie die Abschlußprüfung ab. Es besteht aus einem geschriebenen und einem praxisnahen Teil. Sie schreiben während des Trainings ein Trainingszertifikat für die TFA, das auch als Reportbooklet bezeichnet wird. Sie ist vom Kursleiter unterzeichnet und gilt als technische Unterlage. Die Stellenbeschreibung lautet seit dem Jahr 2006 nicht mehr Tierarzthelferin, sondern Tierarzthelferin/-mann.

Bei einigen Veränderungen ist die neue Ausbildungsverordnung in der Praxis in Kraft getreten und hat den Veterinärassistenten ersetzt. Im Volksmund ist der Terminus Tierarzt noch sehr gebräuchlich und wird daher auch in dieser Stellenbeschreibung gelegentlich gebraucht. Grundsätzlich können Sie die Ausbildung mit einem beliebigen Reifezeugnis anstreben. Weil der Berufsstand mit viel Eigenverantwortlichkeit einhergeht, sind Verantwortungsbewußtsein, Umsicht und Präzision wesentliche Merkmale, die die Tätigkeit voraussetzt.

Wichtigstes Grundprinzip für die Mitarbeit als Tierarzthelferin ist jedoch das Wohlwollen und die Freude an der Tierarbeit. Der Antrag auf die Stelle des Tierarzthelfers ist in klassischer Weise strukturiert. In Ihrem Anschreiben beschreiben Sie die Gründe, warum Sie sich für den Ausbildungsort und den entsprechenden Dienstgeber oder Betrieb entscheiden.

Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Tierarzthelferinnen können die Zukunftsperspektiven in diesem Berufsstand als günstig bewertet werden. Das Berufsbild ist vielfältig, sofern Sie vielseitig und arbeitsfähig sind. Sie hat sich kräftig weiterentwickelt und erweitert, und auch der Haustieranteil nimmt ständig zu, so dass in Groß- und Kleinstädten ausgebildete Veterinärassistenten nachgefragt werden.

In den vergangenen 20 Jahren ist die Zahl der Neuabschlüsse von Ausbildungsverträgen gestiegen. Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung wurden 1998 1.238 neue Lehrlinge übernommen, 2017 wurden mehr als doppelt so viele Lehrverträge mit 2.721 Lehrlingen für einen Lehrplatz abgeschlossen. So gab es nach Angaben der Agentur für Arbeit 2014/2015 z. B. in Mecklenburg-Vorpommern im Durchschnitt 3,5 Bewerber für eine Anstellung, während es in Bayern oder Baden-Württemberg nur 1,3 Bewerber gab.

2017 gab es rund 780 Bewerbungen, die keinen Lehrplatz aufwiesen.

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