Theoriereduzierte Ausbildung

Reduziertes theoretisches Training

Themenreduzierte Ausbildung im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit. mw-headline" id="Legal bases">Legal bases[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Diese Form der Ausbildung wurde als Antwort auf das 2006 angenommene und für die BRD am 27. Mai 2009 verbindlich gewordene Abkommen der UNO über die Rechte von Menschen mit Behinderungen entwickelt. Dies erfordert die Verwirklichung des Mitwirkungsrechts von Menschen mit Beeinträchtigungen auch im Rahmen der beruflichen Bildung. Nicht nur Menschen mit einer Beeinträchtigung im Sinn des SGB IX, sondern auch "lernbehinderte Menschen" werden seit der Neuregelung des SGB III ( 19 Abs.

1) in den Kreis der Personen aufgenommen, deren Teilnahme am Erwerbsleben (Formulierung von Artikel 27 der UN-Konvention) zu fördern ist.

Eine Ausbildung zum Facharzt sollte die Anforderung der Einbeziehung bereitstellen. 2 ] Die rechtlichen Grundlagen für die Ausbildung finden sich in 66 des Berufsausbildungsgesetzes und 42m der Gewerbefest. Die Ausbildung nach "Sonderregelungen für Behinderte" muss bei der jeweils verantwortlichen Handwerkskammer (Handelskammer, Agrarkammer oder Industrie- und Handelskammer) durch den arbeitsunfähigen jungen Menschen oder den Rechtsvertreter beantrag.

Die Ausbildung muss zu diesem Zeitpunkten unbedenklich sein. Grundvoraussetzung für die Ausbildung zum Facharzt oder Arbeiter in einem Übungsfirma ist, dass der verantwortliche Trainer über eine zusätzliche rehabilitatorische Qualifikation für Trainer (ReZA) verfügt. Die Ausbildung zum Facharzt erfolgt in erster Linie für Jugendliche, die eine Lernschwäche im Sinn des 19 SGB III haben.

Lernbehinderungen sind Jugendliche mit umfangreichen und langwierigen Lernbehinderungen, die Leistungen und Verhaltensweisen zeigen, die erheblich von der Altersgrenze abweichen, was ihre Eingliederung in die Berufswelt erheblich und dauerhaft erschwert. Eine solche Beeinträchtigung ist nicht möglich. 12 Bei der überwiegenden Mehrzahl derjenigen, die eine Behindertenwerkstatt aufsuchen, kommt eine Ausbildung zum Facharzt nicht in Betracht, da Menschen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung den Ansprüchen dieser Ausbildung in der Regel nicht gerecht werden.

Im Rahmen der "beruflichen Rehabilitation" haben Menschen mit Behinderungen im Unterschied zu Menschen, die nicht als behindert zertifiziert sind, nach ihren Kenntnissen und Kompetenzen ein Recht auf Berufsausbildung. Dass nur ein Teil der arbeitsunfähigen Jugend und junger Erwachsener diese Ausbildung in der doppelten Berufsausbildung abschließt, bemängelt der DGB.

Der Prozentsatz der Menschen mit Lernschwächen in der Referenzgruppe ist rückläufig nach unten (2005: 62 Prozentpunkte, 2010: nur 57 Prozentpunkte derjenigen, die zur Erstintegration in die Rehabilitation gehen), der Prozentsatz der Menschen mit geistigen Behinderungen (z.B. mit Aufmerksamkeitsstörungen, emotionaler StabilitÃ?t, Wahrnehmungsstörungen, kognitiven Funktionen, motivierend, orientierend und wahrnehmend) und immobilisierter Menschen (z.B. mit Behinderungen).

Bei Lernproblemen steigt eine Verspätung der kognitiven und intellektuellen Entwicklungsfähigkeit, verminderte Abstraktionsfähigkeit, verminderte soziale und emotionale Reife) (von 14 und 12% im Jahr 2005 auf 17 bzw. 16% im Jahr 2010). 19 Dem DGB zufolge war die Ausbildung zum Facharzt keine Selbstverständlichkeit für junge Menschen mit diesen Behinderungen.

Der Unterricht für junge Menschen mit Behinderungen (darunter viele von denen mit "Lernbehinderungen", die zu Fachleuten ausgebildet werden können) wird in der Regel über die Arbeitslosigkeitsversicherung angeboten. Die Finanzierung der Ausbildung durch Beiträge zur Arbeitslosigkeit und nicht durch Steuereinnahmen erachtet der DGB als nicht zweckmäßig, auch wenn junge Menschen noch keine Rechte zur Arbeitslosigkeitsversicherung haben.

Bei der Auseinandersetzung mit dem Terminus "Lernbehinderung" ergibt sich die Fragestellung, ob es sich um ein persönliches Wesensmerkmal wie das des Blindseins oder der Blindheit handel. In Anbetracht der Möglichkeiten, eine "Lernbehinderung" zertifizieren zu lasen und aus dieser Zertifizierung Forderungen (vor allem das Recht auf Erstausbildung) herzuleiten, wird der Gedanke erweckt, dass "Lernbehinderung" eigentlich ein Wesensmerkmal der von ihr Betreffenden ist.

Wie sieht es mit der Ausbildung behinderter Jugendlicher aus? Nicht jeder Absolvent einer lernorientierten Sonderschule wird als "lernbehinderter Mensch" im Sinn von 19 SGB III erkannt.

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