Teilzeitarbeit

Altersteilzeitarbeit

Die Versuche einer Bestimmung Rechtsgrundlage für die Teilzeitarbeit ist das Recht der Teilzeitarbeit und der befristeten Arbeitsverhältnisse. Ziel des Gesetzes ist es, die Aufnahme von Teilzeitarbeit in die Betriebe zu begünstigen und die Benachteiligung von Teilzeitarbeitern zu vermeiden. Das, was zunächst sehr gedanklich klingt und sich ausschliesslich auf Rechtsgrundsätze stützt, hat in der Realität für beide Vertragsparteien schwerwiegende Folgen: Sowohl die Unternehmer als auch die Beschäftigten kommen in der Tat in den Genuss eines erhöhten Angebots an Teilzeitarbeit in allen Bereichen der Arbeit.

Also, was ist also Teilzeitarbeit nach der gesetzlichen Bestimmung, wer hat ein Anrecht darauf und was ist mit ihrer arbeitsrechtlichen Ausgestaltung? Gemäß 2 des Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverhältnisse ist ein Teilzeitmitarbeiter als ein Mitarbeiter anzusehen, dessen reguläre Wochenarbeitszeit kleiner ist als die der Vollzeitbeschäftigten.

Gleichermaßen ist ein Arbeitnehmer als Teilzeitbeschäftigter anzusehen, der gemäß 8 Abs. 1 Nr. 1 des Vierten SGB ein geringfügiges Arbeitsverhältnis aufnimmt. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen ist es möglich, die Arbeitszeiten beliebig zu verkürzen; zugleich kann in der Regel die Situation der Arbeitszeiten ermittelt werden, wenn die arbeitsrechtlichen Vorschriften beachtet und die Interessen des Unternehmers hinreichend miteinbezogen werden.

Jeder, der sich für eine Teilzeitbeschäftigung entschließt, muss sich nach Möglichkeit mit seiner Führungskraft darüber einigen, wie viele Wochenstunden die Kurzarbeit durchgeführt werden soll und wie die Situation der Arbeit. Teilzeitarbeit ist vor allem in großen Unternehmen und in den Geschäftsstellen des Bundes verbreitet, aber auch kleine und mittlere Unternehmen überzeugen immer mehr mit flexibleren Arbeitszeiten und orientieren sich an den Anforderungen des Gesetzes über Teilzeitarbeit und Befristung.

Der Gesetzgeber verbietet die Diskriminierung von Mitarbeitern, die in Teilen der Arbeit tätig sind. Beispielsweise wird in Absatz 4 festgelegt, dass ein Teilzeitbeschäftigter aufgrund seiner Kurzarbeit nicht weniger günstig beurteilt werden darf als ein Vollzeitbeschäftigter. Die Vergütung oder andere Sachleistungen sind im Verhältnis zu dem Verhältnis seiner Arbeitszeiten zur Vollzeitarbeit zu zahlen.

Jeder, der zu 80 Prozentpunkten teilzeitlich beschäftigt ist, beinhaltet auch 80 Prozentpunkte seines Gehaltes oder zusätzliche Boni wie Urlaubs- und Weihnachtsgelder oder Erfolgsbeteiligungen der Unternehmen. Alles in allem hat ein Mitarbeiter das Recht, seine Arbeitszeiten zu verkürzen, sofern die Interessen des Konzerns dies erlauben. 6 des Bundesgesetzes verlangt vom Unternehmer, dass er für seine Führungskräfte auch Teilzeitarbeit leistet.

Das Teilzeit- und befristete Arbeitsgesetz schafft damit eine breit angelegte Grundlage für alle, die ihre Arbeitszeiten verkürzen wollen. Die Verkürzung der Regelarbeitszeit hat für den Mitarbeiter seinen Vorteil. Sie haben als Teilzeitmitarbeiter die Möglichkeit, persönliche und geschäftliche Interessen besser in Übereinstimmung zu bringen. Für Sie ist es wichtig, dass Ihre Interessen besser berücksichtigt werden. In der Regel sind es Frauen, die sich um das Wohl von Kindern, Haushalten und Familien kümmert und daher ihre reguläre Arbeitszeiten verkürzen müssen.

Schon die Gründung eines eigenständigen Unternehmens als zweites Standbein kann ein Anlass sein, die Arbeitszeiten zu verkürzen. Teilzeitarbeit ist auch für Betriebe von großem Nutzen. Abhängig vom Arbeitszeitenmodell ist es auch möglich, die anfallenden Ausgaben zu senken, wenn einige Streitkräfte ihre Arbeitszeiten verkürzen. Damit bietet das TZG nicht nur ausreichende Leistungen für den Mitarbeiter, sondern dem Auftraggeber auch attraktive Möglichkeiten für die Aufteilung seiner Mitarbeiter.

Dies kann es für einen Arbeiter erschweren, in eine Vollzeitstelle zurückzufinden. Im Gegensatz zur Arbeitszeitverkürzung haben die Beschäftigten kein gesetzliches Recht, ihre Wochenarbeitszeit wieder zu verlängern. Im Bedarfsfall, wenn im Betrieb wieder eine erhöhte Nachfrage besteht, muss ein Unternehmer einen Teilzeitbeschäftigten auf den Vollzeit-Stundensatz anheben, sofern die geforderte Qualifizierung vorliegt.

Daher kann es im Einzelnen und je nach persönlicher und betrieblicher Gegebenheit schwer und zeitaufwendig sein, nach einer Teilzeitarbeit wieder in die Vollzeitbeschäftigung einzusteigen. Auch hier gibt es relevante Gerichtsentscheidungen, denn ein Unternehmer will die höhere Nachfrage durch billigere Arbeitnehmer decken - und seinen langjährig und teuer Beschäftigten nicht wieder in vollem Umfang einstellen.

Für 2010 liegen die aktuellen Daten zu Teilzeitarbeitern vor: Im Jahr 2010 waren 45,6 Prozentpunkte der weiblichen Beschäftigten in Form von Teilzeitbeschäftigung tätig, während die EU-weite Rate nur 30,8 Prozentpunkte betrug. Die deutsche Altersteilzeitquote ist damit weit über dem Durchschnittswert anderer EU-Länder, allein in den Niederlanden arbeiten 74,7 Prozentpunkte der weiblichen Teilzeitkräfte.

Fast 19 Prozentpunkte der in Deutschland lebenden weiblichen Bevölkerung haben Kurzarbeit angenommen, weil sie keine geeignete Vollzeitstelle gefunden haben. Der Grund dafür ist rasch identifiziert: In der Regelfall fehlen Kinderbetreuungsplätze, weil sie der Grund für die Verkürzung der Arbeitszeiten sind. Geblieben ist eine ganzheitliche Betrachtung, ob man wirklich einen Ganztagsjob abgeben will und muss, denn die Verlängerung der Arbeitszeiten ist je nach Betrieb eine echte Chance.

War es mit der Verabschiedung des Teilzeit- und befristeten Arbeitsgesetzes zwar notwendig, die staatlichen Unternehmen zu zwingen, Teilzeitarbeit anzubieten, so hat sich das heutige Szenario wohl geändert, da es anscheinend viel schwieriger ist, zur Vollzeitarbeit zurückzufinden als die Regelarbeitszeit zu verkürzen. Dementsprechend lautet dann die entsprechende Berufung in den Arbeitsgerichten, da man hier viel öfter über die gewünschte Verlängerung der Arbeitszeiten urteilt als über die Verkürzung.

Auch die folgende Befragung aus dem Jahr 2008 ist von Interesse. 44% der Befragten bevorzugen ein Vollzeitarbeitsverhältnis.

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