Teilzeit Ausbildung Erzieher

Erzieherin in Teilzeitausbildung

Die Absolventen loben die professionelle Qualität der Lehrerausbildung bei gfp: "Feedback zur Lehrerausbildung. Gestaltung der Teilzeitausbildung zum Erzieher. In der Gesamtverantwortung für die Ausbildung liegt die Verantwortung bei der ausbildenden Schule. - Abschluss als staatlich anerkannter Erzieher. In unserer Berufsschule bieten wir eine Teilzeitausbildung zum Lehrer an.

Berufsbegleitende Ausbildung zum Pädagogen

Der Bedarf an berufsbegleitenden Ausbildungsmöglichkeiten zum Erzieher hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Deshalb werden die Berufsschulen von Sophie Scholl ab dem Ausbildungsjahr 2018/19 eine Teilzeitausbildung für Pädagogen anbieten. Zu diesem Zweck sind 25 Ausbildungsstellen verfügbar.

Die berufsbegleitende Ausbildung wendet sich insbesondere an Interessierte, die bereits in einem Berufsstand tätig sind, die eine Berufsausbildung in einem Elternberuf suchen, die bereits in ihrem Arbeitsbereich praktiziert haben, die nach einer familiären Phase wieder ins Arbeitsleben zurückkehren wollen oder die nach Abschluss des Abiturs und Sozialjahres ihr berufliches Interessensgebiet wiederfinden.

Das Training dauert drei Jahre. Die theoretischen Lektionen finden an zwei ganzen Unterrichtstagen und einem Nachmittagsunterricht bei BS Sophie Scholl statt. Gleichzeitig werden im Rahmen der Schulausbildung drei praktische Phasen in zwei unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen durchlaufen. Mit der dreijährigen berufsbegleitenden Ausbildung wird das Staatsexamen und das Jahr der Anerkennung absolviert.

Werden Sie Erzieher - Teilzeit!

Durch den bundesweiten Aufbau des Kindergartennetzes in Deutschland sind Pädagogen derzeit sehr begehrt; der Berufsstand ist eine absolut wachsende Branche. Das ist nicht nur für die Frau von Interesse, sondern in jüngster Zeit auch für mehr Menschen als Pädagogen, so dass die kleinen Jungs nicht nur Frauen, sondern auch die männlichen Vorbilder in ihrem täglichen Leben erfahren können.

Von den fast 340.000 Pädagogen in Deutschland sind bisher nur 3,2 Prozentpunkte mannstreu. Daher gibt es eine Vielzahl von Aktionen, um mehr Menschen für den Beruf des Erziehers zu gewinnen. Auch die Ausbildung zur Kindergärtnerin (oder zur Kindergärtnerin, um Raum zu gewinnen, wird hier als Ersatz für Mann und Frau die Frauenform dargestellt) ist nicht ganz klar, da sie in jedem Land ein wenig unterschiedlich ist.

Darüber hinaus führt ein Vielzahl von Wegen zur angestrebten Ausbildungsqualifikation. Damit besteht die Chance auf den Lehramt des Pädagogen und die Studiengangspädagogik an der Berufsschule. Allerdings lernen die meisten Kindergärtnerinnen und Kindergärtner ihren Berufsstand an Fachhochschulen und Berufsakademien, die in einigen Ländern, wie beispielsweise Bayern, auch als "Fachakademie für Sozialpädagogik" bekannt sind.

Außerdem gibt es viele Privatschulen, die auch die Möglichkeit haben, die Ausbildung durchzuführen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie eine Ausbildung zum Lehrer in Voll- oder Teilzeit absolvieren, die Lerninhalte sind die selben. Im Grunde genommen müssen Sie pädagogische Kompetenz und die entsprechenden Entscheidungskompetenzen für alle Eventualitäten in Ihrem zukünftigen Berufsleben erlernen.

Ob Voll- oder Teilzeit, Sie können auch Ihr berufliches Maturitätszeugnis, Reifezeugnis oder Reifezeugnis nachahmen oder an einigen Hochschulen ein Musikinstrument lernen. Verschiedene Waldorfschulen bilden auch Teilzeitlehrer aus, und Sie können jederzeit eine beliebige Stelle fragen, wenn dies möglich ist. Einen Überblick über die verschiedenen Schultypen und viele weitere hilfreiche Informationen finden Sie unter erzieherin-ausbildung.de.

Die Ausbildung erstreckt sich in der Regel über vier Jahre in Teilzeit. Letzteres ist z.B. für Bewerber mit Kleinkindern, die Teilzeitbeschäftigung ausüben wollen, von Vorteil. In der Regel erfolgt die berufsbegleitende Ausbildung an drei Tagen pro Tag, was einer Gesamtzahl von 20 Std. pro Tag mit vier bis sechs Arbeitswochen pro Auszubildendem.

Die Art und Weise, wie man Teilzeitpädagoge wird, ist zwar verhältnismäßig problemlos, aber in den Jahren, in denen man zur Schulzeit geht, hat man kein eigenes Einkommen, so dass man auf die Unterstützung durch seine Gastfamilie oder seinen Lebenspartner angewiesen ist. Auch für Pädagogen sind die Arbeitsmarktchancen zur Zeit nicht besser!

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