Teilezurichter

Werkstückveredler

mw-headline" id="Weblinks">Weblinks[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] In der Zeit vom 1. Januar 1939 bis 1. Juli 2013 war der Teilefertiger ein nach dem BBiG zugelassener Ausbilder. Abgerundet wird die zweijÃ?hrige Berufsausbildung zum Teilezurichter in einem Betrieb oder einer Schule durch eine Theorie- und eine PraxisprÃ?

fung vor der Industrie- und Handelskammer. Teileabrichter sind in der Fertigungs- und Fertigungstechnik, der Metallverarbeitung und im Stahlbau zuhause.

Zu den Inhalten der Schulung gehören unter anderem das Lernen von maschinellen Fertigungsprozessen, Fertigungstechnik, Wartung und Kontrolle von technologischen Anlagen, das Ablesen von Konstruktionszeichnungen, Umwelt- und Arbeitsschutz. Teileabrichter führen ihre Arbeiten hauptsächlich in Produktionshallen oder Workshops durch. Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2013 wurde der Lehrberuf durch den Fachmann für Metallverarbeitung abgelöst.

Informationen und Stellenangebote

Teilfertiger. Sie tun dies besonders rasch und effektiv, weil sie im alltäglichen Gebrauch von Maschine und Werkzeug ausgebildet sind und für die meisten Problemstellungen sofort zumindest eine Lösung ausarbeiten. Besonders beim umweltbewussten und sicheren Einsatz an großen Industriemaschinen ist die Tätigkeit des Teilemonteurs besonders bedeutsam, denn auch bei großen Motore müssen die Geräte große Belastungen ertragen.

Baue dir selbst das ultimative Teil deines Karrierepuzzles und werde zum Teilefertiger! Teileveredler arbeiten überwiegend in großen Hallen und fertigen je nach Vorhaben und Bestellung millimetergenaue Teile für Automaten oder Bauprojekte aller Art. Bei der Herstellung von Teilen werden die meisten Teile in großen Werkshallen gefertigt. Hierzu zählt auch der Betrieb größerer Anlagen oder einer Schweißvorrichtung.

Bei der Berechnung von Länge, Winkel und eventuellen Toleranzen sollten Sie genauso gut aussehen wie beim geschickten Einsatz von Maschine und Werkzeug. Auch wenn Sie bereits wissen, wie man einen PC bedient, ist es wie in nahezu jedem Berufsstand lohnenswert. Dies beinhaltet die Verwendung eines Hammers, einer Blechschere, das Schneiden von Gewinden, Löten, Schleifen, Brennen und Setzen von großen und kleinen Schweißnähten.

Und dann ab mit dir: Werde Teile-Finisher!

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