Technischer Systemplaner Beruf

Fachplaner für technische Anlagen Berufsgruppe

Diese Vielfalt schätzen viele technische Anlagenplaner in ihrem Beruf am meisten. Wie kann ich als technischer Anlagenplaner arbeiten? mw-headline" id="Trainingsdauer_und_struktur">Trainingsdauer und_struktur[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

In Deutschland ist der Fachplaner seit dem Stichtag 31. Dezember 2011 ein gemäß BBiG gesetzlich zugelassener Ausbilder. Die Richtlinie löst den Lehrberuf des Maschinenzeichners ab, dessen Ausbildungsverordnung aus dem Jahr 2000 stammt und ausläuft. Es wurde eine einheitliche Ausbildungsverordnung für diesen Beruf und für den technischen Produktgestalter verabschiedet, der ebenfalls restrukturiert wurde.

Der reguläre Ausbildungszeitraum zum Fachplaner für Technik umfasst 3½ Jahre. Das Training findet an den Bildungsstätten Betriebe und Berufsschulen statt. Je nach gewähltem Studienfach ist der Technical System Planner in bestimmten Anwendungsbereichen zu finden: Die Spezialisierung "Elektrotechnische Systeme" gibt es für Betriebe, die Gebäude- und Anlagentechnik herstellen, montieren und betreiben.

Der Ausbildungsgang zum Fachplaner lässt sich in drei sinnvolle Bereiche unterteilen: einheitliche integrationsfähige und einheitliche berufliche Profilqualifikationen, weitere berufliche Profilqualifikationen, berufliche Profilqualifikationen in den Studiengängen. Abschließend werden weitere fachliche Kompetenzen, Wissen und Kompetenzen in den Fachgebieten vermittelt: Der chronologische Aufbau findet in sogenannten Zeitfenstern statt, in denen die Qualifizierung aus verschiedenen Berufsbild-Positionen vernetzt erfolgen soll.

Bei diesem Beruf wird eine verlängerte Abschlußprüfung abgelegt. Ziel der Abschlußprüfung ist es, festzustellen, ob der Praktikant die fachliche Handlungskompetenz erlangt hat. Es soll nachgewiesen werden, "dass er die nötigen fachlichen Kompetenzen erlangt hat, dass er über die nötigen fachlichen Kompetenzen verfügt und dass er mit dem für die Berufsbildung unerlässlichen Lehrstoff der Berufsschule auskommt.

Teil 1 der Abschlußprüfung wird mit 30 Prozent (Fachrichtung Stahl- und Metallbaubranche 25 Prozent), Teil 2 mit 70 Prozent (oder 75 Prozent) bewertet. Im zweiten Teil des abschließenden Audits hat das Unternehmen die Möglichkeit, zwischen einem "Betriebsauftrag" und einem "Auditprodukt" zu wählen. Als erster Beruf hat der Anlagenplaner bereits in Teil 1 der Abschlußprüfung andere Untersuchungsanforderungen festgelegt.

Bisher hatten Berufsgruppen mit interner Abgrenzung und erweiterter Abschlußprüfung in Teil 1 die gleichen Prüfungs-anforderungen; in Teil 2 erfolgte eine Abgrenzung nach dem Berufsbild. Das Abschlussaudit umfasst vier Auditbereiche: In fünf Std. bereitet der Prüfling eine Konstruktionszeichnung vor und antwortet in weiteren 120 Mln. Die Versuchsperson zeigt in diesem Untersuchungsgebiet, dass sie in der Lage ist, Grundkörper in Views darzustellen, Komponenten in Views und Abschnitten darzustellen, Entwürfe zu erstellen und normgerechte Maß- und Ergänzungszeichnungen zu erstellen.

Darüber hinaus wird gezeigt, dass sie zwischen Werkstoffen und Fertigungs- und Fügeverfahren unterscheidet und mit Hilfe von Stücklistendetails und technischer Dokumentation Komponentendetails auswählt und anzeigt. Dieses Auditgebiet ist Teil 1 des Abschlussaudits. Die Auszubildenden müssen nachweisen, dass sie in der Lage sind, Fertigungsaufträge zu prüfen, Auskünfte zu erhalten, technische der Organisationsschnittstellen zu präzisieren und Konstruktionszeichnungen mit Anlagenplänen in Übereinstimmung mit den Standards und Regelwerken zu fertigen.

Ungeachtet der ausgewählten Varianten (Betriebsauftrag oder Prüfungsprodukt) hat der Trainee 40 Std. Zeit, diese Vorgaben zu bearbeiten, einschließlich der Vorbereitung der doku.... In höchstens 10 min stellt er seine Resultate dem Auswahlausschuss vor und leitet dann ein technisches Interview mit einer maximalen Länge von 20 min. Die Auszubildenden zeigen, dass sie Entwürfe oder Anlagendiagramme oder Stoffauszüge anfertigen, Tabellen und Merkblätter unter Beachtung von Standards und Vorschriften anfertigen, Anlagenteile nach Produktdokumentation, vor allem Konstruktionspläne, ermitteln und thermische und fluidische Berechnungen durchführt.

Für diesen Beweis erledigt er die schriftlichen Arbeiten in höchstens 180 zu Ende. Die Kandidaten absolvieren die schriftlichen Prüfungen in 60min. Dabei beweist er, dass er in der Lage ist, die allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Verflechtungen in der Berufs- und Arbeitswelt darzustellen und zu bewerten. Das Examen ist abgelegt, wenn die Gesamtergebnisse der Teile 1 und 2 der Schlussprüfung als zumindest "ausreichend", im Prüfungsgebiet als Arbeitsordnung als zumindest "ausreichend", im Prüfungsgebiet als zumindest "ausreichend", im Prüfungsgebiet Teil 2 der Schlussprüfung als zumindest "ausreichend" und in zumindest einem der anderen Prüfungsgebiete von Teil 2 der Schlussprüfung als zumindest "ausreichend" beurteilt worden sind.

Darüber hinaus darf kein Bereich von Teil 2 der Abschlussuntersuchung als "unzureichend" erachtet werden. In den Prüfungsgebieten "Systemplanung" oder "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" ist eine orale Zusatzprüfung von ca. 15 min möglich, wenn die abschließende Prüfung mit ihr abgelegt werden kann. Das Abschlussaudit umfasst vier Auditbereiche: In fünf Std. bereitet der Prüfling eine Konstruktionszeichnung vor und antwortet in weiteren 120 Mln.

Der Prüfling demonstriert in diesem Prüfbereich, dass er Grundaufbauten in Sichten anzeigen, Komponenten in Sichten und Abschnitten anzeigen, Zusammenstellungen von Stahlschienen in der Perspektive anzeigen, Entwürfe und Maßangaben erstellen und normgerechte Konstruktionszeichnungen nachbauen kann. Darüber hinaus wird gezeigt, dass sie zwischen Werkstoffen und Fertigungs- und Fügeverfahren differenzieren kann und mit Hilfe von Stücklistendetails und technischer Dokumentation Komponentendetails selektieren und anzeigen kann.

Dieses Auditgebiet ist Teil 1 des Abschlussaudits. Die Prüflingin arbeitet in sieben Std. an einem Testprodukt und leitet eine 15-minütige Fachbesprechung. Daraus ergibt sich, dass er für die Werkstätte und den Bau mit den gewünschten Sichten, Abschnitten und Details die technischen Pläne für die Werkstätte und die Montage anfertigen und dimensionieren und Stücklisten anlegen kann. Die Auszubildenden zeigen, dass sie die Resultate von statischen und bauphysikalischen Kalkulationen in die Zeichnung einbeziehen, Systemabmessungen festlegen, abnehmbare und nicht abnehmbare Anschlüsse bewerten und aussuchen sowie Entfaltungen erzeugen können.

Für diesen Beweis erledigt er die schriftlichen Arbeiten in höchstens 180 zu Ende. Das Abschlussaudit umfasst vier Auditbereiche: In fünf Std. bereitet der Prüfling eine Konstruktionszeichnung vor und antwortet in weiteren 120 Mln. Ähnlich wie im Bereich der Versorgungs- und Gerätetechnik sind die Prüfanforderungen, jedoch sind hier die elektrotechnischen Nachweise zu bearbeiten, insbesondere die Ausbildungsvorschriften sagen: "Technische Nachweise für die Anlagentechnik abnehmen und ändern".

Dieses Auditgebiet ist Teil 1 des Abschlussaudits. Die Auszubildenden müssen nachweisen, dass sie in der Lage sind, Fertigungsaufträge zu prüfen, Auskünfte zu erhalten, technische der Organisationsschnittstellen zu präzisieren, Konstruktionszeichnungen mit Übersichtsschaltplänen und Schaltplänen nach Norm und Regelwerk zu erarbeiten sowie funktionale Zusammenhänge und Funktionsblätter zu erzeugen. Durch die Arbeit an schriftlichen Aufgabenstellungen stellt der Trainee in 180 Stunden unter Beweis, dass er die Beleuchtungsstärke kalkulieren, Querschnitts- und Energieberechnungen vornehmen, Schaltpläne und Installationsdiagramme entwerfen, Übersichtsdiagramme entwerfen und Entwürfe oder Funktionspläne oder Materialausschnitte erzeugen kann.

Für diesen Beweis erledigt er die schriftlichen Arbeiten in höchstens 180 zu Ende. Dies ist in den Prüfungsgebieten "Systemplanung" oder "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" möglich. Zur " Unterstützung der praktischen Anwendung in der innerbetrieblichen Bildung " will das BAföG die Planungsberufe umsetzen[11] Die Publikation ist für das erste Vierteljahr 2012 geplant.

Hochsprung ? Information des BiBB über den Anlagenplaner, abrufbar am 28. 6. 2011. Hochsprung 2011 Ahnenforschung über den Zeichner auf der BiBB-Website, abrufbar am 28. 6. 2011. Hochsprung Information des BiBB über die Reorganisation des Technischen Zeichners, abrufbar am 28. 6. 2011. Hochsprung Ahnenforschung des Produktkonstrukteurs auf der BiBB-Website, abrufbar am 28. 6. 2011.

Höchstspringen Johann Osel: Vocational training - faster, harder, more unfair In: Southdeutsche Zeitungen. dated to you on three days in May 2011. Called off on four days in June 2011. high jumpings ? DGB-Newsletter on the duration of training in the construction professions, called off on three days in June 2011. high jump Description of the BiBB development project 4.2. 360 zum Technische productdesigner und Technischer Systemplaner, called off on three days in June 2011, PDF, 162 kB.

Vorstellung der IHK Stuttgart zu den neuen Bauberufen, verfügbar am 28. Mai 2011, PDF, 419 kB. Vorstellung der Max-Eyth-Schule in Stuttgart über das neue Rahmencurriculum des Technical Systems Planner, heruntergeladen am 28. Februar 2011, PDF, in englischer Sprache, PDF, in englischer Sprache, 103 kB.

Mehr zum Thema