Technischer Produktdesigner Beruf

Beruf des technischen Produktdesigners Beschäftigung

Was sind die Aufgaben eines technischen Produktdesigners? Sie interessieren sich für eine Ausbildung zum technischen Produktdesigner? mw-headline" id="Entstehung">Entstehung[Edit | < Quelltext bearbeiten] Ab 1937 existierte der Beruf des Maschinenzeichners, der seit den 1990er Jahren immer mehr auch das Lernen von CAD-Programmen umfasst. Aus dem Beruf des Bauzeichners hat sich der Konstrukteur wie der Beruf des Anlagenplaners entwickelt, dabei steht die Applikation der technologischen Informatik und die Kooperation mit Ingenieuren[2] und Produktgestaltern im Vordergrund.

Im Jahr 2005 ist die Ausbildungsverordnung für den Lehrberuf des Konstrukteurs für technische Produkte inkrafttreten. Tatsächlich verwechselte die Wortwahl den bereits bestehenden akademischen Beruf des Produktgestalters und die Zusammenstellung einer technologieorientierten kreativen Aktivität. Daraus ergaben sich Rückmeldungen von Designverbänden, die den Terminus Technischer Produktdesigner als Ersatz anempfahlen. Konstrukteure von Produkten entwickeln und ändern auf Basis von Konstruktions- und Pflichtenheften 3D-Datensätze und Unterlagen für Komponenten und Montagen.

Gemäß dem BBiG ist keine spezifische schulische Ausbildung erforderlich. Physik: Wenn ein neuer Artikel gebaut wird, berechnet der Technical Product Designer Länge und Fläche, Umfang und Gewicht sowie den Massenschwerpunkt des Artikels. Arbeiten/Technologie: Bevor ein neuer Artikel hergestellt werden kann, müssen z.B. 3D-Darstellungen des Bauteiles, Zeichnungen, Entwürfe aufbereitet werden.

Daher sind während der Schulung Verfahren und Fähigkeiten des zeichnerischen Arbeitens vonnöten. Bauphysik: Konstrukteure von Produkten entwerfen Montagen und einzelne Teile. Darüber hinaus wird in der Regel eine Präsentationserstellung durchgeführt, um das zu entwickelnde Produkt zu präsentieren. Business: Produktdesigner erlernen die Kalkulation der Entwicklungs-, Herstellungs- und Materialkosten für ein neues Produkt. Im Rahmen der doppelten beruflichen Bildung werden die Konstrukteure von Produkten im Lehrbetrieb und in der Berufsfachschule unterwiesen.

Ingenieur-Dienstleister, die (Teil-)Projekte für diese Bereiche annehmen, qualifizieren sich auch für diesen Beruf. Dies ist eine erweiterte Abschlußprüfung, die aus zwei Abschnitten zusammengesetzt ist. Die technischen Unterlagen: Dabei beweist der Praktikant, dass er Arbeitsgänge in den Produktentwicklungsprozess einplanen, prozessbegleitend doku- mentieren und integrieren, freihändig Skizzen anfertigen, strukturelle 3D-Datensätze nach Geometrie-, Fertigungs- und Materialeigenschaften erzeugen und modifizieren, Kalkulationen ausführen und die technischen Unterlagen verfassen und dabei vor allem Zeich- nungen in Ansicht- en und Schnittbildern sowie Maß-, Toleranz-, Pass- und Oberflächeneigenschaften auswerten und eingeben kann.

Dieses Prüfungsfeld wird in Teil 1 der Schlussprüfung abgeschlossen. Arbeitsanweisung: Der Praktikant weist nach, dass er in der Lage ist, Arbeitsanweisungen zu bearbeiten, Auskünfte zu erhalten, technische Denkanstöße zu geben, betriebswirtschaftliche Interfaces zu verdeutlichen, Verfahren des operativen Managements anzuwenden, Lösungsversionen zu erarbeiten und zu entwerfen und aus konstruktiver, technischer, betriebswirtschaftlicher und ökologischer Sicht zu beurteilen und auszuwählen, sie systematisch, vor allem nach Funktions-, Fertigungs-, Stress- und Prüfvorschriften, einen 3-D-Datensatz und Fachdokumentationen zu erarbeiten, Kalkulationen, Simulationen/Animierungen durchzuführen sowie Dokumentation und Darstellungen zu gestalten.

Produktentstehung: Der Praktikant zeigt, dass er mit Informations- und Kommunikationssystemen umzugehen vermag, Informationen in Fachdokumenten zu erklären, Funktionalitäten zu untersuchen und zu beschaffen, Herstellungs- und Fügeprozesse und Montageverfahren auch in Englisch zu bewerten, Materialanforderungen und -eigenschaften zu bewerten, Fachberechnungen durchzuführen, Konstruktionsmöglichkeiten zu erläutern, Qualitätssicherungsmaßnahmen durchzuführen, Projektmanagement im Produktentstehungsprozess anzuwenden und mit dem Endverbraucher zu korrespondieren, auch in Englisch.

Wirtschaftswissenschaftliche und soziale Studien: Der Praktikant weist nach, dass er die allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Wechselwirkungen in der Berufs- und Arbeitswelt präsentieren und bewerten kann. Der Abschluss gilt als bestanden, in dem das Endergebnis von Teil 1 und Teil 2 der Schlussprüfung zumindest "ausreichend" und im Prüfungsgebiet der Arbeitsanweisung zumindest "ausreichend" ist. Das Endergebnis von Teil 2 der Schlussprüfung ist zumindest "ausreichend", in zumindest einem der anderen Prüfungsgebiete von Teil 2 der Schlussprüfung ist zumindest "ausreichend" und in keinem Prüfungsgebiet von Teil 2 der Schlussprüfung ist "mangelhaft".

Der Berufstitel verbleibt, aber die Ausbildungszeit wird von drei auf dreieinhalb Jahre erhöht. Die Berufsausübung erfolgte in einer Gemeinschaftsausbildungsordnung mit dem entsprechenden Fachplaner, dem nachfolgerischen Beruf des Maschinenzeichners. Beide Ausbildungsberufe haben einheitliche Lehrinhalte mit einer Laufzeit von 12 Jahren. Semester werden je nach Studienfach verschiedene Fächer unterrichtet[6]: Da sich CAD-Technik, Materialien und Fertigungsprozesse stetig entwickeln, müssen sich die Konstrukteure von Produkten kontinuierlich weiterbilden.

Ministerium für Ausbildung und Wissenschaft (Ed.): Jetzt selbst train - Technischer Produktdesigner, Bonn/Berlin, 2006: Highspringen 2011, Information for the practice of the IHK regional chamber of industry and commerce Stuttgart on the new construction professions, called on the two 22nd of October 2015. Highspringen 2011, New training regulations for technical draftsmen (BGBl. 2011 I p. 1215). Hochsprung ? Information des BiBB über den Konstrukteur, abrufbar am 12. Januar 2011. Hochsprung 2011 Die Berufsbildungsverordnung für technische Produktgestalter vom 23. Januar 2011 (PDF; 264 kB), abrufbar am 14. August 2012.

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