Technische Merkblätter Maler

Datenblätter für Lackierer

BFS-Merkblätter: Technical Guidelines of the German Painting and Varnishing Trade. Durch die Gesamtausgabe der technischen Richtlinien für Maler- und Lackierarbeiten sind Sie auf einen Blick auf dem neuesten Stand der Technik! Hier finden Sie die aktuellen technischen Datenblätter aller ADLER-Produkte in kompakter und übersichtlicher Form. BFS-Ordner Technische Richtlinien für Maler- und Lackierarbeiten BFS-Merkblätter.

Substrate (1): Rechtlich - BFS-Informationsblatt

Für Maler und Verarbeiter gibt es im Anhang zur Norm 18363, 3.1.1. einen weiteren entscheidenden Hinweis: "Die wesentlichen Prüfverfahren, der Prüfumfang, die Anerkennungsmöglichkeiten sowie technische Notizen und Vorkehrungen für den Fall der Fehlererkennung sind im BFS-Merkblatt Nr. 20 festgelegt...". Tatsächlich haben die vom BFS veröffentlichten Merkblätter eine sehr große Bedeutung im täglichen Geschäft von Malerinnen und Künstlern, Lackiererinnen und Designern, Planerinnen und Designern, Architektinnen und Designern, Herstellerinnen und Verkäufern sowie Experten, Baufachleuten und Anlegern.

In den Merkblättern werden die bekannten Technikregeln praxisnah beschrieben und auch die jeweils gültigen DIN-Normen und andere technische Regelwerke werden regelmässig übernommen. Teil 2 der Beitragsserie befasst sich ausführlich mit dem BFS-Merkblatt Nr. 20 und gibt in Gestalt von Musterformulierungen beispielhaft an, wie Besorgnisse in angemessener Weise und rechtzeitig gemeldet werden können.

IVD-Merkbl. C3.A4tter">IVD-Merkblätter[Editing | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen IVD-Merkblätter erscheint eine Serie von Fachzeitschriften des IVD INDUSTRIEVERBAND DICHTSTOFFE E.V. Die Merkblätter befassen sich mit Fachthemen rund um die Abdichtung von Fugen im Bauwesen, vor allem mit Fragen, die durch die geltenden Vorschriften noch nicht hinreichend abgedeckt sind. Diese sind in der Berufswelt als Spitzentechnologie bekannt und zählen daher zur Grundausstattung der ausführenden Handwerker, Planer und Baufirmen, werden aber auch von Bauexperten, Baurechtsanwälten und Architekten sowie in Streitigkeiten auch von Richtern in der Standardausführung eingesetzt.

Kurz nach der Vereinsgründung 1986 tauchte das erste Faltblatt auf, seitdem werden Jahr für Jahr in unregelmässigen Zeitabständen neue Faltblätter veröffentlicht. Parallel dazu wurden die vorhandenen Merkblätter regelmässig überarbeitet und z.B. an die Entwicklung europäischer Normen angepaßt. Das technische Datenblatt des IVD steht zum freien Herunterladen zur VerfÃ?gung.

Das Abdichten von Fußbodenfugen ist ein hoher Anspruch an alle Parteien und kann daher nur von ihnen mitverantwortlich gemacht werden. Der Entwurf, die Kalkulation und die Wahl des zu verwendenden Dichtstoffs ist eine planerische Aufgabe. Diese Broschüre beinhaltet Richtlinienwerte für die minimale Fugenbreite. Die Hersteller von Dichtstoffen sind für die Güte und Übereinstimmung der Merkmale und Angaben ihrer Erzeugnisse zuständig.

Das Abdichten von Fußbodenfugen ist auch im Bezug auf die erforderlichen Vorleistungen an den Ausführungsbetrieb besonders anspruchsvoll. Diese Broschüre beschreibt und erklärt die Forderungen der nationalen und internationale Normen sowie die Bauprodukterichtlinie für sprühbare Abdichtungen. Zusätzlich können Dichtungsmassen auch nach ihren Anwendungsbereichen, ihrem elastisch/plastischen Eigenschaften und der erlaubten Totalverformung (AOOD), die auch als Beweglichkeit bezeichnet wird, eingeteilt werden.

Neben den Fachbegriffen Elastik und Kunststoff werden in der Regel auch Hilfsbegriffe wie z. B. dauerhafte Elastizität, weiche Elastizität, harte Elastizität oder dauerhafte Plastik zur Bezeichnung von Dichtungsmaterialien eingesetzt. Die Technische Arbeitsgruppe im IVD hatte daher im Original IVD-Merkblatt Nr. 2 (Ausgabe März 1999) die beiden Fachbegriffe Elastik und Kunststoff um die Fachbegriffe Elastoplast und Plastoelastomer erweitert.

Als erfolgreich hat sich die Kennzeichnung von Dichtmassen wie z. B. Elastik, Kunststoff, Elastoplast und Plastik sowie die Kombination der standardisierten Testmethode zur Ermittlung der Belastbarkeit mit der durch jahrelange Praxiserfahrung bestimmten zulässigen Gesamtdeformation erwiesen, wurde aber hauptsächlich nur auf dem dt. Fachhandelsmarkt eingesetzt. Aufgrund der Verabschiedung der Europäischen Normen EN 15651 und der darin enthaltenen Klassifikationen von Dichtungsmaterialien ist es notwendig geworden, dieses Klassifikationssystem einzuführen.

EN 15651 hat auch Einfluss auf den Geltungsbereich anderer vorhandener Normale wie z. B. EN 18545-2 "Abdichtung von Glasscheiben mit Dichtstoffen" und EN 18540, wobei nur die nicht in EN 15651 enthaltenen Abschnitte der dt. Norm (als Restnorm) erhalten sind. Mit diesem Merkblatt soll ein allgemeingültiger Überblick über Dichtungsmaterialien gegeben werden, der die vorhandenen Standards und Markierungsvorschriften sowie das Verhältnis zwischen der zulässigen Verformung insgesamt, der Art des Dichtungsmaterials und den an das Dichtungsmaterial zu stellenden Erfordernissen in Betracht zieht.

All diese Baumaterialien und Komponenten verhälten sich bei mechanischen und thermischen Belastungen anders, so dass die Fugen, die mit sprühbaren Dichtungsmassen verfugt und abgedichtet sind, unterschiedliche Bewegungen absorbieren und der Beanspruchung entsprechen müssen. Neben der Konstruktion beschreibt das Datenblatt die korrekte Verwendung der einzelnen Dichtungsmaterialien und deren QA. Durch die Unterteilung dieses Faltblatts in zwei Abschnitte soll das Thema für den Disponenten und Bearbeiter klarer gestaltet werden.

Neben dem Prospekt Nr. 3-1 ist das Prospekt Nr. 3-2 als Zusatz zum Prospekt Nr. 3-2 zu verstehen. Bei der Versiegelung von Bewegungsverbindungen an Badewannen und Duschtassen können neben der sprühbaren Versiegelung weitere Werkstoffe für ein zukunftsfähiges Dichtungskonzept verwendet werden. Dieses Material steht im Mittelpunkt dieses Merkblattes: Grundlegende Aussagen zur Standardisierung und Güte von sprühbaren Dichtungsmassen sowie zu den Klassifizierungs- und Güteanforderungen an Dichtungsmassen nach DIN EN 15651-3 sind im IDMSchriftblatt Nr. 3-1 detailliert beschrieben.

Bei der Renovierung mit (farbigen) Fugenblechen besteht die Moeglichkeit einer dauerelastischen Abdichtung, wenn sprenkbare Dichtungsmassen aus unterschiedlichen Gruenden nicht verwendet werden koennen. Dichtbänder auf Butylkautschukbasis sind eine sinnvolle Erweiterung oder alternativ zu Dichtungstechniken mit sprühbaren Abdichtungen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die Vielzahl der Lösungsansätze machen es unmöglich, den Umfang dieses Merkblatts auf einen oder wenige Anwendungsbereiche zu beschränken.

Stattdessen sollen die für die Anwendung charakteristischen Merkmale und Anwendungsgebiete erklärt werden. Butylklebebänder sind in der Praxis meist hochklebende, vorgefertigte Dichtungsmassen auf Butylkautschukbasis (IIR = Isobutylenisoprenkautschuk) und/oder Poly-isobutylen (PIB) mit plastischen Vorteilen. Obwohl mit unterschiedlichen Rezepten und Verpackungen eine Vielzahl von Unterscheidungsmerkmalen hervorgehoben werden können, zeichnet sich das Qualitätsband durch viele gängige, charakteristische, wenn auch anders ausgesprochene Merkmale aus.

Das Abdichten von Verbindungen in Systemen zum Umschlag wassergefährdender Stoffe ist mit sehr hohen Ansprüchen an alle Betroffenen verbunden und kann daher nur von diesen mitverantwortlich sein. Der Entwurf, die Kalkulation und die Wahl des zu verwendenden Dichtstoffs ist eine planerische Aufgabe. Dazu gehört vor allem die genaue Betrachtung aller fachlichen und amtlichen Rahmenbedingungen.

Die Hersteller von Dichtstoffen sind für die Güte und Übereinstimmung der Merkmale und Angaben ihrer Erzeugnisse zuständig. Mit dieser Broschüre soll auf die besonderen Merkmale der Realisierung der Anforderungen des Gewässerschutzgesetzes hingewiesen werden. Diese Broschüre erläutert die Probleme, die bei der Fugenabdichtung im Holzbodenbereich entstehen können und wie sie gelöst werden können.

Die neue Energiesparverordnung (EnEV) ist seit Januar 2002 (Änderung Stand August 2007) in Betrieb, die in 5 die hermetische Abschottung der kompletten Gebäudemantelung einfordern. Dies gilt für alle Verbindungen von Stößen, Durchbrüchen und Bauteilverbindungen, z.B. zwischen Fenster oder Außentür und den benachbarten Bauelementen. Luftleckagen an Gelenken sind nach wie vor eine große bauphysikalische Schwäche und führen zu unerwünschten, zum Teil kaum kontrollierbaren Wärmeverlusten und Feuchteschäden.

Ein nach den bekannten Technikregeln ausgeführter, luftdichter Verschluss der raumseitigen Anschlussfugen des Fensters verhindert weitgehend das Eindringen von angefeuchteter Raumentlüftung in die Anschlussfläche und trägt zudem sinnvoll zur weiteren Heizenergieeinsparung bei. Zielsetzung dieser Broschüre ist es neben den Fachplanern vor allem, dem Fensterhersteller und Verarbeitungsbetrieb von spritzfähigen Dichtungsmassen Auskunft und Ratschläge zu geben, wie eine ordnungsgemäße Versiegelung von Anschlussfugen an Fenstern durchgeführt werden kann und welche Voraussetzungen an die zu diesem Zweck zu verwendenden Dichtungsmassen gestellt werden.

Mit sprühbaren Dichtungsmassen kann die Luftdichtigkeit der inneren Fugen und die Wasserdichtigkeit der äußeren Fugen leicht erreicht werden, sofern bei der Bearbeitung die Grundsätze dieses Datenblattes eingehalten werden. Ein wesentlicher Bestandteil des vorliegenden Merkblatts ist die ift-Leitlinie " Leitfaden zur Spannungsermittlung für die Glasverlegung von Fenster und Fenstertüren mit Dichtungsmassen ".

Es definiert die Wahl und die Prinzipien für die Festlegung des passenden Glassystems und der zu verwendenden Abdichtungen. Die Datenblätter geben einen klaren Überblick über die beiden Verglasungen, mit oder ohne Band, und ermöglichen die Zuordnung der Gebrauchseigenschaften. Durch technische Vorschriften, wie z.B. Normung, können nur die Grundprinzipien der Dichtung zwischen Scheibe und Gestell erläutert werden.

Mit diesem Datenblatt soll auch erklärt werden, warum bei der Scheibenabdichtung nicht nur die äußere Last auf die Wasserabdichtung, sondern auch die raumseitige Last berücksichtigt werden muss. Die Broschüre basiert auf der Grundanforderung, dass die Glasscheibe dichter sein muss und erklärt die technologischen Einsatzmöglichkeiten und die erforderlichen Rahmenbedingungen zur Einhaltung dieser Forderungen.

Sie bezeichnet sowohl die Glasscheibe mit einem Vorsatzband nach DIN 18545 als auch die Glasscheibe ohne Vorsatzband als anerkanntes Regelwerk der Technologie. Aufgrund der steigenden Marktnachfrage wurde selbstreinigendes Kristallglas in diese Broschüre integriert. Das fängt bereits in der Planungsphase an und geht weiter mit der Wahl der zu verwendenden Baumaterialien und Komponenten.

Daher geht es unter anderem auch um Dichtungsmassen und deren Verwendung. Oftmals werden in der alltäglichen Anwendung für massive Baumaterialien wie Beton, Gips, Pappe, Holz auf angrenzende, mit Dichtungsmassen abgedichtete Verbindungen aus verschiedenen Grund beschichtet, wenn sie ihre Aufgabe erfüllen.

Durch die besonderen Konstruktionsmerkmale der Dichtflächen dieser Bauwerke zwischen Verglasung und Gestell ist ein wichtiger Grund für die Vorbereitung dieses Prospektes gegeben. Sie können sowohl mit sprühbaren Dichtungsmassen als auch mit Dichtungsprofilen (Trockenverglasung) abgedichtet werden. Zur Sicherstellung der dauerhaften Funktionalität der Dichtung mit Dichtungsmassen sind die folgenden Hinweise auf dem Datenblatt zu berücksichtigen.

Die Broschüre basiert auf der Grundanforderung, dass die Glasscheibe dichter sein muss und erklärt die technologischen Einsatzmöglichkeiten und die erforderlichen Rahmenbedingungen zur Einhaltung dieser Forderungen. Sie bezeichnet sowohl die Glasverglasung mit einem Fassadenband nach DIN 18545 als auch die Glasverglasung ohne Fassadenband als anerkanntes Regelwerk der Technologie. Aber nicht nur im Bereich der Dichtstoffe, sondern auch in vielen anderen Bereichen des täglichen Bedarfs ist zu beachten, dass Materialien von Kleinstlebewesen wie Z. B. Pilzen erobert werden.

Genauso wie es für technische Geräte und Systeme und Teil des Kaufvertrags eine Selbstverständlichkeit ist, dass die laufende Instandhaltung durch den Hersteller durchgeführt werden muss, gibt es Fügebereiche, in denen Fugendichtungsmaterialien hervorragende Leistungen erbringen müssen, die neben dem Brandschutz eines Bauwerks oder Teiles eines Bauwerks vor eindringenden Feuchtigkeiten und Verlusten vor allem dem Umwelt- und Wasserschutz nützen.

Wenn die für den jeweiligen Anwendungsbereich erforderlichen Randbedingungen für Fugenabdichtungssysteme wie: Instandhaltung und/oder regelmäßiges Überwachen einer Dichtung generell nicht gefordert sind. Zur Beurteilung und Verarbeitung der Verbindungen der Gipskartonplattenoberflächen untereinander und mit anderen Komponenten sind Kenntnisse der Bauart und der zu erwartenden Formänderungen zwingend notwendig.

Im letzteren Fall ist eine funktionelle Versiegelung mit sprühbaren Dichtungsmassen - wie in diesem Datenblatt dargestellt - nicht möglich. Gemäß DIN 52452-4 dürfen bewegungskompensierende Dichtungsmassen nicht vollflächig lackiert werden. Dies gilt gemäß den Qualitätsanforderungen für die gemäß diesem Datenblatt zu verwendenden Dichtungsmaterialien. Verbindungen im Swimmingpoolbau sind Verbindungs-, Dehnungs- und sichtbare Verbindungen im Bau von benachbarten Bauwerken oder Durchdringungen.

Zum einen werden eine Vielzahl von Baumaterialien und Komponenten mit sehr verschiedenen physikalische Parametern eingesetzt und zum anderen ist die gesamte Konstruktion sehr intensiven Beanspruchungen ausgesetzt. Auch die Verbindungen der Dachabdeckung oder Dachabdichtung zu angrenzenden oder durchdringenden Komponenten oder Bauelementen werden mit Hilfe von sprühfähigen Dichtungsmassen, Montageklebern sowie Butyldichtbändern und -profilen hergestellt, um die erforderliche Dichtigkeit zu erzielen.

Durch die Aufteilung des Merkblatts Nr. 19 in zwei Abschnitte wird für Planung und Fertigung eine bessere Übersicht geschaffen. In mehrfacher Hinsicht ergänzt das Faltblatt Nr. 19-2 das Faltblatt Nr. 19-1: An die Dichtungsmaterialien für die Anschlussdichtungen in der Luftdichtungsschicht werden verschiedene Güteanforderungen gestellt. der Faltblatt Nr. 19-2 ergänzt die Faltblätter. Mit den in diesem Teil des Datenblattes aufgeführten Warengruppen kann die Anschlussabdichtung im Bereich der Luftdichtheit nach DIN 4108-7 unter Einhaltung der Verarbeitungshinweise gewährleistet werden.

Dieses Datenblatt unterliegt nicht nur der bautechnischen Grundregel des Bauwesens - verschiedene Komponenten expandieren unterschiedlich stark - sondern auch der Maßhaltigkeitseigenschaft für den Material Holzwerkstoff, die gemäß dem BFS-Datenblatt Nr. 18 - Holzbeschichtungen und Holzwerkstoffe für den Außeneinsatz wie nachstehend klassifiziert ist: Das Abdichten von Verbindungen in lebensmittelkonformen Umgebungen ist für alle Betroffenen mit hohen Ansprüchen verbunden und kann daher nur von ihnen mitverantwortlich gemacht werden.

Der Entwurf, die Kalkulation und die Wahl des zu verwendenden Dichtstoffes ist eine planerische Aufgabe. Dazu gehört vor allem die genaue Betrachtung der minimalen Fugenbreite, der Kompatibilität, der Oberflächenqualität der Materialien, der Spannung und der Tauglichkeit der Dichtungsmassen. Das Abdichten von Verbindungen ist für den Ausführungsbetrieb mit Blick auf die erforderlichen Vorleistungen besonders anspruchsvoll. Das unsachgemäße Verfugen und/oder die Anwendung von ungeeigneten Dichtstoffen zerstört nicht nur die geleistete Leistung, sondern verursacht auch unkalkulierbare Folgeschäden, die durch aufwändige Überarbeitungen auftreten können.

Anhand von Applikationsbeispielen wird aufgezeigt, wo die Dichtungsmaterialien richtig und vernünftig eingesetzt werden sollten, die Güteanforderungen werden festgelegt und so kann festgestellt werden, welcher Dichtmasse für den entsprechenden Anwendungsbereich in Frage kommt. Diese Broschüre erläutert die werkstofflichen Voraussetzungen für eine Dichtungsmasse und deren Weiterverarbeitung für Verbindungen in der Lebensmittelindustrie. Zum einen werden eine Vielzahl von Baumaterialien und Komponenten mit sehr verschiedenen physikalische Größen eingesetzt und zum anderen wird die Gesamtstruktur sehr intensiven Einflüssen wie beispielsweise folgenden ausgesetzt

Da eine Vielzahl von Natursteinsorten mit sehr unterschiedlichen physikalisch bedingten Merkmalen (z.B. Saugfähigkeit) eingesetzt werden, muss die Verbindung von Naturstein im Voraus genau durchdacht, angeboten und durchgeführt werden. Das unsachgemäße Verfugen und/oder die Anwendung von ungeeigneten Dichtstoffen zerstört nicht nur die geleistete Leistung, sondern verursacht auch unkalkulierbare Folgeschäden, die durch aufwändige Überarbeitungen auftreten können.

Die Verwendung von sprühfähigen Dichtungsmassen auf belastete Arbeitsfugen im Gewächshausbau muss auf das unvermeidliche Mindestmaß beschränkt werden. Alle Verbindungen, besonders bei mechanischer Beanspruchung, haben auch bei professioneller Bearbeitung und hochwertiger Versiegelung eine eingeschränkte Funktion. Soweit aus technischer Sicht möglich, sollten daher Verbindungen durch überlappende Profile, Streifen oder andere Varianten gesichert werden.

Im Rahmen der Generalplanung (Dichtungsmasse, Verfüllmaterial, Dimensionierung) muss die Durchführung der Arbeitsfugen im Voraus genau eingeplant werden, da eine Vielzahl von Baumaterialien und Komponenten mit verschiedenen maschinenbaulichen, physikalisch und chemisch bedingten Merkmalen eingesetzt werden und sich weiterhin intensiv auf die Gesamtstruktur von aussen aber auch von innen auswirken. Ergänzend dazu s. a. Anleitungsblatt 02 des Bundesverbandes Windgarten e.V. Wärme- und Feuchtetechnik planen und ausführen der Gebäudeanschlüsse von lebenden Wintergärten.

Mit dieser Broschüre sollen Planer und Verarbeiter darüber informiert und beraten werden, wie eine ordnungsgemäße Wasserabdichtung im Gewächshausbau durchgeführt werden kann und welche Voraussetzungen an die zu verwendenden Abdichtungsstoffe gestellt werden müssen. Diese Broschüre ist eng mit dem Blatt 02 "Gebäudeverbindungen" des Bundesverbands Kindergarten und den Blättern 4, 6, 4, 5, 4, 6, 7, 8 und 13 des IVD verbunden.

Dieses Datenblatt enthält sowohl für den Disponenten als auch für den arbeitenden Spezialisten die entsprechenden Informationen. Zur fachgerechten Dichtung von Verbindungs- und Bewegungsverbindungen (Kompensatoren) steht nun eine Vielzahl von Verfahren zur Auswahl. Beim Abdichten von Fensteranschlussverbindungen werden 3 Dichtungsebenen festgelegt. Zum einen werden bei Verbindungs- und Bewegungsverbindungen an der Außenfassade eine Vielzahl von Baumaterialien und Komponenten mit sehr unterschiedlichen physikalische Anforderungen eingesetzt, zum anderen werden auf die Gesamtstruktur starke Lasten ausgeübt.

Dieses Datenblatt enthält sowohl für den Disponenten als auch für den arbeitenden Spezialisten die entsprechenden Informationen. Damit der Installateur für die einzelnen Fügebereiche Unterstützung erhält, sind in dieser Broschüre zu Anfang eines Sanierungsprojektes die erforderlichen Arbeitsgänge sowie Lösungsansätze für den richtigen Umgang mit dem Abdichtungssystem je nach Problemstellung aufgelistet.

Zum einen werden eine Vielzahl von Baumaterialien und Komponenten mit sehr verschiedenen physikalische Größen in Verbindungs- und Bewegungsverbindungen an und in Gebäuden eingesetzt, zum anderen können starke Lasten auf die Gesamtstruktur wirken, z.B. durch Bei einer dauerhaften Wasserdichtigkeit muss die Bauausführung daher im Voraus genau durchdacht, angeboten und durchgeführt werden.

Diese Broschüre gibt dem Ausführungsbetrieb und dem Disponenten einen wichtigen Hinweis darauf, welche Normen oder sonstigen Regeln der Technik die grundlegenden Forderungen für den entsprechenden Anwendungsbereich enthalten. Montagekleber werden unter sehr verschiedenen Gesichtspunkten vermarktet: Diese Begriffe beinhalten oft nicht nur den Terminus "Kleben", sondern auch den Terminus "Dichten" und besagen, dass diese Warengruppe unter gewissen Bedingungen nicht nur für die eigentliche Verklebung von Materialien, sondern bei Bedarf auch für deren Versiegelung verwendet werden kann.

Montagekleber werden in vielen FÃ?llen von IVD-Mitgliedsunternehmen produziert und vermarktet und werden auch von fast allen Handelsgruppen, die auch sprÃ??lbare Dichtungsmassen verwenden, fÃ?r eine Vielzahl von Anwendungsgebieten genutzt. Als Montagekleber werden im Allgemeinen klebrige Kleber bezeichnet, die hauptsächlich zum Verkleben und Fugenfüllen bei der Herstellung von Komponenten und Baumaterialien zum Einsatz kommen und ein weites Anwendungsspektrum haben.

Im Rahmen einer vom Industrieraumdichtungsindustrieverband e. V. herausgegebenen Broschüre werden einige Anwendungsbereiche mit exemplarischen Darstellungen veranschaulicht und dem Anwender eine Vielzahl von Grundkriterien für die Produktwahl und einfache Verarbeitungsanweisungen erklärt. Dieses Datenblatt enthält beispielhafte Darstellungen für beide Anwendungsbereiche und stellt die Gütemerkmale, Merkmale und Verarbeitungs- und Verarbeitungshinweise vor. Diese Broschüre beschreiben das Verfahren zur Instandsetzung einer Fugendichtung, und zwar ungeachtet dessen, ob eine Beanstandung oder Mängelanzeige eingereicht wurde oder ob ein Antrag auf Instandsetzung, Umbau oder Instandsetzung des Objekts gestellt wurde.

Grundlegende Aussagen zur Standardisierung und Güte sowie zur Klassifizierung und zu den Güteanforderungen an Dichtmassen nach DIN EN 15651-1 sind in der IVD-Merkblatt 28 - Rehabilitierung fehlerhafter Fugendichtungen an Fassaden enthalten. Für die Fugenbildung von Porenbeton-Wandplatten nach DIN 4223 und DIN EN 12602 gelten die allgemeinen Fugentypen, Fugendimensionen, Bauformen von Fugendichtungen und spritzfähigen Fugendichtstoffen.

Der vorliegende Report befasst sich mit der Verwendung von sprühfähigen Dichtungsmassen in Stoßfugen an Stahlporenbetonbauwerken und deren Verbindungen zu anderen Gebäuden und Bauwerken. Die DIN EN 15 651 legt nur minimale Anforderungen an die Dichtungsmaterialien fest, um ein gewisses Maß an Dichtheit zu garantieren. Langjährige praktische Erfahrung in Deutschland in Hinblick auf bestehende Bautoleranzen, Gelenkkonstruktionen, Beanspruchungen der Verbindung und ihrer Dichtung sowie die große Anzahl von Dichtmittel-Qualitäten zeigt jedoch, dass erhöhte Güteanforderungen für individuelle Merkmale und in individuellen Anwendungsbereichen begründet sind.

Ein vollständiger Abgleich der Güteanforderungen des IVD mit den entsprechenden Bauteilen nach DIN EN 15651 findet sich in den entsprechenden IVD-Datenblättern unter "Klassifizierung und Güteanforderungen von Dichtstoffen nach DIN EN 15651 und IVD". Die Verwendung von Dichtstreifen aus komprimiertem Schaumstoff ist in Kapitel 5.2 erläutert.

Für das Verkleben und Versiegeln von Baumaterialien und Komponenten bietet der Absatzmarkt eine breite Palette von Anlagen in verschiedenen Gehäuseformen und -größen. Diese Broschüre soll dem Anwender und Fachplaner einen allgemeinen Überblick über die Einzelsysteme und deren Klassifizierung vermitteln.

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