Technik Mechatronik

Mechatronik Technologie

Die Fachoberschule mit dem Profil Mechatronik (Technik) führt die Schüler in drei Jahren zum Abitur. Interessieren Sie sich für die dynamische Welt der Technik? mw-headline" id="Definition_des_VDI">Definition des VDI[a class="mw-editsection-visualeditor" href= "/w/index.php?title=Mechatronik&

veaction=edit&section=1" titre="Abschnittbearbeitung": Festlegung der VDI">Edit | < Edit-Quellcodes]

Mechatronische Fachgebiete. Mechatronik befasst sich mit dem interdisziplinären Zusammenspiel der Fachrichtungen Maschinenbau/Maschinenbau, Elektrik/Elektrotechnik und Informationstechnik. Es ist aber auch eng mit anderen Fachgebieten wie Anpassungselektronik, Elektromaschinenbau, Feinmechanik, Feinwerktechnik, Mikroreaktionstechnik, Optoelektronik und Optik verbunden. Der Begriff Mechatronik ist ein künstliches Begriff, der sich aus der Zusammenführung der Begriffe Mechatronik und Elektrik (Kofferwort) zusammensetzt.

Sie wurde zunächst von dem Japaner Yaskawa Electric Corporation, einem der weltgrößten Industrieroboterhersteller, von dem Konstrukteur Tetsuro Mori als englischem Begriff Mechatronik aus den Worten Mechanik und Elektronik gepräg. Mit dem ersten Studiengang Mechatronik 1991 und der Auszeichnung des Ausbildungsberufes Mechatroniker 1998 verbreitete sich das Thema in Deutschland weiter.

Mechatronik sollte die Bereiche Mechatronik, Elektrik / Elektrik, Regelungstechnik und Computerwissenschaften zusammenführen und ein mechanisches Gesamtsystem anstelle von mehreren Models aufzeigen. Die mechatronischen Anlagen haben die Funktion, Energien, Materie und/oder Informationen mit Hilfe von Sensoren, Prozessoren, Stellgliedern und Bauteilen der Bereiche Technik, Elektrik und Informationstechnologie (sowie anderer funktional benötigter Technologien) zu wandeln, zu übertragen und/oder zu lagern.

Damit lassen sich Mechatroniksysteme in funktionale Gruppen unterteilen, die in der Regel Regelkreise darstellen und aus Baugruppen mit mechanisch-elektrischen, elektromagnetisch-magnetisch-thermisch-optischen Komponenten, Sensoren zur Aufnahme von Systemzustandsgrößen, Stellgliedern zur Ansteuerung und Regulierung sowie Prozessoren und Informationstechnik zur Datenverarbeitung zusammengesetzt sind. Die Makrotechnologie mit cm/m-Maßen ist die Technologie von Geräten, Apparaten, Geräten, Machinen und Technik.

Charakteristisch für die Mechatronik ist die Ausweitung der traditionellen elektromechanischen Technik um Elektronikschaltungen und Datenverarbeitungsmodule sowie der Austausch von mechanischen Energie- und Informationsflüssen durch die Bereiche Elektrotechnik, Elekroelektronik, Magnetik, Optiken, z.B. Brake-by-Wire-Bremssysteme, Fly-by-Wire-Flugzeugtechnik, Sensor-Aktor-Steuerungstechnik, Programmablaufsteuerungstechnik. Die Mikrotechnik mit mm/µm Bauteildimensionen ist der Bereich der Feinmechanik und den Bereich der Mikromedizin. Mit mechatronischen Piezoaktuator-Modulen erlauben sie die Repräsentation von Werkstoffoberflächen im Atommaßstab und die Ermittlung von nanoskaligen Kräften, zum Beispiel zur optimierten Nutzung von magnetischen Datenspeichern und elektronischen Microchips.

Die Biomechatronik ist ein Zwischengebiet, das aus den Bemühungen einiger asiatischer (insbesondere japanischer) Konstruktionsroboter entstand, die Verknüpfung von möglicherweise mindestens geringen Mengen an wuchsfähigen und biologisch veränderlichen Werkstoffen und (derzeit überwiegend) synthetisch hergestellten "eindimensionalen" Flüssig- oder Feststoffen zu untersuchen und voranzubringen.

Bereits seit 1998 gibt es eine anerkannte Ausbildung zum Mechaniker mit einer Standardausbildung von 42 Jahren. Seit 1999 gibt es in Österreich den Lehrauftrag des Mechatronikers. Im Gewerbegesetz gibt es vier Berufe aus dem Gebiet der Mechatronik ( 94 Zif. 49 GewO): Mechatronikerin für Maschinen- und Produktionstechnik, für Elektro-, Büro- und EDV-Systemtechnik, für Elektro-Maschinenbau und -automation sowie für Medizinproduktetechnik.

Zum Stichtag ist der neue modulare Ausbildungsberuf Mechatronik in Kraft getreten. Der Ausbildungsberuf Mechatroniker muss eine 2-jährige Berufsausbildung im Basismodul Mechatronik und eine anderthalbjährige Berufsausbildung in einem der nachfolgenden Schwerpunktmodule beinhalten: An vielen Fachhochschulen (HTL) ist es in Österreich möglich, den Abschluss als Ingenieur (5 Jahre) oder als Ingenieur (4 Jahre) zu erlernen.

Die Chalmers Technical College in Schweden hat auch eine 5-jährige Schulung mit dem Titel "Automation und Mechatronik". Die Tiroler Fachhochschule Telefons bildet im Zuge der AHS-Matura Mechatroniker und im Zuge des Moduls Spezielle Automatisierungstechnik Maschinenbau aus. Es gibt in Deutschland eine Weiterbildung auf tertiärer Ebene, die zum Ablegen einer staatlichen Prüfung mit Projektarbeiten und Kolloquien, zur Erlangung der gesicherten Berufsbezeichnung eines staatlich geprüften Technikers führt (Englisch: :

Staatlich geprüfter Ingenieur (SCE), spezialisiert auf Mechatronik, mit Fokus auf Maschinen- und Anlagenbau. Im Rahmen eines klassischen Mechatronikstudiums werden die Fächer Mathe, Technik, Maschinenbau, Wärmelehre, Strömungsmechanik, Elektrik, Sys tem, Elektronik, Kommunikationstechnik, Steuerungstechnik, Programmierung, Digitaler Impulsverarbeitung und Roboterlehre unterrichtet. Es besteht in Österreich die Option, Mechatronik an der Hochschule Technikum Wien und an der Johannes-Kepler-Universität Linz zu erlernen.

1991 wurde an der Uni Duisburg (heute Uni Duisburg-Essen) der erste Universitätslehrstuhl für Mechatronik in Deutschland aufgesetzt. Derzeit gibt es an mehr als 25 deutschen Standorten den Bachelorstudiengang Diplom-Ingenieur[3] oder den Masterstudiengang für Mechatronik. Die Mechatronik ist auch eine fachübergreifende Spezialisierung. 4 ][5] Die Regellaufzeit für das Abschlussdiplom an einer Hochschule beträgt zehn Studiensemester, für eine Fachhochschule acht Studiensemester, für einen Bachelor-/Masterstudiengang sechs oder sieben Studiensemester (Bachelor) oder zwei bis vier Studiensemester ergänzend für den Masters.

Der Bachelor of Engineering in Mechatronik wird innerhalb eines Studienzeitraums von sechs Studiensemestern an Berufsakademien erworben. Dr. Rüdiger G. Ballas, Günther Pfeiffer, Roland Werthschützky: Elektomechanische Anlagen in der Mikrotechnik und Mechatronik. Springer, 2009, ISBN 978-3-540-89317-2. Mechatronics Trinational - Fachportal der grenzüberschreitenden technisch-wirtschaftlichen Hochschulstudien im Grenzdreieck Schweiz - Deutschland - Frankreich.

Österreich: Hochsprung 2011 Universität Stuttgart: Was ist Mechatronik? Hochsprung ? Horst Czichos: Mechatronik. Grundlegende Kenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten von technischen Systemen.

Mehr zum Thema