Teamarbeit

Gruppenarbeit

Finden Sie heraus, wie Sie die Ziele der Teamarbeit glaubwürdig kommunizieren und zu einem integralen Bestandteil der Unternehmenspolitik machen können. Inzwischen hat sich die Teamarbeit in Unternehmen fest etabliert. Teamarbeit: Die Wichtigkeit in der modernen Welt Das kooperative Handeln im eigenen Haus und das Erarbeiten gemeinsamer Lösungsansätze wird in Phasen von Mitarbeiterabbau, gestiegenen Kundenanforderungen und knapperem Budget immer schwierig. Häufig kommt es aus der Furcht vor dem Wegfall von Fähigkeiten und Rechten zu verborgenen Machtkonflikten und Widerstand unter den Beschäftigten, die Produktivkräfte bindet. Dabei sind die Zuständigen aufgerufen, diesen Erkenntnissen effektiv zu begegnen und einzelne Kämpfer zu einem starken Gespann zusammenzuschweißen.

Das teamorientierte Denkens und Handelns fängt nicht erst bei der formalen Umsetzung von Arbeitskreisen an. Interne und bereichsübergreifende Synergien auf Basis von Grundideen und Teamarbeitstechniken können überall im Betrieb genutzt werden. Bevor ein Team implementiert wird (Teambuilding), müssen zunächst Aufwand und Ertrag abgewogen werden. Firmen und Manager, die Teamarbeit vorantreiben wollen, sollten sich vorab mit den nachfolgenden Fragestellungen befassen:

Wie steht mein Betrieb in Bezug auf die Team-Entwicklung? Was für Unternehmensziele werden mit der Umsetzung von Teamarbeit verfolge? Welchen Wert und welchen Umfang sollte die Entscheidungsfindung von Teamer? Inwiefern ist das Teamkonzept bereits im Betrieb umgesetzt? Existieren eigenständige Arbeitsteams oder Arbeitskreise? Nur in einem kollegialen Umfeld, in dem die Zuständigkeiten eindeutig reguliert sind und Interessenkonflikte nicht unter den Tisch fallen, können Mannschaften ihre Leistungsfähigkeit entwickeln.

Daher ist es notwendig, die Zielvorgaben der Teamarbeit glaubwürdig zu vermitteln und zu einem festen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu machen. Eine Mannschaft ist immer mehr als die Gesamtheit ihrer Mitspieler. Um es etwas übertrieben auszudrücken, könnte man sagen: Mannschaft ist das, was zwischen den einzelnen Teilnehmern passiert. Doch nicht jede Gruppierung, die automatisiert zusammenarbeitet, wird zu einem funktionieren.

Nicht alles, was als Teamarbeit bezeichnet wird, wird seinem Ruf wirklich alle Ehre machen. Damit man von einem Arbeitsteam reden kann, sind einige grundlegende Voraussetzungen erforderlich: Der Optimalwert für ein Gespann ist zwischen zwei und zwölf Teammitglieder. Wenn mehr als zwölf Mitglieder vorhanden sind, werden in der Regelfall Subgruppen gebildet. Eine Mannschaft kann nur in die richtige Bahnen lenken, um ein bestimmtes Teamziel zu erreichen.

Bestenfalls geben die Mitarbeiter Energie frei, inspirieren die Mitarbeiter zu ProduktivitÃ?t, KreativitÃ?t und FlexibilitÃ?t, fördern die Eigenverantwortung und Eigeninitiative. Streitvermeidung, Missachtung von Minderheitsmeinungen, Herrschaft und Eigennutz erschweren oder erschweren die Bildung einer Gruppierung zu einem gemeinsamen Unternehmen. Group: hierarchische Ordnung (Heteronomie), Koordinierung nach äußeren Spielregeln oder individuellen Präferenzen, Entscheidungsfindung von außen, äußere Termine, individuelle Leistungsfähigkeit steht im Mittelpunkt, konservative Einhaltung bestehender Abläufen.

Mannschaft: Eigenverantwortung (Selbstbestimmung), viel arbeitsbezogene Verständigung und Abstimmung, interne Diskussion und Abstimmung von Entscheiden, gemeinschaftliche Terminplanung, Testerfolg geht über individuelle Leistung hinaus, gezielte Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten.

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