Tarifvertrag Heizung Sanitär 2016

Kollektivvertrag Heizung Sanitär 2016

Für die bayerischen SHK-Gewerke wird es zum 1. August 2016 zu Beginn des Jahres eine Erhöhung der Tarifgebühren um 2,4 Prozent geben. Hamburg (Abschluss November 2015) Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg. und der. Rund 135.

000 Mitarbeiter arbeiten in den ausgewerteten Tarifbereichen. Kollektivvertrag gültig ab 01.02.14 mit Auszügen aus der Bezeichnung der Lohngruppe.

Eine Übersicht über alle Trades und Trades, die im 1. Quartal 2016 abgeschlossen wurden.

27.05.2016 ? Der im Lohnjahr 2015 einsetzende Trend zum Anstieg der Gewerbeerträge hat sich fortgesetzt: Die im ersten Semester 2016 abgeschlossenen Verträge führten auch für Handwerker zu deutlichen Lohnerhöhungen. Teilweise ist die fallende Lohnverpflichtung jedoch nach wie vor das Problemkind der Tarifpolitik. Haupttarifgewinner in diesem Jahr sind Auszubildende des SHK in Schleswig-Holstein: Der noch junge Fazit vom Monat 2016 wird den Lehrlingen in tariflichen Unternehmen ab dem Monat September einen überproportionalen Anstieg zwischen 50 und 80 T pro Lehrjahr ermöglichen.

Im Bereich Heizung und Sanitär ist die Preiskurve in Summe weiter ungebrochen gestiegen. Das Tarifergebnis Ende Nov. 2015 im metallverarbeitenden Gewerbe brachte den Arbeitnehmern im südwestlichen Raum in zwei Schritten 5,5 Prozentpunkte mehr und in NRW ein Wachstum von 5,4 Prozentpunkten. In Saarland sind es 3,4 Prozentpunkte für 15 Jahre und in Hessen 2,85 Prozentpunkte mehr. Mit der 12-monatigen Ausbildungsübernahme.

Kollektivvertrag zur Einstellung von Auszubildenden für 12 Jahre. Im tariflichen Bereich sind die Dinge in den tariflichen Gesellschaften faire und rechtmäßig. Bedauerlicherweise wurde der Tarifvertrag jedoch im Handwerksbereich durch die jahrelange Flucht von Firmen aus den Tarifverbänden immer fragiler, und die Einkommens- und Beschäftigungsbedingungen wurden dadurch an einigen Stellen immer schwieriger. Bei 40 Prozentpunkten der Arbeitnehmer im Westteil und 54 Prozentpunkten im Ostteil gelten die Tarifverträge nicht mehr für alle Handwerke.

Die Folge: Ohne Tarifvertrag erleiden die Mitarbeiter erhebliche Einkommensverluste und deutlich verschlechterte Rahmenbedingungen. Danach sind im Handwerksbereich Mitgliedschaftsverhältnisse ohne Tarifvertrag (OT) nicht mehr zulässig. Handwerkszünften ist es verboten, durch Gesetze Mitglieder ohne Tarifverträge aufzunehmen, so dass sie sich aus den Tarifverträgen lösen können. Laut Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts hält Alwin Boekhoff "die regionalen Tarifverträge für verbindlich für alle Innungsunternehmen".

"Aber auch die Mitarbeiter haben es in ihren Händen", sagt Tarifverhandlungsexperte Böckhoff. Kollektivvereinbarungen sind nicht immer leicht durchsetzbar.

Tarifvertrag über Sanitär, Heizung und Klima für Baden-Württemberg

Dieser Tarifvertrag gilt: Der Tarifvertrag gilt: 1.1. Der Tarifvertrag ist gültig: für die Landkreise Nordwürttembergisch / Nordbaden und Südwürttembergisch / Hohezollern in Baden-Württemberg zum Stichtag des Jahresabschlusses 1971; der Tarifvertrag ist gültig; der Tarifvertrag ist gültig: ein. zwei..... Unter Arbeitnehmern im Sinn dieses Tarifvertrags sind alle Arbeitnehmenden zu verstehen, die gegen Vergütung in einer der in den 2 und 3 des Mitarbeiterversicherungsgesetzes in der Fassungen vom 26. Juni 1924, letztmals ergänzt durch das Bundesgesetz vom 18. Juni 1986, aufgeführten Tätigkeiten beschäftigt sind, auch wenn sie wegen der Lohnbeträge nicht der Pflichtversicherung unterliegen.

Für den Anwendungsbereich haben die Tarifparteien in einem Schreiben mitgeteilt, dass folgende Punkte gelten: Die Tarifparteien des Tarifvertrags sind verpflichtet, in den Metallgewerben in Baden-Württemberg über einen Einheitstarifvertrag für Arbeitnehmer und Angestellten zu verhandeln, sobald ein oder mehrere Unternehmerverbände aus anderen Gebieten der Metallgewerbe in Baden-Württemberg einen Tarifvertrag für ganz Baden-Württemberg oder teilweise vereinbaren, der für Arbeitnehmer und Angestellten einheitlich ist und im Wortlaut im Kern identisch mit diesem Tarifvertrag ist.

1.1.3.2. 2 Mitglieder des Vorstands und gesetzliche Vertretungen von Rechtspersonen und Personengruppen des Privatrechts sowie die Geschäftsführung und ihre Vertretungen und die Werksleiter, soweit sie unabhängig zur Einstellung und Entlassung von Mitarbeitern befugt sind, sowie alle Unterschriftsberechtigten werden nicht als Arbeitnehmer im Sinn dieses Tarifvertrags angesehen. 1.1.3.3.3. 2 Für diese Praktikanten gilt folgender Abschnitt dieses Kollektivarbeitsvertrages (einschließlich der dazugehörigen Kündigungsfristen): oder solche Regelungen, wenn sich dies aus dem jeweiligen Kollektivvertrag ergibt.

Ansonsten gilt der Tarifvertrag für Praktikanten. 1.2. 1 Der Tarifvertrag legt die Mindestanstellungsbedingungen fest. Zusätzliche Vorschriften können zwischen dem Auftraggeber und dem Arbeitnehmerrat im Rahmen einer Werksvereinbarung getroffen werden. Solche Vorschriften - auch in einzelnen Teilen - dürfen nicht vom Tarifvertrag zum Nachteil des Mitarbeiters abändern. 1.2. 2 Im individuellen Arbeitsvertrag können für den Mitarbeiter vorteilhaftere Bedingungen festgelegt werden.

Die Mitbestimmung des Betriebsrates wird nicht berührt, es sei denn, es wurde in diesem Tarifvertrag eine endgültige Bestimmung festgelegt. Im Anstellungsvertrag sind die Kollektivvertragsgruppe, die Summe und Struktur des Lohns oder Monatslohns, einschließlich der über den Kollektivvertrag hinausgehenden Lohn- oder Gehaltskomponenten, der Arbeitsbereich und die speziell festgelegten Ankündigungsfristen während einer bestimmten Berufspraxis festzulegen.

Verlangt der Auftraggeber vor der Rekrutierung ein persönliches Gespräch, so werden dem Antragsteller die ihm entstandenen Reiseund Aufenthaltskosten zu einem angemessenen Satz erstattet. 4 Bescheinigungen und andere Originaldokumente, die den Anträgen beigefügt sind oder mit ihnen geliefert werden, sind innerhalb von 14 Tagen nach der Rekrutierung an den Mitarbeiter zurückzusenden.

Nach Beendigung des Anstellungsverhältnisses hat der Mitarbeiter Anrecht auf eine Zwischenbescheinigung. Eine Kopie wird dem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. 6 Nach der Beendigung wird dem Mitarbeiter, wenn er dies wünscht, unter Weiterzahlung der Entlohnung eine angemessene Frist zur Suche nach einer anderen Stelle eingeräumt. Die Ausfallzeiten sind vom Mitarbeiter auf Anfrage hin nachweisbar.

5.1. 1 Die gegenseitige Frist beträgt: 2 Woche zum Ende einer Woche. 5.1. 2 Die Frist des Auftraggebers für den Arbeitnehmer beträgt: 5.1.2. 1 am Ende jeder Woche: nach 5 Dienstjahren = 3 und nach 10 Dienstjahren = 4 und 4 Kalenderwochen, 4. Geburtstag und 5 Dienstjahre = 1 Kalendermonat, 4. Geburtstag und 10 Dienstjahre = 2 Kalendermonate, 5.1.2. 3 am Ende eines jeden Quartals: nach einem 5. Geburtstag und 20 Dienstjahren = 3 Jahre.

5.2. 1 Die gegenseitige Ankündigungsfrist beträgt: sechs Kalenderwochen zum Ende eines Kalenderquartals; fünf Jahre drei Monaten, acht Jahren vier Monaten, zehn Jahren fünf Monaten, zwölf Jahren sechs Monaten. 1 Ein Mitarbeiter, der das Alter von 50, aber noch nicht das Alter von 60 Jahren erreicht hat und seit mehr als drei Jahren im Unternehmen tätig ist, kann nur aus wichtigen Gründen entlassen werden.

Die tariflichen Lohn- und Gehaltserhöhungen erhöhen den altersgesicherten Lohn dementsprechend. Protokollvermerk: Die Tarifparteien haben in einem Schreiben mitgeteilt, dass sie folgende Bedingungen für die Altersvorsorge annehmen: In ihrem früheren Tätigkeitsfeld darf ein Mitarbeiter, der weiterarbeitet, aufgrund seiner eingeschränkten Arbeitsfähigkeit sein vereinbartes Entgelt nicht verringern; es darf keine Herabstufung stattfinden.

Wenn eine erhebliche Leistungsminderung dazu führen sollte, dass der Mitarbeiter nach Ansicht des Betriebsrates und des Auftraggebers nicht mehr in der Lage ist, an seiner früheren Tätigkeit zu arbeiten, trifft folgendes zu: a) Der Auftraggeber ist nicht dazu angehalten, für die gegen das Alter versicherte Person eine neue Beschäftigung zu begründen oder zur Verfügung zu stellen, z.B. durch Kündigung an einen anderen Mitarbeiter, auch wenn dieser sich in einer besseren sozialen Lage befinden sollte. b) Wenn nachgewiesen werden kann, dass es keine freie Stelle gibt (auch nicht durch Versetzung anderer Mitarbeiter), in der die gegen das Alter versicherte Person beschäftigt sein kann, so ist der Sondere Kollektivschutz vor Entlassung

Die tarifvertragliche Regelarbeitszeit, ohne Unterbrechungen, beträgt: - 7,7 Std. (462 Minuten) pro Tag - 38,5 Std. pro Woche von montags bis freitags. Dabei sind die Belange der Mitarbeiter und die operativen Anforderungen zu beachten. Die reguläre Tagesarbeitszeit beläuft sich auf 7,7 Std. (462 Minuten). Das damit wirksame Kürzen der Arbeitszeiten um 18 Min. darf nicht zwischen Anfang und Ende der regulären Tagesarbeitszeit stehen.

7.2. 2 Die reguläre Tagesarbeitszeit ist 8 Std. von montags bis donnerstags und 6,5 Std. am freitags. Aus personellen und operativen Erwägungen kann die normale Tagesarbeitszeit auch an einem anderen Werktag dieser Kalenderwoche 6,5 Std. sein. Die Arbeitstage mit einer Arbeitsleistung von 6,5 Std. müssen immer spätestens eine Kalenderwoche im Voraus bekannt sein.

7.2. 3 Die reguläre Tagesarbeitszeit ist 8 Std. innerhalb von 2 aufeinander folgenden KW an 9 Werktagen und 5 Std. an einem Wochentermin. Für einen Teil der Mitarbeiter ist ein Wochenwechsel möglich. - Tageszeit 8 Std. - Wochenzeit 40 Std. Jeder Mitarbeiter hat als Zeitentschädigung 8,7 kostenlose Werktage pro Jahr, für Teile eines Kalenderjahrs dementsprechend weniger.

Der Zeitpunkt der kostenlosen Werktage ist mit einer Kündigungsfrist von 2 Kalenderwochen zu bestimmen. - Ausgewiesene Zeitpunkte 35,0 Std., tageweise 7,0 Std. - 37,0 Std., tageweise 7,4 Std. - 38,5 Std., tageweise 7,7 Std. - 40,0 Std., tageweise 8,0 Std. Innerhalb der angegebenen 3-monatigen Ausgleichszeit muss der Mittelwert der regulären Wochenarbeitszeit von 38,5 Std. durchbrochen werden.

Der Mitarbeiter muss sich über die jeweils 2 Kalenderwochen im Voraus über die reguläre Wochenarbeitszeit im Klaren sein. Die tarifvertragliche Regelarbeitszeit läuft am kommenden Wochenende aus. Für die Arbeitszeiten von jungen Menschen bis zum Alter von achtzehn Jahren sind die Vorschriften des Jugendbeschäftigungsschutzgesetzes anwendbar, es sei denn, es wurde durch diesen Tarifvertrag eine für den jungen Menschen vorteilhaftere Arbeitszeitenvereinbarung getroffen.

An Arbeitstagen kurz vor dem Weihnachtstag (Heiligabend) oder dem Silvesterabend (Neujahrsabend) enden die Arbeitszeiten längstens um Mitternacht. Der daraus resultierende Arbeitszeitverlust wird bis zum Ende der Arbeit mit dem Lohn vergütet, den der Mitarbeiter ohne den Verlust der Arbeitsleistung erzielt hätte. Gleiches trifft auf Mitarbeiter zu, deren Arbeitszeiten erst nach Ablauf von 24.00 Uhr begonnen werden.

8.1. 1 Bei dringendem betrieblichem Bedarf kann mit Einverständnis des Betriebsrates eine zusätzliche Arbeit von bis zu 2 Std. über die jeweilige reguläre Tagesarbeitszeit hinaus beschlossen werden, maximal jedoch bis zu 20 zusätzliche Arbeitsstunden pro doppelter Woche. Ein solches Arrangement kann nur für maximal 8 Kalenderwochen erfolgen. Die legitimen Belange der betreffenden Arbeitskräfte werden bei der Festsetzung der Höhe der Überstunden berücksichtigt.

8.1. 2 Über die in 8.1. 1 genannten Mehrarbeiten hinaus können nur im Umfang der gesetzlich vorgeschriebenen Regelungen im Benehmen mit dem Konzernbetriebsrat und nach Zustimmung des Gewerbeaufsichtsamts aus zwingenden öffentlichen Interessen ( 8 Abs. 2 AZO) oder in Ausnahmefällen ( 14 AZO) angefordert werden. Die Berechtigung auf die tariflich vereinbarten Aufschläge besteht weiterhin.

Die Kündigungsfrist ist: - für Arbeitnehmer: 2 Woche am Wochende, - für Arbeitnehmer: 30 Tage am Wochende. 8.2. 2 Im Falle der AFG muss der Unternehmer einen Zuschuss zum Kurzarbeiterlohn und dem daraus resultierenden Kurzzuschuss leisten, damit der Mitarbeiter zumindest den aus 80 Prozent seines früheren Brutto-Monatsentgelts resultierenden Nettolohn erzielt.

8.2. 4 Wird die Altersteilzeit durch eine Vollzeitarbeit von mind. 4 Kalenderwochen abgebrochen ( 7), sind bei einer Neueinführung von Altersteilzeit die festgelegten Kündigungsfristen nach 8.2. 1 wieder einzuhalten. 8.2. 5 Wird das Beschäftigungsverhältnis vor der EinfÃ??hrung der Altersteilzeit geklÃ?rt, so hat der Mitarbeiter fÃ?r die Zeit der KÃ?ndigungsfrist das Recht auf den vollstÃ?ndigen Lohntarif fÃ?r die tariflich vereinbarte Zeit; die dazugehörige Zeit wird auf Wunsch mitgeteilt.

8.3. 1 Die EinfÃ??hrung einer kÃ?rzeren Zeit als der Regelarbeitszeit bedarf der Einwilligung des Betriebsrates. In jedem Falle müssen Auftraggeber und Arbeitnehmerrat vor der EinfÃ??hrung einer Kurzarbeitsregelung prÃ?fen, ob die EinfÃ?hrung der Kurzarbeitsgesetzgebung ( "AFG") fÃ?r die Mehrzahl der betreffenden Mitarbeiter wirtschaftliche EintrÃ?

8.3. 2 Die Verkürzung der regulären Wochenarbeitszeit auf 35,5 Std. führt nicht zu einer Verringerung der Löhne und Gehälter. Liegt die Wochenarbeitszeit unter 35,5 Std., so ist für jede angefangene Stunde fehlender Arbeit für 38,5 Std. pro Woche ein Abschlag von der für eine Std. Arbeit festzusetzen. 8.3. 3 Die Kurzarbeit unterliegt einer Kündigungsfrist; sie beträgt: - für Arbeitnehmer: 2 Arbeitswochen am Wochende, - für Arbeitnehmer: 30 Wochentage am Wochende.

8.4. 1 Die durch Betriebsfeste, Festivals, öffentliche Ereignisse oder ähnliche Ereignisse an einem einzigen Arbeitstag verlorene Arbeitsleistung kann im Einvernehmen mit dem Arbeitnehmerrat an den Arbeitstagen von zusammen drei aufeinander folgenden Kalenderwochen einschließlich des verlorenen Tages im Voraus und/oder nachbearbeitet werden. 8.4. 2 Wird die Arbeitsleistung im Zusammenhang mit gesetzlichen Urlaubstagen an einem oder mehreren Arbeitstagen gekündigt, um den Mitarbeitern eine länger andauernde Freistellung zu ermöglichen, kann diese gekündigte Arbeitsleistung nach Absprache mit dem Arbeitnehmerrat an den Arbeitstagen von fünf aufeinander folgenden Arbeitstagen einschließlich der Tage der Kündigung vor- oder nachbearbeitet werden.

Liegt eine Stornierung mehrerer Werktage innerhalb von 2 aufeinander folgenden Kalendarwochen, können diese nur in einer Gesamtdauer von 5 Monaten vor- und/oder nachbearbeitet werden. 8.4. 3 Im Falle einer Erkrankung des Mitarbeiters während der Vor- und/oder Nachbereitung hat der Unternehmer den Mitarbeiter für alle daraus resultierenden Benachteiligungen zu entschädigen.

Die erforderliche Nacht-, Spät-, Sonn- und Ferienarbeit kann nur nach Absprache mit dem Arbeitnehmerrat eingeleitet werden; dabei sind die berechtigten Anliegen der Mitarbeiter zu beachten. 8.4. 5 Müssen in unvorhersehbaren Situationen Mitarbeiter zu Überstunden, Sonn- und Feiertagen hinzugezogen werden, ist der Arbeitnehmerrat zu einem späteren Zeitpunkt unverzüglich zu informieren. Überstunden, Nachtarbeit, Spätarbeit, Überstunden, etc. gelten als zuschlagspflichtig, wenn die Mitarbeiter mehr als die gemäß den §§ 7.2. 1 bis 7.2. 5 ausgewählte reguläre Tages- oder Wochenarbeitszeit leisten.

Bei der Festlegung der Wochenarbeitszeit werden unverschuldet verlorene Stunden - bezahlt und unbezahlt - angerechnet. 10. Nacharbeit gegen Aufpreis ist die zwischen 19.00 Uhr und 18.00 Uhr ausgeführte Mehrarbeit. Verspätete Arbeiten gegen Aufpreis gelten als gegeben, wenn die reguläre Arbeitszeiten nach Ablauf von 24.00 Uhr beginnen und nach Ablauf von 14.00 Uhr enden.

10.5. 3 Ein Vergütungsanspruch nach dem Recht der Lohnfortzahlung an gesetzlichen Tagen entsteht nur insoweit, als die Arbeitsleistung wirklich verloren geht. 11.3. 1 Löhne und Gehälter sind im Prinzip während der Arbeitszeiten an einem Werktag, mit Ausnahmen von Samstagen, in Geld zu zahlen. Er muss in der Regelfall mindestens 2 Std. vor dem Ende der Arbeiten abgeschlossen sein.

Wurde zwischen Arbeitnehmerrat und Unternehmensleitung die unbare Zahlung von Löhnen und Gehältern beschlossen, so hat der Unternehmer die Aufwendungen für die Kontoeröffnung für das jeweilige Mitarbeiterkonto zu tragen. Im Falle der bargeldlosen Zahlung von Löhnen und Gehältern erhalten die Mitarbeiter einen Pauschalbetrag von 2,50 DEM pro Monat als Ausgleich für die Artikelgebühren (Buchungskosten) zollfrei. für die Lohn- und Gehaltsgruppe, den Anfangslohn, die Anzahl der Arbeitsstunden und die Vergütung; und für jeden Beschäftigten etwaige Aufschläge nach § 10 und die individuellen Abzugsbeträge für Lohntarife, Sozialversicherungen etc.

Bei Arbeitnehmern: das Entgelt, das Urlaubsentgelt und etwaige Zusatzkosten gemäß 10 sowie die individuellen Abzugsbeträge für Lohntarife, Sozialversicherungen usw. Bei jeder Gehaltsänderung ist der Mitarbeiter schriftlich über die Summe und die Zusammenstellung des geänderten Entgelts oder Gehalts zu informieren. In dieser Meldung sind die jeweiligen Vergütungskomponenten, aufgegliedert nach Standardlohn oder Standardgehalt, Leistungsboni und Boni über dem Standard, auszuweisen.

Im Krankheitsfall ist der Mitarbeiter dazu angehalten, den Auftraggeber sofort, längstens jedoch innerhalb von 3 Tagen zu informieren. Der Auftraggeber übernimmt die anfallenden Aufwendungen für die Bescheinigung der Erwerbsunfähigkeit, es sei denn, sie sind von einer anderen Partei zu erstatten. Im Krankheitsfall und während einer von den Sozialversicherungsträgern genehmigten Vorsorge-, Heil-, Genesungs- oder Genesungskur, einer Behörde zur Versorgung von Kriegsopfern oder einer anderen gesetzlich vorgeschriebenen Sozialhilfeeinrichtung oder während einer von einem Arzt vorgeschriebenen Ruhezeit, auch wenn keine Erwerbsunfähigkeit besteht, wird das Durchschnittsmonatseinkommen der vergangenen drei fakturierten Monatsmonate, jedoch ohne Zuschläge, für einen Zeitraum von bis zu sechs Schwangerschaftswochen weiter gezahlt.

Mitarbeiter nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit im gleichen Unternehmen bekommen über den in 14.2 genannten Zeitraum hinaus die Differenzbeträge zwischen dem Krankheitsgeld und 100 v. H. des Monatsnettolohns für einen weiteren Kalendermonat, Mitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von mehr als 10 Jahren im gleichen Unternehmen für einen weiteren Kalendermonat als Ergänzung zum Krankheitsfalllen. Wenn mehrere Krankenversicherungen für die Mitarbeiter des Betriebs verantwortlich sind, gelten in jedem Fall die Tarife der Krankenversicherung, die für die Mehrheit der in dem Unternehmen tätigen Mitarbeiter verantwortlich ist.

Vermögensbildungsleistungen, die vom Unternehmer nach den gesetzlichen Vorschriften oder Tarifverträgen zu gewähren sind, sind vom Unternehmer in diesem Zeitraum weiter zu zahlen. 2 Im Falle eines Fehlers eines Dritten tritt der Mitarbeiter seine aus dem Geschehenen resultierenden Forderungen gegen den Dritten an den Auftraggeber ab, soweit er vom Auftraggeber nach diesen Vorschriften für die Zeit seiner Erwerbsunfähigkeit Vorteile bezogen hat.

Die Arbeitnehmerin ist dazu angehalten, dem Auftraggeber strafbare Informationen zur Kenntnis zu bringen und Nachweise zu erbringen. Im Falle des Todes des Mitarbeiters leistet der Unternehmer den unterhaltsberechtigten Angehörigen eine Beihilfe in der Größenordnung des Anderthalbfachen des Brutto-Monatsentgelts ohne Zulagen. Bei der Ermittlung der Begünstigten entscheidet der Auftraggeber nach Rücksprache mit dem Betriebsrat. Bei Arbeitsunfällen für die am Tag des Unfalls verlorene Zeit, soweit kein Anspruch auf Krankengeld aus der gesetzlichen Krankenkasse vorliegt; bei ärztlicher Besuche oder ärztlicher Verschreibung, die zwangsläufig direkt oder aufgrund medizinischer Erkenntnisse während der Arbeitszeiten durchgeführt werden muss, für die verlorene Zeit; bei der Anziehung für einen allgemeinen Ehrenposten bis zu einem Tag nach dem anderen.

Dabei wird die von der betroffenen Abteilung dem Mitarbeiter eingeräumte Verdienstausfallentschädigung berücksichtigt. Im Bereich der Pensionsversicherung muss der Mitarbeiter in die gleiche Position gebracht werden, in der er bei einer Beschäftigung gewesen wäre. 7. für die notwendige freie Zeit im Falle einer Zwangsvorladung an eine nicht von dem Mitarbeiter zu vertretende Stelle, soweit der entgangene Gewinn nicht von der Stelle ersetzt wird und soweit keine freie Zeit gemäß den §§ 1 bis 35. 3 eingeräumt worden ist.

In den vorgenannten Faellen hat der Erwerbstaetige dem Unternehmen so weit wie moeglich im Voraus mitzuteilen, dass er beabsichtigt oder verpflichtet ist, sich von der Beschaeftigung fernzuhalten. Die insoweit anfallenden Aufwendungen gehen zu Lasten des Arbeitgebers. Die Frist beträgt in den Abschnitten 1 bis 3 bis zu 6 Kalenderwochen nach Beginn der Veranstaltung.

Bei Montagearbeitern trägt der Auftraggeber für die Zeit der Abwesenheitszeit weiterhin die Raumkosten gemäß Abschnitt 16. 1 Im Falle einer Betriebsunterbrechung, für die der Unternehmer verantwortlich ist, werden die Einnahmen weiterhin gezahlt. Bei dieser Unterbrechung ist der Mitarbeiter zu anderen angemessenen Arbeiten nachkommen. Bei einer Betriebsunterbrechung, die der Unternehmer nicht zu verantworten hat, wird das Entgelt bis zu 5 Std. pro Tag weiter gezahlt, es sei denn, der Unternehmer hat Anrecht auf eine Vergütung aus staatlichen Geldern.

Für Stillstandszeiten von mehr als 5 Std. pro Tag ist der Entgelt in jedem Fall bis zu dem Moment zu zahlen, zu dem der Mitarbeiter zum Ausscheiden aus dem Unternehmen entlassen wird. Bei dieser Unterbrechung ist der Mitarbeiter zu anderen angemessenen Arbeiten nachkommen. Wenn dies nicht möglich ist, kann die verlorene Arbeitsleistung mit Einverständnis des Betriebsrates innerhalb von 5 Kalenderwochen einschließlich der verlorenen Zeit ohne Überstundenzuschlag nachbearbeitet werden.

Die notwendigen Mehraufwendungen für Geschäftsreisen hat der Unternehmer nach den steuerlichen Richtlinien als Pauschale in Hoehe der steuerbefreiten Betraege zu erstatten. Der Unternehmer stellt angemessene Möglichkeiten zur Verwahrung von privatem Vermögen zur Verfuegung, das der Mitarbeiter in das Unternehmen eingebracht hat. Jeder Mitarbeiter erhält vom Auftraggeber unentgeltlich die für seine Tätigkeit notwendigen Werkzeuge.

Die Haftung des Arbeitnehmers besteht nur bei vorsätzlichem und grob fahrlässigem Handeln für Schäden, die von ihm im Rahmen seiner Tätigkeit erlitten wurden. Für die Arbeitnehmervertretung im Unternehmen gilt die jeweilige gesetzliche Regelung und die zwischen den Tarifparteien getroffenen Absprachen. Die Parteien des Tarifvertrages werden konsultiert, wenn sich aus der Umsetzung der vorgenannten Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der Abschnitte der.

Die Mitglieder der Tarifkommission der IG Metal werden für die Zeit ihrer Beteiligung an Kollektivverhandlungen unter Lohnfortzahlung von ihren Pflichten entbunden. Auf Verlangen des Mitarbeiters hat der Unternehmer die Gewerkschaftsbeiträge des Mitarbeiters zurückzuhalten und auf das vom Mitarbeiter angegebene Bankkonto zu transferieren. Inanspruchnahme von Zuschlägen jeglicher Couleur innerhalb von 2 Kalendermonaten ab dem Fälligkeitsdatum; Inanspruchnahme aller anderen Inanspruchnahmen innerhalb von 6 Kalendermonaten ab dem Fälligkeitsdatum, längstens jedoch innerhalb von 3 Kalendermonaten nach Auflösung des Anstellungsverhältnisses.

Forderungen, die nicht innerhalb dieser Frist erhoben werden, verfallen, es sei denn, der Mitarbeiter konnte diese ohne eigenes Verschulden nicht einhalten. Die Inkraftsetzung dieses Tarifvertrags lässt bestehende vorteilhaftere Bestimmungen über die Arbeitsplatzbedingungen unberührt. Zusätzlich zu den sich aus diesem Tarifvertrag ergebenen Lohnsteigerungen können Tantiemen, die über die tariflichen Tarife hinausgehen, gutgeschrieben werden.

Der Abschluss dieses Kollektivvertrages darf nicht zu einer Verringerung der tatsächlichen Einnahmen führen. Der Unternehmer ist dazu angehalten, alle für die tariflich gebundenen Mitarbeiter seines Unternehmens geltenden Kollektivverträge an jedes Mitglied des Betriebsrats zu übertragen. 2 Für die Mitarbeiter des Unternehmens sind alle geltenden Kollektivvereinbarungen an einem geeigneten Ort im Unternehmen auslegen.

Darauf muss der Auftraggeber bei einem Angriff auf das Schwarze Brett hinweisen. Die Vertragsparteien nehmen ihren gesamten Einfluss auf die Umsetzung und Beibehaltung der in einem zwischen den Tarifparteien geschlossenen Tarifvertrag getroffenen Regelungen wahr und verpflichtet ihre Gesellschafter, die Vertragsbedingungen strikt einzuhalten. Streitigkeiten, die sich aus der Interpretation und Umsetzung eines zwischen den Tarifparteien geschlossenen Tarifvertrags ergeben, werden so weit wie möglich durch Verhandlungen zwischen dem Auftraggeber und dem Arbeitnehmerrat vor der Inanspruchnahme der Schlichtungsstelle oder des Arbeitsgerichts und, wenn keine Einigung zustande kommt, unter Einbeziehung der Interessenvertreter beider Tarifparteien entschieden.

3 Können Meinungsverschiedenheiten zwischen den Parteien eines Kollektivvertrages über die Interpretation und Anwendung eines Kollektivvertrages oder über das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines Kollektivvertrages nicht durch Verhandlungen gelöst werden, so beschließt die ständi gne Schlichtungsstelle der Kollektivvertragsparteien auf Ersuchen einer der Parteien. Die zu diesem Zweck abgeschlossenen Tarifverträge auf der "Liste der Kollektivgruppen" vom 16. Februar 1973 bleiben hiervon unberührt auf der Grundlage von Anhang II für Arbeitnehmer).

Der vorliegende Tarifvertrag kann ganz oder zum Teil durch eine Kündigung mit einer Frist von drei Kalendermonaten zum Ende eines Monats, zum ersten Mal zum Stichtag des Jahres 1979, beendet werden. Der Tarifvertrag kann zu jedem Zeitpunkt ohne Kündigung aufgehoben werden, sobald in der metallverarbeitenden Industrie die Tarifverhandlungen über die Verkürzung der Arbeitszeiten beginnen, jedoch nicht vor dem Stichtag des Stichtages des Vertragsabschlusses am Stichtag des Tarifs. 4 Bis zum Abschlusses eines neuen Tarifvertrags sind die jeweiligen Tarifvertragsbestimmungen anwendbar, sofern zwischen den Parteien des Tarifvertrags nichts anderes vereinbaren.

Im Falle von Reparaturen wird die Hälfte des Zuschusses für die ersten fünf Arbeitsstunden und die Hälfte des vollen Zuschusses für fünf Arbeitsstunden gezahlt. Beim Einsatz eigener Fahrzeuge wird dem Mitarbeiter der Fahrpreis, der für die Anreise zur Großbaustelle mit öffentlichen Verkehrsmitteln hätte gezahlt werden müssen, für die Anreise zur Großbaustelle und zurück erstattet.

Der Mitarbeiter hat den Fahrpreis von zu Hause an die Werkstatt selbst zu zahlen. In allen anderen Faellen wird der Tarif auf der Grundlage der Innenstadt berechnet, in Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim auf der Grundlage der Mitte der Einzelbezirke im Sinne des jeweiligen Tarifvertrages (Bezirksteil für Montagezuschlaege). Der Mitarbeiter ist zur Nutzung des billigstmöglichen Verkehrsmittels angehalten (z.B. bei längeren Montagezeiten durch den Kauf von Teil-Monatskarten, reduzierten Hin- und Rückreisen usw.).

Hat der Mitarbeiter von einer ermäßigten Reisemöglichkeit (Teilmonatskarte oder Wochenkarte) Gebrauch gemacht und wird er auf Weisung des Unternehmens von der Arbeit entbunden, so hat das Unternehmen den gesamten Betrag der ermäßigten Reisemöglichkeit zu ersetzen. Dabei sind die von der Gesellschaft auf der Montagestelle festgelegten Arbeitszeiten zu beachten. a) Bei besonders eingelagerten Bedingungen sowie an kostspieligen Standorten wird das Montagegeld nach vorheriger Absprache, ggf. mit Einwilligung des Betriebsrats, frei vereinbart. b) Die Gutschrift von kostenlosen Unterkünften und Mahlzeiten erfolgt nach Absprache, gegebenenfalls mit Einwilligung des Betriebsrats.

Bei Karlsruhe und Mannheim und ggf. weiteren Standorten in der Tarifzone sind die in die Tarifzone V aufzunehmenden Standorte noch speziell definiert. Wenn eine Fremdleistung mehr als vier Kalenderwochen beträgt, hat der Mitarbeiter nach Ende dieser Frist und danach alle vier Kalenderwochen Anrecht auf eine kostenlose Wochenendrückfahrt (Rück- und Hinfahrt).

Überschreitet die Einfachstrecke 150 Kilometer, wird die Fahrzeit als Arbeitsleistung ohne Zuschlag vergütet (kürzeste Strecke). Fallen die Heimreisen am Wochenende in einen Zeitraum von zwei Kalenderwochen vor oder nach dem Weihnachtsfest, dem Osterfest oder dem Pfingstfest, so wird sie auf diese gesetzlichen Bestimmungen umgestellt. Die Mitarbeiter sind auch dazu angehalten, frühzeitig auf die Montagestelle zurückzukehren, so dass sie zu dem vom Unternehmen für den Beginn der Arbeiten bestimmten Termin wieder auf der Montagestelle sind.

I. Die Leistungsmerkmale sind entscheidend für die Gruppierung in eine der Tariffreigen. Bei den Beispielen in den Tarifen handelt es sich um nicht vollständige und für alle Unternehmen anwendbare Lösungen. Führt ein Mitarbeiter mehrere Aktivitäten zur gleichen Zeit aus, die in unterschiedlichen Tarifen markiert sind, wird er in die Gruppierung eingeordnet, die der vorherrschenden Aktivität des Mitarbeiters korrespondiert (vgl. 10 Nr. 1 des MTV für Mitarbeiter vom 1.2.1964).

Führung von Sach- oder Girokonten, auch mit Buchhaltungsmaschinen, Teilarbeit an betrieblichen Buchhaltungsbögen, Erstellung von Lohn- und Gehaltskonten, Buchführung, Führung einer Registrierkasse, Bearbeitung von Offerten oder Aufträgen im Bereich des Kaufs oder Verkaufes, einschließlich Terminüberwachung (Einkauf oder Verkaufssachbearbeiter), Verwaltung eines Warenlagers oder vergleichbarer Aktivitäten in der Lagerhaltung oder Materialwirtschaft, Speditionsarbeiten, die fundierte Speditionskenntnisse und Tarifverhandlungen voraussetzen.

III. Dieses Übereinkommen tritt am I. Jänner 1973 in Kraft und tritt an die Stelle des Abkommens vom II. Jänner 1964 über die Liste der Zollgruppen; dieses Übereinkommen kann erstmalig mit einer Frist in Höhe von drei Kalendermonaten zum Zwecke des Erwerbs mit Wirkung vom II. Juni 1974 beendet werden. Die folgenden Unternehmerverbände vereinbaren Kollektivverträge für die Unternehmen, die der Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Sanitärindustrie Baden-Württemberg e. V. sind: V. 1:

Die unter Nummer 1.1 fallenden Einrichtungen gehören der Heizungs-, Klima- und Sanitärbranche an. Die unter die Punkte 1.2 und 1.3 fallenden Einrichtungen gehören dem Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Handwerk an. Die Landesverbände Sanitär-, Heizungs-, Klima- chnik Süddbaden e. V., Ferdinand - Weiße 123, 7800 Freiburg, has been merged into the Fachverbands Sanitär- Heizung-Klima Baden-Württemberg, Eßlingen ( Sections I. 2 and I.3).

In der Tarifpolitik gegenüber der Industrievereinigung Baden-Württemberg repräsentiert der Wirtschaftsverband die Unternehmen. Der in den Abschnitten 1.2 und 1.3 bezeichnete Unternehmerverband informiert die Interessen der Interessengemeinschaft für die Unternehmen, denen er in jedem Fall angehört; die getroffenen und/oder geschlossenen Kollektivverträge werden von diesem Tarifvertrag nicht berührt und behalten ihre Gültigkeit mit dem früheren oder künftigen Stand.

Auch für den Anwendungsbereich des Industrieverbandes Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik Baden-Württemberg e. V., Silberburgstraße 36, 7000 Stuttgart 1, gilt weiterhin der bisherige Schutz. Die Tarifparteien einigen sich auf einen Tarifvertrag für ein Arbeitszeitkonto. Basis für die Regelung des Zeitkontos sind der aufgehobene 7 Tarifvertrag vom 04.06.1987 für NRW, Südwürttemberg - Hohenzollern und der Tarifvertrag vom 03.07.1987 für NRW für das Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikhandwerk.

Die Standardarbeitszeit beträgt 7,7 Std. pro Tag und 38,5 Std. pro Woche von montags bis freitags. 7.9. 1 Zwischen Arbeitnehmerrat und Auftraggeber kann durch Abschluss einer Werksvereinbarung ein Arbeitszeiterfassungskonto festgelegt werden. Dabei sind die Belange der Mitarbeiter und die operativen Anforderungen zu beachten. 7.9. 2 In einer Werksvereinbarung zwischen Aufsichtsrat und Auftraggeber sind die folgenden Aspekte zu berücksichtigen:

Eine Durchschnittsarbeitszeit von 38,5 Stunden pro Woche kann innerhalb von 12 Wochen erreicht werden. 7.9.2. 1 Bei der Einrichtung eines Arbeitszeitkontos können ungleiche Aufteilung der Arbeitszeiten, Überstunden und Mehrarbeitszuschläge, die gemäß 8. 4 MKV und gleitende Zeitarbeit in Zeit-, Vor- und Nacharbeit umgewandelt werden, berücksichtigt werden. Überstunden entstehen, wenn die zwischen dem Auftraggeber und dem Arbeitnehmer festgelegte Arbeitsleistung ausreicht.

7.9.2. 2 Die Höchstgrenze des Zeitkontos darf 60 Std. nicht überschreit. Das untere Limit des Accounts kann bis zu 40 Std. sein. Die Reduzierung des Zeitkontos kann durch eine Werksvereinbarung zwischen Arbeitnehmer rat und Auftraggeber festgelegt werden. 7.9.2. 4 Die auf dem Zeitkonto aufgelaufenen Arbeitsstunden können nur in der freien Zeit vergütet werden. 7.9.2. 5 Der Auftraggeber hat für jeden Arbeitnehmer ein Arbeitszeiterfassungskonto zu führen.

7.9.2. 6 Der derzeitige Status der Arbeitszeiterfassung ist vom Auftraggeber auf Anfrage spätestens einmal im Kalendermonat dem Arbeitnehmerrat zu unterbreiten. In regelmässigen Abständen - in der Massnahme in der regelmässig stattfindenden Kalenderwochen - besprechen Auftraggeber und Betriebsräte, ob die in den Zeitkonten aufgetretenen Zeitunterschiede kompensiert werden können oder ob zusätzliche arbeitspolitische Massnahmen ergriffen werden.

Es wird im Rahmen der Arbeitszeitkonteneinführung festgelegt, dass der monatliche Grundlohn und das Entgelt gleich bleiben, wenn die Arbeitszeiten gleichmäßig und ungleich verteilt sind. Für die Praktikanten gilt weiterhin: Die reguläre tarifvertragliche Ausbildungsdauer für alle Praktikanten liegt bei 38,5 Wochenstunden. Die Arbeitszeitregelung für Praktikanten richtet sich nach den Vorschriften des 7 des Tarifvertrages für Arbeitnehmer, Festangestellte und Praktikanten im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikhandwerk für Nordwürtemberg/Nordbaden, Südwürtemberg-Hohenzollern und Südbaden, jedoch nicht nach 7. 9 und im Übrigen nach § 4 des Tarifvertrages für Praktikanten.

10. 31Berechnung des Stunden- oder Tagesgehalts des Monatslohns/Gehalts. Ist es bei unbezahlter Abwesenheit notwendig, den Lohn/Gehalt für individuelle Werktage oder -stunden zu berechnen, so wird das aktuelle Monatsvergütung durch den aus der regulären Standardwochenarbeitszeit x 4,35 resultierenden Koeffizienten geteilt. Das aktuelle Monatsvergütung wird auf der Grundlage der Standardwochenarbeitszeit x 4,35 berechnet. Die Ermittlung des Lohns/Gehalts richtet sich nach der Anzahl der geleisteten Tage oder geleisteten Stunden. Grundlage dieser Kalkulation ist die Wochenarbeitszeit gemäß Ziffer 6.1.

Sämtliche in Kollektivverträgen vorkommenden Zeitumrechnungsfaktoren beruhen auf der folgenden Berechnung: I. 461 Tage I. 461 Tage dividiert durch 4 = 365,25 Tage/Jahr. 365,25 Tage/Jahr dividiert durch 7 Tage/Wochen-Ergebnisse in 52,18 Wochen/Jahr; 52,18 Wochen/Jahr dividiert durch 12 Monate/Jahr-Ergebnisse in 4,35 Wochen/Monat; 4,35 Wochen/Monat mal 5 Arbeitstage/Wochen-Ergebnisse in 21,75 Tagen/Monat; 4,35 Wochen/Monat mal die regulären üblichen Wochenarbeitszeit-Ergebnisse in der Anzahl der Stunden pro Monat.

Dies führt zu einem Factor bei 38,5 Stunden/Woche von 167,48 Stunden/Monat. Im Falle der Altersteilzeit wird die einzelne reguläre Wochenarbeitszeit mit dem Multiplikator 4,35 verrechnet. Die Anzahl der Wochenarbeitsstunden wird auf der Grundlage der Anzahl der Wochenarbeitsstunden errechnet. 11.30. 2 Die Basisvergütung für eine Überstundenstunde wird wie folgt berechnet: bei Zeitlöhnen aus den fixen Komponenten des Monatslohnes (brutto), bei Leistungslöhnen aus den fixen und erfolgsabhängigen Variablenkomponenten des Monatslohnes (brutto) im Mittel der vergangenen drei Abrechnungsmonate; in der Zwischenzeit eingetretene Tariflohnerhöhungen erhöhen die Bemessungsgrundlage entsprechend, dividiert durch das 4,35-fache der jeweiligen normalen Wochenarbeitszeit.

Für die Ermittlung der Mehrarbeitszuschläge für Überstunden, Nacht-, Spät-, Sonn- und Ferienarbeit ist der Monatslohn (11.30. 2) durch den sich aus der regulären Normalwochenarbeitszeit x 4,35 ergebenden Betrag zu unterteilen.

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