Tarifvertrag Anlagenmechaniker Niedersachsen

Kollektivvertrag für Anlagenmechaniker in Niedersachsen

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Tarifberufe auf einen Blick im Überblick

Ausbildungsvoraussetzungen: In der Regelfall sind ein mittleres Bildungsniveau und, je nach Land und Studienfach, eine absolvierte Ausbildung, eine langjährige Berufserfahrung und eine Meister- oder Technikerstudien. Um sich als Fachlehrer an allgemein bildenden Gymnasien weiterzubilden, sind ein abgeschlossener Schulabschluss und eine abgeschlossene berufliche Ausbildung erforderlich. Bildungsanforderung: Ein gewisser Ausbildungsgang ist nicht vorbestimmt.

Bildungsanforderungen: Die Zulassungsbedingungen sind durch nationales Recht geregelt: Normalerweise mittleres Bildungsniveau. Weitere Voraussetzungen: Je nach Bundesland / Bildungseinrichtung, z.B. Ärztliches Befähigungszeugnis, Verhaltensbescheinigung, entsprechende Benennung/Glauben (bei benannter oder ideologisch gebundener Bildungseinrichtung). Voraussetzungen der Schule: Allgemeiner oder fachspezifischer Hochschulzugang oder ein von der Fachbehörde des Landes (z.B. Bildungsministerium) als äquivalent anerkannter Abschluss.

Sie sind als Erzieherinnen und Erzieher sowie Krankenschwestern tätig, als Erzieherinnen und Erzieher an Sonderschulen, die besonders auf gewisse Beeinträchtigungen wie z. B. Seh-, Hör- oder Sprechstörungen, Verhaltensauffälligkeiten oder körperliche Beeinträchtigungen abgestimmt sind. Ausbildungsform: Sonder- und Kurativpädagogik ist eine Weiterbildungsform, für den Lehrberuf die allgemeinbildende oder fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung oder ein von der jeweils verantwortlichen Behörde des Landes (z.B. Bildungsministerium) als äquivalent anerkannter Abschluss.

Bildungsanforderungen: Heil- und Sonderschulbildung: Je nach Land ein Realschulabschluss oder ein Realschulabschluss. Lehrberuf: allgemeiner oder fachbezogener Hochschulzugang oder ein von der Fachbehörde des Landes (z.B. Bildungsministerium) als äquivalent anerkannter Abschluss. Weitere Anforderungen: Heil- und Sonderschulbildung: Erzieherausbildung oder eine im Land als äquivalent anerkannter Sozialpädagogik oder Sozialpflegeausbildung sowie mind. ein Jahr vollzeitliche Praxistätigkeit in sozialen oder Sonderschulen.

Aktivität: Sozialarbeiter oder sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Beratung und Betreuung von Einzelpersonen, Angehörigen oder bestimmten Gruppen von Menschen in Not. Weitere Voraussetzung: Gegebenenfalls muss ein vorbereitendes Praktikum nachweisbar sein. Weitere Voraussetzung: Gegebenenfalls muss ein vorbereitendes Praktikum nachweisbar sein. Rheinland-Pfalz: Saarland: Sachsen-Anhalt: Bildungsanforderungen: In der Schweiz ist in der Schweiz eine Universitätsreife oder Fächerhochschulreife erforderlich.

Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der neuen Auszubildenden wird mit einer Hochschulzugangsberechtigung rekrutiert. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der neuen Auszubildenden wird mit einer Hochschulzugangsberechtigung rekrutiert. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der neuen Auszubildenden wird mit einer Hochschulzugangsberechtigung rekrutiert. Kennenlernen der Anwendungsbereiche, Leistung und Kosteneffizienz der unterschiedlichen Informations- und Kommuniktionssysteme, Bedarfsermittlung, Identifizierung von Nutzerbedürfnissen, sicherheitsrelevanten Inhalten, Aufbau und Management von Datenbeständen, Fehlerbehebung, Schulanforderungen: Es ist keine spezifische vorherige Ausbildung gesetzlich vorgesehen.

In den Unternehmen werden vor allem Erstsemester mit Hochschulzugangsberechtigung beschäftigt. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Grundsätzlich werden jedoch Bewerber mit einem mittleren Bildungsniveau akzeptiert. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. In den Unternehmen werden vor allem Erstsemester mit Hochschulzugangsberechtigung beschäftigt. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen.

In den Unternehmen werden hauptsächlich Erstsemester mit einer Hochschulzugangsberechtigung oder einem mittleren Bildungsniveau beschäftigt. Ausbildungsvoraussetzungen: Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die Fortbildung ist eine ärztliche oder ärztliche Berufsausbildung. Bildungsvoraussetzung: Allgemeiner oder fachspezifischer Hochschulzugang oder ein von der Fachbehörde des Landes (z.B. Bildungsministerium) als äquivalent anerkannter Abschluss.

Bildungsanforderungen: In der Regelfall ist ein mittleres Bildungsniveau erforderlich. Weitere Anforderungen: Vor Ausbildungsbeginn ist der Nachweis der beruflichen Qualifikation in Gestalt eines Tauglichkeitszeugnisses zu erbringen. Weitere Anforderungen: Je nach Universität findet ein internes Selektionsverfahren statt. Bildungsanforderungen: Grundvoraussetzung ist in der Regelfall ein abgeschlossenes Sozialkonsum.

Schulbedarf: Die Anforderungen an diese Fortbildung sind von Land zu Land verschieden. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen sind Hochschulabsolventen. Für die Schaffung bestimmter Lichtkulissen verbinden sie die einzelnen Stirnlampen miteinander und stellen die passende Lichtstärke ein. Ausbildungsvoraussetzungen: Grundvoraussetzung ist in der Regelfall eine Aus- oder Fortbildung oder eine mehrjährige Berufspraxis im Umfeld der Eventtechnik.

Schulvoraussetzung: Die Unternehmen beschäftigen vor allem Erstsemester mit Hochschulzugangsberechtigung. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Weitere Anforderungen: Ein vorbereitendes Praktikum kann erforderlich sein. Weitere Anforderungen: Je nach Universität findet ein internes Selektionsverfahren statt. Weitere Anforderungen: Je nach Universität findet ein internes Selektionsverfahren statt. Weitere Anforderungen: Ein Nachweis der englischen Sprachkenntnisse kann erforderlich sein.

Bildungsbedarf: Es ist keine spezifische Schulausbildung gesetzlich vorgesehen. Die meisten Unternehmen beschäftigen in der Regel Praktikanten mit mittleren Bildungsabschlüssen. Bildungsbedarf: Es ist keine spezifische Schulausbildung gesetzlich vorgesehen. Es sind in der Regel vor allem Lehrlinge mit Hauptschulabschluss (je nach Land auch Berufsmaturität, Berufsausbildungsreife, Hauptschulabschluss, Abitur) oder Mittelschulabschluss, die in den Arbeitsmarkt eintreten.

Weitere Anforderungen: Gegebenenfalls sind der Nachweis eines früheren Praktikums und fremdsprachliche Kenntnisse erforderlich. Schulabschluss: Die Aufnahme in die Prüfungen ist in der Praxis in der Praxis in der Regel von einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem anerkanntermaßen land-, forst- oder wasserwirtschaftlichen Beruf und einer dreijährigen einschlägigen Berufserfahrung in Unikliniken und Universitäten abhängig. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Schulbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Vorwiegend Auszubildende im ersten Jahr mit mittleren Bildungsabschlüssen. Weitere Voraussetzung: Die Vorbereitung auf eine flächendeckende Mobilisierung ist erforderlich. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen sind Hochschulabsolventen. Berlin, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt: Sozialassistent. Bildungsanforderungen: In der Regelfall sind die abgeschlossene Vollzeitpflicht, ein Realschulabschluss oder ein Realschulabschluss erforderlich.

Weitere Voraussetzung: Die Zugangsbedingungen sind durch nationales Recht festgelegt. Die Berufsausbildung setzt den Abschluss der Hauptschule, eines Hauptschulabschlusses oder eines mittleren Schulabschlusses voraus. Darüber hinaus können je nach Land weitere Schulvoraussetzungen erforderlich sein, z.B. ein Mittelschulabschluss mit einer durchschnittlichen Note von mind. 3,0 in den Fachbereichen Germanistik, Fremdsprachen, Sport, Mathe, Kunst unterricht und Kunst.

Bildungsbedarf: Es ist keine spezifische Schulausbildung gesetzlich vorgesehen. Die Auszubildenden mit Hochschulzugangsberechtigung Ü?berwiegend werden ausgelernt. Weitere Voraussetzung: Gegebenenfalls muss ein vorbereitendes Praktikum nachweisbar sein. Bildungsvoraussetzungen: Die Zulassung zur Berufsschule setzt in der Praxis in der Praxis in der Regel einen Ausbildungsabschluss in einem relevanten anerkannter Ausbildungsberufe sowie eine Berufserfahrung voraus. Je nach Land ist der Mindestschulabschluss ein Realschulabschluss oder ein Realschulabschluss.

Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der neuen Auszubildenden wird mit einem mittleren Bildungsniveau oder mit einer Hochschulzugangsberechtigung beschäftigt. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der neuen Auszubildenden wird mit einer Hochschulzugangsberechtigung rekrutiert. Handhabung von Labor- und Messmitteln, Instandhaltung, Anwendung von Richtlinien und Handhabung von gefährlichen Stoffen, Probenahme, Herstellung bestimmter chemischer Flüssigkeiten, Trennung von Stoffen, Herstellung organischer oder anorganischer Substanzen über mehrere Phasen, Durchführung mikrobiologischer Untersuchungen, Enzymanalysen, allgemeinbildende Fächer wie Deutschland-, Wirtschafts- und Sozialstudien.

Einkommen: Exemplarische Brutto-Grundvergütung im öffentlichen Sektor (monatlich): 2.426 bis 4.909 Schulpflicht: Es ist keine spezifische vorherige Ausbildung gesetzlich vorgesehen. Die Mehrheit der neuen Auszubildenden wird mit einer Hochschulzugangsberechtigung rekrutiert. Elektroniker/in mit Schwerpunkt Energie- und Haustechnik, Tätigkeit: Elektroniker/in mit Schwerpunkt Energie- und Haustechnik plant elektrische Gebäudesysteme sowie deren Versorgung und Ausgestaltung.

Er installiert die Systeme, nimmt sie in Gebrauch und wartet oder repariert sie bei sich. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Die Mehrheit der neuen Auszubildenden wird mit einer Hochschulzugangsberechtigung rekrutiert. Ihre Aufgabe ist unter anderem die Pflege und Reparatur der Systeme. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der neuen Auszubildenden mit mittleren Bildungsabschlüssen wird übernommen. Bildungsvoraussetzung: In der Praxis ist in der Praxis ein ausreichendes Ausbildungsniveau auf der Grundlage einer entsprechenden Ausbildung oder Berufspraxis erforderlich. Fütterung und Pflege von Nutztieren, Präventivmaßnahmen gegen Tierseuchen, Betriebsmaschinen für die Landbewirtschaftung, Aussaat, Befruchtung und Entnahme, Instandhaltungsvorschriften, Einsatz von Geräten zum Abtrocknen, Säubern, Sortieren, Vermahlen und Mixen, Melken und Pflegen von Eutern, Durchführung von Baugrunduntersuchungen und Bestimmung des Nährstoffgehalts des Erdbodens, Qualitätsstandards und Kontrollen, Futterabschätzungen und Futtermittelberechnungen sowie allgemeine Bildungsinhalte wie Deutschlandstudien sowie Wirtschafts- und Sozialstudien.

Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die meisten von ihnen werden als Erstsemester mit Hauptschulabschluss nachgerüstet. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die meisten neuen Auszubildenden werden mit Matura, in der Wasserwirtschaft und in Schifffahrtsbüros rekrutiert.

Führen Sie Wachdienste in der Schiffsführung an Bord und im Motorraum durch, lesen, protokollieren und bewerten Sie beispielsweise Betriebsparameter von Motoren und Ausrüstungen wie z. B. Temperatur, Füllstand, Fracht- und Handhabungsprozesse, Schiffssicherheit und -zustand, Frachttanks und Frachtdecks, bewerten und dokumentieren Sie Gefährdungen und Risken für das Seefahrzeug, instandhalten und reparieren Sie Motoren und Ausrüstung sowie allgemeine Themen wie deutsche und wirtschaftliche und soziale Studien.

Verdienste: Vorbildlicher Tarif-Bruttolohn (monatlich): 3.557 bis 4.192 Die Bruttolöhne beinhalten Pauschalbeträge für Sonn-, Feiertags- und Abendarbeit, Mehrarbeit, Verpflegung und andere Sachleistungen SchulbedarfNach dem Schulgesetz ist keine spezifische Schulausbildung erforderlich. Voraussetzungen: Es wird ein abgeschlossenes Studium zum Staatsexamen als Techniker in einem der nachfolgend aufgeführten Bereiche vorausgesetzt:

Beruf: Anlagenmechaniker stellen Komponenten her und bauen sie zu Montagen, Geräten, Rohrleitungssystemen auf. Anlagenmechaniker sind im öffentlichen Sektor bei Gas-, Wasser-, Strom- und Verkehrsunternehmen tätig. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss. Beruf: Fachkräfte für Badeanstalten leiten die Badearbeiten in Außen- oder Innenbädern, kümmern sich um die Badenden und kontrollieren die technische Ausstattung.

Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Schulabschluss oder eine Hochschulzugangsberechtigung. Verfahren zum Messen, Steuern und Regeln, zur Minimierung der Umweltbelastung durch Einrichtungen und Verfahren, zur Berechnung von Stoffgemischen, zur Unterscheidung von Abfall nach Beschaffenheit, zur Ermittlung der Erfordernisse für wiederverwendbare, recycelbare und entsorgbare Abfallstoffe, zur Qualitätskontrolle, für ortsfeste und bewegliche Sammelpunkte, für Schadstoffsammlungen, für Gebrauchtmaschinen und Ausrüstungen sowie für Bedienungsfehler und zur Einleitung ihrer Behebung, Verfahren und verfahrenspraktische Schritte zur Be- und Entladung von Abfall sowie allgemeine Themen wie deutsche und wirtschaftliche und soziale Studien.

Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss. Bildungsbedarf: Es ist keine spezifische Schulausbildung gesetzlich vorgesehen. Die öffentlichen und industriellen Unternehmen beschäftigen in der Regel hauptsächlich Praktikanten mit mittleren Bildungsabschlüssen, in Stadtwerken. Umweltschutztechnologie, Ökologische Zyklen und Hygienemaßnahmen, Mess-, Kontroll- und Regelungsverfahren, Sicherheitsbestimmungen, Wassermanagement, Wasserentnahme, Wasserqualität, Wasseraufbereitung, Schutzmaßnahmen für Menschen und Pflanzen, physikalisch-chemische Analytik, Netzwerkinformationssysteme, Anlagen der Klärschlammbehandlung sowie der Erdgasaufbereitung und -nutzung, Mikrobiologie und allgemeine Fächer wie Deutschland-, Wirtschafts- und Sozialforschung.

Einkommen: Vorbildliche Brutto-Grundvergütung im öffentlichen Sektor (monatlich): 2.479 bis 4.000 Euro, Schulbedarf: Es ist keine spezifische vorherige Ausbildung gesetzlich vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss. Umweltschutztechnologie, Ökokreisläufe und Arbeitshygiene, unternehmensspezifische Geräte und Verfahren, Sicherheitsbestimmungen, Atem-, Brand- und Ex-Schutzmaßnahmen, Pipelines, Abwasserbauwerke, Abwasserrohre und -kanäle, Reinigungsprozesse für Pflanzen und Anlagenkomponenten sowie allgemeine Themen wie Deutschland-, Wirtschafts- und Sozialstudien.

Bildungsbedarf: Es ist keine spezifische Schulausbildung gesetzlich vorgesehen. Die Beamten wählen hauptsächlich Praktikanten mit einem mittleren Bildungsniveau aus. Einkommen: Vorbildliche Brutto-Grundvergütung im öffentlichen Sektor (monatlich): 2.479 bis 2.733 Schulpflicht: Es ist keine spezifische Schulausbildung gesetzlich vorgesehen. Die Unternehmen beschäftigen in der Regel überwiegend Praktikanten mit Hochschulzugangsberechtigung sowie bei den Wasser- und Schifffahrtsbehörden.

Ab- und Vertäuen von Schiffen, Durchführung von Ankermanövern und Zusammenbau von Schiffskonvois, Navigationswasserzeichen und -regeln, optischen und akustischen Signalen und den Eigenschaften von Schiffen, Transport von Gütern und Ladungsgewichten, Funkverbindung, Arten von Schiffen, Arbeitsvorbereitung, Überprüfung der Arbeitsergebnisse, Qualitätskontrolle, Steuerung und Navigation eines Binnenschiffs, Elektro- und Elektronikanlagen des Seeschiffes, Arten von Ladung - z.B. Bildungsbedarf: Es ist keine spezifische vorherige Ausbildung gesetzlich vorgesehen.

Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss.

Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss. Schulpflicht: Eine spezifische vorherige Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Die Mehrheit der Neueinstellungen verfügt über einen mittleren Ausbildungsabschluss.

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