Tariflohn Sanitär Heizung Obermonteur

Kollektivlohn Sanitär Heizung Senior Installateurin

SHK-Technik (m/w). Hygienegeselle mit dem Stundenlohn im Voraus, dann kam die Heizung und am Ende der Elektriker. Wärmetechniker (m/w) Szadkowski Sanitär Heizung GmbH & Co. festgestellt.

Heizungsbaumeister (m/w) für die bundesweite Unterstützung. Leitmonteur für Heizung, Sanitär, Klima, Kälte/Klima

Stellenausschreibung: Polier (m/w) Heizung /Sanitär MUL Privatklinikum Berlin mbH

Wir suchen für unseren Industriekunden in Wesseling einen Handwerksmeister (m/w) der Heizungs- und Lüftungstechnik am Standortvorteil Wesseling. Bei gegenseitigem Interesses ist eine Abnahme durch den Auftraggeber möglich. Sie befinden sich hier, möchten Ihre Karriere weiterentwickeln oder ganz unkompliziert den nÃ??chsten Schritt in Ihrer Karriere machen? In diesem Fall erwarten wir Ihre komplette Bewerbungsunterlagen, vorzugsweise mit Gehaltsvorstellungen.

Facheinzelverband SHK Bayern: Kalkulation des Urlaubsentgelts 2001

In dem seit dem 1. Januar 1999 bestehenden und nach wie vor bestehenden Tarifvertrag für Gewerbetreibende, Arbeiter und Lehrlinge haben die Tarifparteien (FV SHK Bayern und Christoph Geistliche Union Metall) zur Senkung der Lohn-Nebenkosten beschlossen, dass das tarifliche Urlaubszusatzgeld von 50% auf der Ebene von 1998 für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren ausgesetzt wird.

Damit partizipiert das Urlaubszuschlaggeld weder an der Lohnerhöhung von + 3,2 Prozent ab dem 1. Januar 1999, noch an der Lohnerhöhung von + 2,1 Prozent ab dem 1. Juli 2000 oder an der Lohnerhöhung von weiteren 2,5 Prozent ab dem 1. Juli 2001. Bei der Zuschlagszahlung ist alles gleich, der Mitarbeiter bekommt nicht mehr Feriengeld, aber auch nicht weniger als 1998. Im Unterschied zur Zuschlagszahlung wird das Feriengeld auf der Basis von laufenden Löhnen, Gehältern und Ausbildungsgeldern errechnet.

Gemäß dem Tarifvertrag in 8 Nr. 12 MTV für Gewerbetreibende, Arbeitnehmer und Praktikanten bilden das Feriengeld und das Urlaubszuschlaggeld zusammen das Feriengeld pro Ferientag. Für kaufmännische Mitarbeiter bemisst sich das Feriengeld pro Ferientag gemäß 8 Nr. 10 MTV nach dem Durchschnittsverdienst, den der kaufmännische Mitarbeiter in den vergangenen 13 Kalenderwochen oder den diesem Zeitabschnitt vor dem Urlaubsantritt entsprechnenden Lohn- und Gehaltsabrechnungsperioden erlangt hat.

Für Mitarbeiter wird das Urlaubsgeld pro Ferientag gemäß 8 Nr. 10 MTV auf der Grundlage des Durchschnittsgehalts ermittelt, das der Mitarbeiter in den vergangenen drei Wochen vor Urlaubsantritt bezogen hat. Das Urlaubsgeld für die Auszubildenden wird nach dem Urlaubsgeld für die Mitarbeiter ermittelt; anstelle des Bruttogehalts wird das entsprechende Ausbildungsgeld verwendet.

Sofern ein Kollektivvertrag, ein Anstellungsvertrag oder ein anderer Vertrag oder eine andere betriebliche Praxis die Gewährung von zusätzlichem Urlaubsentgelt vorsieht, wird bei der Berechnung unverändert auf die Ertragslage 1998 abgestellt. Wenn das individuelle Beschäftigungsverhältnis bereits 1998 bestand, kann es vereinfacht und das 1998 berechnete Urlaubszulage auf 2001 vorgetragen werden (so wie es für die KW 1999 und 2000 transferierbar war).

Der für 1998 berechnete Urlaubszuschlag in Hoehe von 50 v. H. des Urlaubsgeldes ist in 8 Nr. 11 MTV wie folgend geregelt: a) Bei Arbeitsverhältnissen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des aktuell geltenden Tarifvertrages (1.1. 1999) bestehen, ist die Grundlage für die Berechnung des Urlaubszuschlags (= durchschnittliches Tagesentgelt in den vorletzten 13 Wohnwochen vor dem 30.6.1998) für das Kalenderschaftsjahr 1998 die Bemessungsgrundlage.

Bemessungsformel für das Urlaubszuschlag pro Urlaubstag: b) Für Neueinstellungen ab dem 1.1. 1999 oder für Mitarbeiter, die seit dem 1.1. 1999 in eine höherwertige Tarifgruppe befördert werden, wird das Urlaubszuschlag pro Ferientag nach dem fiktiven Ferienlohn für das Jahr 1998 errechnet ( "= ab dem 1.1. 1995 gültiger Tarifvertrag - Gehaltstabelle s. unten).

Kalkulationsformel für Urlaubszuschlag pro Urlaubstag: 7,7 Std. x (fiktiver) Standardstundenlohn des Tarifvertrages, es sei denn, die Kalkulation des Urlaubszuschlags für einen in eine höherwertige Tarifgruppe nach Buchstabe a) beförderten Mitarbeiter führt zu einem erhöhten Wert; in diesem Falle ist der Höherwertig. Bei Arbeitsverhältnissen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des aktuell geltenden Tarifvertrages (1.1. 1999) bestehen, ist die Bezugsbasis die Grundlage für die Bemessung des Urlaubszuschlags für das Jahr 1998 (= durchschnittlicher Tageslohn für die letzen drei Lebensmonate bis 30.6.1998).

Kalkulationsformel für Urlaubszuschlag pro Urlaubstag: b) Für zum 1. Januar 1999 Neueinstellungen oder Beförderungen in eine höherwertige Lohngruppe zum 1. Januar 1999 wird der Urlaubszuschlag pro Ferientag auf der Grundlage des fiktiven Urlaubsgeldes für das Jahr 1998 ermittelt (= ab 1. Januar 1995 gültiger Tarifvertrag - Gehaltsabrechnung s. unten).

Kalkulationsformel für Urlaubszuschlag pro Urlaubstag: es sei denn, die Kalkulation des Urlaubszuschlags für einen unter a) beförderten Arbeitnehmer führt zu einem erhöhten Gehalt, wobei in diesem Falle der jeweils größere Wert zu verwenden ist. Der Urlaubszuschlag für Lehrlinge wird auch nach dem Niveau von 1998 ermittelt (= Lehrlingstarifvertrag, Gültigkeit ab dem Stichtag 31. Dezember 1995 - s. untenstehende Tabelle).

Kalkulationsformel für das zusätzliche Urlaubsentgelt pro Urlaubstag: Im Folgenden sind die Entgelte, Saläre und Ausbildungsbeihilfen für das Jahr 1998 (= Kollektivverträge für Entgelt, Gehalt und Ausbildungsbeihilfe, Stand: 1.1.1995) dargestellt: Tarifgruppe 1: Tarifgruppe 2: Tarifgruppe 3: Tarifgruppe 4: Tarifgruppe 5: Tarifgruppe 6: Tarifgruppe 7: Tarifgruppe K: nach 9 Raum 3 MTV/Ges.

Um die Lohn-Nebenkosten zu senken, haben sich die Tarifparteien (FV SHK Bayern und Christophische Union Metall) in dem seit dem 1. Januar 1999 in Kraft befindlichen und nach wie vor bestehenden Tarifvertrag für Gewerbetreibende, Arbeitnehmer und Lehrlinge darauf geeinigt, dass das im Tarifvertrag vereinbarte Urlaubszulagegeld von 50% für einen Zeitraum von drei Jahren auf der Ebene 1998 fixiert wird.

Damit partizipiert das Urlaubszuschlaggeld weder an der Lohnerhöhung von + 3,2 Prozent ab dem 1. Januar 1999, noch an der Lohnerhöhung von + 2,1 Prozent ab dem 1. Juli 2000 oder an der Lohnerhöhung von weiteren 2,5 Prozent ab dem 1. Juli 2001. Bei der Zuschlagszahlung ist alles gleich, der Mitarbeiter bekommt nicht mehr Feriengeld, aber auch nicht weniger als 1998. Im Unterschied zur Zuschlagszahlung wird das Feriengeld auf der Basis von laufenden Löhnen, Gehältern und Ausbildungsgeldern errechnet.

Gemäß dem Tarifvertrag in 8 Nr. 12 MTV für Gewerbetreibende, Arbeitnehmer und Praktikanten bilden das Feriengeld und das Urlaubszuschlaggeld zusammen das Feriengeld pro Ferientag. Für kaufmännische Mitarbeiter bemisst sich das Feriengeld pro Ferientag gemäß 8 Nr. 10 MTV nach dem Durchschnittsverdienst, den der kaufmännische Mitarbeiter in den vergangenen 13 Kalenderwochen oder den diesem Zeitabschnitt vor dem Urlaubsantritt entsprechnenden Lohn- und Gehaltsabrechnungsperioden erlangt hat.

Für Mitarbeiter wird das Urlaubsgeld pro Ferientag gemäß 8 Nr. 10 MTV auf der Grundlage des Durchschnittsgehalts ermittelt, das der Mitarbeiter in den vergangenen drei Wochen vor Urlaubsantritt bezogen hat. Das Urlaubsgeld für die Auszubildenden wird nach dem Urlaubsgeld für die Mitarbeiter ermittelt; anstelle des Bruttogehalts wird das entsprechende Ausbildungsgeld verwendet.

Sofern ein Kollektivvertrag, ein Anstellungsvertrag oder ein anderer Vertrag oder eine andere betriebliche Praxis die Gewährung von zusätzlichem Urlaubsentgelt vorsieht, wird bei der Berechnung unverändert auf die Ertragslage 1998 abgestellt. Wenn das individuelle Beschäftigungsverhältnis bereits 1998 bestand, kann es vereinfacht und das 1998 berechnete Urlaubszulage auf 2001 vorgetragen werden (so wie es für die KW 1999 und 2000 transferierbar war).

Der für 1998 berechnete Urlaubszuschlag in Hoehe von 50 v. H. des Urlaubsgeldes ist in 8 Nr. 11 MTV wie folgend geregelt: a) Bei Arbeitsverhältnissen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des aktuell geltenden Tarifvertrages (1.1. 1999) bestehen, ist die Grundlage für die Berechnung des Urlaubszuschlags (= durchschnittliches Tagesentgelt in den vorletzten 13 Wohnwochen vor dem 30.6.1998) für das Kalenderschaftsjahr 1998 die Bemessungsgrundlage.

Bemessungsformel für das Urlaubszuschlag pro Urlaubstag: b) Für Neueinstellungen ab dem 1.1. 1999 oder für Mitarbeiter, die seit dem 1.1. 1999 in eine höherwertige Tarifgruppe befördert werden, wird das Urlaubszuschlag pro Ferientag nach dem fiktiven Ferienlohn für das Jahr 1998 errechnet ( "= ab dem 1.1. 1995 gültiger Tarifvertrag - Gehaltstabelle s. unten).

Kalkulationsformel für Urlaubszuschlag pro Urlaubstag: 7,7 Std. x (fiktiver) Standardstundenlohn des Tarifvertrages, es sei denn, die Kalkulation des Urlaubszuschlags für einen in eine höherwertige Tarifgruppe nach Buchstabe a) beförderten Mitarbeiter führt zu einem erhöhten Wert; in diesem Falle ist der Höherwertig. Bei Arbeitsverhältnissen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des aktuell geltenden Tarifvertrages (1.1. 1999) bestehen, ist die Bezugsbasis die Grundlage für die Bemessung des Urlaubszuschlags für das Jahr 1998 (= durchschnittlicher Tageslohn für die letzen drei Lebensmonate bis 30.6.1998).

Kalkulationsformel für Urlaubszuschlag pro Urlaubstag: b) Für zum 1. Januar 1999 Neueinstellungen oder Beförderungen in eine höherwertige Lohngruppe zum 1. Januar 1999 wird der Urlaubszuschlag pro Ferientag auf der Grundlage des fiktiven Urlaubsgeldes für das Jahr 1998 ermittelt (= ab 1. Januar 1995 gültiger Tarifvertrag - Gehaltsabrechnung s. unten).

Kalkulationsformel für Urlaubszuschlag pro Urlaubstag: es sei denn, die Kalkulation des Urlaubszuschlags für einen unter a) beförderten Arbeitnehmer führt zu einem erhöhten Gehalt, wobei in diesem Falle der jeweils größere Wert zu verwenden ist. Der Urlaubszuschlag für Lehrlinge wird auch nach dem Niveau von 1998 ermittelt (= Lehrlingstarifvertrag, Gültigkeit ab dem Stichtag 31. Dezember 1995 - s. untenstehende Tabelle).

Kalkulationsformel für das zusätzliche Urlaubsentgelt pro Urlaubstag: Im Folgenden sind die Entgelte, Saläre und Ausbildungsbeihilfen für das Jahr 1998 (= Kollektivverträge für Entgelt, Gehalt und Ausbildungsbeihilfe, Stand: 1.1.1995) dargestellt: Tarifgruppe 1: Tarifgruppe 2: Tarifgruppe 3: Tarifgruppe 4: Tarifgruppe 5: Tarifgruppe 6: Tarifgruppe 7: Tarifgruppe K: nach 9 Raum 3 MTV/Ges.

Mehr zum Thema