Tariflohn Sanitär

Kollektivlohn Sanitär

Im Branchenausschuss SHK/HKS wird die Arbeit im SHK beraten. Die einzelnen Vergütungsbestandteile sind dieser Mitteilung zu entnehmen, nach Tariflohn zu trennen oder zur Kenntnis zu nehmen. Für die Mitarbeiter des Sanitär-Heizung-Klima-Handwerks in NRW hat die IG Metall eine zweistufige Gehaltserhöhung eingeführt, die Andreas Braun vom Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK) beschreibt. Unsere bundesweite Schulungskampagne in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.

Urlaubsverträge Industriearbeiter Gehaltsempfänger Praktikanten Sanitär- und: Proben

Für die Beschäftigten der saarländischen Staatsgilde für Sanitär- und Heiztechnik vom 28. Juni 1977 gelten die gleichen räumlichen, technischen und persönlichen Geltungsbereiche wie in Ziffer I. Jeder Mitarbeiter hat ein Anrecht auf einen Urlaub in jedem Ferienjahr bei Lohnfortzahlung. Das Ferienjahr ist das Jahr, in dem das Datum festgelegt ist.

Im Jahr des Eintritts in das Unternehmen und des Ausscheidens aus dem Unternehmen hat der Mitarbeiter gegen den bisherigen und den neuen Arbeitgebern ein Anrecht auf so viel Urlaub, wie er monatelang für sie tätig war (aufgerundet auf ganze Tage). Der angefangene oder ein Teil davon gilt als vollständig, wenn der Mitarbeiter in diesem Kalendarmonat seit mehr als 12 Tagen beschäftigt ist.

Das Anrecht wird so viele Tage vor Ende des Ferienjahres angelegt, dass es im aktuellen Ferienjahr noch bearbeitet werden kann. Wird die Beurlaubung beim Ausscheiden des Mitarbeiters aus dem Unternehmen bereits vollständig bewilligt, so wird davon ausgegangen, dass der Mitarbeiter sie genommen hat. Auf jeden Fall muss dem ausgeschiedenen Mitarbeiter eine Bestätigung über die Anzahl der eingeräumten Abwesenheitstage beigefügt werden.

Die Arbeitnehmerin ist dazu angehalten, diese Bestätigung dem neuen Auftraggeber vorzuweisen. Tritt ein Mitarbeiter nach dem Rentenalter oder wegen Arbeitsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit aus dem Erwerbsleben aus, so hat er unbeschadet des Absatzes 1 für das Jahr seines Ausscheidens einen vollständigen Urlaub zu erhalten, wenn er im Jahr des Urlaubs mehr als fünf Motive im Unternehmen verbracht hat.

Ist es aufgrund der Kündigung des Anstellungsverhältnisses nicht mehr möglich, den Beurlaubung ganz oder zum Teil zu gewähren, so ist eine Abfindung zu leisten. Andernfalls wird der volle bezahlte jährliche Erholungsurlaub nach einer ununterbrochenen halbjährigen Betriebszugehörigkeit (Anwartschaftszeit) erworben. Bei der Wiedereingliederung in einen landwirtschaftlichen Betrieb endet die Karenzzeit erneut, es sei denn, die Aussetzung des Beschäftigungsverhältnisses dauert nicht mehr als ein Jahr.

Im Falle einer fristlosen Kündigung oder einer vertragswidrigen Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses durch den Mitarbeiter gelten die gleichen Bestimmungen wie in Abschnitt 5. 8. grundsätzlich wird während des Urlaubsjahres ein zusammenhängender Freistellungsanspruch aufrechterhalten. Wurde der Beurlaubung jedoch aus beruflichen oder privaten Erwägungen während des Kalenderjahrs nicht erteilt und auch nicht in Anspruch genommen, so muss sie im ersten Quartal des Folgejahres erteilt und ergriffen werden.

Der Beurlaubungszeitraum für Gewerbetreibende, Arbeiter und Lehrlinge im Jahr ist: vollständig. Schwerschwerbehinderte Menschen bekommen nach den geltenden Rechtsvorschriften Mehrurlaub. Es gelten alle Kalendartage, mit Ausnahmen von Samstag, Sonntag und Feiertagen, als Ferien oder Werktage. Während des Ferienaufenthaltes wird der gesamte Monatsverdienst einschließlich aller monatlichen, regelmässig wiederkehrenden Zahlungen weiterhin als Urlaubsgeld gezahlt.

Diese Urlaubsvergütung wird nur für den Urlaub nach Maßgabe von Ziffer 1 gezahlt. Aufwendungen und Hilfen werden nicht angerechnet, wenn und soweit sie dem Mitarbeiter während des Ferienaufenthaltes nicht entstanden sind. Auf Verlangen des Mitarbeiters wird das Urlaubsgeld ausgezahlt oder eine angemessene Anzahlung vor Urlaubsantritt geleistet. Für Angestellte in der gewerblichen Wirtschaft wird das Urlaubsgeld wie nachstehend angegeben berechnet:

Für jeden Ferientag erhalten die Mitarbeiter 1/65 des Gesamteinkommens der vergangenen 13 Kalenderwochen oder drei Kalendermonate. War der Mitarbeiter zu Urlaubsbeginn 13 Kalenderwochen oder drei Kalendermonate noch nicht im Unternehmen, erfolgt die Kalkulation auf der Basis der bestehenden Beschäftigungsdauer, vermindert um den Divisor.

Die Urlaubsvergütung pro Feiertag steigt dann um 1/260 der im vergangenen Jahr erreichten Spitzen. Ändert sich der Tariflohn während des Ferienaufenthaltes, muss der neue Tariflohn ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der Tarifvereinbarung als Grundlage für die Kalkulation herangezogen werden. Der Mitarbeiter bekommt ein Zuschlag für den Feiertag. Der Mitarbeiter wird bei Krankheit während des Feiertags nicht auf den Feiertag angerechnet. In diesem Fall werden die Krankentage nicht mitgerechnet.

Allerdings muss sich der Mitarbeiter erst am Ende des regulären Feiertags oder, wenn die Erkrankung über das reguläre Ende des Feiertags hinaus andauert, nach dem Ende der Erkrankung dem Dienstgeber zur Verrichtung zur Verfügung stellten. Während des Ferienaufenthaltes darf der Mitarbeiter keine Erwerbstätigkeit ausüben, die dem Zweck des Ferienaufenthaltes widerspricht. Stellt ein Sozialversicherungsträger, eine Behörde zur Versorgung von Kriegsopfern oder eine andere Sozialeinrichtung dem Mitarbeiter eine Vorsorge-, Heil- oder Erholungskur zur Verfuegung, so kann die dafür benötigte Zeit nicht auf den Anspruch auf Freizeit angerechnet werden.

Wenn der zuständige Hausarzt dem Mitarbeiter nach einer solchen präventiven, kurativen oder genesenden Behandlung eine Ruhezeit vorschreibt, kann diese nicht auf den Ferienaufenthalt angerechnet werden. Die Arbeitnehmerin ist dazu angehalten, den Auftraggeber über die Verjährung der Nachfrist durch Einreichung einer medizinischen Bestätigung sofort zu informieren. Die §§ 17 bis 20 des Tarifvertrags für Handwerks- und Gelegenheitsarbeiter vom 1. Januar 1977 verlieren mit Wirksamwerden dieses Vertrages ihre Gültigkeit.

Aufgrund der Genehmigung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie werden folgende Kollektivverträge nach § 5 Tarifvertragsgesetz und im Einklang mit dem Tarifausschuss für allgemein verbindlich erklärt: (b) Urlaubsvertrag für Industriearbeiter, Mitarbeiter und Lehrlinge der Sanitär- und Heizungstechnik im Saarland vom 16. Jänner 1980, Der allgemeine verbindliche Charakter wird mit dem ersten Tag 1980 beginnen. (c) Unterzeichnet: (d) Ankündigungen im BZ nur in Auszügen wiedergegebene.

In den Auszügen sind die relevanten Bestimmungen und Angaben der allgemeinen verbindlichen Erklärung des betreffenden Tarifvertrags oder des aktuellen Antrags auf eine allgemeine verbindliche Erklärung wiedergegeben. Es wurden die originalen Texte der im Tarifverzeichnis enthaltenen Kollektivverträge (§ 6 TVG) verwendet.

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