Tätigkeiten eines Altenpflegers

Aktivitäten einer Altenpflegerin/eines Altenpflegers

Auch organisatorische Aufgaben müssen Sie als Altenpflegerin oder Altenpfleger übernehmen, z.B. typische Pflegeaufgaben wie die Abgabe von Medikamenten und den Verbandwechsel. Ziel der dreijährigen Schulform ist es, die Auszubildenden auf die Tätigkeit einer Altenpflegekraft vorzubereiten. Tätigkeiten und Tätigkeiten als Altenpflegerin.

Berufsschule für Seniorenpflege

Zielsetzung der 3-jährigen Berufsausbildung ist es, die Jugendlichen in die Lage zu versetzen, eine ganzheitliche, verantwortungsbewusste und selbstständige Versorgung, Belebung und Rehabilitation von gesunden und kranken älteren Menschen anzubieten. Später sollen diese Kompetenzen auf die Altenpflege, vor allem im Pflegebereich und im Sozialbereich, übertragen werden. Die Praktikanten bekommen während der Ausbildungszeit eine Ausbilderzulage.

Ziel der 3-jährigen Schulform ist es, die Jugendlichen auf die Tätigkeit einer Altenpflegerin oder eines Altenpflegers einzustellen. Grundlage für die Erfüllung der Altenpflegeaufgaben sind neben Wissen, Können und Können ein hohes Maß an fachlicher Verantwortung und Belastbarkeit sowie die Möglichkeit der individuellen Betreuung der Älteren und die Kooperationsfähigkeit mit Arbeitnehmern, Oberen und Verwandten der Älteren.

Während des Zulassungsverfahrens wird in einem persönlichen Gespräch festgestellt, ob der Bewerber für eine Stelle in der Seniorenpflege geeignet ist. 3. ausreichend gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Text und Sprache. Theorie- und Praxisunterricht: Der Kurs wird an zwei Tagen in der Welt durchgeführt. Der Ausbildungsinhalt für den Schulunterricht ergibt sich aus dem Zeitplan der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen an Berufsschulen für Pflege Alten.

In diesem Zusammenhang wird das Erlernen verstärkt auf die spezifischen Berufsaufgaben und Handlungsoptionen in der Seniorenpflege abgestimmt. Lernort I: Lernort II: Lernort III: Lernort IV: Die Praxisausbildung erfolgt überwiegend in den Bereichen der Stationär- und Ambulanzbetreuung von älteren Menschen. Das Praktikum muss eine Dauer von mind. 2500 Std. haben. Im Rahmen der Praxisausbildung werden die Trainees sukzessive in die selbständige Wahrnehmung von Pflegeaufgaben durch die Praxisausbilder der Ausbildungsstätten eingeführt.

Nach bestandener Abschlussprüfung ist der Inhaber zur Führung der beruflichen Bezeichnung "Altenpflegerin" / "Altenpfleger" ermächtigt. Die einjährige Berufsschule zum Erlangen der fachhochschulischen Hochschulreife (Voraussetzung: mittlere Schulbildung) und das anschließende Studienaufenthalt an einer Fachhochschule für Sozialarbeit (z.B. Lehrgang "Pflege/Pflegemanagement" oder "Pflegeausbildung" nach einer Ausbildung in der Altenpflege) kann in drei Studiensemestern mit dem Abschluss eines Bachelors of Science abgeschlossen werden.

Der Ausbildungszeitraum liegt bei drei Jahren, ungeachtet der Zeit des Staatsexamens. Der Probezeitraum umfasst sechs Jahre. Die Auszubildenden erhalten während der Ausbildungszeit eine Ausbildungsbeihilfe vom Praktikumszentrum.

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