Systemische Psychologie

Körperpsychologie (Systemische Psychologie)

Der Hintergrund der systemischen Therapie, Familienaufstellungen, Unternehmensgründungen, Symptombildung. Systempsychologie (Systemische Psychologie) Die Systemische Psychologie ist eine systematisch und verständlich angelegte Einweisung in die Theorie der komplexen Systematik - die vor allem durch Eigenorganisation strukturiert und gesteuert werden kann. Unter systemischer Psychologie versteht man in diesem Zusammenhang einen Ansatz für das bio-psychosoziale menschliche Gesamtsystem, das intra- und intraindividuelle Struktur- und Musterbildungsprozesse abbildet und auswertet.

Damit steht das adjektive "systemisch" für einen interdisziplinären Methodenansatz, der als Ersatz für deterministische, mechanische und kybernetische Modelle präsentiert wird - und nicht auf eine spezifische Schule der Psychotherapie begrenzt ist. Die Systemische Psychologie ist ein einführendes Buch über die Interaktionsprozesse des Menschen, das nicht nur Psychologinnen und Psychologen, sondern auch medizinischen Psychotherapeutinnen und -therapeuten, Sozialwissenschaftlern, Führungskräften und Organisationsberatern einen wertvollen Erfolgsschlüssel in der Behandlung, Seelsorge und Führung bietet.

Unabhängig von den Thesen komplizierter dynamischer Komplettsysteme ist das psychologische Wissen unvollständig und unzusammenhängend. Der Band trägt wesentlich zu einer holistischen, aber dennoch empirischen Sichtweise der Psychologie bei. Die Übersicht von "Das Wissenschaftsjahr 2007", erschienen im Heyne Verlagshaus und herausgegeben von Sascha Mamczak und Wolfgang Jeschke, präsentiert auch das Werk "Systemische Psychologie".

Die " Systemische Psychologie " wird im Abschnitt "Wissenschaft und Philosphie - die hervorragenden Publikationen des Jahrgangs 2006 " eingehend diskutiert: "Chance, Eigenorganisation und Vielschichtigkeit sind seit der Entstehung der chaostheoretischen Theorie ein spannendes Feld der Natur. Dies betrifft insbesondere die rechnerische Darstellung, Auswertung und Erläuterung von komplexen Systemen, die durch nicht-lineare Abhängigkeit, Chaosdynamik und selbstorganisierende Prozesse gekennzeichnet sind.

Guido Strunk" (S. 601f.) und Günter Schiepek belegen, dass sie auch auf menschliches soziales Verhalten und Erkenntnisprozesse bis hin zu Geisteskrankheiten anwendbar sind - und zwar nicht nur im übertragenen Sinne oder in einem auf Analogien beruhenden Sinne. Der Band vermittelt dem Betrachter auf anschauliche und verständliche Weise die Grundzüge der Systempsychologie und präsentiert die Thesen zu komplexen Systemen im Detail.

Der Band von Strunk und Schielpek ist eine begrüßenswerte Veränderung, da er zum einen neue psychologische Sichtweisen eröffnet und zum anderen die enge Grenze zwischen "Wissenschaftlichkeit" und Verständlichkeit in optimaler Weise überwindet. So wäre es gut, wenn die Vorschläge, wie sie in diesem Werk so zahlreich zu lesen sind, eine fruchtbaren Widerhall erfuhren. Dieses Werk empfehle ich jedem, der sich für das PhÃ?nomen der nichtlinearen dynamischen Prozesse interessiert oder sein VerstÃ?ndnis von der "klassischen" Psychologie erweiteren möchte.

Inhaltsübersicht der "Systemischen Psychologie".

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