Systemische Familientherapie Ausbildung

Ausbildung zur systemischen Familientherapie

entwickelt und strebt die Vernetzung, Weiterbildung und Qualitätssicherung der angeschlossenen Bildungseinrichtungen an. Weiterbildung und Training in der systemischen Therapie im INeKO-Zentrum für Psychotherapie. Systemfamilientherapie Systemische Familientherapie, die ihren Ursprung in Europa und Amerika zu Beginn der 1960er Jahre hatte, ist die Umsetzung von systemischem Denken und Handeln in den Zusammenhang der Mentaltherapie. Dabei geht es um die Beziehung und das Interaktionsmuster in Sozialsystemen (z.B.

Paaren, Angehörigen, Hilfesystemen, aber auch Gruppierungen, Vereinen und Organisationen) und deren gegenseitige Verbindungen. Der systemische Zugang ist neben der psychoanalytischen und verhaltenstherapeutischen der am häufigsten verwendete und geübte Therapie- und Beratungstätigkeit.

Die Systemische Psychotherapie sieht sich als unabhängiges physiotherapeutisches Vorgehen und ist der Sammelbegriff für eine große Anzahl von Herangehensweisen und Modellierungen, die sich inzwischen vor allem aus der Paar- und Familientherapie herausgebildet haben. Systemtherapeuten sind Menschen, Paare, Angehörige und Hilfesysteme. Systemische Ansatzpunkte spiegeln sich neben der konkreten Umsetzung in der Klinik auch in anderen Fachbereichen wie (Organisations-)Beratung, Betreuung, Fortbildung und Training wider.

Das Training richtet sich an Interessenten, die neben ihrer Berufstätigkeit eine Psychotherapieausbildung durchlaufen wollen.

Systemisch und lösungsorientiert therapieren und beraten

3 Jahre lang bescheinigte Fortbildung in System- und Lösungsorientiertem Therapieunterricht nach den Richtlinien der Systemgesellschaft, die für die Therapie- und Beratungsarbeit mit Einzelpersonen, Pärchen und Angehörigen qualifiziert. Neben der Lösungsfindung stehen erzählerische Zugänge und andere aktuelle systemische Begriffe im Vordergrund. Die Teilnehmer werden von praxiserfahrenen Dozenten geleitet, die ihre unterschiedlichen Formen des Systemischen Arbeiten sowohl in der Theorie als auch in praxisnahen Übungen vermittel.

Begleitet von den Theorie-Seminaren wird es während der ganzen Ausbildung eine Therapie-Ambulanz geben. Zusätzlich zum praxisnahen Teil und der in den Blockveranstaltungen gelehrten Lehre achten wir besonders auf die begleitende Betreuung der Teilnehmer bei der Entfaltung ihrer Therapieidentität. Das Weiterbildungsangebot ist für alle gedacht, die eine ganzheitliche und SG-zertifizierte systemische Fortbildung anstreben.

Absolventen* des Weiterbildungsprogramms bekommen ein Abschlusszeugnis. In der Systemischen Gemeinschaft (SG), dem Zusammenschluss von systemischen Instituten, wurden Leitlinien und Normen zur Qualitätskontrolle für die Fortbildung in der systemischen Psychotherapie erarbeitet, denen wir uns verschrieben haben. Auf Anfrage stellt der SG auch das Zeugnis "Systemischer*r Therapeut*in/SG" aus. Das Weiterbildungsangebot in der systemischen und lösungsorientierten Psychotherapie wendet sich an Ärzte*, Psychologen*, Pädagogen*, Sozialpädagogen* und andere Gruppen von Menschen, die in der sozialpsychologischen Betreuung arbeiten.

Das Training erstreckt sich über 3 Jahre und besteht aus 950 Lehreinheiten (UE) von je 45 Wochen. In den Blockseminaren ist die Betreuung und ein begleitender praktischer Teil integriert: die Therapie-Ambulanz. Für die Gesamtfortbildung beträgt die Teilnahmegebühr 988,- Euro. Im Rahmen der Lastschriftermächtigung erfolgt zu Ausbildungsbeginn eine einmalige Zahlung von 500 Euro und in der Folge 36 monatliche Raten von 208 Euro.

Darüber hinaus ist sie die Kontaktperson für Ihre personenbezogenen Fragen, die während des Trainings auftreten können. Weitere Instruktoren* sind:

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