Suche Ausbildungsplatz mit Hauptschulabschluss

Ausbildungsplatzsuche mit Realschulabschluss

Vor allem Schüler mit Hauptschulabschluss sind oft auf der Suche nach handwerklichen Berufen. Betriebe der "Initiative für Beschäftigung" unterstützen junge Menschen mit Hauptschulabschluss bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Berufsausbildung zum Bürokaufmann (m/w). Maintschulabschluss - zumindest sind Sie auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz in München?

"Habe Hauptschulabschluss, biete future" - How companies benefit from Hauptschule students

Thomas, 17 Jahre jung, ist seit über einem Jahr auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Aber auch nach über hundert Anmeldungen ist die Suche nicht erfolgreich. Das liegt daran, dass er den Hauptschulabschluss gemacht hat. Wie Thomas gibt es in Deutschland jedes Jahr Tausende von anderen früheren Gymnasiasten - auch wenn es kurz vor Beginn des neuen Ausbildungsjahrs aktuell 146.000 offene Plätze gibt.

Für die meisten Betriebe lohnt sich in der Regelfall ein Gymnasiast: Sie sind nach einer erfolgreichen Akquisition in der Praxis in der Regel längere Zeit im Betrieb und treuer als hoch qualifiziertere Mitbewerber. Anstatt sich die Schulnoten anzusehen und Bewerbern mit schlechteren Leistungen den Bewerbungsprozess unmittelbar zu überlassen, ist es viel sinnvoller, dem Abiturienten die Gelegenheit zu bieten, sich an einem Schnuppertag zu beweisen:

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Sekundarschüler in der Praxis viel kräftiger sind als in der Praxis, die letztlich auf dem Zeugnis steht und für den Auftraggeber rasch zu einem Ausschlusskriterium wird. "â??Unsere Untersuchung macht klar, wie viel die Volkswirtschaft davon haben könnte, wenn sie bei der Suche nach Praktikanten offener fÃ?r diese Personengruppe sein wÃ?rde.

"Die Untersuchung sollte daher Unternehmern und Politikern Vorschläge zur Problemlösung unterbreiten. Schülerinnen und Schüler sind nach einer erfolgreichen Übernahmen in der Regel längere Zeit im Betrieb und treuer als Studienbewerber. Weil viele junge Menschen mit Hauptschulabschluss am Ende ihrer Ausbildung in ihrem sozialen Selbstverständnis und ihrer Persönlichkeitsentwicklung nicht so weit fortgeschritten sind, wie es sich die Betriebe im Idealfall vorstellen, ist es oft sinnvoll, eine vertrauenswürdige Person an die Stelle eines Berufsanfängers zu setzen.

Daher sollten die Firmen den reifen Bedürfnissen ihrer Auszubildenden gerecht werden: Die Trainer sollten die Möglichkeit erhalten, sich in der Pädagogik und ggf. in der Sozialpädagogik weiterzubilden. Auf das versteckte Potenzial von Gymnasiasten vertrauen unter anderem Thyssen Krupp, die DB, die DB, die Deutsche Postbank und Vattenfall: "Bei Gymnasiasten haben wir die gute Nachricht gemacht, dass sie danach häufig bei uns im Haus sind.

Aber wenn die Schülerinnen und Schüler ihre Chancen genutzt haben, sind sie oft hochgradig engagiert und am Ball ", sagt Volker Grigo, Head of Talents Management ThyssenKrupp Steel Europe AG. Weitere Infos zum Umgangsformen mit Gymnasiasten und die Broschüren "Habe Hauptschulabschluss, botte Zukunft" finden Sie hier.

Mehr zum Thema