Stylistin Ausbildung

Friseurausbildung

Durch die Ausbildung zum Modestylisten wird man nun zum Stylisten. Modestylist für Mode Friseure sind heute nicht mehr nur im Verborgenen tätig, sondern kleine Sterne und begehrte Gastgeber bei gesellschaftlichen Veranstaltungen. Diejenigen, die Größen wie Lady Gaga, Rihanna, Cameron Diaz, Jennifer Garner, Kate Hudson, Liv Tyler oder Anne Hathaway kleiden oder für die renommiertesten Modemagazine schreiben, stehen heute sogar im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit, wie beispielsweise Rachel Zoe, Kate Young, L'Wren Scott, Nicola Formichetti oder Mel Ottenberg.

Es gibt drei verschiedene Typen von Stilisten in der Modeindustrie. Im Allgemeinen können diese Flächen nicht vollständig getrennt werden, insbesondere bei freien Stipendiaten die Arbeitsgebiete. Hier ist der Stilist als Stilberater tätig. Für dieses Resultat sollte der Friseur mit Typologien, Formen, Tönen und Schliffen vertraut sein und auf den Verbraucher eingehen.

Die Star-Stylistin setzt Prominente ins rechte und muss auf Echtheit achten, während es beim persönlichen Einkauf um die Typenberatung für Rat suchende Konsumenten geht. Dabei wird der Stilist von einer Brand oder einem Konzern beauftragt, Modelle für eine Anzeigenkampagne oder ein Suchbuch zu gestalten. Ist es ein Modekonzern, verfügt der Stilist über ein Produkt dieser Marken, das er beliebig untereinander verbinden kann.

Es geht darum, das Markenbild durch das Design optimal zu reflektieren. Ein Moderedakteur oder redaktioneller Stilist hat die Pflicht, Fotogeschichten zu schreiben. Der redaktionelle Stilist ist oft für ein Mode-Magazin tätig oder vertreibt seine Fotoserie als Freelancer an Zeitschriften. Dazu bestellt der Stilist in der Regel die aktuellsten Kollektionsartikel verschiedener Brands oder PR-Agenturen und entwirft daraus Looks, die einen konkreten Modetyp aufnehmen oder eine optische Story aufzeigen.

Wie bei den meisten neueren Berufsprofilen gibt es keine gesicherte Berufsausübung für die Tätigkeit als Stylist. Nichtsdestotrotz zeichnen sich immer mehr reglementierte Ausbildungsgänge ab, die zum Karriereziel anregen. Passion und Modegefühl sind für den Berufsstand des Friseurs unerlässlich - aber um in diesem Geschäft Erfolg zu haben, ist viel mehr nötig.

Welche Ausbildungschancen es gibt und wie Mode-Interessierte ihren Berufswunsch "Stylist" verwirklichen können, erläutert der Modejournalist und diplomierte Modedesigner in einem Gespräch. Die Seiteneinstiege sind für das Arbeitsgebiet des Friseurs zur Zeit noch die Hauptregel, da es keine regelbasierte Ausbildung gibt. So hat der Arbeitsmarkt Möglichkeiten für sich erschlossen, den Berufsstand in der Berufswelt zu verankern.

Dies geschieht in der Regelfall durch den Berufsstand des Modedesigners oder Kostümdesigners, der sich seine Styling-Kompetenz dann durch ein Praktikum im Bereich der Modemagazine oder bei Photographen erwirbt. Außerdem solltest du über verschiedene fachliche und persönliche Fähigkeiten verfügen: Ein Netz von Photographen, Mode- und PR-Agenturen, Geschäften, Models und sehr guten Fremdsprachenkenntnissen (Englisch!) ist ebenfalls ein Plus.

Ein Stilist mit Logistik- und Organisationstalent, Aufgeschlossenheit, FlexibilitÃ?t, Neugierde und Sympathie sowie körperlicher Belastbarkeit sollte dazu in der Lage sein. Stilist ist nicht dasselbe wie Stilist. Das Tätigkeitsfeld unterscheidet sich drastisch: Stilisten für Werbe-/Kampagnen, für Film-, Beauty- oder Fashion-Magazin-Shootings - gibt es einen Gemeinsamkeiten in so vielen verschiedenen Themen? So muss z. B. ein Stilist als Modejournalist in einer Chefredaktion auch Redaktionsprozesse und publizistische Ansätze meistern können.

Der Friseur als Dienstleistungsunternehmen für werbetreibende Unternehmen muss die Bedürfnisse seiner Kundschaft in den Mittelpunkt rücken. Ein Stilberater muss als persönlicher Stilist die Person des Auftraggebers kennen und neben Stilvertrauen und Typologiewissen auch über ein gewisses Maß an Menschlichkeit und Empathie verfügen. Alle diese Aufgaben und Anwendungsbereiche für und durch Friseure arbeiten nicht ohne die engstmögliche und unmittelbare Kooperation mit dem übrigen großen Team für die Gestaltung, d.h. mit dem Art Director, Fotografen, Bucher, Models, Bildboss, etc.

Das führt oft zu Kreativteams, die sehr gut zusammen arbeiten, wie Richard Avedon (Fotograf) und Alexeji Brodowitsch (Art Director) mit Polly Allen Dellen ( "Stylist") oder heute Karine Roitfeld v. Chr. (Stylist), Mario Testino (Fotograf) und Tom Ford (Designer), Marc Jacobs (Modedesigner) und Kätowier Grand (Stylist) oder Franca Sozzani (Stylist) und Steven Meisel (Fotograf).

Inwiefern kann ich als Stylistin endlich im Geschäft Fuss fassen? Egal. Die Praktika sind eine gute Gelegenheit, nicht nur bei den (wenigen) Moderedakteuren, sondern auch bei Modeunternehmen und Showrooms, Mode-Einzelhandel, Modebüros, Theatern, Filmen und Fernsehsendern, Assistenten mit Photographen und versierten Stilisten einen Schritt nach vorne zu machen - es gibt viele Einsatzmöglichkeiten.

Was sollte ein gutes Portofolio sein, mit dem sich ein Friseur auf eine Stelle bewerb....? Welche Agentur bietet Friseuren einen Job an? Testaufnahmen sind für das erste Depot geeignet, z.B. mit jugendlichen Photographen und jugendlichen Models, die auch ein Depot aufstellen. Dort kann der Friseur bereits daran mitarbeiten, eine Schrift mit verschiedenen Aufnahmen zu erkennb.

Mit zunehmender Klarheit der Schrift, mit zunehmender Klarheit des Aufbaus. Hinzu kommen Spezialagenturen, die Fachkräfte gerade für diese kreativen Bereiche vermitteln: Zusätzlich zu den Stilisten haben diese Organisationen oft auch Make-up Artists in ihrem Angebot, etc. Modelagenturen wie Louisa Model haben nun auch Styleisten, die gemietet werden können. Außerdem haben Sie dort die Gelegenheit, Photographen und Modelle kennen zu lernen und ein eigenes Netz zu knüpfen.

Es gibt auch ein eigenes Internetportal, das auge.de: ein Netz für Gestalter, Graphiker, Fotografen, Agenten und Stilisten. Schließlich: Drei entscheidende Hinweise darauf, was ein Friseur auf jeden Fall meistern sollte? Außerdem ein Ausspruch des großen Modemachers Nick Knight, der in dem illustrierten Buch "Imperfect Beauty" einen starken Stilisten wie folgt beschreibt: "Phantasie, Liebe und Verständnis für Fashion; der Wunsch, etwas zu erleben, was es noch nicht gibt.... Ein guter Stilist zeig dir eine Lebenswelt, von der du nie geträumt hast, dass sie existiert hat.

"AMD Deutschland hat zwei Ausbildungsberufe für die Berufsbeschreibung eines Stylisten: Weiterbildungsmöglichkeiten:

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