Studium von der Steuer Absetzen

Untersuchung des Steuerabzugs

Studiengebühren von der Steuer abziehen Der Preis für ein Studium in Deutschland steigt seit Jahren. Alleine für die Zeit des Bachelor-Abschlusses muss die nächste Generation von Studierenden knapp 30000 EUR einnehmen. Ein großer Teil dieser Aufwendungen kann jedoch von den Studierenden des Staates getragen werden. Laut einer Umfrage des DSW benötigt ein Schüler im Durchschnitt 794 EUR pro Kalendermonat, um Bildung und Existenzsicherung zu finanzieren.

Diejenigen, die ihren Bachelor-Abschluss um einen Master-Abschluss erweitern, müssen daher mit einer Gesamtkostenbelastung von fast 48.000 aufkommen. Ausgenommen sind die Ausgaben für ein Semester oder ein Auslandspraktikum, die 30 Prozentpunkte aller Teilnehmer ausmachen. Der größte Kostenblock für Studierende sind Mieten ( "298 Euro/Monat"), Essen (165 Euro) und PKW oder öffenl. Transport (82 Euro).

Der Aufwand für die Bereiche Information (33 Euro) und Lernhilfen (30 Euro) ist dagegen relativ niedrig. Bei Sonderkäufen wie z. B. Notebooks oder Smart-Phones für Studien können diese Kosten jedoch erheblich steigen. Die Studios, die oft als Party People gefeiert werden, sind mit nur 68 EUR pro Tag für Erholung und Entertainment beinahe schlicht.

Nahezu alle studienbezogenen Kosten können von der Steuer absetzbar sein. Selbstverständlich können Aufwendungen nur dann von der Steuer abgezogen werden, wenn sie ordnungsgemäß erwirtschaftet und die Lohntarife bezahlt werden. Weil dies bei Studierenden jedoch oft nicht der Fall ist, stellt das dt. Abgabenrecht eine begrüßenswerte Regelung dar - den Verlust vortragen. Alle studienbezogenen Aufwendungen (= Verluste) können von den Studierenden über einen so genannten Gewinnvortrag einmal im Jahr an das Steueramt gemeldet werden.

So ist es in der Praxis in der Regel möglich, die vollen Studiengebühren eines Studiengangs zu decken. Was für Studiengebühren kann ich für steuerliche Zwecke einfordern? Sämtliche Aufwendungen, die im Rahmen einer Berufstätigkeit, einer Berufsausbildung oder eines Studiengangs anfallen, sind in den einkommensbezogenen Aufwendungen enthalten und können für steuerliche Zwecke in vollem Umfang in Anspruch genommen werden.

Mit welchen Studienkostenpauschalen wird die Steuerbelastung reduziert? Oftmals ist der Beweis in Gestalt von Belegen oder Belegen nicht einmal notwendig, um Studienkosten abzuziehen. Nach deutschem Recht werden für viele Ausgaben lediglich Pauschalbeträge gezahlt. Der Jahrespauschalbetrag liegt bei 110 EUR. Bewerbungsgebühr: 8,50 EUR pro Antragsmappe, 2,50 EUR pro Onlinebuch.

Moving Flatrate: Für den Wechsel in die Uni-Stadt gibt es eine Flatrate von 730 EUR. Cateringpauschale: Wird während des Studienaufenthalts ein Praxissemester oder ein Exkursionsaufenthalt innerhalb Deutschlands durchgeführt, sind es 24 EUR pro Anreisetag. Kosten für Telefonie/Internet-Flatrate: Es gelten eine monatliche Flatrate von 20 E. pro Jahr. Pauschalpreis für die Kontoführung: Es kann eine Pauschalgebühr von 16 EUR pro Jahr angewendet werden.

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