Studium Steuerlich Absetzen

Untersucht Steuerabzug

Für den Steuerabzug bei Teilzeitstudien gibt es zwei Möglichkeiten, nämlich das Fernstudium oder das Abendstudium. Abzug von Unterhaltszahlungen als außerordentliche Aufwendungen. Abzug des Masterabschlusses von der Steuer. Abzug von Steuern als einkommensbezogene Ausgaben für bis zu vier Jahre nach dem Studium.

Ziehen Sie Studien von der Besteuerung ab: Das ist es, was zählt.

Studieren ist viel besser als Lernen. Um so besser, wenn Sie mindestens einen Teil der anfallenden Gebühren von Ihrer Mehrwertsteuer abzugsfähig sind. Das Gute daran ist, dass dies möglich ist - aber nicht für alle Schüler und meist nur über einen kleinen Zwischenstopp. Grundsätzlich können Aufwendungen nur dann steuerlich in Anspruch genommen werden, wenn Sie überhaupt über Einkünfte verfügen, von denen Sie diese abrechnen können.

Dies ist bei den Studierenden kaum der so genannte Vorfall. "Weil ihr Gehalt auch bei einer Teilzeitbeschäftigung in der Regel die Obergrenze des so genannte Grundsteuerzuschusses nicht überschreitet, der von Anfang an Steuerfreiheit hat", sagt Claudia Himmelsbach, eine auf die heilpädagogischen Berufe ausgerichtete Steuerexpertin aus Villingen-Schwenningen. Der Zauberwortlaut, der den Aufwand für die Abgabe einer Erklärung sinnvoll macht, ist der Verlust vortrag.

Sie machen als Studierender Steuerverluste, wenn Sie mehr Kosten als steuerpflichtiges Einkommen haben. Die Steuerbehörden erfassen dies als eine Form von Steuerboni, wenn Sie eine Umsatzsteuererklärung abgeben und das Kästchen auf dem Formular "Erklärung zur Ermittlung des Restverlustvortrags" aktivieren. "Im Zweifelsfall reduzieren die während des Studiums entstandenen Einbußen das Einkommen aus dem ersten echten Job", erläutert Himmelsbach.

Infolgedessen besteht die Möglichkeit einer erheblichen Steuerrückerstattung. Wer also noch für das Jahr 2011 in Anspruch nehmen will, muss spaetestens im Jahr 2018 dorthin gelangen. Unglücklicherweise kommen nicht alle Studierenden in gleichem Maße in den Genuss dieses Steuervorteils. "Je nachdem, ob es sich um die Ausgaben für ein erstes oder zweites Studium handelt", erklärt Claudia Himmelsbach.

Daraus ergibt sich die Frage, ob es sich bei allen Aufwendungen um einkommensbezogene Aufwendungen oder so genannte Sonderaufwendungen handelt. In diesem Fall werden die Kosten als Aufwand erfasst. Der erste Abschluss oder eine erste Schulbildung ist Teil des Privatlebens im Sinn des Finanzrechts. Sie sind daher Sonderaufwendungen und können vom Gesamteinkommen bis zu einem Höchstbetrag von EUR 6000 nach dem Recht abgezogen werden.

Problematisch ist, dass Sonderaufwendungen die Steuerbelastung immer nur in dem Jahr reduzieren können, in dem sie entstehen. Aufgrund des Mangels an höherem Einkommen gehen sie in der Regel mit den Schülern in Rauch auf. Sämtliche Aufwendungen für eine zweite Schulung sind dagegen einkommensbezogene Aufwendungen. "Ein zweites Training gibt es immer dann, wenn ein erstes Training mehr als zwölf Monaten dauerte und mit einer Klausur beendet wurde", nennt der Steuerberater die Gesetzeslage.

So kann jeder, der sich zuerst zur Krankenschwester ausgebildet hat und jetzt Humanmedizin studiert, einkommensbezogene Ausgaben beanspruchen. Allerdings gibt es noch einen kleinen Hoffnungsschimmer für die Schüler in ihrer ersten Schulzeit. "â??Bis zum Vorliegen eines Urteils sollten daher alle Studierenden noch eine SteuererklÃ?rung abgeben und die Studienkosten in Anhang N in den Werbekosten statt in den Sonderkosten eintragenâ??, rÃ?t Himmelsbach.

Weist das Steueramt den Vorsteuerabzug zurück, reichen Sie eine Beschwerde gegen die Steuerveranlagung mit Bezug auf das beim Bundesverfassungsgericht anhängige Rechtsstreit ein - Aktenzeichen: 2 BvL 22-27/14. Himmelsbach: "Auf diese Weise behalten die Studierenden das Prozess offen und können später von einer eventuellen Positiventscheidung des Gerichtes mitwirken. "Doppelhaushalt, wenn Sie z.B. in einer Wohngemeinschaft an Ihrem Wohnort wohnen, aber dennoch eine eigene Ferienwohnung in Ihrer Heimatstadt haben.

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