Studium Psychologie

Psychologiestudium

Stimmt die Psychologie für mich? mw-headline" id="Inhalte">Inhalte[Quelltext bearbeiten] Der Studiengang Psychologie ist an den einzelnen Hochschulen in Deutschland anders strukturiert, orientiert sich aber an den Grundrichtlinien, die von der Dt. Psychologischen Fachgesellschaft als Rahmenprüfungsverordnung übernommen wurden. 1 ] Auch die schweizerischen Hochschulen, die einen Abschluss in Psychologie haben, orientieren sich weitgehend an diesen Richtlinien. Zudem haben viele Psychologieinstitute ihre eigenen und zumeist historischen Akzente, die in Wissenschaft und Unterricht verstärkt zum Tragen kommen.

Auf der einen Seite befasst sich die Psychologie mit grundlegenden wissenschaftlichen Fragen, die Teil der so genannte Grundthemen des Studiengangs sind. Die Grundfächer umfassen Methodik, Allgemeinpsychologie, Soziale Psychologie, Differenz- und Persönlichkeitspsychologie, Entwicklungs- psychologie und Bio-Psychologie. Die Psychologie befasst sich neben den grundständigen Fächern auch mit praxisnahen Problemstellungen und Fragen aus den vielfältigen Anwendungsgebieten, die die primären Inhalte der anwendungsbezogenen Fächer im Studiengang sind.

Welches Anwendungsfach an einer Hochschule absolviert werden kann, ist von Hochschule zu Hochschule sehr unterschiedlich. Zu den drei umfassendsten Fächern gehören die Bereiche der klinischen Psychologie und Physiotherapie, der Arbeits- und Betriebspsychologie sowie der Pädagogischen Psychologie. Darüber hinaus werden Methodenfelder wie Psychodiagnostik und Evaluations- und Untersuchungsmethoden sowie Neuropathologie, Mediapsychologie und Rechtpsychologie geboten. Im Zuge der Bachelor-Reform wurden die Psychologiestudien in Deutschland und der Schweiz in Bezug auf Studium und Abschluss vereinheitlicht; es werden nur noch Bachelor- und Master-Abschlüsse vergeben.

Der Bachelorstudiengang ist an den dt. Hochschulen nicht durchgängig reguliert (akademischer Grad: Bachelor of Science in Psychologie). Daher wird im Nachfolgenden ein Studiengang vorgestellt, der den Richtlinien der Dt. Psychologischen Fachgesellschaft entspricht, wie es an den meisten Hochschulen der Fall ist. Das Studium umfasst sechs Halbjahre. In diesen drei Jahren müssen in diversen Bausteinen 180 ECTS-Punkte erzielt werden.

Darüber hinaus werden die Grundfächer Allgemeinpsychologie, Bio-Psychologie, Entwicklungspsychologie, Differential- und Individualpsychologie und Sozialpsychologie mit bis zu 48 ECTS-Punkten sowie die verschiedenen an den Hochschulen repräsentierten Anwendungsbereiche mit bis zu 48 ECTS-Punkten unterrichtet. Außerdem ist die Beteiligung an Psychologiestudien obligatorisch. Darüber hinaus gibt es an einigen Hochschulen einen Nebenfachbereich Psychologie. Sie können in einigen Fällen auch zugangsfrei sein und einen Überblick über bestimmte Bereiche der Psychologie geben, verleihen den Studierenden aber keinen Anspruch auf einen weiteren Masterstudiengang.

Es gibt an den meisten Hochschulen in Deutschland und der Schweiz Masterstudiengänge für unterschiedliche Fachrichtungen der Psychologie (akademischer Grad: Magister der Naturwissenschaften in Psychologie). Für den Standardstudiengang sind in den Richtlinien der Dt. Psychologischen Fachgesellschaft drei Varianten vorgesehen: ein anwendungsorientierter Masterstudiengang, ein grundorientierter Masterstudiengang und eine "Mischform". Das Diplom wurde vor der Umwandlung deutscher Hochschulen im Rahmen des Bologna-Prozesses vergeben.

Darüber hinaus forderte die Deutsche Psychologische Fachgesellschaft das Studium eines nicht-psychologischen Wahlfachs sowie eine so genannten forschungsorientierten Spezialisierung, die die Spezialisierung eines Grundlagenfachs aus dem Bachelor-Studiengang beinhaltet. Der Regelstudienzeitraum vom Beginn des Studiums bis zum Abschluss des Studiums umfasste neun Halbjahre, an einigen Hochschulen zehn Halbjahre. Durchschnittlich hat man elf bis 15 Halbjahre vor dem Studium absolviert.

Das BDP gibt eine mittlere Studienzeit von 12,6 Semestern an. Für die Zuweisung von Studienplätzen für Bachelor- und Masterstudiengänge gelten der Numerus clausus und die Vorgaben der Hochschulen. 3 Eine Eignungsprüfung für die Psychologie an mehreren Hochschulen für die Studienzulassung zu verwenden, ist bisher vor allem aus wirtschaftlichen Gründen fehlgeschlagen.

4] Von besonderer Bedeutung ist dabei das Wissen, das für den eigentlichen Studiengang erforderlich ist. Hinweise für das Studium der Psychologie auf der Website des ZPID. Die Bundesfachschaftstagung Psychologie ist ein Verband aller Psychologiestudentenräte in Deutschland und repräsentiert die Belange aller deutschsprachigen Psychologiestudenten.

Es fungiert unter anderem als Netzwerk- und Infoplattform und enthält Informationen über das Studium der Psychologie, Universitäten, Fachgebiete, Statements und vieles mehr. Die zuletzt bekannt gewordenen NC-Werte für die Psychologie. Kategorien: Studis-Online. Berufung am 11. Februar 2018. 2011. Die Bewerberinnen und Bewerber sind unter ? eingetragen. Die Bewerberinnen und Bewerber setzen ihr Psychologie-Studium fort.

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