Studium mit Realschule und Ausbildung

Abitur und Ausbildung

Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Berufsausbildung / Tätigkeit und dem vorgesehenen Studiengang: Studium mit Abitur und abgeschlossener Ausbildung? Ob Sie ein Studium ohne Schulabschluss aufnehmen können, sehen Sie hier. Studium oder Lehre. Berufsausbildung in einem für den zu absolvierenden Studiengang relevanten Fach.

Ausbildungsinstandhaltung (hier: Studium nach Gymnasium, Ausbildung und Fachoberschule)

Gemäß 1610 Abs. 2 BGB beinhaltet der Unterhaltungsanspruch des Minderjährigen die Aufwendungen für eine optimale begabtenbezogene Ausbildung. Es ist immer umstritten, ob die Ausgaben für "Weiterbildung" nach Abschluss der beruflichen Ausbildung auch durch den Bildungsanspruch gedeckt sind. Es sind unterschiedliche Umstände denkbar: - der Ausbildungsgang (Fachabitur, Abitur), Ausbildung, Studium; - der Ausbildungsgang Berufsschule, Ausbildung, Berufsschule, Hauptschule (Fachoberschule), Studium.

Zum Bildungsweg des (Architektur-)Studiums an Gymnasium, Lehramt und Fachmittelschule hat der BGH in den Richtlinien eines Beschlusses vom 18. Juni 2006 (XII ZR 54/04) gesagt: Die Begründung der Unterhaltspraxis in den Fällen des so genanntem "Abitur-Lehre-Studiums" ist nicht auf Bildungsprozesse überführbar, in denen eine Ausbildung erst nach dem Abitur, dann der Fachmittelschule und später der Berufskolleg abgeschlossen wird.

Eine von den Erziehungsberechtigten zu finanzierende einheitliche berufliche Bildung kann in solchen FÃ?llen nur dann angenommen werden, wenn zu Anfang der Praxisausbildung (mit Bezug auf weiterfÃ?hrende, frÃ?here Entscheidungen) eindeutig eine Weiterqualifizierung, auch spÃ?teres Studium, anstreben sollte. In jedem Fall schuldet der Elternteil seinem Kleinkind eine Ausbildung, die den Talenten und Fertigkeiten, der Leistungsbereitschaft und den bemerkenswerten Begabungen des Kleinkindes am besten gerecht wird, wobei er sich jedoch an die ökonomische Kapazität des Kleinkindes bindet.

Der Unterhaltsanspruch der Erziehungsberechtigten bleibt daher auch dann bestehen, wenn die Erstausbildung auf einer eindeutigen Fehlbeurteilung der Talentiertheit des Minderjährigen (mit weiteren Angaben) aufbaut. In Einzelfällen kann der Schuldner auch eine erhebliche Verspätung in der Ausbildung des Minderjährigen erleiden, wenn dies unter Abwägung aller Gegebenheiten auf ein kleines, temporäres Scheitern des Minderjährigen zurückgeht.

Immobilienschule oder ABI? Berufsstand, Ausbildung und Studium - Hochschule

Wenn man sie fragt, was sie lernen wollen, wie viele, die kurz vor ihrem Abschluss steht, fragen: "Oh, vielleicht das, vielleicht das, vielleicht das, aber auch das... oder vielleicht eine Ausbildung..."? Wie viele Menschen behaupten nach einer Ausbildung, dass sie noch lernen wollen (weil der Berufsstand doch nicht der rechte ist, weil sie sich langweilig fühlen, sich weiter entwickeln wollen, usw.)?

Wie viele machen wieder eine zweite Ausbildung? Wie viele imitieren das Amphibien noch mit über 20, weil sie erst später X Berufs- und/oder Studienwünsche bekamen? Wie viele unterbrechen etwas und machen dann etwas anderes? Wenn also sehr viele (fast) ausgewachsene Menschen noch nicht die richtige Orientierung haben, wie will dann ein 12-Jähriger mit Gewissheit behaupten, dass er in JEDEM FALL mal lernen oder eine Ausbildung in JEDEM FALL machen wird?

Doch ich würde nicht behaupten, dass es die Regelung ist, bereits mit 12 zu wissen, welchen Job man in 5 oder 10 Jahren mal ausüben will..... Zu dem anderen Thema: Ich weiß nicht, für welchen Lehrberuf Sie sich angemeldet haben..... Doch wenn man sich zum Beispiel mal die auf arbeitsagentur.de aufgeschriebenen Ausschreibungen für Ausbildungsplätze anschaut, wird man feststellen, dass fast von jedem Unternehmen, das gewerbliche Käufer, Bankiers, Steuerassistenten o.ä. ausgebildet, die allgemein-universitäre Matura oder mindestens der Fachschulabschluss gefordert ist.

Ein Freund von mir, bevor sie ihr Studium begann, machte eine Lehre als Industriekaufmann und in ihrer Klasse gab es von über 20 Personen ganze 3 Gymnasiasten (von denen mit zwei Jahren auch klar war, dass der Vater in der Fabrik etwas zu erzählen hatte und sie haben es vermutlich geschafft). Nein, ich denke nicht, dass es gut ist, dass man ein Akademiker für eine normale Ausbildung benötigt, was man in der Vergangenheit mit der Real- oder gar Haupt-Schule machen konnte (und technisch gesehen kann man das auch heute noch).

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