Studium Fachhochschule

Fachhochschule

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... Die Dauer des Studiums wird durch bestens aufeinander abgestimmte Lernpläne festgelegt.

Universität, Fachhochschule oder Hochschule?

Studienauswahl leicht gemacht: Wir informieren Sie, ob eine Hochschule für Sie besser ist und in welchen FÃ?llen Sie an einer Hochschule Touristik-StudiengÃ? absolvieren können. Erstens: Ob Sie nun an einer Hochschule oder an einer Fachhochschule Touristikstudium betreiben, ob es sich um ein privates oder staatliches Studium handelt - die Absolventen von Bachelors und Magisters!

Übrigens sind Hochschulen und FHs nicht mehr so verschieden. Hochschulen und FHs haben folgende Merkmale gemeinsam: Worin besteht der Unterschied zwischen diesen beiden Formen der Hochschulbildung? Sie wird als die höchstgelegene Bildungsinstitution angesehen. Dies liegt daran, dass Hochschulabsolventen in der Regel die größtmögliche Auswahl an anderen Möglichkeiten haben, und zwar nicht nur den Magister, sondern auch die Doktorarbeit.

Ursprünglich konnte man hier nur noch mit dem Reifezeugnis einstudieren, das ist heute nicht mehr ganz so strikt. Doch wie funktioniert ein solches Touristikstudium an einer Hochschule? Studierende an Universitäten sind sehr naturwissenschaftlich geschult, d.h. sie kommen mit der Wissenschaft in Kontakt und müssen erlernen, naturwissenschaftlich zu sein. Um an der Hochschule ein Studium des Fremdenverkehrs zu absolvieren, muss man die Verantwortung für sich selbst übernehmen.

Als Alternative ist der unmittelbare Weg zu einem Masterabschluss oder einer Promotionsarbeit (Doktorarbeit) möglich. Hochschulabsolventen sollen aufgrund ihrer starken Konkurrenz geneigter sein, sich zu Einzelkämpferinnen zu machen. Erst in der Vergangenheit war es richtig, dass Hochschulabsolventen ihre Karriere beginnen und mehr einnehmen als ihre Fachhochschulkollegen. Ein charakteristisches Merkmal des Tourismusstudiums an einer Hochschule ist, dass viele Hochschulabsolventen in der Regel an ein Studium an einer Hochschule denken. In der Regel ist dies der Fall.

Tatsache ist jedoch, dass touristische Studiengänge hauptsächlich von den Hochschulen durchgeführt werden. Nebenbei bemerkt: In der nächsten Zeit werden Sie immer häufiger über den Begriff "Universität" hinwegtäuschen. Hinter diesen stehen die Hochschulen. Wieso nennt man sich nicht mehr "Polytechniker"? Also, wenn Sie eine "Hochschule XY" in unserer Datenbasis finden, ist dies immer eine Fachhochschule. Größter und bekanntester Unterscheid zwischen Hochschulen und FHs ist sicher der Praxisbezug.

Das Tourismusstudium an einer Fachhochschule ist praxisorientiert und praxisorientiert, während die Studenten in erster Linie auf wissenschaftliches Arbeiten eingestellt sind. Während an einer Universität zehn unterschiedliche Thesen im Detail gelernt werden müssen, erlernen die Studenten an einer Fachhochschule die drei bekanntesten Thesen und stellen sie anhand von Fallstudien in einen konkreten Kontext.

"Ein weiterer Unterscheid liegt in der Studienorganisation: Während an einer Hochschule der Lehrplan in der Regel von den Studenten selbst erstellt werden muss, wird an der FH ein Zeitplan vorgelegt. Der große Nutzen des Fachhochschulstudiums (Tourismus) liegt in der überschaubaren Größe der Gruppe. Bei uns sitzen Sie nicht im selben Zimmer mit mehreren hundert Studenten in den Lehrveranstaltungen, sondern haben in der Regel Unterrichtsstunden mit etwa 40 - 80 Kommilitonen.

Natürlich wird dadurch das Erlernen von Wissen vereinfacht. Charakteristikum des Tourismusstudiums an einer FH: Es gibt zwei Typen von Hochschulen. In der Tourismusbranche gibt es viele privatwirtschaftliche Bildungseinrichtungen wie die Europameisterschaften, die Europameisterschaften, die EMBA Media Academy oder die SCENSO Academy. Deshalb kooperieren sie mit einer staatlichen Universität oder Fachhochschule und kooperieren bei der Durchführung von Studien.

Das EMBA und SCENSO arbeiten zum Beispiel mit der Fachhochschule Mittweida zusammen, einer Landesfachhochschule. Das Tourismusstudium an einer kooperativen Fachhochschule ist ein zweifaches Fach. Dieser Studiengang kombiniert eine berufliche Bildung oder praktische Erfahrung in einem Betrieb mit einem Bachelor-Abschluss der Academy. Daher ist die Schulung nicht ganz so naturwissenschaftlich wie an einer Universität, aber äußerst praxisorientiert.

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