Studium Beamter im Gehobenen Dienst

Ausbildung zum Beamten in der Oberstufe des öffentlichen Dienstes

Hier finden Sie alles, was Sie über das Studium wissen müssen, um Beamter im oberen nicht-technischen Dienst zu werden. hoher nichttechnischer Beamter Beamte im oberen nicht-technischen Dienst sind in Kommunen, Kommunalverbänden oder kommunalen Zweckgesellschaften mitwirken. Dort sind sie hauptsächlich als Angestellte beschäftigt. In der Mittel- und Oberverwaltung der kommunalen Verwaltungen erarbeiten sie die Entscheidungsgrundlage und wendet die gesetzlichen Bestimmungen an. Charakteristisch ist das sehr breite Aufgabenspektrum, das sich auf nahezu alle Lebenslagen der Menschen auswirkt.

Dazu gehören obligatorische Aufgaben und ehrenamtliche Aufgaben der Selbstverwaltung, wie der Aufbau und die Instandhaltung von Schulgebäuden, Spitälern und Strassen oder die Entwicklung von Stadtteilen. Kommunale Beamte werden in die Entscheidungsfindung einbezogen, z.B. bei der Planung von unterirdischen Verbindungen, neuen Brückensystemen, dem Neubau von Bypässen, dem Neubau von Schul- und Krankenhausbauten oder Museumsbauwerken.

Darüber hinaus gewähren die Staatsbeamten Einzelhandelsbewilligungen an Unternehmer, beschließen, ob sie bedürftigen Bürgern laufende oder einmalige Lebensunterhaltshilfe leisten oder Buch- und Betriebsaudits in Unternehmen durchführen - um nur einige wenige aufzuführen. Diese sind nicht nur im Dienste der Allgemeinheit, sondern befassen sich auch mit der Anwerbung, Beförderung, Entlassung und Altersversorgung von Personal der Gemeinden: Sie kalkulieren die Gehälter mit computergestützten Lohnbuchhaltungssystemen, bearbeiten die Lohnsteuerbuchhaltung und die Beiträge zur Sozialversicherung, kontrollieren die korrekte Verwaltung von Belegschaftsakten und -registern und erfassen die notwendigen Personendaten.

Darüber hinaus sind die Bediensteten in der öffentlichen Aus- und Fortbildung oder in der Statistikwesen tätig. Zukünftige Beamte im oberen nicht-technischen Dienst lernen während ihres Studiums an der Fachhochschule: Laufzeit und Ausbildungsgang: 3 Jahre.

Mein zukünftiges Ziel: Beamter (Oberstufe) - Finanzamt

Zu Beginn gab es eine Beamtenausbildung im Mitteldienst der Landesfinanzen. Anschließend beschloss Alexander ein Dualstudium in der Landesfinanzdirektion Hessen. "â??WÃ?hrend meiner Berufsausbildung beim Steueramt habe ich festgestellt, dass ich mit dieser Berufsausbildung meine Karrierechancen frÃ?hzeitig ausgeschöpft hÃ?tteâ??, sagt Alexander. Hinzu kam der Wille zu mehr Vielfalt, mehr Eigenverantwortung und einem besseren Lohn.

Alexander absolvierte nach seiner Beamtenausbildung im Mitteldienst der Hessenfinanzverwaltung daher beruflich seine Hochschulzugangsberechtigung. Danach beantragte er das Doppelstudium im gehobenen Dienst der Landesfinanzdirektion. Alexander alternated either at the Hessische school of finance and justice or at his training tax office. Der fachtheoretische Teil des Kurses stand beispielsweise in den Bereichen Steuern, öffentliches Recht oder Wirtschaft auf dem Lehrplan.

In den praktischen Phasen im Steueramt hat er sich die erforderlichen praktischen Fachkenntnisse angeeignet. Hoher Anspruch und viel Lernen, aber Alexander freut sich über die Vorteile: "Als Beamtenkandidat habe ich während meines gesamten Studienverlaufs ein Gehalt erhalten. Darüber hinaus waren wir im Lernzentrum untergekommen, hatten ein eigenes Zimmer und Vollpension gegen einen kleinen Kostenbeitrag. "Seitdem ich meine 3-jährige Berufspraxis mit Erfolg absolviert habe, bin ich ein Beamter auf Lebenszeit", sagt Alexander voller Freude.

Beamte zu sein hat viele Vorteile: Alexander ist derzeit im Steueramt als Angestellter für Kaufleute tätig. Der öffentliche Sektor verfügt über vier Laufbahnen im Öffentlichen Dienst auf Bundes-, Landes- oder Gemeindeebene: Der einfache, mittlere, obere und höhere Dienst. Die Senior Services gliedern sich in zwei Abschnitte: den nicht-technischen Senior Service und den Technical Senior Service.

So wird beispielsweise der Mitteldienst in Nordrhein-Westfalen "Kategorie 1, zweite Eingangsstelle" genannt. Informieren Sie sich z.B. in BERUFENET über die unterschiedlichen Tätigkeitsprofile, Zulassungsbedingungen und Voraussetzungen für die jeweiligen öffentlichen Berufe.

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