Studiengänge Schweiz

Sprachkurse Schweiz

Sind Sie daran interessiert, in der Schweiz zu studieren? Informationen zu Zulassung, Kosten und Anerkennung von Studiengängen finden Sie hier. Independent-Reviews & Erfahrungsberichte für alle Schulen und Universitäten in der Schweiz! In der Schweiz studieren: In der Schweiz gibt es viele Studiengänge zu entdecken.

Auskünfte der Kantone

In den drei Fachhochschultypen FH, PH und UH werden über 120 Studiengänge auf Bachelor- und Masterniveau angeboten. Es werden Studien- und Fachgebiete sowie Karrieremöglichkeiten nach dem Abschluss dargestellt. Es werden die drei Arten von Hochschuleinrichtungen mit ihren Ähnlichkeiten und Differenzen dargestellt. Welche Studienstruktur hat die Universität, welche Studiengänge gibt es?

Den Studenten werden diverse Beratungs- und Informationsdienste angeboten. Die Zulassungsvoraussetzungen variieren je nach Studienfach oder Hochschulart. In einigen Studiengängen gibt es Zugangsbeschränkungen. Folgende schweizerisch-deutsche Stände bieten weitere Informationen.

In der Schweiz lernen

In der Schweiz gibt es die Alpen, Käsesorten, Armbanduhren - und viele Friedensnobelpreise..... Die schweizerischen Universitäten verfügen über eine gute Ausbildung, eine exzellente Aufsicht und exzellente Einrichtungen. Aber all das ist kostspielig - vor allem die Lebensunterhalt. In der Schweiz gibt es viel mehr als "nur" alpine Panoramen. Warum die Schweiz? Sie ist ein kleines Land: Auf 41.285 Quadratkilometern leben hier 8,5 Mio. Menschen, etwas weniger als in Niedersachsen.

In der Schweiz überwiegt die deutschsprachige Bevölkerung: 63% der Schweizer Bevölkerung befinden sich in den Bundesländern Dt. als Muttersprache, 23% Franz., 8% Italiener und weniger als 1% rätoromanische (aber schon jetzt 5% Engländer, knapp 4% Portugiesen, 3% Albaner...). Die Schweiz zählt auf wissenschaftlichem Niveau zu den besten Hochschulen Europas. Die Statistiken zeigen auch, dass das Studium hier einfach ist: Die Zahl der deutschen Studierenden in der Schweiz hat sich zwischen 2004 und 2016 von 7'100 auf 14'647 mehr als verdreifacht.

Für das ganze Jahr über ist es neben den Universitäten vor allem die gute Wohnqualität, die für das ganze Bundesgebiet spricht: Eine höfliche und hilfsbereite Unternehmenskultur, eine große Eigenart, ein dichtes und verlässliches Eisenbahnsystem sowie eine (vermeintliche) völlige Kriminalitätsfreiheit machen das Bundesland äußerst reizvoll. Haben Sie 2014 noch 1.20 CHF für einen EUR erhalten, sind es derzeit nur noch 1.12 CHF.

Wenn Sie also vom Eurokurs abhängen, müssen Sie für Ihr Studienaufenthalt im bereits sehr teueren Land Schweiz noch mehr bezahlen. Die schweizerischen Hochschulen haben oft eine lange Vorgeschichte. Rund 27% aller Studenten in der Schweiz kommen aus dem In- und Ausland und viele davon aus Deutschland. In den vergangenen Jahren ist das Migrationsthema zu einem immer brisanteren politischen Schwerpunktthema geworden, gefolgt von Wahlerfolgen für die rechte Landesvolkspartei und einem erfolgreichen Volksentscheid, der seit 2014 die Freizügigkeit für ausländische Bürgerinnen und Bürger eingeschränkt hat.

Für Studenten aus dem EU-Raum war das Ende des Erasmus+-Programms für die Schweiz eine Folge, das seither ein Ersatzprogramm aus eigener Kraft vornimmt. Zürich ist die grösste Studierendenstadt des Bundes und beheimatet die beiden grössten Hochschulen des Landes: die Uni Zürich (27'000 Studierende) und die ETH Zürich (18'000 Studierende).

Im Jahr 2000 gegründet, befindet sich in der Luzerner Innenstadt die kleinsten Hochschule mit 2'800 Auszubildenden. In der Schweiz weicht die Hochschullandschaft nicht grundsätzlich von derjenigen in Deutschland ab. In diesem Land gibt es solche Universitaeten und Fachschulen. Darüber hinaus gibt es aber auch Lehrerbildungseinrichtungen, die speziell für die Lehrerausbildung verantwortlich sind.

Die Regelstudienzeit eines Bachelor-Abschlusses beträgt drei Jahre, eines Master-Abschlusses zwei. Wichtigster Unterscheid zu Deutschland: Die schweizerischen Universitäten sind sehr gut ausgestattet und verfügen daher über eine exzellente Personalausstattung. Die schweizerischen Universitäten sind im Verhältnis zu Deutschland tendenziell kleiner, weshalb die Betreuungsquote besser ist. In der Schweiz können die Studierenden auf kleinstem Raum in den Sprachen Englisch, Französisch umsteigen.

Es gibt in der Schweiz ein Herbst- und ein Sommersemester. Es gibt in der Schweiz exakt 12 Fachhochschulen. Davon sind zehn kantonale, d.h. den einzelnen Kanton, dem Schweizer Pendant zu den Bundesstaaten untergeordnet. Zu den beiden anderen gehören die Eidgenössischen Technische Hochschule (ETH) in Zürich und Lausanne, die vom Verband verwaltet werden.

Unter den Schweizer Unis sind sechs deutschsprachige, vier französischsprachige, eine italienischsprachige und eine zweisprachige (D/F). Das Studienentgelt ist kantonal abhängig - zum Teil sehr unterschiedlich. Wie in Deutschland bietet auch die acht Schweizerische Fachhochschule eine praxisorientierte Ausgestaltung. In der Schweiz erfolgt die Lehrerbildung an eigenen Lehrerausbildungszentren.

Ähnlich wie an den FHs bieten sie auch eine praxisnahe Berufsausbildung an - sind aber in der Hauptsache selbstständig. In der Schweiz gibt es 14 Kantonslehranstalten, vier weitere Lehrerbildungsstätten und zwei angeschlossene Bundeshochschulen. Achtung: Privatuniversitäten Es gibt in der Schweiz eine ganze Anzahl von Privatuniversitäten, die Diplome verleihen, die vom Staat nicht anerkannt sind.

Auf der Website der Hochschulrektorenkonferenz der Schweizer Universitýten (sie listet auch alle ausgewiesenen Kunst-, Musik- und Bildungsanstalten auf) erfahren Sie mehr. Das Bachelorstudium in der Schweiz umfasst drei Jahre, das Masterstudium zwei Jahre. Obwohl insbesondere die FHs in Deutschland einen dreieinhalb bis vierjährigen Bachelor-Abschluss zulassen, hat sich diese Organisation in der Schweiz flächendeckend etabliert.

Die ch verfügt über eine Suche nach allen schweizerischen Fachhochschulen und Fachhochschulen. Die Schweiz hat eine Vielzahl von einzigartigen Studiengängen. St. Gallen hat im ersten Jahr die Chance zum Generalstudium angeboten, erst dann musste ich mich für meinen weiteren Weg aufstellen. "Das Studieren in der Schweiz ist vergleichsweise vergleichbar mit dem Studieren in Deutschland - aber manchmal ist es strenger.

Heinemann, der auch seinen Magister in International Affairs in St. Gallen absolvierte, machte die gleiche Erfahrung: "Die Organisation des Studiums war sehr streng, es gab viele Fristen. "Die schweizerischen Hochschulen verfügen auch über einen MAS (Master of Advanced Studies), der nur ein Jahr lang läuft und 60 ECTS-Punkte erbringt. So kann man weder mit einem MAS einen Doktortitel erwerben noch in den gehobenen öffentlichen Dienst in Deutschland einsteigen - weil 60 ECTS-Punkte ausstehen.

Die Schweizer Universitäten können ihre Zulassungsvoraussetzungen für ausländische Studierende weitgehend selbst festlegen. Deshalb sind die Vorschriften je nach Ort und Studienfach unterschiedlich. Mit Ausnahme einiger spezieller Studiengänge und der Humanmedizin sind alle Studiengänge in der Schweiz zulassungs-frei - d.h. es gibt keine NC. Bachelor-Abschluss Für ein Auslandsstudium in der Schweiz ist die Master of Science, das Schweizer Äquivalent des Abiturs, erforderlich.

Die Anerkennung des Abiturs ist an schweizerischen Studiengängen allgemein üblich - diese liegt jedoch bei den entsprechenden Hochschule. Die Berufsmatura ist für die Hochschule ausreichend - sie kann in der Schweiz durch eine Ausbildung und Zusatzunterricht erworben werden. Im Rahmen einer deutschsprachigen Fächerhochschulreife ist es in der Schweiz in der Regelfall auch möglich, an einer schweizerischen Hochschule zu studieren.

Jede Schweizerin und jeder Schweizer mit Matura hat das Recht auf Zulassung zu jedem Studium - mit Ausnahmen von der medizinischen Fachrichtung. In einigen Studiengängen ist es auch möglich, sich um einen Studienplatz an einer gleichwertigen Hochschule in Deutschland zu bewerben: Dies betrifft in Einzelfällen die Bereiche Bio und Pharmazie oder ganze Universitäten. Die Anerkennung des Abiturs ist allgemein bekannt - aber auch eine Aufnahmeprüfung kann erforderlich sein.

Die Aufnahmetests sollen die Lernfähigkeit des Schülers testen", sagt Heinemann. Zudem müssen Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse vor dem Studienaufenthalt in der Schweiz mit entsprechenden Sprachzeugnissen belegen - für deutschsprachige Native Speaker ist dies natürlich nicht notwendig. Einen Überblick über die Sprachvoraussetzungen an den schweizerischen Hochschulen finden Sie hier. Der Bewerbungsschluss für ein Studienaufenthalt in der Schweiz läuft in der Schweiz in der Regel per Stichtag 31. Dezember für einen Studienbeginn im Sommer ab.

Spezialfall Medizinisches Studium Als Ausländerin besteht bedauerlicherweise kaum eine Möglichkeit, einen schweizerischen Universitätsplatz in Humanmedizin, Zahnmedizin oder Tiermedizin zu erhalten. Grundsätzlich werden die Studienplätze ausschliesslich an Schweizerinnen und Schweizern verliehen. Sie können sich als ausländischer Bürger nur in Einzelfällen anmelden - zum Beispiel, wenn Sie seit einiger Zeit in der Schweiz leben oder mit einem schweizerischen Bürger verheiratet sind.

Genaue Regelungen findest du bei den Schweizer Universitäten. Jeder, der sich für ein Ärztestudium anmelden kann und sein Ärztestudium im Wintersemester aufnehmen möchte, muss sich bis spätestens Mitte Feber bei den Schweizer Universitäten anmelden. Die Besten mit den besten Leistungen bekommen einen Platz an der Universität. Die Universitäten können völlig selbst entscheiden, welche Bachelor-Abschlüsse sie als hinreichend anerkennt, welche Zusatzqualifikationen sie benötigen und ob sie z.B. eine Zulassungsprüfung ablegen müssen.

Informieren Sie sich daher auch an den entsprechenden Universitäten darüber. Tauschsemester Sie wollen nur ein Studiensemester oder ein Jahr in der Schweiz absolvieren und Ihre Universität hat eine Zusammenarbeit in der Schweiz? Damit ist ein Auslandsemester ohne Gebühren möglich, obwohl die Schweiz 2014 - nach der gelungenen Bürgerinitiative "Gegen Masseneinwanderung" - aus dem Programm Erasmus+ ausgeschlossen wurde.

Seitdem hat die Schweiz eine "Zwischenlösung" mit ähnlichen Vorteilen und Vorteilen wie Erasmus+ mitfinanziert, wenn Ihre Universität eine diesbezügliche Zusammenarbeit unternimmt. Wenn es an Ihrer Universität keine solche Zusammenarbeit gibt, können Sie als Free Mover auch alleine in die Schweiz gehen. Wenn Sie als Free Mover kommen, müssen Sie die gesamten Kursgebühren aufbringen.

Doktoratsstudium Wie in Deutschland können Sie auch in der Schweiz doktorieren. Sie müssen sich dazu unmittelbar an den entsprechenden Universitäten und/oder bei den von Ihnen ausgewählten Doktoranden und Müttern einreichen. Im Regelfall ist ein Master-Abschluss oder ein gleichwertiger Abschluss erforderlich. Die Dauer einer Doktorarbeit liegt in der Praxis zwischen 3 und 5 Jahren.

Weitere Infos zum Doktoratsstudium in der Schweiz finden Sie hier: Die Schweiz ist ein wunderschönes Land. Größtes Problem: In der Schweiz ist es hoch. Aufenthaltserlaubnis/Visa Studenten aus der EU und dem EFTA-Raum benötigen eine Aufenthaltserlaubnis in der Schweiz. Und ohne sie bekommst du weder ein Konto noch einen Deal.

Es ist für die deutschen Studierenden verhältnismäßig einfach, diese Genehmigung zu erhalten: Sie können ganz einfach in die Schweiz reisen (und bis zu drei Monaten bleiben). Dies muss zeigen, dass Sie über genügend Finanzmittel für ein Auslandsstudium in der Schweiz verfügen - oder Sie haben eine Garantie Ihrer Erziehungsberechtigten, dass sie Sie mit rund 1'750 CHF (Stand 12/2016) unterbringen werden.

Der Aufenthaltstitel wird in der Regelfall für ein Jahr gewährt (Aufenthaltsbewilligung B) und kann bei längerer Studienzeit erweitert werden. Auf den Internetseiten der Universitäten wird sehr gut beschrieben, was gebraucht wird und wie die Vorschriften aussehen. Die Einwanderung in die Schweiz wird für Drittstaatsangehörige durch eine Quotenregelung behindert. Ausserdem dürfen Nicht-EU/EFTA-Bürger nicht mehr als 8 Jahre in der Schweiz studieren.

Dieser Zeitraum umfasst die Zeit, die in der Schweiz für Studien, Doktorate und Postdocs aufgewendet wird. Wie in Deutschland lebend, haben Sie in der Schweiz die Möglichkeiten Schlafsaal, Wohngemeinschaft und eigene Unterbringung. Gemäss ETH Zürich bezahlen die Studierenden durchschnittlich 785 Francs (576 Euro) Mietpreis pro Jahr.

Wir weisen darauf hin, dass Sie mit einer Jahresaufenthaltserlaubnis und ohne Anstellungsvertrag in der Schweiz in der Schweiz in der Schweiz in der Regel nicht selbst der Generalmieter sein können oder keine eigene Ferienwohnung erhalten. Sie erhalten diese jedoch nur, wenn Sie einen Vertrag haben. Das gesprochene Deutsch in der Schweiz ist viel weiter vom Deutsch getrennt als der Österreichische Mundartsch.

Spricht man in der Schweiz miteinander, ist das für die Deutschen auf den ersten Blick kaum zu ergründen. Natürlich gibt es auch in der Schweiz mehrere Mundarten. Aber keine Sorge: Man gewöhnen sich rasch an die Fremdsprache - und an den deutschen (!) Universitäten wird meist so genanntes "schriftliches Deutsch" ausgesprochen. SalarySalary Bankverbindung Es wird empfohlen, ein schweizerisches Bankkonto zu eröffnen.

Sie vereinfacht Transaktionen, erspart Geldtransfergebühren, und wenn Sie einmal gearbeitet haben, müssen Sie unbedingt eine haben. Auch für Niedrigverdiener rechnet sich das Girokonto bei der schweizerischen Postbank: Es ist für Studenten kostenfrei (Stand: 09/2018), es gibt weltweit Verkaufsautomaten und der Dienst ist sehr gut. In der Schweiz ist dies die deutsche Bahn 50, aber auch nahezu alle Bahnen, Omnibusse, Straßenbahnen, Schiffe und Gebirgsbahnen.

Wer unter 25 Jahre alt ist, kann neben dem Halbtax auch das Lied 7 kaufen - damit kann man von Freitag bis Freitag von neunzehn Uhr bis fünf Uhr in der Schweiz nahezu überall durchkommen. Für den Fall, dass Sie zur Pendelfahrt kommen wollen oder müssen, empfehlen wir Ihnen das General-Abonnement, das für alle öffentliche Verkehrsmittel in der Schweiz verwendet werden kann.

Es gibt in den Metropolen noch Regionalabonnements, die sich in der Praxis auszahlen. Fahrerlaubnis Ihr EU-Führerschein ist in der Schweiz 12 Monaten intakt. Wer in der Schweiz längere Zeit Auto fährt, muss ihn gegen einen schweizerischen Ausweis eintauschen. Dies ist in der Schweiz üblich und eine Formsache. Damit ist der schweizerische Fuehrerschein auch in der EU gueltig.

Wir wissen bereits, dass die Schweiz ein kostspieliges Staatswesen ist. Aber wie viel wird es kosten, wenn du exakt studierst und wie kannst du das alles mitfinanzieren? Lebensunterhalt In der Schweiz zu wohnen ist kostspielig. Abhängig vom Einsatzort und den individuellen Anforderungen erwarten Sie zwischen 20.000 und 30.000 Francs pro Jahr, d.h. zwischen 19.400 und 28.650 E.

Mit Zürich, Genf und Bern zählt die Schweiz zu den Top 3 der teuerste Städten Europas - vor London, Kopenhagen und Paris! Was sind die Studienbeiträge in der Schweiz? In den Kantonen werden die Studienbeiträge festgelegt - und die Differenzen sind gigantisch: Die jährlichen Ausgaben liegen zwischen 1'000 CHF in Genf und 8'000 CHF an der Università della Svizzera italiana.

Einige Universitäten erheben für ausländische Studierende einen Zuschlag, andere nicht. In der folgenden Übersicht sind die Jahresgebühren für ausländische Studierende in der Schweiz aufgeführt. Universität Lugano8. CHF 000 Krankenkasse In der Schweiz ist die Krankenkasse obligatorisch. Das betrifft jedoch nur die ersten drei Jahre in der Schweiz. Jeder, der längere Aufenthalte hat - zum Beispiel für einen Master-Abschluss -, muss in der Schweiz eine Versicherung abschließen.

Die Schweiz hat keine eigene Stipendiatenkultur. Für deutsche Studierende gibt es keine allgemeinen Nationalstipendien, die beantragt werden können (mit Ausnahmen von der Erasmus Übergangslösung SEMP). Deshalb sind die Förderprogramme der Bundeseinrichtungen für Studierende eine Option für Sie. Ausland-BAföG Für ein Auslandsstudium in der Schweiz können Sie sich wie in Deutschland auf BAföG anmelden.

In der Schweiz bekommst du den gleichen Preis wie in Deutschland - trotz der wesentlich höheren Mehrkosten. Darüber hinaus besteht die Option, dass für ein Jahr höchstens 4.600 EUR an Studienbeiträgen zurückerstattet werden. In der Schweiz tätig Die meisten Studenten in der Schweiz sind nebenbei tätig. Bei einem Teilzeitjob in der Schweiz erhältst du zwischen 15 und 30 CHF pro Zeiteinheit.

D. h. Sie müssen gut kalkulieren, wenn Sie BayföG bekommen - inzwischen gibt es auch einen automatisierten Steuervergleich mit Deutschland. EU-Studenten dürfen während des Studienaufenthaltes bis zu 15 Wochenstunden und in den vorlesungsfreien Zeiten hauptberuflich mitarbeiten. Studenten ohne EU-Pass dürfen erst 6 Monaten nach Studienbeginn zusätzliches Gehalt verdienen.

Falls Sie in der Schweiz arbeiten, bezahlen Sie die Quellensteuer (Achtung: je nach Kommune unterschiedlich). Aufgrund des Doppelbesteuerungsverbotes müssen Sie in Deutschland keine zusätzlichen Abgaben entrichten, aber möglicherweise müssen Sie eine Erklärung einreichen. Die in Deutschland lebenden und in der Schweiz arbeitenden Personen gehören zur Kategorie der grenzüberschreitenden Pendler, für die besondere Vorschriften gelten.

Schöne Schweiz? "In der Schweiz? Es scheint eine andere Schweiz zu geben als die, die ich kenn. Diejenigen, die an der schweizerischen Grenze leben, mussten unangenehm erfahren, dass viele Menschen in der Schweiz untragbar sind. Überheblich, höflich, arrogant mit fremdenfeindlichen Begriffen, das sind Ausdrücke, die in der Darstellung eines Eidgenossen viel öfter vorkommt, als man vermuten möchte.

In der Schweiz selbst ist es wunderbar, aber die Schweiz ist ziemlich mühsam. Vor einem Studium in der Schweiz sollte man dort vorsorglich etwas Zeit verbringen. Man sollte die Schweiz nicht so leichtfertig betreten wie in Österreich. Seit Jahren wohne ich in der Schweiz.

Wenn man zum Beispiel in Schwäbischland Probleme mit den Eigenheiten der Menschen und den Vorschriften überall hat, erhält man in der Schweiz die ganze Bandbreite. Bereitschaft zur Hilfe in der Schweiz? Von den Schweizern werden die "Düüütschen" als hochmütig und hochmütig bezeichnet, während sie uns in keiner Weise unterlegen sind.

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