Studentische Arbeitsvermittlung

Schülerarbeitsagentur

Die Arbeitsgruppe Verhaltensmedizin des IFB benötigt für die NIRSBED-Studie nun eine studentische Hilfskraft. Jobvermittlung Im Mittelpunkt unserer Arbeitsvermittlung steht die befristete Beschäftigung von Studierenden. Dazu nutzen wir unsere eigene Schüler-Jobbörse Jobsmensa. Mit rund 13.000 neu eingeschriebenen Studierenden aus rund 140 Fakultäten in ganz Deutschland pro Monat können wir Ihre Vakanz mit dem perfekten Kandidaten ausfüllen.

So wird die Stellenvermittlung für Sie zum Kinderspiel! Inklusive der Möglichkeit, einen Job zu finden. Die Studierenden sind nicht nur in Bezug auf die Zeit, sondern auch in ihrem Verantwortungsbereich anpassungsfähig.

Die Studierenden werden rasch in Ihre Projektarbeit integriert. Sie sind ein Studierender auf der Suche nach einem Job als Werkstudent. Werden Sie Teil der Stellenbörse Hiobmensa, der grössten Stellenbörse für Studierende in Deutschland. Werfen Sie hier einen Blick auf unsere Arbeitsplätze und nutzen Sie unsere Agentur für Arbeit zu Ihrem Nutzen! Hier finden Sie eine aktuelle Stellenausschreibung für Studierende!

8.1.2 Vermittlung durch das Studentenwerk - Humboldt-Universität International

Sie haben die Moeglichkeit, auf eigene Faust nach einem Arbeitsplatz zu recherchieren - ueber Stellenausschreibungen in Zeitungen ( "Berliner Zeitung", "Tagesspiegel", "Berliner Morgenpost"), Stadtzeitschriften ( "Zitty", "Tip"), Auskünfte an der Hochschule oder persoenliche Anrainer. Stellenangebote für studentische Mitarbeiter werden auf den Foren und Websites der Institutionen publiziert und in der Regel für 2 Jahre beworben.

Vielfach wird der Weg über die Arbeitsagentur des Studentenwerks genutzt: Anmeldungs- und Vermittlungszeiten: Telefonhotline für Studierende: Das Studierendenwerk Berlin hilft den Studierenden bei der Studienfinanzierung durch Teilzeitarbeit. Es bietet Studierenden an der Universität Berlin Stellenangebote bis zu einer maximalen Wochenarbeitszeit von 20h.

Grundvoraussetzung für die Vermittlung ist die Anmeldung beim Studentenwerk.

Sektionshalterung Blütezeit der TUSMA[Bearbeiten | < bearbeitet Quellcode]

Die 1949 von Studierenden der TU Berlin in West-Berlin und später in Gesamtberlin ins Leben gerufene Studentenagentur wurde 1949 gegründet und hatte 2005 Konkurs angemeldet. Sie war ein e. V. mit einer Sondergenehmigung für die Arbeitsvermittlung. Gegründet wurde die Firma unter anderem, weil die ostberliner Herrscher Studierenden, die unbeliebt waren, kein Stipendium gewährten.

Daher waren die Schüler auf ein zusätzliches Einkommen aus. Zusätzlich zur Firma DUSMA, die in der Harzstraße wohnte und neben den Studierenden der TU auch Studierende der damals künstlerischen Hochschule und der TU umging. Gleichzeitig wurden die Gebrüder Weiss auch als Studentenvermittlungsstelle an der FU gründet; sie besteht bis heute als Studentenvermittlungsstelle Büschelmann.

Allerdings wurden die Gebrüder Weiss vom Studierendenwerk Berlin und damit im Unterschied zu RUSMA ein Vorhaben des Studentenwerkes, das eine Einrichtung des öffentlich-rechtlichen Rechtes ist, mitgenommen. Es ist auch als Nachfolgeeinrichtung aufgeführt, deren Studierende überwiegend von der FU kommen. In der Zeit der Berlinschen Revolution bekamen die Arbeiter in Berlin das Berlingeld, einschließlich der Schüler.

Damit hatten die Studierenden einen großen Förderanreiz, über DUSMA vermittelt zu werden, da sie trotz Provisionszahlungen an DUSMA von DUSMA zusätzliches Kapital erhielten, so dass auch langfristigere Beschäftigungsverhältnisse gerne über DUSMA bearbeitet wurden. Weil viele Studierende ihre Berufsausbildung bereits vor dem Studienabschluss abgeschlossen hatten, konnten die Unternehmer über den Fachvermittlungsdienst Studierende mit besonderen Spezialkenntnissen nachfragen.

Damit hatten die Betriebe die Möglichkeit, den kurzfristigen Fachkräftemangel mit fachkundigen Studierenden aufzufangen. Mit dem Mauerfall wurde auch die Berliner Zulage abgeschafft, und es gab kaum noch einen Anlass für die Schüler, eine Ausbildung bei der Firma DUSMA zu erhalten. Insbesondere die langfristigen Beschäftigungsverhältnisse wurden oft nach der Erstvermittlung unmittelbar mit den Unternehmern vereinbart, um die Vermittlungsprovision zu erhalten.

Bekannt waren vor allem die studierenden Nikolaus- und Engelskinder von Tosma, die vor dem Weihnachtsfest platziert wurden. Von 2000 bis Ende des Jahres arbeiteten die Nikolausmänner als "Berliner Nikolaus" mit den Heinrichmännern zusammen und gaben in der Weihnachtszeit in der Spitze bis zu 10 Geschenke ab: Die Firma der angemeldeten Studierenden hat sich selbstständig gemacht, während die Nikolausmänner durch das Studentenwerk gesponsert wurden.

Vor allem die Kampagne wurde von einer Studentengruppe veranstaltet, die den von ihr geförderten "Oberweihnmann" aktiv und schöpferisch mit unentgeltlichen Telefonieleistungen unterstützt hat. Dass dieses Konzept erfolgreich war, zeigt die Tatsache, dass die Weihnachtsmann-Kampagne noch mehr Bestellungen hatte als die TUSMA-Werbemittel für die Weihnachtsmann-Kampagne und nur das Heinzmännchen die City posterierte.

Die Zahl der Bestellungen für die Weihnachtsmann-Kampagne stieg nach der Wende so stark an, dass erstmals bezahltes studentisches Telefonpersonal eingestellt werden musste. Sie wurden durch die gestiegenen Vermittlungsprovisionen der platzierten Studierenden mitfinanziert. Erst Jahre später folgte das Heinzmännchen. Im Jahr 2004 gründete ein ehemaliger TUSMA-Student nach innerbetrieblichen Auseinandersetzungen ein Spin-off, darunter die Zentrale des Weihnachtsmanns in Berlin, das es allen Bürgerinnen und Bürger erlaubte, an Heilig Abend in Berlin und Umgebung ohne Rücksicht auf den Studierendenstatus als Nikolaus und Weihnachtsengel zu fungieren.

Zu den ersten Akteuren der Berlin Santa Claus Zentrale gehörten vor allem die ehemaligen Weihnachtsmänner von der Firma DUSMA und der Firma Heinzelmännchen, die diese Aktivität nach dem Abschluss ihres Studiums fortsetzen wollten und in den Studentenwerkstätten nicht mehr durften. Als erste in der deutschsprachigen Unternehmensgeschichte durfte die Non-Profit-Organisation die Lohnsteuer der Studenten erheben und diente so als effizientes Bindeglied zwischen Steueramt undgebern.

Gelegentlich wurden bei der Firma Tosma rund um die Uhr rund um die Uhr rund 20.000 Mitglieder registriert. So wird die Studentenkultur West-Berlins seit mehr als 50 Jahren von der Firma DUSMA beeinflusst. In einer Zeit, in der es noch einen Wettbewerb mit den Heinzelmännchen-Weihnachtsmännern gab, orderten die Spielleiter von HUSMA einen Nikolaus von den HINZELmännchen für ihre eigene Weihnachtstagsfeier.

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