Steuerklassen

Abgabenkategorien

Berater zum Themenbereich Steuerkategorien, Steuerklassenauswahl und Abgabenklassenwechsel Die Einkommenssteuer wird vom Land erhoben. Der Betrag der Ertragsteuern wird nach den Besteuerungstabellen berechnet. Diese Besteuerungstabellen basieren auf den individuellen Gegebenheiten des Mitarbeiters und klassifizieren die Mitarbeiter in verschiedene Lohnsteuerkategorien. Früher wurden die Steuerkategorien auf der Einkommenssteuerkarte erfasst - heute werden diese und andere Funktionen in Ihrer Steuerdatei beim Steueramt und Ihrem Auftraggeber gespeichert.

Für den Auftraggeber sind die Abgabenklassen unter anderem Voraussetzung, dass er die Einkommensteuer aus dem Bruttogehalt berechnet und an das Steueramt abführt. Die Details (Steuerklasse, Einkommensteuer, etc.) können Sie auch auf Ihrer Lohn- und Gehaltsliste nachlesen. Bei der optimalen Ausgestaltung der Abgabenklasse werden die individuellen Umstände des Mitarbeiters berücksichtigt. Die Einteilung in die Steuerkategorien I, III, VI wird durch familiäre Umstände bestimmt, so dass die Wahl der Steuerkategorie vor allem im Hinblick auf die Steuerkategorien III/V und IV/IV eine wichtige Bedeutung hat.

So hängt z. B. die Summe der Arbeitslosenunterstützung von der jeweiligen Steuerkategorie am Stichtag ab. Der verheiratete Mitarbeiter ist in der Steuergruppe III am besten platziert, um die sozialen Leistungen bestmöglich zu nutzen. Die Ehefrau, die in die Abgabenklasse V gewechselt ist, bezahlt mehr Abgaben, die jedoch vom Steueramt bei Vorlage der Erklärung erstattet werden können.

Erhalten beide Ehepartner Löhne und Leistungen anstelle von Löhnen separat, aber auf ähnlichem Niveau, ist es ratsam, sie in die Abgabenklasse IV einzuordnen, da ansonsten der bessere Verdiener in die Abgabenklasse III und der geringere Verdiener in die Abgabenklasse V eingeordnet werden kann. Die Steuerkategorie III beinhaltet die höchste Zulage und die Steuerkategorie V die niedrigste.

In der Regel darf der Ehepartner, der weniger verdient (wenn er verheiratet ist), nicht mehr als 40% zum gesamten Einkommen beizutragen. Spare mit der passenden Steuerklassen-Kombination beim Einkauf! Der erwerbstätige Ehepartner bezahlt bei der Auswahl der Steuerartenkombination IV/IV einen höheren Steuerbetrag, als tatsächlich erforderlich wäre. Anstelle der Steuerklassen-Kombination III/IV können Ehepartner vom Steueramt ihren individuellen Steuerfaktor auf der Einkommenssteuerkarte eingeben, der sich aus dem Quotienten der erwarteten Körperschaftsteuer zur Körperschaftsteuer errechnet.

Der Auftraggeber kann dann den steuerlichen Anteil über den Faktor (daher die Faktor-Methode) errechnen. In der Regel sollte sich die Auswahl der Steuergattungskombination III/IV als vorteilhafter und weniger bürokratisch herausstellen. Letztendlich ist der Abzug nur eine Zwischenlösung. Eine Mehrbelastung kann in Ihrer Erklärung so kompensiert werden, dass es keine Rolle spielt, nach welcher Steuerklasse die Steuern im Voraus errechnet wurden.

Danach werden beide Einkommen zusammen gewürfelt und nach der Aufteilungstabelle versteuert, die in jedem Fall der Abgabenklasse III entspr. ist. Ob Steuersimulation, ob Kaufmann oder Unternehmensberater - was ist besser für die Umsatzsteuer? Wenn Sie Ihre optimalen Steuerklassen-Kombinationen ermitteln wollen, können Sie die vorteilhafteste Variante auch im Netz mit einem Taschenrechner, einem so genannten Abgabenklassenrechner, berechnen. Der vom Mitarbeiter zu zahlende Einkommenssteuersatz richtet sich nach der allgemeinen und speziellen Einkommenssteuertabelle.

Abhängig von der Steuerart legen die Übersichten eine Untergrenze fest, ab der die Steuer zu entrichten ist (steuerfreies Existenzminimum). Prinzipiell wird ein Grundbetrag gezahlt, der sich in der Abgabenklasse III (Ehepartner) auf das Doppelte erhöht. Sie ist in den Abgabenklassen V und VI nicht anwendbar. Verwenden Sie den Tarifrechner für die optimale Zusammenstellung für die Partner. Hinzu kommen die Mitarbeiterpauschale, der Sonderausgabenpauschalbetrag und der Erleichterungsbetrag für alleinstehende Steuerpflichtige mit Kind in der Abgabenklasse II.

Die Kinderfreibeträge und ein Pflegegeld werden jedoch vom Steueramt in der Erklärung bei der Bemessung der Kirchentarife und des Solidaritätszuschlags miteinbezogen. Derjenige, der in der Einkommenssteuer mehr als ein Beschäftigungsverhältnis anzeigt und im ersten Beschäftigungsverhältnis im Sinn der Einkommenssteuer nicht besteuert werden kann, bezahlt mit dem zweiten und weiteren Beschäftigungsverhältnis dauerhaft zu viel Steuer, weil er unerlässlich in die Abgabenklasse VI eingestuft ist.

Der Mitarbeiter muss in diesem Falle einen jährlichen Einkommensteuerausgleich beantragen, damit die im Laufe des Jahres zu viel bezahlten Abgaben ermittelt und zurückerstattet werden können. Hinweis: Verwenden Sie unseren Steuerklassenrechner, um Ihre Wahl der Steuerklasse zu optimieren und sich unter bestimmten Voraussetzungen auf einen Steuerklassenwechsel vorzubereiten. Steuererklärungstipps und Trick - das sollten Sie wissen!

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