Steuerfachangestellter Beruf

Angestellter im Steuerwesen Berufstätigkeit

Was ist die Aufgabe eines Steuerberaters? Die Steuerfachangestellten unterstützen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei der Beratung ihrer Mandanten. Die Steuerfachangestellten arbeiten für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer. Möchten Sie Steuerfachangestellte werden?

Die Stellenbeschreibung: Steuerfachangestellter / Steuerfachangestellter

Assistentin der Steuerberaterin..... Tätigkeit in den Büros von Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie für Steuerberatungs-, Prüfungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Erstellung von Erklärungen für Gesellschaften und Einzelpersonen. Führung der Buchhaltung für Kunden. Durchführung allgemeiner Bürotätigkeiten: Die Steuerfachangestellten verbinden ein fundiertes Verständnis von Zahlen mit einem kundenorientierten Gedanken. Der Grund dafür ist, dass sich die einzelnen Regelungen des "Gesamtkunstwerks" des Steuer- und Handelsrechts fast wöchentlich abändern.

Das Kompetenzprofil beinhaltet neben steuer- und handelsrechtlichen Spezialaufgaben auch die allgemeinen wirtschafts-administrativen Bürotätigkeiten: Mit einem guten Sprachverstehen, kombiniert mit wirtschaftlicher und juristischer Expertise und der Fähigkeit zum logischen Denken, kann das dt. Finanzrecht sicherlich nicht durchdrungen werden. Auch an die mathematischen Fähigkeiten werden in diesem Beruf besonders große Ansprüche gestellt. Darüber hinaus sollte man auch in der Lage sein, das eigene Fachwissen für den Steuerfachmann leicht nachvollziehbar zu machen, wodurch sich Kommunikationsfähigkeit und Dienstleistungsorientierung zahlt.

Der Steuerberater ist ein staatlich geprüfter Ausbilder. Im Regelfall beträgt die Ausbildungsdauer drei Jahre, mit einer dualen Berufsausbildung im Betrieb und in der Berufsfachschule oder auch nur in der Schule. Je nach Lehrbetrieb variieren die Vergütungen der angehenden Steuerfachangestellten.

Schulung zum Steuerfachangestellten: Stellenbeschreibung & Stellenangebote

Diejenigen, die etwas Trocknendes und Langwieriges suchen, sollten in der Wildnis Sandzählungen durchführen, aber nicht Steuerberater werden, denn der Beruf wird seinen Befangenheiten nicht Rechnung tragen. Welche Aufgaben haben Steuerberater? Steuerexperten sind die "rechte Hand" der Steuerberater. Sie sind unter anderem für die Vorbereitung und Überwachung von Buchhaltungsunterlagen und Erklärungen verantwortlich.

Im Rahmen Ihrer Berufsausbildung zum Steuerfachangestellten oder zum Steuerfachangestellten lernen Sie die notwendigen Grundlagen: Sie erwerben Wissen in den Bereichen Buchhaltung, Wirtschaft und Steuern und lernen im Betrieb, wie man z.B. Lohn- und Gehaltabrechnungen oder Bilanzierungen durchführt. Steuerexperten können in Anwaltskanzleien und Büros von Steuerexperten, Wirtschaftsprüfern oder Wirtschaftsprüfern mitwirken.

Weiterführende Informationen zu Inhalt und Ausbildungsablauf finden Sie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den Steuerberuf. Es handelt sich bei der Berufsausbildung zum Steuerfachangestellten oder der Berufsausbildung zum Steuerfachangestellten um eine doppelte Berufsausbildung, d.h. die theoretische Lehre erfolgt in der Berufsfachschule und die praktische Anwendung im Unternehmen. Die Ausbildungszeit beträgt in der Regelfall 3 Jahre, wobei gute Leistung auf 2-2,5 Jahre reduziert werden kann.

Informationen zur Verkürzung Ihres Trainings finden Sie hier. Zuständig ist die Kammer der Steuerberater. Sie legen Ihre Prüfung vor der Kammer der Steuerberater ab und erhalten dann Ihr Zertifikat. Ihr Ausbildungszuschuss zum Steuerfachangestellten ist nicht vereinheitlicht, sondern wird von jedem Übungsfirma freiwillig genehmigt. Nähere Informationen zur Ausbildungsbeihilfe im zweiten und dritten Lehrjahr und zum Startgehalt finden Sie auf der Gehaltsliste des Steuerberaters.

Sie können prinzipiell mit jedem beliebigen Grad oder auch ohne Grad ein Steuerfachangestellter werden. Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung haben mehr als die Haelfte aller Auszubildenden ihre Berufsausbildung mit Abitur oder Fachabi begonnen. Alle anderen Auszubildenden haben einen Mittelschulabschluss. Es gibt kaum einen Auszubildenden mit oder ohne Hauptschulabschluss.

Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, einen Lehrplatz mit einer anderen Qualifikation zu haben. Drei wichtige Stärken: Mit sehr gut abgeschlossenen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen können Sie in dieser Berufsausbildung durchaus mithalten. Die Steuerfachangestellten sollten neugierig und lernbereit sein und in der Lage sein, vorsichtig und präzise zu handeln, z.B. bei der korrekten Aufzeichnung von Geschäftsvorfällen.

Für Sie als Steuerberater ist Ihr Arbeitsumfeld in der Praxis meist das Sekretariat. Auch in diesem Beruf sind die flexiblen Arbeitszeitmodelle und Geschäftsreisen nur in wenigen Fällen üblich. Doch nicht alle Steuerfachangestellten sind gleich. Sie interessieren sich für diesen Beruf? Und dann wunderst du dich wahrscheinlich, wie werde ich Steuerfachangestellter? Im Rahmen Ihrer Berufsausbildung zum Steuerfachangestellten wechseln Sie zwischen einem Unternehmen und einer berufsbildenden Schule.

Sie lernen im Unternehmen die Praxis der Stellenbeschreibung kennen und übernehmen dabei handfeste Aufgabenstellungen. Im Berufskolleg erlernen Sie das Wissen um den theoretischen Hintergrund. Sie müssen während Ihres Trainings ein Reportbuch über Ihre Aktivitäten und Pflichten als Nachweis für das Training aufbewahren. Sie absolvieren jeweils zur Hälfte des zweiten Ausbildungsjahrs eine Klausur, am Ende der Lehre eine Klausur (in den Bereichen Steuern, Buchhaltung sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) und eine mÃ??ndliche AbschlussprÃ?

Sie sind nach bestandener Prüfung zugelassener Steuerfachangestellter oder zugelassener Steuerfachangestellter. Die Steuerfachangestellten haben nach ihrer Berufsausbildung vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. durch die Fortbildung zum Steuerfachangestellten. Sie können aber auch an ein nachfolgendes Studiengang denken, z.B. in den Bereichen Steuer und Prüfung. Inwiefern steht Ihnen dieser Beruf gut?

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