Steuererklärung 2014 Weiterbildung

Umsatzsteuererklärung 2014 Weiterbildung

Ab 2014 gelten neue Tarife für zusätzliche Verpflegungskosten. Steuererklärung: Wie man den Bund in die Weiterbildung einbezieht Deutsche sind neugierige Menschen - jedenfalls wenn es um die Berufsausbildung geht. Im vergangenen Jahr haben in Deutschland mehr Menschen als je zuvor an der Weiterbildung mitgewirkt. Im Jahr 2012 nahm nahezu jede zweite (49 Prozent) der Erwerbsbevölkerung an einer Fortbildungsveranstaltung teil. Erklärtes Zielvorhaben von Kultusministerin Johanna Wanka und ihren Kollegen aus den Ländern ist eine Fortbildungsquote von 50 Prozentpunkten bis 2015, um dies zu ermöglichen, unterstützt das Land auch seine lernfreudigen Bürger.

Durch die Steuererklärung erhalten viele einen großen Teil der Ausgaben, die sie in ihre Berufsausbildung getätigt haben, zurück. Allerdings macht das Steueramt hier eine sehr genaue Unterscheidung zwischen der beruflichen Weiterbildung, der so genannten Weiterbildung, und der Berufsausbildung, d.h. der Berufsvorbereitung. Mitunter ist die Begrenzung innerhalb des Sammelbegriffs "Weiterbildung" problematisch - für den Steuerpflichtigen aber von großer Bedeutung.

Abhängig von der Form der "Bildung" weist das Steueramt auch mehr oder weniger hohe Aufwendungen in der Steuererklärung aus. Die Weiterbildung ist immer eine Weiterbildung, wenn sie in und für einen bereits praktizierten Berufsstand stattfindet. Vorraussetzung für die Besteuerung ist, dass sie berufsbezogen ist und berufliche Kompetenzen bewahrt, ausbaut oder weiterentwickelt.

Sind diese Bedingungen erfüllt, können Auslagen von der Umsatzsteuer abgezogen werden. Für einen Mitarbeiter als einkommensbezogene Auslagen, für einen Selbständigen als Betriebsausgaben - das entspricht den einkommensbezogenen Auslagen. Insbesondere die Mitarbeiter müssen sicherstellen, dass eine Kostenverrechnung nur möglich ist, wenn der Steuerpflichtige diese selbst zu übernehmen hat. Wenn der Vorgesetzte z. B. ein Lehrgang, kostspielige Lehrbücher oder Reise- und Verpflegungsmöglichkeiten für eine fremde Schulung fördert, kann der Mitarbeiter nicht auch die vom Unternehmen übernommenen Spesen dem Land melden.

Sämtliche nicht vom Auftraggeber übernommenen Aufwendungen sollten in der Steuererklärung enthalten sein: Reisespesen werden von den Steuerbehörden nur anerkannt, wenn die Ausbildung außerhalb des üblichen Arbeitsortes stattfindet. Wenn Sie mit dem eigenen Auto fahren, können Sie für die ersten drei Weiterbildungsmonate 30 Cents pro gefahrenem Kilometerkilometer berechnen. Andererseits nimmt der Bundesstaat nach drei Jahren nur noch an einem Teilstück der Reise teil - entsprechend dem Entfernungszuschlag.

Wenn Sie an einer Ausbildung im Auslande teilnehmen, ist es am besten, im Voraus zu prüfen, ob sich das Steueramt an den anfallenden Gebühren beteiligen wird. Für die berufliche Weiterbildung hat der Staat seit 2008 die Hälfe der Kurs-, Seminar- oder Kursgebühr bis zu einem Höchstbetrag von 500 EUR bezahlt. Sie sind nicht abzugsfähig. Allerdings kann die zweite Jahreshälfte der Studiengebühren, die der Steuerpflichtige selbst zu zahlen hat, in die Steuererklärung aufgenommen werden.

Für die Entscheidung, ob die Massnahme als Weiterbildung angesehen wird, gibt es eine Faustregel: Was vor allem der allgemeinen Bildung zugute kommt, ist nicht abzugsfähig. Wenn der Abendunterricht in der VHS der Sprachförderung für einen Auslandsaufenthalt diente, nimmt der Land nicht am Lernanlass teil. Dies betrifft auch die Aufwendungen für die Weiterbildung zur Freiwilligenarbeit.

Damit Steuerbeamte nicht an der fachlichen Bedeutung ihrer Arbeit zweifeln, ist es sinnvoll, die fachliche Bedeutung in Schulungen nachzuweisen. So kann der Vorgesetzte sofort klarstellen, ob - und wenn ja in welcher Größenordnung - er die anfallenden Ausgaben getragen hat. Dadurch können die Untersuchungskosten auch als einkommensbezogene Aufwendungen verbucht werden.

Zur späteren Abzugsfähigkeit der Studiengebühren müssen die Studierenden während des Studienverlaufs eine Steuererklärung einreichen - und sich dort ihren Schaden ermitteln werden. Gegenwärtig argumentiert der Bundes der Steuerzahler in einem Musterfall vor den Gerichten, dass diese Kreditwürdigkeit als erwartete ertragsbezogene Aufwendungen nun auch für die Aufwendungen eines ersten Studiengangs gelten.

Anders als die Ausbildungskosten, die in unbeschränkter Weise als Werbe- oder Geschäftskosten von der Mehrwertsteuer abgezogen werden können, gilt für die Anrechnung von (Erst-)Ausbildungskosten die verschärfte Regelung der Sondereffekte. Im Unterschied zu den einkommensbezogenen Aufwendungen können Sonderaufwendungen nicht "eingespart" und später in Anspruch genommen werden. Weil die Studenteneliten mehr als den Grundbetrag von 8004 EUR Steuerfreiheit erhalten, führt dies kaum zu Steuerersparnissen.

Damit wird allen, die 2012 keine oder zu wenig Steuer bezahlt haben, die Möglichkeit des Steuerabzugs genommen. Jährlich bis zu 6000 EUR und die Einkommensteuerzahler nehmen Steuerbeamte auf.

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